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Problem mit nachtrglichen Kosten

 
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Ani
noch neu hier


Anmeldungsdatum: 19.07.2005
Beitrge: 1

BeitragVerfasst am: 19.07.05, 15:39    Titel: Problem mit nachtrglichen Kosten Antworten mit Zitat

Hallo ihr...
ich hoffe, jemand kann mir helfen. Ich versuche dieses Problem nun seit 8 Tagen zu lsen und weiss nicht mehr weiter. Ich schildere euch nun meinen Fall.

ich wohne in der Schweiz und habe fr einen Artikel bei jemandem mit Wohnsitz in Deutschland geboten. Bei Angebotsende stand der Preis bei EUR 13.50. Den Endbetrag von EUR 30.50 (inkl. EUR 17.- Versand u. Verpackung) hat er mir in einem Mail gesandt, welches ich ihm auch besttigte. Der Vertrag ist also mit diesen EUR 30.50 zustande gekommen. So habe ich also diesen vereinbarten Betrag berwiesen und musste natrlich noch CHF 12.- Gebhren zahlen. Nun hat er mir gemailt, er habe nur EUR 26.- erhalten. Ich zeigte ihm meine Quittung und er mir seinen Bankauszug. Also habe ich mich bei der Swiss Post erkundigt, und es sei alles richtig verlaufen. Seine Bank habe den Betrag von EUR 30.50 erhalten. Nun weiss der Verkufer allerdings nicht, ob diese fehlenden EUR 4.50 die Gebhren sind, die ihm seine Bank abgezogen hat und er hat auch sonst keine Ahnung. Es scheint als msse ich sein Problem lsen. Darf er nun, im Nachhinhein, diesen Betrag von mir verlangen, obwohl ich dann schon wieder CHF 12.- und seine Gebhren draufzaheln muss? Er will mir den Artikel nicht zusenden, obwohl ich den AUSDRCKLICH VEREINBARTEN und BESTTIGTEN Betrag bezahlt habe. Von nachtrglichen Kosten war nie die Rede und ich mache mehr Verlust als er mit diesen EUR 4.50.

Bitte lest den Text aufmerksam, Internetauktionshaus [Name gendert] hat es nhmlich nicht geschafft.

Vielen Dank im Voraus
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nebelhoernchen
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 02.01.2005
Beitrge: 6900

BeitragVerfasst am: 19.07.05, 20:27    Titel: Antworten mit Zitat

Bei einer Auslandsberweisung kann der Absender der Zahlung whlen, ob er alle Bankgebhren tragen will oder ob er nur die Gebhren der eigenen Bank tragen will.
Im zweiten Fall werden die Gebhren der fremden Bank dem Empfnger belastet, der Gutschriftsbetrag also entsprechend reduziert.

Grundstzlich sind Geldschulden Bringschulden.
Sie sind grundstzlich verpflichtet, alle anfallenden Gebhren zu bernehmen und die Zahlung so zu veranlassen, dass netto auch der richtige Betrag beim Empfnger ankommt.
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siggi11
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 15.06.2005
Beitrge: 128

BeitragVerfasst am: 19.08.05, 10:03    Titel: Antworten mit Zitat

wobei natrlich zu fragen ist, ob solch hohe Gebhren bei der berweisung zwischen 2 europischen Lndern (auch wenn die Schweiz nicht EU - Mitglied ist), nicht gegen die guten Sitten verstt. Als juristischer Laie wrde ich hier von Wucher sprechen und eine Strafanzeige erwgen (zumindest mal androhen)
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