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Erhhtes Befrderungsentgelt

 
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cuQa
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 28.12.2008
Beitrge: 67

BeitragVerfasst am: 14.03.09, 17:53    Titel: Erhhtes Befrderungsentgelt Antworten mit Zitat

Hi,

angenommen eine Person mchte mit dem RegionalExpress von Koblenz nach Mainz fahren.
Der Fahrschein kostet 7,15.
Die Person hat nur einen 50 Schein der am Automaten nicht angenommen wird, weil es zuviel Wechselgeld wre.
Nun fhrt der Zug aber innerhallb weniger Minuten ab, so dass auch keine Zeit mehr wre den Fahrschein am berfllten Bahnschalter zzu kaufen.
Die Person geht davon aus, dass man im RE auch eine Fahrkarte beim Schaffner kaufen kann und steigt in den Zug.
Dort wird die Person kontrolliert und der Schaffner verweigert der Person den Verkauf eines Tickets, da man nur in Fernverkehrszgen der Bahn im Zug Fahrkarten kaufen kann und stellt der Person ein Ticket fr ein erhhtes Befrderungsentgelt + Weiterfahrtskosten fr insgesamt 40+7,15 = 47,15 aus.

Kann die Person sich rechtlich gegen dieses Vorgehen wehren?

1. Sie hat geglaubt, dass der RE ein Fernverkehrszug ist
2. Der Automat verweigerte die Annahme des 50 Scheins.

Ist der erhhte Fahrpreis von 40 + 7,15 weiterfahrtskosten berhaupt zulssig?

Ich kenne das nur, dass man dann nur 40 zahlen muss, aber habe noch nie mitbekommen, dass man sogar noch weiterfahrtskosten tragen muss.

Gre
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Metzing
FDR-Moderator


Anmeldungsdatum: 29.01.2006
Beitrge: 8913
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 14.03.09, 18:27    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Kann die Person sich rechtlich gegen dieses Vorgehen wehren?
Nein, die Person htte einfach so rechtzeitig auf dem Bahnhof sein mssen, um sich ein Ticket zu ziehen, oder den Zug verpassen und den nchsten nehmen knnen.
Zitat:
Sie hat geglaubt, dass der RE ein Fernverkehrszug ist

Die inneren Tatsachen der Person sind irrelevant (im brigen klingt das wie eine Schutzbehauptung, was aber rechtlich egal ist).
Zitat:
Der Automat verweigerte die Annahme des 50 Scheins.

Man kann auch an einen Schalter gehen oder ber das Internet Fahrscheine ausdrucken.
Zitat:
Ist der erhhte Fahrpreis von 40 + 7,15 weiterfahrtskosten berhaupt zulssig?
Ja, er ergibt sich aus den AGB des Bahnunternehmens.
Zitat:
Ich kenne das nur, dass man dann nur 40 zahlen muss, aber habe noch nie mitbekommen, dass man sogar noch weiterfahrtskosten tragen muss.
Das ist das erhhte Befrderungsentgelt bis zu dem Punkt, an dem man erwischt wurde. Man kann auch aussteigen und spart die 7,15 fr die Weiterfahrt.

Beste Gre

Metzing
_________________
Τὸν ἥττω λόγον κρείττω ποιεῖν.
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nordlicht02
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 14.12.2006
Beitrge: 6040

BeitragVerfasst am: 14.03.09, 18:41    Titel: Re: Erhhtes Befrderungsentgelt Antworten mit Zitat

cuQa hat folgendes geschrieben::
Nun fhrt der Zug aber innerhallb weniger Minuten ab, so dass auch keine Zeit mehr wre den Fahrschein am berfllten Bahnschalter zzu kaufen.

Dann sollte man rechtzeitiger am Bahnhof sein, was indirekt sogar verlangt wird: nach 9 (2) Eisenbahn-Verkehrsordnung erlischt der Anspruch auf Ausgabe eines Fahrscheins fnf Minuten vor Abfahrt des Zuges. Oder man wartet, wie Metzing bereits schrieb, auf den nchsten Zug.
_________________
Auf die besten Motive trifft man, wenn man keine Kamera dabei hat. (Murphys Foto-Gesetz)
Ich habe meine feste Meinung - bitte verwirren Sie mich nicht durch Tatsachenfeststellungen.
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Stephan1
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 23.07.2005
Beitrge: 460

BeitragVerfasst am: 14.03.09, 19:00    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn man nicht wei, ob ein nachtrglicher Fahrkartenkauf im Zug mglich ist, muss man davon ausgehen, dass dieser nicht mglich ist. Einfach einsteigen und dann sagen, man habe nichts gewusst, geht nicht.

