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recht.de :: Thema anzeigen - mit in die Ehe gebrachte Gegenstnde ohne Gtertrennung
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mit in die Ehe gebrachte Gegenstnde ohne Gtertrennung

 
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Gast






BeitragVerfasst am: 21.10.04, 16:16    Titel: mit in die Ehe gebrachte Gegenstnde ohne Gtertrennung Antworten mit Zitat

Hallo Sehr glcklich ,

wem gehren Gegenstnde, die einer mit in die Ehe eingebracht hat, wenn diese ersetzt werden mussten, weil sie kaputt gingen, z.B. der Staubsauger?
Dem, der den Staubsauger mitgerbacht hat oder beiden?

Wie verhlt es sich, wenn ein Gegenstand der in die Ehe eingebracht wurden, gegen einen hochwertigeren ausgetauscht wurde, z.B. eine normale Stereoanlage und TV gegen Surroundanlage und Flatscreen Fernseher. Wem gehrt das dann?


Neugierig Winken
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Gast






BeitragVerfasst am: 21.10.04, 16:27    Titel: Antworten mit Zitat

Von normalen Menschenverstand ausgehend wrde ich sagen: beiden.
Wenn Sie einen Staubsauger in einer Ehe ohne Gtertrennung kaufen, gehrt er beiden.
Wenn Sie einen Staubsauger allein als Single haben, und er geht kaputt, dann ist er ja auch weg, also ich will sagen, da dieser Staubsauger kaputt gehen kann, egal in welchem Familienstand sie stehen ... und wenn Sie verheiratet sind und ihn zusammen kaufen, dann ist es nicht nur Ihrer. Warum auch?
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Neugierig
noch neu hier


Anmeldungsdatum: 21.10.2004
Beitrge: 1

BeitragVerfasst am: 21.10.04, 16:47    Titel: Neugierig Antworten mit Zitat

Das wre fr mich auch logisch.
Das heisst bei einer Trennung muss es auch gerecht aufgeteilt werden.

Werte zusammenrechnen?
Und durch 2 teilen?
Jeder sucht sich dann in dem Wert was aus?
Oder den anderen auszahlen, wenn finanziell mglich.

Korrekt?


Neugierig Winken
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Hans_Kln
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 14.09.2004
Beitrge: 236
Wohnort: Kln

BeitragVerfasst am: 21.10.04, 21:58    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo neugierig,

hier hilft leider nicht der normale Menschenverstand, sondern die Hausratsverordnung. Nach 8 der HausratsVO verteilt der Richter die Gegenstnde, die whrend der Ehe fr den gemeinsamen haushalt angeschafft wurden, gerecht und zweckmig.

Das macht alledings kein Richter gern, deshalb drngen die Richter immer darauf, dass man sich hinsichtlich des Hausrates einigen soll, wer was bekommt. Eine Mglichkeit ist dann die Verteilung nach Wert. Hufig, vor allem bei kleinen Kindern, bleibt der Hausrat jedoch bei dem Elternteil, der auch das oder die Kinder hat.

Gruss Hans
_________________
Fragt den, der was davon versteht.
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Gast






BeitragVerfasst am: 21.10.04, 22:48    Titel: Antworten mit Zitat

Danke Hans!
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