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Begriff Urkunde
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Dummerchen
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Anmeldungsdatum: 21.01.2005
Beitrge: 6447
Wohnort: Prinz Philip seine Frau sein Insel

BeitragVerfasst am: 19.03.09, 13:54    Titel: Antworten mit Zitat

Selbst ein Original kann man faelschen - sonst wuerde so ein Paragraph zur Urkundenfaelschung wenig Sinn machen.

Aber selbst wenn Originale und Beglaubigungen faelschungsicher waeren, ergibt sich daraus noch lange keine Pflicht, nut Originale oder Beglaubigungen zu akzeptieren.
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Redfox
FDR-Mitglied
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Anmeldungsdatum: 31.10.2005
Beitrge: 8443
Wohnort: Am Meer

BeitragVerfasst am: 19.03.09, 14:01    Titel: Antworten mit Zitat

Dummerchen hat folgendes geschrieben::
Aber selbst wenn Originale und Beglaubigungen faelschungsicher waeren, ergibt sich daraus noch lange keine Pflicht, nut Originale oder Beglaubigungen zu akzeptieren.


Ich halte die Idee, dass ein Arbeitgeber fahrlssig handelt, der sich nur eine unbeglaubigte Kopie bzgl. des 25 JArbSchG vorlegen lsst, nicht unbedingt fr abwegig.

Zwar kann man auch beglaubigte Kopien und Originale flschen, dies ist aber unter Strafandrohung verboten. Die Hemmschwelle wird also hher sein als bei einfachen Kopien, bei deren Flschung ich hier keine - auch auerhalb der Urkundenflschung - Straftat sehe.

Kennt jemand Urteile zu dieser Frage?
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Toleranz sollte eigentlich nur eine vorbergehende Gesinnung sein: Sie mu zur Anerkennung fhren. Dulden heit beleidigen. (Goethe, Maximen und Reflexionen).
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Gammaflyer
FDR-Mitglied
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Anmeldungsdatum: 06.10.2004
Beitrge: 8793

BeitragVerfasst am: 19.03.09, 14:08    Titel: Antworten mit Zitat

In diesem Zusammenhang mag diese berlegung und auch der Schluss ja zutreffend sein.

Das Problem ist aber, dass petersen2007 eine pauschale Aussage gemacht hat, die offensichtlich nicht haltbar ist, und versucht, diese durch einzelne fr sich vielleicht durchaus zutreffende Belege zu untermauern.
Erinnert mich ein wenig an den stil einer gewissen alten Philosophin. Winken
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Dass Laien am Rechtsverkehr teilnehmen ist zwar rgerlich aber eben unvermeidbar. spraadhans (cave: Ironie)
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