Darberhinaus gibt es keinen Anspruch darauf, eine Fahrkarte fr 7 Euro mit einem 50-Euro-Schein zu bezahlen. Das wrde ja auch bedeuten, dass der Automat 26 2-Stcke zurckgeben msste.
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cuQa
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 28.12.2008
Beitrge: 67

BeitragVerfasst am: 14.03.09, 19:18    Titel: Antworten mit Zitat

Stephan1 hat folgendes geschrieben::
Wenn man nicht wei, ob ein nachtrglicher Fahrkartenkauf im Zug mglich ist, muss man davon ausgehen, dass dieser nicht mglich ist. Einfach einsteigen und dann sagen, man habe nichts gewusst, geht nicht.

Darberhinaus gibt es keinen Anspruch darauf, eine Fahrkarte fr 7 Euro mit einem 50-Euro-Schein zu bezahlen. Das wrde ja auch bedeuten, dass der Automat 26 2-Stcke zurckgeben msste.


Gibt es nicht die Pflicht gesetzesmige Zahlungsmittel anzunehmen?

Okay, der Fall ist eindeutig, aber angenommen die Person steht am Bahnsteig Klein Buxdehude West an dem kein Schalter ist an dem man Fahrkarten kaufen knnte mit einem 50 Euro Schein, der nicht bermig beschdigt ist.

Auerdem wre das Problem mit 26 2 Stcken ja wohl das Problem von der Bahn und mit SICHERHEIT kein unberwindbares. Es gibt auch Automaten die Scheine ausspucken. Natrlich nicht bei der Bahn Winken


Habe eben ein wenig in den AGB der Bahn gelesen. Dort steht geschrieben:

Zitat:
9 Abs. 3
Der Reisende ist verpflichtet,
a) Fahrausweise und sonstige Karten (z. B. Zuschlags-, bergangs-, Umwegkarten) entsprechend
der Befrderungsstrecke zu entwerten und sich sofort von der Entwertung zu berzeugen,
sofern der Tarif eine Entwertung vor Betreten des Bahnsteigs oder bei Betreten
des Zuges vorschreibt;
b) Fahrausweise und sonstige Karten nach Beendigung der Fahrt bis zum Verlassen des
Bahnsteigs einschlielich der Zu- und Abgnge aufzubewahren;
c) Fahrausweise und sonstige Karten dem Kontrollpersonal auf Verlangen vorzuzeigen und
auszuhndigen;
d) bei der Prfung der Fahrausweise unaufgefordert dem Kontrollpersonal zu melden, da
vor Antritt der Reise ein gltiger Fahrausweis nicht gelst werden konnte, weil ein Fahrkartenschalter
oder Fahrkartenautomat



Zitat:
Der Reisende ist zur Zahlung eines erhhten Fahrpreises verpflichtet, wenn er

a) bei Antritt der Reise nicht mit einem gltigen Fahrausweis versehen ist,
b) sich einen gltigen Fahrausweis beschafft hat, ihn jedoch bei einer Prfung der Fahrausweise
nicht vorzeigen kann,
c) einer Verpflichtung nach 9 Abs. 3 Buchstabe a, b oder d nicht nachkommt.



Sehe ich das richtig, dass man bei wegen Nichterreichbarkeit eines Fahrkartenausstellers kein erhhtes Befrderungsentgelt zahlen muss, wenn man unaufgefordert den Kontrolleuren bescheid gibt, dass man keinen Fahrschein ziehen konnte?

Wre interessant falls Automaten 50 Scheine annehmen mssten. Sind Sie sicher bei dem Punkt, dass sie keine 50 Scheine annehmen mssen?
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I-user
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 27.03.2006
Beitrge: 5309
Wohnort: Dortmund

BeitragVerfasst am: 14.03.09, 19:48    Titel: Antworten mit Zitat

cuQa hat folgendes geschrieben::
Gibt es nicht die Pflicht gesetzesmige Zahlungsmittel anzunehmen?
Wrde mich auch interessieren!

