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Geldanlage bei englischem Unternehmen

 
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Kurt Michel
noch neu hier


Anmeldungsdatum: 07.07.2007
Beitrge: 3
Wohnort: Augsburg

BeitragVerfasst am: 07.07.07, 17:42    Titel: Geldanlage bei englischem Unternehmen Antworten mit Zitat

Hallo liebe Forenmitglieder,
ich hoffe ich poste mein Anliegen im richtigen Forum.

Es geht darum, da ich 2001 eine festverzinsliche Geldanslage ber 25000 DM zu 7,5 % bei der englischen DEVISA Ltd. abgeschlossen habe. Dieses Unternehmen wurde 2004 von einem Amerikanischen Unternehmen, der WWI (World Wide Investment Group Inc.) bernommen. Jngst erhielt ich nun ein Schreiben, da mein aktueller Depotwert bei 4670,- Euro lge und man nun wissen wolle, ob ich diesen Betrag ausbezahlt haben, oder mein Depot weiterfhren wolle. In einem Antwortschreiben wies ich die WWI auf meine festverzinsliche Anlage hin, da sich der Depotwertmittlerweile eigentlich bei ber 18000,- Euro bewegen msse und bat um Auszahlung. Heute nun bekam ich ein weiteres Schreiben der WWI in dem wie folgt argumentiert wird.

"Wir haben den Vorgang nochmals komplett von den Anfngen zurckverfolgt. Dabei hanben wir festgestellt, dass es sich bei Ihrer Anlage, die sie bei der DEVISA Ltd. abgeschlossen haben, um eine festverzinsliche Anlage gehandelt haben muss. Wir, die WWI Group Ic. haben im Jahre 2004 die DEVISA Lt. in London bernommen.

Jedoch haben wir die Anlageform der DEVISA Ltd. nicht bernommen. Wir haben bei der bernahme der DEVISA Lt. Kunden ganz klar zum Ausdruck gebracht, dass wir die Kunden und Depots nur bernehmen knnen, wenn wir keine Festgelder der Kunden weiterfhren. Weiterhin haben wir herausgefunden, dass es sich bei den festverzinslichen Anlagen nur um Ihre Anlage und einen weiteren Kunden der DEVISA handelt, der jedoch bereits ausbezahlt worden ist. Somit sind Sie der einzigste Kunde berhaupt der so eine Anlageform abgeschlossen hat. Wie gesagt bei der DEVISA und nicht bei uns.

Jedoch wollen auch wir die Kunden der DEVISA in irgendeiner Weise befriedigen knnen. Ihr Depotbestand hat sich seit unserem letzten Schreiben auf 4837,- Euro erhht. Die Frage stellt sich nun ob wir das Depot weiterfhren oder auflsen sollen........"

Nun die Frage. Befindet sich die WWI mit ihrem Statement im Recht ??? Meiner Ansicht nach hat die WWI mit der Firmenbernahme doch auch alle in der Form abgeschlossenen Vertrge bernommen, oder liege ich da komplett falsch ?? Das Dubios dabei ist, da ich von der WWI im Jahr 2004 einen Kontoauszug erhalten habe, im dem sowohl mein Guthabenzinssatz von 7,5 %, als auch die entsprechenden Ausschttungen fr das Jahr 03 und 04 in dieser Hhe vermerkt sind....

Es wrde mich freuen, wenn ich hier im Forum zu meinem Anliegen Hilfe bekommen knnte.

Vielen herzlichen Dank

Kurt
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