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recht.de :: Thema anzeigen - EIN Wurf oder ERSTER Wurf..Unterschied oder Auslegungssache?
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EIN Wurf oder ERSTER Wurf..Unterschied oder Auslegungssache?

 
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Alleinerziehende
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 14.11.2005
Beitrge: 25

BeitragVerfasst am: 31.03.06, 22:34    Titel: EIN Wurf oder ERSTER Wurf..Unterschied oder Auslegungssache? Antworten mit Zitat

Hallo

Ein Hund wurde gekauft. Im Kaufvertrag steht u.a der Punkt:
Es besteht ein Zuchtrechtvertrag.

In dem Zuchtrechtvertrag steht wrtlich :

Der Zchter hat das Recht EINEN Wurf mit der Hndin durchzufhren.
Alle Kosten fr die Zuchtzulassung ( rntgen, Wesenstest, Formwert ) zahlt der Zchter.


Nun steht in dem Vertrag aber nicht, welchen Wurf die Zchterin mit der Hndin machen mchte. Sie sagte zwar, dass es der erste sein soll, aber im Vertrag steht nur ein Wurf, nicht welcher.

ist man rechtlich verpflichtet der Zchterin den ersten Wurf zu berlassen oder darf man entscheiden, dass [b]iman] den ersten Wurf selber macht?


Im Zuchtrechtvertrag steht, dass die Hndin nach erfolgtem Wurf in alleinigen Besitz des Halters bergeht. Aber der Hund gehrt dem Halter schon alleine. er hat ihn bezahlt und nur sein Name steht in der Ahnentafel. Die Zchterin steht weder im Vertrag noch in den Papieren als Mitbesitzerin drin.

Was ist mit diesem Punkt? Ist er nichtig?

Gruss
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Alleinerziehende
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 14.11.2005
Beitrge: 25

BeitragVerfasst am: 05.04.06, 13:06    Titel: Antworten mit Zitat

Hochschieb
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Bernhard Diener
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 12.04.2005
Beitrge: 465

BeitragVerfasst am: 05.04.06, 13:12    Titel: Antworten mit Zitat

Warte, ich helf Dir beim Schieben!!! Mr. Green
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Waschbrin
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FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 28.02.2005
Beitrge: 792

BeitragVerfasst am: 05.04.06, 16:35    Titel: Re: EIN Wurf oder ERSTER Wurf..Unterschied oder Auslegungssa Antworten mit Zitat

Wenn in dem Vertrag nicht geregelt wurde, am wievielten Wurf der Hndin der Zchter das Zuchtrecht besitzt bzw. der Zeitpunkt nicht festgelegt wurde, mu der Eigentmer dem Zchter nicht den ersten Wurf berlassen.

Ich habe mir bei einer Hndin auch mal das Zuchtrecht fr einen Wurf vertraglich gesichert. Damals haben ihr Eingetmer und ich uns auf einen Zeitpunkt geeinigt, der uns beiden zugesagt hat (ich konnte den fr den Wurf notwendigen Urlaub nehmen und der Eigentmer wollte eine Verletzung der Hndin zu diesem Zeitpunkt ber eine lngere Zeit ausheilen lassen und somit stand im Sport sowieso eine Pause an).

Zudem kommt das alles auch auf die Umstnde an. Bleibt die Hndin bei Dir oder soll sie bei ihrem Zchter werfen, wenn dieser einen Wurf ber seinen Zwingernamen macht?

LG Waschbrin
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Dos
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 18.08.2005
Beitrge: 1520

BeitragVerfasst am: 05.04.06, 17:11    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,
nichtig muss da nichts sein, alles lsst sich durch Auslegung lsen. Ich denke, ein armer Amtsrichter, der im Zweifel darber entscheiden msste, wrde den Vertrag so verstehen, dass irgendein Wurf geschuldet ist, nicht zwingend der erste. Oder gibt es in Hundehalterkreisen gute Grnde dafr, den ersten Wurf zu kriegen? Sind die besser als sptere? Mit wem war denn der Zuchtrechtevertrag abgeschlossen worden? Mit dem jetzigen Halter? Oder einem frheren?
Gru, dos
_________________
Diese Auskunft stellt keine Rechtsberatung dar. Sie ersetzt nicht die Beratung durch einen Anwalt. Eine Gewhr fr die Richtigkeit besteht nicht.
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Waschbrin
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 28.02.2005
Beitrge: 792

BeitragVerfasst am: 05.04.06, 18:00    Titel: Antworten mit Zitat

Dos hat folgendes geschrieben::
Oder gibt es in Hundehalterkreisen gute Grnde dafr, den ersten Wurf zu kriegen? Sind die besser als sptere?


