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Wer haftet bei Transportschaden

 
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leito
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 21.01.2009
Beitrge: 52
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 21.01.09, 19:12    Titel: Wer haftet bei Transportschaden Antworten mit Zitat

Hi, habe mir mal ein Szenario durch den Kopf gehen lassen.

A hat einen Laptop, den verkauft er. Er und der Empfnger B vereinbaren versicherten Versand.

A verpackt den funktionsfhigen Laptop, indem er das Paket mit Papier ausstopft, den Laptop mit Polsterfolie umwickelt und zwischen Display und Tastatur eine Polstermatte legt. Beim Schtteln des Paketes wackelt der Laptop nicht im Karton, was wohl fr eine gute Verpackung spricht.

Nun kommt der Laptop beim B an, der sich unmittelbar mit dem A in Verbindung setzt, weil das Display beschdigt ist. Es scheint sich somit um einen transportschaden zu handeln. A macht diesen Schaden umgehend beim Versandunternehmen geltend mit den Zustzen;

1.dass das Paket sicher verpackt war und der Laptop im zeitpunkt des Versand funktionsfhig

2.ferner, dass er eine Woche zuvor einen anderen laptop, der genauso gut eingepackt war, mit einem anderen Versandunternehmen zur Reparatur an den Produzenten verschickt hat und es dort zu keinerlei Problemen kam und der Prodozuent sogar die Verpackung nochmal fr den Rckversand benutzt hat.

Wenige Tage spter erhlt A eine Email mit einer Stellungnahme des Versandunternehmens. Darin werden folgenden Punkte genannt, die letztenendes zu einem HAFTUNGSAUSSCHLUSS fhren sollen:

1.Das Paket war uerlich in Ordnung

2.Empfnger hat dies durch Annahme besttigt -> Haftung geht auf Empfnger ber

3.Vermutung nach 427 I Nr.2 HGB: Paket war unzureichend verpackt.

Hier verweist das Versandunternehmen auf seine AGBs, in denen es heit:

Ausgeschlossen von der Befrderung sind unzureichende / nicht Handelsblich verpackte Gter. Notebooks sind in einer dem Transport geeigneten originalverpackung zu verschicken.

Wie ist die Rechtslage?
Ist die Haftung des Versandunternehmens ausgeschlossen?
Kann B von A den Kaufpreis zurckverlangen?
(Zivilprozessuale Hinweise ebenfalls erwnscht)

Vielen Dank !
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Biber
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 21.11.2005
Beitrge: 11363
Wohnort: This world is not my home - I'm only passing through!

BeitragVerfasst am: 21.01.09, 19:53    Titel: Re: Wer haftet bei Transportschaden Antworten mit Zitat

leito hat folgendes geschrieben::
AGBs, in denen es heit:

Ausgeschlossen von der Befrderung sind unzureichende / nicht Handelsblich verpackte Gter. Notebooks sind in einer dem Transport geeigneten originalverpackung zu verschicken.
Das scheint mir doch recht eindeutig zu sein, dementsprechend drfte A eher schlechte Karten haben.
_________________
Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart.
Sapere Aude! (Kant)
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leito
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 21.01.2009
Beitrge: 52
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 21.01.09, 20:06    Titel: Antworten mit Zitat

Also muss A im Endeffekt von allen Gerten, die er iwann verkaufen will, die Kartons aufbewahren? Es Handelt sich bei dem benutzten Karton ja um einen Normalen Karton, der wohl von einem originalkarton nicht sonderlich abweicht. Geht es dem Versandunternehmen nicht eher um diese Styropor-stabilisatoren, die im Originalkarton drin sind? Also hat aufgrund dieser Klausel auf jeden Fall A Pech und muss auch B das Geld zurckzahlen, obwohl dieser ja den einwandfreien Versand durch die unterschrift besttigt hat? Es knnte ja theoretisch auch sein, dass der Laptop beim Transport nicht kaputt gegangen ist, sondern bei B....
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Tim_S.
FDR-Mitglied
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Anmeldungsdatum: 25.11.2008
Beitrge: 305

BeitragVerfasst am: 22.01.09, 17:37    Titel: Antworten mit Zitat

Tag,
Zitat:
Er und der Empfnger B vereinbaren versicherten Versand.

"Er" wird daher naheliegender Weise ber den Spediteur eine Warentransportversicherung eingedeckt haben. In diesem Fall kann der Anspruch auf Ersatz auch auf den Versicherungsvertrag gesttzt werden. Der Vorteil gegenber dem Haftungsrecht des HGB: Der Einwand mangelhafter Verpackung ist stark eingeschrnkt (praktisch nur bei Vorsatz oder grober Fahrlssigkeit; vgl. Ziff. 5.2.1.5 DTV-Gter 2008).