Metzing hat folgendes geschrieben::
Zitat:
Ich kenne das nur, dass man dann nur 40 zahlen muss, aber habe noch nie mitbekommen, dass man sogar noch weiterfahrtskosten tragen muss.
Das ist das erhhte Befrderungsentgelt bis zu dem Punkt, an dem man erwischt wurde.
Unglaublich, aber wahr Geschockt. Bei uns ist es jedoch im Laufe der letzten 8 Jahre mehrmals vorgekommen, dass wir den erhhten Fahrpreis nach 12 EVO zahlen mussten oder sollten. Und mir ist davon kein Fall bekannt, dass mehr als 40 zzgl. eventueller Mahngebhren verlangt wurde (ich kenne solche Flle nur von Erzhlungen eines Bekannten). Und das Beste ist: Auf den Strafzetteln wurde vermerkt, bis wohin wir fahren wollten. Ein Mal wurde auch extra gesagt, dass wir die Fahrt mit dem Strafzettel fortsetzen durften, ohne etwas auer 40 zahlen zu mssen Mit den Augen rollen. Wie knnt Ihr das erklren?
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Recht ist interessant, aber sehr umfangreich; bin kein Fachmann

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nordlicht02
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 14.12.2006
Beitrge: 6040

BeitragVerfasst am: 14.03.09, 19:56    Titel: Antworten mit Zitat

cuQa hat folgendes geschrieben::
Gibt es nicht die Pflicht gesetzesmige Zahlungsmittel anzunehmen?

Schon, aber nicht in beliebiger Hhe.
In den Befrderungsbedingungen der Bahn findet man unter Punkt 3 (Fahrpreise) z. B. den Satz: Das Verkehrsunternehmen kann verlangen, dass der Preis abgezhlt gezahlt wird.
Bedeutet: selbst am Schalter braucht nicht in beliebiger Hhe gewechselt zu werden.

In den Tarifen der meisten Verkehrsunternehmen wird unter "Zahlungsmittel" angegeben, dass das Fahrgeld abgezhlt bereitgehalten werden soll und eine Grenze genannt, bis zu der gewechselt wird.
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cuQa
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 28.12.2008
Beitrge: 67

BeitragVerfasst am: 14.03.09, 20:12    Titel: Antworten mit Zitat

Was wre wenn dort steht:
nordlicht02 hat folgendes geschrieben::
Das Verkehrsunternehmen kann verlangen, dass der Preis in 5c Mnzen geleistet wird. Auerdem muss der Fahrgast sich an die Nase fassen und sich drei mal im Kreis drehen und lauthals Schreien ich bin ein Tool.


Mir gehts eher darum, ob es eine gesetzliche Pflicht gibt.
Nicht respektlos gemeint Smilie

In den AGB der Bahn steht auch nichts davon, dass man das normale Ticket zahlen muss.
Ich wurde ein mal in Kln erwischt da sagte mir die Kontrolleurin auch es stnde mir frei ob ich eine Fahrkarte kaufe. Sie hat mich allerdings angespornt eine zu kaufen, da ich spter reklamieren wollte, dass ich nur einen 50 Schein dabei hatte und ich an keinen Fahrschein kam und es ja die Entscheidung ob das Befrderungsgeld entfllt bestimmt positiv beeinflusst. lol

in Kln ist es brigens viel heftiger. Dort existieren soweit ich wei an den kleinen Bahnhfen keine Automaten, sondern man kauft sich die Tickets am Automaten in der Bahn, die aber NUR Mnzen annehmen und EC-Chip Karten.
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Michael A. Schaffrath
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 25.09.2004
Beitrge: 15339
Wohnort: Rom

BeitragVerfasst am: 15.03.09, 02:52    Titel: Antworten mit Zitat

Stephan1 hat folgendes geschrieben::
Darberhinaus gibt es keinen Anspruch darauf, eine Fahrkarte fr 7 Euro mit einem 50-Euro-Schein zu bezahlen. Das wrde ja auch bedeuten, dass der Automat 26 2-Stcke zurckgeben msste.


Rechnen Sie das noch mal nach - ber so einen Jackpot wrde sich der Fahrgast sicher freuen. Auf den Arm nehmen


cuQa hat folgendes geschrieben::
Mir gehts eher darum, ob es eine gesetzliche Pflicht gibt.


Es gibt sicher keine gesetzliche Pflicht, da Automaten jegliches gesetzliche Zahlungsmittel annehmen mssen (oder berhaupt Scheine).
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DefPimp: Mein Gott
Biber: N, war nur M.A.S. Aber hier im Forum ist das schon ziemlich dicht dran.