Nein, der erste Wurf einer Hndin ist vielmehr der risikoreichste, bei dem am meisten schief gehen kann. Allerdings kann er, wenn ernsthafte Komplikationen bei der Geburt eintreten, auch der letzte Wurf einer Hndin sein.

LG Waschbrin
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Alleinerziehende
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 14.11.2005
Beitrge: 25

BeitragVerfasst am: 05.04.06, 19:37    Titel: Antworten mit Zitat

Ich sehe: hier gibts Leute, die Ahnung von Hunden haben. Sehr glcklich

Nochmal etwas detaillierter:

Im Kaufvertrag steht der Hinweis, dass ein Zuchtrecht besteht. Der Vertrag wurde unterschrieben, der Name des Kufers wurde als alleiniger Besitzer in die Ahnentafel ( VDH ) eingetragen.
Der Zuchtrechtvertrag wurde nicht besprochen, sondern nur unterschrieben . Der Kufer war naiv und gutglubig, informierte sich aber spter, als er Kontakte im Verein knpfte ber das Zuchtrecht.
Der Wurf soll bei der Zchterin stattfinden. Der Besitzer erhlt einen Welpen als "Lohn". Zuchtrelevante Untersuchungen bezahlt der Zchter.

Laut Vereinsregeln ist es aber nicht blich, dass der Kufer eines Zuchtrechthundes den vollen Kaufpreis zahlen muss. Wurde aber bezahlt
Es ist nicht gern gesehen, dass die Hndin erst 3 Tage vor der Geburt zum Zchter gebracht werden soll....mchte die Zchter aber so machen.
Es ist nicht schriftlich festgelegt, welchen Wurf der Zchter machen mchte...mndlich sagte er aber : " den Ersten"

Der Zchter hat alle Haftungsbedingungen seinerseits ausgeschlossen. Folgeschden gehen zu Lasten des Besitzers. Der VDH regelt dies anders. Er sagt: der Zchter haftet.

Der Besitzer hofft, im Recht zu sein, wenn er den Hund nicht zum ersten Wurf abgibt, sondern selber den ersten Wurf machen kann.
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Waschbrin
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 28.02.2005
Beitrge: 792

BeitragVerfasst am: 05.04.06, 21:09    Titel: Antworten mit Zitat

Generell ist es bei Hundekaufvertrgen so, da hufig vieles drinsteht, was spter nicht einklagbar wre, wenn sich die Parteien uneins werden. Typischer Fall ist das "Vorkaufsrecht", welches sich der Verkufer eines Hundes oft vorbehlt. Dieses ist i.d.R. nicht einklagbar, sprich verkauft der Kufer den Hund weiter, ohne da der Verkufer das Vorkausfrecht wahrnehmen kann, dann kann der Verkufer nichts unternehmen, der Hund ist weg. Hier gehrt in den Vertrag zustzlich eine Klausel, was passiert, wenn der Kufer dem Verkufer die Mglichkeit nicht anbietet, den Hund zurckzukaufen (z.B. eine Vertragsstrafe, die der Kufer an den Verkufer bezahlen mu in solch einem Fall).

Ich denke, da das in diesem Fall mit dem Zuchtrecht genau so ist. Theoretisch kann der Verkufer/Zchter des Hundes rechtlich gar nichts unternehmen, wenn im Kaufvertrag keine klaren Angaben gemacht wurden bezglich dessen, der wievielte Wurf der Hndin ihm zusteht oder in welchem Zeitraum er die Hndin zur Zucht nutzen kann.

Steht denn berhaupt irgend etwas bezglich der Zuchtmiete (so nennt man das, wenn nicht der Eigentmer einer Hndin, sondern ein anderer Zchter mit dieser einen Wurf macht) detailiert im Vertrag? Da die Hndin beim Verkuer/Zchter werfen soll? Wie das mit den Finanzen geregelt wird? Usw. Oder wurde das auch nur mndlich besprochen?

Alleinerziehende hat folgendes geschrieben::

Es ist nicht gern gesehen, dass die Hndin erst 3 Tage vor der Geburt zum Zchter gebracht werden soll....mchte die Zchter aber so machen.


