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Darf der Chef das?

 
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tuetensuepchen
Interessierter


Anmeldungsdatum: 08.12.2008
Beitrge: 7

BeitragVerfasst am: 08.12.08, 22:25    Titel: Darf der Chef das? Antworten mit Zitat

Ich wei nicht so ganz, ob das hierher gehrt, oder ins Beamtenrecht, deshalb stelle ich meine Frage hier auch mal ein:

Eine Lehrerin an einer Gesamtschule wird zum Chef bestellt, der Chef sagt aber nicht, worum es geht. Bei dem Gesprch dann erffnet der Schulleiter der Lehrerin, dass das zustndige Kultusministerium eine Beschwerde einer Person bekommen habe, in der der Lehrerin vorgeworfen wird, sie bereite ihren Unterricht nicht vor, der Unterricht sei mangelhaft. Der Schulleiter sagt der Lehrerin nicht, von wem oder aus welcher Klasse die Beschwerde kam. Er sagt der Lahrerin aber, dass er bereits unter den Schlern mal rumgefragt habe, wie denn der Uterricht bei der Kollegin sei. Aufgrund seiner Notizen hat er dann die Lehrerin konfrontiert.

Abschlieend erklrt er ihr, dass er im Wiederholungsfall in ihrem Unterricht unangemeldet hospitieren werde, damit sie nicht mit seinem Kommen oder Nichtkommen rechnen knne.

Die Frage ist nun, ob der Schulleiter korrekt gehandelt hat oder nicht? Kann sich die Lehrerin gegen derartiges Verhalten wehren? Eigentlich msste sie doch die erste sein, mit der der Schulleiter redet, nicht die Schler? Darf der Schulleiter ohne Vorankndigung hospitieren? Darf er der Lehrerin den indirekten Vorwurf machen, dass sie ja wohl auch weiterhin den Unterricht nicht vorbereite (indem der Schulleiter ihr sat, er werde auch in seinen eigenen Stunden kommen, damit sich die Lehrerin nicht auf sein Kommen einstellen knne)?

Fr Antworten wre ich sehr dankbar!
Tuetensuepchen
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heini12
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 11.07.2008
Beitrge: 802

BeitragVerfasst am: 09.12.08, 19:15    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

in NRW gilt 59 SchulG:
59
Schulleiterinnen und Schulleiter
(2) Die Schulleiterin oder der Schulleiter
1. leitet die Schule und vertritt sie nach auen,
2. ist verantwortlich fr die Erfllung des Bildungs- und Erziehungsauftrags
der Schule,

3. sorgt fr die Qualittsentwicklung und Qualittssicherung in der Schule,
(3) Zu den Leitungsaufgaben der Schulleiterin oder des Schulleiters gehren
insbesondere die Schulentwicklung, die Personalfhrung