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I-user
FDR-Mitglied
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Anmeldungsdatum: 27.03.2006
Beitrge: 5309
Wohnort: Dortmund

BeitragVerfasst am: 15.03.09, 15:26    Titel: Antworten mit Zitat

nordlicht02 hat folgendes geschrieben::
Bedeutet: selbst am Schalter braucht nicht in beliebiger Hhe gewechselt zu werden.
Michael A. Schaffrath hat folgendes geschrieben::
Es gibt sicher keine gesetzliche Pflicht, da Automaten jegliches gesetzliche Zahlungsmittel annehmen mssen (oder berhaupt Scheine).
Gibt es denn fr Schalter eine gesetzliche Pflicht, Scheine anzunehmen?
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Biber
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Anmeldungsdatum: 21.11.2005
Beitrge: 11363
Wohnort: This world is not my home - I'm only passing through!

BeitragVerfasst am: 15.03.09, 16:58    Titel: Antworten mit Zitat

I-user hat folgendes geschrieben::
Gibt es denn fr Schalter eine gesetzliche Pflicht, Scheine anzunehmen?
Wenn die Mitarbeiter gemeint sind: ja. Dadurch wird die Aussage von nordlicht02 aber nicht falsch.
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Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart.
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ktown
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Anmeldungsdatum: 31.01.2005
Beitrge: 4210
Wohnort: Auf diesem Planeten

BeitragVerfasst am: 16.03.09, 11:16    Titel: Antworten mit Zitat

Der Tatbestand des Schwarzfahrens ist aber doch schon damit erfllt, da der Fahrgast nicht direkt zum Zugpersonal gegangen ist. Siehe 9 Abs. 3 Satz d
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Alles was ich schreibe ist meine private Meinung.
Die Benutzung der grnen Bewertungsbutton ist erwnscht Winken
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Stephan1
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Anmeldungsdatum: 23.07.2005
Beitrge: 460

BeitragVerfasst am: 18.03.09, 22:49    Titel: Antworten mit Zitat

Ups, Michael, da habe ich mich etwas verrechnet Winken Natrlich meinte ich 21 2-Stcke

Frher haben die meisten Automaten gar keine Scheine angenommen, da musste man mit Mnzen bezahlen. Das war auch rechtens.

Ich glaub von der Rechtslage sieht es sowieso so aus, dass man die A****karte gezogen hat, wenn man das Fahrgeld nicht passend bereit hat. Alles andere, wie z.B. Geldwechseln ist dann nur "Kulanz" des Unternehmens. Winken
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cuQa
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Anmeldungsdatum: 28.12.2008
Beitrge: 67

BeitragVerfasst am: 18.03.09, 23:11    Titel: Antworten mit Zitat

Frher waren Autos auch gnstiger als heute.

Mittlerweile gibt es doch viel mehr Leute die auf die Bahn angewiesen sind. Gerade in den Zeiten in denen so viel vom Klimawandel geschwafelt wird werden die Bahnfahrer sogar noch wo es noch geht zustzlich zur Kasse gebeten. Alle sind Schwarzfahrer. Monopol wird einfach vollends ausgenutzt.

Damals gab es eventuell auch noch nicht unbedingt die technischen Mglichkeiten den einwandfreien Betrieb zu gewhrleisten mit der Annahme/Ausgabe von Scheinen.
Ich sehe keinen Grund wieso man am Schalter mit 50 Scheinen bezahlen kann und am Automaten nicht. Nicht bei so etwas alltglichem wie dem Bahnfahren.
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rockbender
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 18.09.2008
Beitrge: 386

BeitragVerfasst am: 18.03.09, 23:26    Titel: Antworten mit Zitat

cuQa hat folgendes geschrieben::
Frher waren Autos auch gnstiger als heute.

Mittlerweile gibt es doch viel mehr Leute die auf die Bahn angewiesen sind. Gerade in den Zeiten in denen so viel vom Klimawandel geschwafelt wird werden die Bahnfahrer sogar noch wo es noch geht zustzlich zur Kasse gebeten. Alle sind Schwarzfahrer. Monopol wird einfach vollends ausgenutzt.

Damals gab es eventuell auch noch nicht unbedingt die technischen Mglichkeiten den einwandfreien Betrieb zu gewhrleisten mit der Annahme/Ausgabe von Scheinen.
Ich sehe keinen Grund wieso man am Schalter mit 50 Scheinen bezahlen kann und am Automaten nicht. Nicht bei so etwas alltglichem wie dem Bahnfahren.


Gehen nur 10 Leute direkt nach der ffnung zu einem Brgerladen und versuchen mit 50 Scheinen zu bezahlen, dann machen auch die dicht.

Aus technischen Grnden wird ein Automat keine eingezahlten Geldscheine wiederausgeben.

Oder wollen Sie eventuell zuwenig oder zuviel Geld wiederbekommen, eventuell sogar Falschgeld?
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