Das ist nicht nur unblich, sondern in zweifacher Hinsicht sogar gefhrlich. Zum einen baut die Hndin gegen alle Keime, die sich in ihrer Umgebung befinden, Antikrper auf. Diese Antikrper gibt sie in den ersten 3 Tagen nach der Geburt ber die Kolostralmilch an ihre Welpen weiter. Diese sind dann quasi durch eine Schluckimpfung gegen alle Keime in ihrer Umgebung geschtz. Das Immunsystem beginnt bei Welpen ja erst spter selbststndig zu arbeiten.

Wird jetzt eine Hndin mit ihrem Wurf oder aber eine Hndin so kurz vor der Geburt in eine fremde Umgebung gebracht, dann sind die Welpen gegen ortsspezifischen Keime nicht geschtzt. Auch wenn es sich um an sich harmlose Keime handelt, kann der ganze Wurf daran zugrunde gehen. Und das ist der Grund dafr, da es nicht nur "nicht gerne gesehen" ist seitens des Zuchtverbandes, wenn eine Hndin erst kurz vor dem Werfen zu einem Mieter wechselt, sondern in einigen Verbnden ist das sogar verboten.

Zudem halte ich es fr unverantwortlich, eine so hochtragende Hndin in eine ihr fremde Umgebung zu ihr fremden Betreuungspersonen zu bringen. Die Hndin braucht whrend der letzten Tage der Trchtigkeit, der Geburt und der Welpenaufzucht vor allem Ruhe und Sicherheit, Sicherheit, Sicherheit! Viele Probleme whrend der Geburt und Aufzucht werden durch den Zchter unntigerweise selbst verursacht, dadurch da er seine Hndin unter Stre setzt.

Wenn es meine Hndin wre, dann wrde ich die Hndin entweder vor dem Belegen zu dem Zchter bringen, damit sie sich mental mit der Situation abfinden kann, bevor sie hochtragend ist, und ihr Immunsystem gegen die dortigen "Hauskeime" Antikrper aufbauen kann. Oder aber ich wrde den Wurf bei mir zu Hause machen, ber den Zwingernamen des Verkufers. Bezglich der Kosten mte sich dann entsprechend geeinigt werden.

Alleinerziehende hat folgendes geschrieben::

Der Zchter hat alle Haftungsbedingungen seinerseits ausgeschlossen. Folgeschden gehen zu Lasten des Besitzers. .


Steht das im Kaufvertrag? Oder ist das eine mndliche Absprache?

Alleinerziehende hat folgendes geschrieben::
Der Besitzer hofft, im Recht zu sein, wenn er den Hund nicht zum ersten Wurf abgibt, sondern selber den ersten Wurf machen kann.


Wenn der Kaufvertrag so abgefasst wurde wie Du geschrieben hast, dann hat der Verkufer/Zchter keine Mglichkeit, das zu verhindern.

Egal welchen Wurf der Verkufer/Zchter mit dieser Hndin machen wird, ich wrde auf jeden Fall vorher einen sog. Zuchtmietvertrag abschliessen. Bei den meisten Verbnden ist das sogar Pflicht, weil der Wurf ansonsten nicht auf den Namen des anderen Zchters eingetragen wird. I.d.R. gibt es diese Vertrge beim jeweiligen Zuchtverband. Dort werden alle wichtigen Punkte, ber die sich mglichst schriftlich geeinigt werden sollte, aufgefhrt.

LG Waschbr
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Alleinerziehende
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 14.11.2005
Beitrge: 25

BeitragVerfasst am: 05.04.06, 21:24    Titel: Antworten mit Zitat

[

Zitat:
Steht denn berhaupt irgend etwas bezglich der Zuchtmiete (so nennt man das, wenn nicht der Eigentmer einer Hndin, sondern ein anderer Zchter mit dieser einen Wurf macht) detailiert im Vertrag? Da die Hndin beim Verkuer/Zchter werfen soll? Wie das mit den Finanzen geregelt wird? Usw. Oder wurde das auch nur mndlich besprochen?


der Besitzer verlangte einen VDH Zuchtmietvertrag. Zchter sagte: Den brauchen wir nicht, den machen wir unter uns.
Hndin soll 5 Tage vor der Geburt zum Zchter und dort auf seinen Namen werfen.
DAS und anderes wurde schriftlich gemacht. Nur nicht WANN und welcher Wurf.




