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Bedeutung des Artikel 38, GG

 
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~HUMMER~
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 03.02.2007
Beitrge: 71

BeitragVerfasst am: 17.01.08, 20:31    Titel: Bedeutung des Artikel 38, GG Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,
wir sollen fr den SoWi ZK die Bedeutung des Artikel 38 herausstellen...
So richtig sehe ich diese Bedeutung -so glaube ich zumindest- nicht...
Vielleicht hat noch jemand ein paar Ideen?

Ich denke, dass durch diesen Artikel im Grundgesetz Deutschland erst zu einem "richtigen" demokratischen Staat wird, weil er besagt, dass alle Macht vom Volke ausgeht. Ist das so richtig?
Auerdem steht darin ja fast eine Art Eid fr Abgeordnete, weil geschrieben wird: "... und nur ihrem Gewissen unterworfen"...
Steckt noch mehr drin?
Bin fr jede Hilfe dankbar!
Viele Gre, ~hummer~


Hier nochmal der Artikel 38 angefgt:

(1) Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewhlt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Auftrge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.

(2) Wahlberechtigt ist, wer das achtzehnte Lebensjahr vollendet hat; whlbar ist, wer das Alter erreicht hat, mit dem die Volljhrigkeit eintritt.

(3) Das Nhere bestimmt ein Bundesgesetz.
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Michael A. Schaffrath
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 25.09.2004
Beitrge: 15339
Wohnort: Rom

BeitragVerfasst am: 18.01.08, 01:13    Titel: Re: Bedeutung des Artikel 38, GG Antworten mit Zitat

~HUMMER~ hat folgendes geschrieben::
weil er besagt, dass alle Macht vom Volke ausgeht.


Nein, das sagt Art. 20 II GG.

berlegen Sie doch mal die Konsequenzen, wenn eines der 5 Adjektive aus Art. 38 I GG fehlen wrde. Oder was passieren wrde, wenn Abgeordnete wirklich an Auftrge gebunden wren (z.B. die beliebte Frage, wieso es gut ist, da sie insbesondere Wahlversprechen nicht einhalten *mssen*).
_________________
DefPimp: Mein Gott
Biber: N, war nur M.A.S. Aber hier im Forum ist das schon ziemlich dicht dran.

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