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Sind Hausaufgaben schrott...

 
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windalf
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Anmeldungsdatum: 27.01.2005
Beitrge: 7499
Wohnort: PC

BeitragVerfasst am: 01.02.08, 15:52    Titel: Sind Hausaufgaben schrott... Antworten mit Zitat

http://www.spiegel.de/schulspiegel/0,1518,532362,00.html

Das war bisher auch immer meine Meinung. Allerdings habe ich mich auch auerschulisch mit anderen Dingen beschftigt und in "Eigenbrdelmanier" Probleme zu lsen oder einfach mal die ausgeteilten Schulbcher die man nur mit sich rumschleppt aber sonst in der Schule fast nie reingeguckt wird gelesen...

Dabei lernt man meines Erachtens auch mehr als sinnlos irgendwelche bungsaufgaben zu rechnen, von denen man das Konzept sowieso schon lange verstanden hat.

Hausaufgaben hatten bei mir in jedem Falle einen Effekt auf die Note. Die haben mir die Note verhagelt wenn kontrolliert wurde und ich die mal wieder nicht gemacht habe...

Wie war das bei euch. Von Hausaufgaben habe ich noch nie viel gehalten...
_________________
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Inkognito
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Anmeldungsdatum: 24.09.2004
Beitrge: 3898

BeitragVerfasst am: 01.02.08, 16:43    Titel: Re: Sind Hausaufgaben schrott... Antworten mit Zitat

windalf hat folgendes geschrieben::
Wie war das bei euch. Von Hausaufgaben habe ich noch nie viel gehalten...


Ich habe regelmig die 5 mintigen Pausen zwischen den Unterrichtsstunden genutzt, um mich im effizienten Minimalismus zu ben.

Den Sinn von huslichen Nacharbeiten habe ich erst an der Uni richtig kennen und verstehen gelernt. Es ist durchaus sinnvoll, sich den Unterrichtsstoff fr sich allein nochmals zu vergegenwrtigen bzw. sich mit der Materie zu beschftigen.

Allerdings glaube ich kaum, dass Schler bereits in der Lage sind, quasi im Selbststudium alleine den Unterrichtsstoff zu vertiefen. Wenn also keine Eltern oder Nachhilfelehrer begleitend dabei sind, drfte die alleinige Hausaufgabe nicht besonders hilfreich sein.

Inkognito
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Kormoran
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Anmeldungsdatum: 01.06.2006
Beitrge: 2572

BeitragVerfasst am: 01.02.08, 19:38    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Wenn also keine Eltern oder Nachhilfelehrer begleitend dabei sind, drfte die alleinige Hausaufgabe nicht besonders hilfreich sein.
Und wenn die Hausaufgabe darauf zielt, einen schlechten Unterricht zu ersetzen und das Vermitteln des Stoffes genau auf Eltern und Nachhilfelehrer zu verlagern, wird es besonders problematisch.
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Kormoran
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windalf
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Anmeldungsdatum: 27.01.2005
Beitrge: 7499
Wohnort: PC

BeitragVerfasst am: 01.02.08, 20:39    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:

Ich habe regelmig die 5 mintigen Pausen zwischen den Unterrichtsstunden genutzt, um mich im effizienten Minimalismus zu ben.

Ja in Mathe Physik usw konnte man die auch noch schnell bei Unterrichtsbeginn rechnen...
Insbesondere konnte man das ganze abkrzen indem man sich fr ne Aufgabe freiwillig meldet (und genau die noch schnell rechnet). Danach hat ein der Lehrer sowieso in 99% aller Flle nicht mehr rangenommen...

Allerdings in Deutsch, PW usw gestalltet es sich schon schwieriger da noch nen 3 Seitenaufsatz hinzuzaubern...

Zitat:

Den Sinn von huslichen Nacharbeiten habe ich erst an der Uni richtig kennen und verstehen gelernt.

In der Uni ist das aber auch genau andersrum. Da kann man sich die meisten Veranstalltungen knicken und macht lieber alles alleine zu Hause. In der Schule war es umgekehrt. Lag vermutlich am Tempo. Das war so lahm, dass man dafr zu Hause nicht nochmal ben musste...
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Adromir
FDR-Moderator


Anmeldungsdatum: 30.10.2005
Beitrge: 5610
Wohnort: Hannover

BeitragVerfasst am: 02.02.08, 07:38    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hab sptestens seid der 9. Klasse die Hausaufgaben nicht mehr gemacht.
Wenn ich mal die Hausaufgaben vortragen sollte, habe ich mich meistens mit einem Stehgreifvortrag gerettet Winken
_________________
Geist ist Geil!
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mitternacht
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Anmeldungsdatum: 22.05.2005
Beitrge: 6331
Wohnort: Franken

BeitragVerfasst am: 03.02.08, 14:48    Titel: Antworten mit Zitat

Ivanhoe hat folgendes geschrieben::
Man kann dazu stehen wie man will, aber einen Lerneffekt haben sie allemal, da ich mich mit dem Thema beschftigen muss!
Ich hab die auch nie gerne gemacht. Trotzdem halte ich sie nicht fr berflssig! Es kommt auch auf die "Dosierung" an!

Zustimmung.
Solange man mit Klassenstrken von 28 - 33 Schlern rechnen muss, im 45-Minuten-Takt von acht bis zwei (Uhr), kommt man auch um Hausaufgaben nicht drum herum - bei Klassen von 15 - 20 Schlern (*trum*) knnte man auf den Einzelnen viel besser eingehen und den Kindern die richtigen Lernstrategien beibiegen ... wobei ich es hier auf denselben Nenner bringen wrde, wei mein frherer Mathelehrer (RIP): "Wer faul sein will, muss schlau sein!"
In der gymnasialen Oberstufe wrde ich Hausaufgaben rein freiwillig stellen. Ab 16 sollte man eigentlich in der Lage sein, zu erkennen, wann man Vokabeln lernen muss, oder ob es Sinn hat, den 25 bungsaufsatz auch noch zu verfassen.
_________________
mitternchtliche Gre.


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Bin kein Jurist: Wer mir glaubt, ist selber schuld.
Meine Damen und Herren, heute Abend sinkt fr Sie: das Niveau!
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