und ADO NRW
4
Pdagogische Freiheit und Verantwortung
(3) Schulleiter und Schulleiterinnen drfen in die Unterrichts- und Erziehungsarbeit
der Lehrer und Lehrerinnen nur im Rahmen ihrer Befugnisse
( 18 ff.) im Einzelfall eingreifen.
verbindlich.
19
Schulleiter oder Schulleiterinnen als Vorgesetzte
(1) Der Schulleiter oder die Schulleiterin ist allen an der Schule ttigen Personen
gegenber in der Erfllung ihrer Aufgaben ( 4 bis 17) weisungsberechtigt.
Zu den Aufgaben des Schulleiters oder der Schulleiterin gehrt
es auch, die berufliche Entwicklung und Fortbildung der Lehrer und Lehrerinnen
sowie die Ausbildung der Lehramtsanwrter und -anwrterinnen zu
frdern.
(2) Der Schulleiter oder die Schulleiterin bert die Lehrer und Lehrerinnen
bei Bedarf in Fragen der Unterrichts- und Erziehungsarbeit. In deren Unterrichts-
und Erziehungsarbeit darf nur im Einzelfall eingegriffen werden
bei Versten gegen geltende Vorschriften, Anordnungen der Schulaufsichtsbehrden
oder Beschlsse der Konferenzen oder wenn eine geordnete
Unterrichts- und Erziehungsarbeit nicht gewhrleistet ist.
(5) Ist das dienstliche Verhalten eines Lehrers oder einer Lehrerin oder eines
sonstigen Beschftigten an der Schule zu beanstanden, so ist der oder
die Betroffene unverzglich unter Darlegung des Sachverhaltes darauf
hinzuweisen und zur nderung des Verhaltens aufzufordern.
Der Schulleiter mit dem Gesprch zu einer nderung des Verhaltens Aufgefordert.
Der Schulleiter muss sich ein eigenes Bild machen. Dazu gehrt auch das befragen von Schlern.
Ziatat: Darf der Schulleiter ohne Vorankndigung hospitieren? Ja
Ziatat: Die Frage ist nun, ob der Schulleiter korrekt gehandelt hat oder nicht? Ja, er hat korrekt gehandelt.
Ziatat: Kann sich die Lehrerin gegen derartiges Verhalten wehren? Ja, indem diese Lehrerin sich bessert.
Ziatat: Eigentlich msste sie doch die erste sein, mit der der Schulleiter redet, nicht die Schler? Es ist wohl er gngige Praxis. Einen Rechtsanspruch habe ich dazu nicht gefunden. Und so wie es geschrieben wurde, ergab die Befragung der Schler wohl eine Besttigung der Vorwrfe gegen die Lehrerin. Anders kann ich den Schluss des Gesprches zwischen Lehrein und Schulleiter nicht verstehen.
Ziatat: Abschlieend erklrt er ihr, dass er im Wiederholungsfall in ihrem Unterricht unangemeldet hospitieren werde, damit sie nicht mit seinem Kommen oder Nichtkommen rechnen knne
3 ADO
(6) Lehrer und Lehrerinnen sind verpflichtet und mssen von dem Schulleiter
oder der Schulleiterin die Mglichkeit erhalten, sich ber die fr sie
magebenden Rechts- und Verwaltungsvorschriften zu informieren. Hierzu
gehrt insbesondere die Kenntnisnahme der im Amtsblatt (ABl. NRW.),
in der Bereinigten Amtlichen Sammlung der Schulvorschriften des Landes
Nordrhein-Westfalen (BASS) und in den Amtlichen Schulblttern verffentlichten
schulbezogenen Vorschriften.
Eine Lehrkraft sollte also wissen, das diese Verhalten des Schulleiters rechtens war.
Meine Meinung als juristischer Laie, entweder den Unterricht besser Vorbereiten oder sich berlegen, ob man als Lehrkraft geeignet oder berfordert ist.

Mit freundlichen Gren

Heini
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tuetensuepchen
Interessierter


Anmeldungsdatum: 08.12.2008
Beitrge: 7

BeitragVerfasst am: 09.12.08, 23:01    Titel: Antworten mit Zitat

Danke fr die ausfhrliche Antwort!

Was allerdings stutzig macht, ist, dass der Schulleiter die Beschwerde eines einzelnen zum Anlass nimmt, sich mit Schlern zu unterhalten ber die Qualitt des Unterrichts der fraglichen Lehrerin. Was wre, wenn die Schler die Ansicht des Beschwerdefhrers gar nicht teilen? Es handelte sich nach Auskunft des Schulleiters um eine einzelne Person. Die Gesprche mit den Schlern ergaben keine Beanstandungen, sondern nur Auskunft darber, wie der Unterricht gestaltet wird. Dabei ging es insbesondere um Methodik, wobei Schler sicher in der Lage sind, fr sich zu entscheiden, ob eine Unterrichtsmethode ihnen Spa macht oder nicht, nicht unbedingt aber, ob sie fr den jeweiligen Unterrichtszweck geeignet ist.

Zitat: 5) Ist das dienstliche Verhalten eines Lehrers oder einer Lehrerin oder eines
sonstigen Beschftigten an der Schule zu beanstanden, so ist der oder
die Betroffene unverzglich unter Darlegung des Sachverhaltes darauf
hinzuweisen und zur nderung des Verhaltens aufzufordern.

Ist die Beschwerde eines einzelnen Schlers Anlass zur Beanstandung des dienstlichen Verhaltens der Lehrerin?

Und:
Msste nicht die Lehrerin wenigstens die Mglichkeit bekommen, sich mit dem Schler persnlich darber zu unterhalten, was dieser an ihr kritisiert? Darf ein solches Beschwerdeschreiben n das Ministerium der Lehrerin vorenthalten werden?