.
Zitat:
Und das ist der Grund dafr, da es nicht nur "nicht gerne gesehen" ist seitens des Zuchtverbandes, wenn eine Hndin erst kurz vor dem Werfen zu einem Mieter wechselt, sondern in einigen Verbnden ist das sogar verboten.


Ja, bei uns auch, deshalb sagte der Zchter ja, das geht den Verein nix an




Zitat:
Zudem halte ich es fr unverantwortlich, eine so hochtragende Hndin in eine ihr fremde Umgebung zu ihr fremden Betreuungspersonen zu bringen. Die Hndin braucht whrend der letzten Tage der Trchtigkeit, der Geburt und der Welpenaufzucht vor allem Ruhe und Sicherheit, Sicherheit, Sicherheit! Viele Probleme whrend der Geburt und Aufzucht werden durch den Zchter unntigerweise selbst verursacht, dadurch da er seine Hndin unter Stre setzt.


Bin ganz deiner Meinung und deshalb will ich auch aus dem Vertrag raus



Zitat:
Alleinerziehende hat folgendes geschrieben::

Der Zchter hat alle Haftungsbedingungen seinerseits ausgeschlossen. Folgeschden gehen zu Lasten des Besitzers. .


Steht das im Kaufvertrag? Oder ist das eine mndliche Absprache?


Steht im Kaufvertrag
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Catlady
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 10.07.2005
Beitrge: 94

BeitragVerfasst am: 07.04.06, 19:54    Titel: Antworten mit Zitat

Geh doch einfach mal zum Verband und informiere diese ber das Verhalten des Zchters. Also mit dem umsetzen vor der Geburt ohne Vertrag etc....ich denke dann wird sich das erledigt haben
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Alleinerziehende
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 14.11.2005
Beitrge: 25

BeitragVerfasst am: 07.04.06, 20:42    Titel: Antworten mit Zitat

Habe den Verband schon informiert...die knnen aber nichts machen, da sie nur fr Zuchtmiete, nicht aber fr Zuchtrecht zustndig sind.
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Waschbrin
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 28.02.2005
Beitrge: 792

BeitragVerfasst am: 09.04.06, 12:17    Titel: Antworten mit Zitat

Alleinerziehende hat folgendes geschrieben::

der Besitzer verlangte einen VDH Zuchtmietvertrag. Zchter sagte: Den brauchen wir nicht, den machen wir unter uns.
Hndin soll 5 Tage vor der Geburt zum Zchter und dort auf seinen Namen werfen.
DAS und anderes wurde schriftlich gemacht. Nur nicht WANN und welcher Wurf.


Steht das im Kaufvertrag, da kein VDH-Zuchtmietvertrag abgeschlossen werden wird? Irgend etwas Schriftliches mu doch angefertigt werden bzgl. der Zuchtmiete, damit der betreffende Verband den Wurf auf den Zwingernamen des Zchters eintrgt. In unserem Verband ist ein Zuchtmietvertrag zwingend vorgeschrieben.

Wenn nicht vertraglich geregelt ist, welcher Wurf dem Verkufer zusteht bzw. wann dieser Wurf erfolgen soll, kann er meiner Ansicht nach nicht bestimmen, wann er diesen Wurf machen kann.

Wenn es meine Hndin wre und ich selbst mit ihr zchten wollte, dann wrde ich dieses erst mal tun. Der Eigentmer der Hndin wrde seinen Teil des Vertrages ja auch erfllen, wenn er den Verkufer den letzten Wurf mit der Hndin machen lassen wrde. Und bis dahin kann viel Wasser den Rhein hinunterflieen.


Alleinerziehende hat folgendes geschrieben::
Waschbrin hat folgendes geschrieben::
Und das ist der Grund dafr, da es nicht nur "nicht gerne gesehen" ist seitens des Zuchtverbandes, wenn eine Hndin erst kurz vor dem Werfen zu einem Mieter wechselt, sondern in einigen Verbnden ist das sogar verboten.


Ja, bei uns auch, deshalb sagte der Zchter ja, das geht den Verein nix an.


Verste gegen die Zuchtordnung gehen den Verband aber sehr wohl etwas an. Steht denn in der Zuchtordnung diesbezglich etwas drin? Meiner Ansicht nach kann der Verkufer den Eigentmer der Hndin vertraglich nicht zu einem Versto gegen die gltige Zuchtordnung verdonnern. Da mte er zumindest mit Konsequenzen seitens des Verbandes rechnen.

LG Waschbrin
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