Findet sich dieses evtl. sogar in deren Personalakte wieder?
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heini12
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 11.07.2008
Beitrge: 802

BeitragVerfasst am: 10.12.08, 08:55    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
Zitat: Ist die Beschwerde eines einzelnen Schlers Anlass zur Beanstandung des dienstlichen Verhaltens der Lehrerin? Nein, aber die Beschwerde ist ein Anlass, das Dienstliche Verhalten zu berprfen.
Insbesondere in der Schule wird jeder sich ein paar Mal berlegen, ob er eine Dienstaufsichtsbeschwerde schreibt oder nicht. Die Gefahr anschlieend von der Lehrkraft benachteiligt zu werden ist nicht unwahrscheinlich.
Das der Schulleiter den Namen des Beschwerdefhrers noch nicht herausgegeben hat, kann man auch als Frsorge gegenber den Schler und der Lehrkraft sehen.
Die Lehrerin knnte dann den Schler, egal ob bewusst oder unbewusst benachteiligen.
Ziatat: Msste nicht die Lehrerin wenigstens die Mglichkeit bekommen, sich mit dem Schler persnlich darber zu unterhalten, was dieser an ihr kritisiert?
Den Inhalt hat doch der Schulleiter mit der Lehrerin schon besprochen. Und der Schulleiter ist sicherlich aufgrund der eigenen Befragung zu dem Ergebnis gekommen, das die Beschwerde durchaus berechtigte Punkte enthlt.
Zitat: Darf ein solches Beschwerdeschreiben an das Ministerium der Lehrerin vorenthalten werden? Wenn es zum frmlichen Disziplinarverfahren kommt sicherlich nicht. So wie es Aussieht steht das Disziplinarverfahren ja gar nicht an.
In die Personal Akte kommen, wenn ich das richtig in Erinnerung habe nur Beschwerden, denen statt gegeben wurde.
Der Schulleiter hat die Lehrerin mndlich ermahnt, den Unterricht besser vorzubereiten. Er hat der Lehrerin angedroht, den subjektiven Eindruck in einen Objektiven Eindruck zu wandeln, wenn es weitere Beschwerden dazu gibt. Fr diesen objektiven Eindruck wird er dann den Unterricht der Lehrerin unangekndigt und erlaubter Weise aufsuchen. Anders kann er sich kein eigenes Bild machen. Es kann ja auch bei der berprfung heraus kommen, das die Beschwerden nicht berechtigt waren.
Wenn also die Lehrerin sich nicht Vorzuwerfen hat, kann sie ja so weiter machen wie bisher. Andernfalls sollte diese Lehrerin sich selbstkritisch mal ein paar Gedanken zu den Vorwrfen machen, und nicht irgendwelche Formfehler beim Schulleiter suchen.

Meine Meinung als Juristischer Laie.

Mit freundlichen Gren

Heini
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Rabe29
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 25.08.2005
Beitrge: 107

BeitragVerfasst am: 12.12.08, 09:38    Titel: Antworten mit Zitat

Was allerdings stutzig macht, ist, dass der Schulleiter die Beschwerde eines einzelnen zum Anlass nimmt, <<< richtig lesen und deuten
nicht der Schulleiter bekam eine Beschwerde sondern
das zustndige Kultusministerium hat eine Beschwerde einer Person bekommen
so haste es geschrieben
ich gehe mal davon aus, das er/sie/es die Lehrkraft ist
Lahrerin <<
Uterricht <<
Kommen oder Nichtkommen << schreibt Man/n doch glaube ich KLEIN oder
Vorankndigung <<
sat <<
Rechtschreibung und Grammatik ist hier nicht gerade die HLLE
"Deutsch " das heit vor allem sicheres Stilempfinden und reichhaltiger Wortschatz.
Mit moderner Diktatik werden diese Themen vermittelt.
Nicht mit geheule und BESCHWERDEN,
besser machen, zu meiner 13 Jhrigen Tochter sage ich immer
wen du heulst macht sich die Arbeit auch nicht.
Unser alter Bundeskanzeler sagte mal was ber unsere Lehrkrfte
was sie sind
ich mchte Ihn hier nicht zitieren.
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flipmow
Gast





BeitragVerfasst am: 12.12.08, 09:47    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Rabe29,

ich finde Ihren Beitrag unverstndlich und schlecht formuliert. Sie sollten Ihn gegebenenfalls nachbearbeiten.

lg flipmow
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Rabe29
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 25.08.2005
Beitrge: 107

BeitragVerfasst am: 12.12.08, 10:45    Titel: Antworten mit Zitat

warum ich habe nur ihre schreibfehler reinkopiert und
bin der meinung das ihre Grammatik nicht die welt ist

zudem schrieb ich das nicht der Schulleiter sondern das Kultusministerium
die beschwerde bekam
sorry aber was ist daran unverstndlich und schlecht formuliert.

sie er es ist wohl ne lehrkraft und lehrt unsere kinder
ich bin nur ein bauer vom land

klar es ist ne kritik aber konstruktiv den ich schrieb
Nicht heulen und BESCHWERDEN,
besser machen
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Cakes
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 05.07.2007
Beitrge: 26

BeitragVerfasst am: 12.12.08, 11:44    Titel: Antworten mit Zitat

beraus peinlich ist es, wenn derjenige, der Kritik an Grammatik Rechtschreibung anderer User bt, selbst nicht Herr der deutschen Sprache zu sein scheint!

Zum Thema zurck:
Grundstzlich denke ich, dass eine berprfung der Lehrqualitt besagter Lehrerin gerechtfertigt und auch erlaubt ist - eine Beschwerde bers Kultusministerium soll und darf einfach nicht unbedacht unter den Tisch gekehrt werden. Wenn besagte Lehrerin davon berzeugt ist, sich ausreichend und gut auf den jeweiligen Unterricht vorbereitet zu haben (bzw. regelmig den Unterricht vorzubereiten) drfte sie ohne Probleme der berprfung des Rektors standhalten und den Beweis antreten, dass die Beschwerde haltlos ist.
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tuetensuepchen
Interessierter


Anmeldungsdatum: 08.12.2008
Beitrge: 7

BeitragVerfasst am: 12.12.08, 13:15    Titel: Antworten mit Zitat

Das Problem war aber auch, dass der Schulleiter mit Schlern spricht, die mit dem Beschwerdebrief nichts zu tun hatten. Die Lehrerin wurde sozusagen an den Pranger gestellt, ohne dass der Beschwerdegrund berprft wurde. Das sollte erst mit der Befragung der Schler geschehen.

> (indem der Schulleiter ihr sagt, er werde auch in seinen eigenen Stunden kommen, damit sich die Lehrerin nicht auf sein Kommen einstellen knne)? >

Das heit doch nichts anderes, als dass der Rektor der Lehrerin unterstellt, sie werde trotz der Beschwerde auch in Zukunft den Unterricht nicht vorbereiten oder sogar darauf spekulieren, dass der Rektor schon nicht zum Hospitieren kommt, wenn er selbst gerade Unterricht hat. Das ist doch kein normaler Vorgang, die Unterrichtsvorbereitung zu berprfen???
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Cakes
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 05.07.2007
Beitrge: 26

BeitragVerfasst am: 12.12.08, 13:44    Titel: Antworten mit Zitat

Wo bitte ist das Problem?

Wer sich gut vorbereitet hat und einen guten Unterricht (eine gute Arbeit) abliefert, hat eine berprfung nicht zu frchten - ob nun angekndigt oder unangekndigt.

In anderen "Dienststellen" sind sogenannte Qualittsberprfungen (und ebenfalls unangekndigt) vllig normal und legitim - wieso sollte ausgerechnet bei Lehrern Ausnahmen gemacht werden?

Des weiteren ist es beraus in Ordnung, dass sich der Rektor innerhalb der Schlerschaft kundig macht, wie zufrieden oder unzufrieden sie mit dem Unterricht und der Vorbereitung der unterschiedlichen Lehrer(oder auch einer einzigen Lehrerin) sind.
Dass er vor einer berprfung des Unterrichts zuerst die Beschwerde vom Kultusministerium durch Schleraussagen gesttzt wissen mchte, spricht doch eher fr den Rektor, als gegen ihn.
(Und dass die berprfung der Lehrerin AUCH nach den Schleraussagen stattfinden wird, spricht eindeutig GEGEN die Arbeitsweise und Vorbereitung eben selbiger)

An Stelle der Lehrerin wrde ich weniger die Fehler im Verfahren oder der Vorgehensweise des Rektors suchen, sondern in der eigenen Arbeitsweise - Lehrer haben leider (wie smtliche andere Beamte) gegen einen sehr schlechten Ruf zu kmpfen - um so wichtiger ist es sowohl fr Schler, Lehrer, Eltern und auch Beamte, dass die schwarzen Schafe selektiert werden und der Unterricht eben so gewissenhaft stattfindet, wie er stattzufinden hat - und wofr die Lehrkraft bezahlt wird.
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tuetensuepchen
Interessierter


Anmeldungsdatum: 08.12.2008
Beitrge: 7

BeitragVerfasst am: 12.12.08, 15:46    Titel: Antworten mit Zitat

< Das heit doch nichts anderes, als dass der Rektor der Lehrerin unterstellt, sie werde trotz der Beschwerde auch in Zukunft den Unterricht nicht vorbereiten oder sogar darauf spekulieren, dass der Rektor schon nicht zum Hospitieren kommt, wenn er selbst gerade Unterricht hat. Das ist doch kein normaler Vorgang, die Unterrichtsvorbereitung zu berprfen??? >

Hat dazu auch noch jemand eine Meinung? Bisher hat sich dazu leider niemand geuert. Es ist doch nicht gerade ein Zeichen von vertrauensvoller Zusammenarbeit, wenn der Rektor der Lehrerin indirekt schon sozusagen "vorsorglich" erklrt, sie brauche gar nicht erst auf die Idee zu kommen, nur die Stunden vorzubereiten, in denen er keinen eigenen Unterricht hat. Er hat es letztlich doch mit einer Kollegin zu tun, die natrlich gut vorbereiteten Unterricht machen muss, aber nicht wie ein Schulkind gewarnt werden muss, dass sie nicht "schummeln" darf und kann.

Ich glaube, Lehrer sind doch allein durch die stndige Beobachtung durch ihre Schler automatisch bestrebt, den Unterricht so gut wie mglich zu machen. Wenn sie kritisiert werden, mssen sie die Kritik entgegen nehmen und entsprechend handeln. Sollte der Rektor da nicht eher vertrauensvoll mit den Lehrern umgehen anstatt sie einzuschchtern? Da frage ich mich, ob eine Lehrerin nicht eher verunsichert wird?
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heini12
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 11.07.2008
Beitrge: 802

BeitragVerfasst am: 12.12.08, 17:42    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
Zitat: Abschlieend erklrt er ihr, dass er im Wiederholungsfall in ihrem Unterricht unangemeldet hospitieren werde
Was nichts anderes heit, wenn es noch mal eine Beschwerde gibt.

Zitat: Es ist doch nicht gerade ein Zeichen von vertrauensvoller Zusammenarbeit, wenn der Rektor der Lehrerin indirekt schon sozusagen "vorsorglich" erklrt, sie brauche gar nicht erst auf die Idee zu kommen, nur die Stunden vorzubereiten, in denen er keinen eigenen Unterricht hat. Er hat es letztlich doch mit einer Kollegin zu tun, die natrlich gut vorbereiteten Unterricht machen muss, aber nicht wie ein Schulkind gewarnt werden muss, dass sie nicht "schummeln" darf und kann.

Ich bin kein Freund von Vermutungen, aber ich hatte beim ersten Lesen schon den Eindruck, dass es schon Vorkommnisse gab, die einer vertrauensvollern Zusammenarbeit entgegenstehen. Da muss in der Vergangenheit schon etwas gewesen seien.

Ziatat: Ich glaube, Lehrer sind doch allein durch die stndige Beobachtung durch ihre Schler automatisch bestrebt, den Unterricht so gut wie mglich zu machen.

Das wre wnschenswert, ist aber nicht bei allen Lehrkrften so.

Zitat: Wenn sie kritisiert werden, mssen sie die Kritik entgegen nehmen und entsprechend handeln. Sollte der Rektor da nicht eher vertrauensvoll mit den Lehrern umgehen anstatt sie einzuschchtern?
Wird er sicherlich auch machen, nur wenn das Vertrauen gestrt wird nicht mehr.
Und eine Einschchterung kann ich aus dem Satz nicht erkennen.

Zitat: Da frage ich mich, ob eine Lehrerin nicht eher verunsichert wird?
Bei der Marine wrde man jetzt sagen, das war ein Schuss vor den Bug.
Auf gut deutsch, reis dich zusammen sonst gibt es rger Denn auch der Schulleiter mchte nicht fr die Fehler seiner Lehrkrfte gerade stehen mssen.
Die Rechtslage hatte ich ja schon Zitiert.
Und noch mal:
Wenn also die Lehrerin sich nicht Vorzuwerfen hat, kann sie ja so weiter machen wie bisher. Andernfalls sollte diese Lehrerin sich selbstkritisch mal ein paar Gedanken zu den Vorwrfen machen, und nicht irgendwelche Formfehler beim Schulleiter suchen.

Meine Meinung als Juristischer Laie.


@flipmow
Danke

Mit freundlichen Gren

Heini
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Rabe29
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 25.08.2005
Beitrge: 107

BeitragVerfasst am: 12.12.08, 23:15    Titel: Antworten mit Zitat

sorry Cakes aber ich stemple es mal als gebluber ab

die ttensuppe drfte wohl die lehrkraft sein
denke mal sehr jung weil
sie hat schiss mchtig schiss

wennnnnnn schon ein Ministerium mitmischt

da fallen mir wieder die worte des ex bundeskanzlers ein
was unsere lehrkrfte sind

und wen ich mal den roten Punkt unter deinem NAMEN erwhnen darf der sagt doch schon wieder alles aus

Kritik ok aber bitte konstruktiv
hab ich schliesslich auch gemacht
nicht blubern sonst haste balt 2 rote Punkte unterm Namen
wollte nur darauf hinweisen nicht stnker sorry

fr fremde Mit den Mauspfeil mal drber gehn
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flipmow
Gast





BeitragVerfasst am: 13.12.08, 20:51    Titel: Antworten mit Zitat

Lieber Rabe29,

Ihr erster Beitrag war genau genommen schon fast "Off-Topic" und wirkte zu dem belehrend und provozierend. Das FDR legt natrlich Wert darauf, dass die Beitrge von allen so gut es geht leserlich und wenn es geht, auch fehlerfrei verfasst werden.

Es ist fr eine Diskussion aber nicht erforderlich, wenn man jedes falsch geschriebene Wort erneut erwhnt. Ein kurzer Hinweis (wobei dieser eher angeseheneren Stammusern oder Moderatoren vorbehalten bleiben sollte) zur Rechtschreibung sollte gengen.

Wenn Sie selbst schon nicht viel Wert auf Rechtschreibung legen (siehe Gro- und Kleinschreibung), sollten Sie auch Abstand davon nehmen, andere User zu belehren.

Von Drohungen ber rote Punkte sollten Sie ebenfalls Abstand nehmen.

lg flipmow
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Rabe29
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 25.08.2005
Beitrge: 107

BeitragVerfasst am: 14.12.08, 02:36    Titel: Antworten mit Zitat

sorry wollte aber nur auf seinen roten Punkt hinweisen da der herr kollege mich ansprach und belehren wollte , eine drohung habe ich nie ausgesprochen
/ zudem ich nicht die rechte besitze punkte zu verteilen /
knnte ich dies auch nicht

zu dem anderem punkt
sagte bzw schrieb ich eine kritik aber meines erachtens nach eine konstruktive
ich wies auch darauf hin das sich hier eine lehrkraft die kinder unterrichtet
sich erbste ber kontrollen
dieses erfaste schreiben der t..s... ist aber derart fehlerhaft das ich es mir erlaubte sie darauf hinzuweisen
und falls ein untericht so gestellt wird bzw wurde wundert es mich nicht das sich jemand beschwert hat
in der regel wird auch der dienstweg eingehalten und bis zum ministerium ist es ein weiter weg

das forum sollte so dachte ich doch hier sein um auf missverstndnisse hinzuweisen und darber zu diskutieren
auf rechtsberatung kann/sollte hier niemand hoffen
und mehr als die hlfte habe ich zitiert
was Schrder mal sagte deutete ich nur hin

und weil sie schreiben entschuldigen sie mir das ich wieder mal zitiere
< wirkte zu dem belehrend und provozierend >
es ist doch die wahrheit oder ?
wer recht haben mag muss recht haben
ich kann doch nicht schreiben wie bse andere sind und andere sollen mir recht geben
und wert auf rechtschreibung habe ich sicherlich nicht ich bin aber auch keine lehrkraft
.........................
aber egal wie ich es geschrieben habe
wollte jedenfalls niemanden beleidigen oder anppeln
habe ich denke aber auch nicht
denken heit aber nicht wissen
drotzdem danke fr den hinweis
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