Dem Spediteur eine Frist zum Schadensersatz setzen, auf die Warentransportversicherung hinweisen. Und: Auf die Verjhrung aufpassen, 1 Jahr, beginnend i. d. Regel mit Ablieferung.

Gre
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Biber
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 21.11.2005
Beitrge: 11363
Wohnort: This world is not my home - I'm only passing through!

BeitragVerfasst am: 23.01.09, 12:17    Titel: Antworten mit Zitat

Tim_S. hat folgendes geschrieben::
"Er" wird daher naheliegender Weise ber den Spediteur eine Warentransportversicherung eingedeckt haben.
Wohl eher nicht. Erfahrungsgem bedeutet 'versicherter Versand' nichts anderes als 'Versand als Paket'.
_________________
Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart.
Sapere Aude! (Kant)
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Gnni
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Anmeldungsdatum: 27.12.2004
Beitrge: 1232

BeitragVerfasst am: 23.01.09, 12:56    Titel: Antworten mit Zitat

Immerhin hat der Versender den versicherten Versand zugesagt. Wenn er etwas anderes meint, muss er das andere auch vereinbaren. Somit Ist, falls tatschlich keine Transportversicherung abgeschlossen wurde, der Absender seinen verttraglichen Verpflichtungen nicht nachgekommen. Er hat imho den Empfnger so zu stellen, als ob eine der Vereinbarung entsprechende Transportversicherung abgeschlossen wre.
_________________
mfg


Gnni
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Tim_S.
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Anmeldungsdatum: 25.11.2008
Beitrge: 305

BeitragVerfasst am: 23.01.09, 13:05    Titel: Antworten mit Zitat

Tag Gnni,
Zitat:
Somit Ist, falls tatschlich keine Transportversicherung abgeschlossen wurde, der Absender seinen verttraglichen Verpflichtungen nicht nachgekommen.

Guter Hinweis. Wenn das so vereinbart war, knnte er bei Unterlassen daraus haften. Und das Unterlassen knnte hier auch kausal geworden sein, weil ohne Versicherung der Verpackungseinwand leichter durchgeht.

Gre
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leito
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 21.01.2009
Beitrge: 52
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 23.01.09, 16:26    Titel: Antworten mit Zitat

Mom. Also beim Verkauf hat A "Versicherter Versand" in dem Inserat angegeben. B hat dies ja durch den Kauf besttigt. Es ist wohl auch selbstverstndlich, dass man einen laptop versichert versenden will. Und ein solcher wurde ja auch gettigt, denn beim Transportunternehmen sind Waren bis 750 Euro laut Auskunft bei Paketversand versichert und wir gehen davon aus, dass der Laptop preislich darunter lag.

Auf dem Schein des Versandunternehmens, den A nach Abgabe des Paketes erhalten hat (ist ja wohl fr mgliche Ersatzansprche und den Nachweis des Versands gedacht) steht "Quittung fr Paketversand", dort steht aber auch drauf, dass die "Versicherung bis maximal 750 Euro" geht. Fr A als Laien folgt daraus, dass im Falle eines Transportschadens das Unternehmen haftet. A kme auch gar nicht auf die Idee, sich nach einer anderen Versandmethode zu erkundigen, denn das Paket ist doch bis 750 Euro versichert, also warum sollte er diese Aussage in Frage stellen?

In dem Schreiben des Versandunternehmens steht nochwas von Masenpaketdienstleister, Sammelladungstransport und Stckgutspedition. "Man muss davon ausgehen, dass beim Sammelguttransport starke belastungen auf das Paket einwirken knnen."(A wusste gar nicht, dass das Versandunternehmen wohl auch Stckgutspedition anbietet, denn das Versandunternehmen hat in seiner Stadt gar keine Filiale, sondern ist nur mit in einem Kiosk, wo ein begrenzt kundiger Mensch agiert)
Ferner bedarf es der Originalverpackung (siehe AGB), weil dort Styroporformteile vorhanden sind, die den Laptop stabilisieren.

Um es nochmals zu sagen. A hat den Laptop sehr gut eingepackt. Das Paket war mit papier ausgestopft, der Karton war sicherlich vergleichbar von der qualitt mit einem originalkarton, um den laptop waren knapp 3 meter polsterfolie noch umwickelt und zwischen display und tastatur die polsterfolie, die schon bei anschaffung des laptops dabeiwar. beim schtteln des paketes bewegte sich der laptop nichtmal mehr im paket, so gut war er gepolstert und verpackt.

Da skann doch nicht sein, dass A haften soll. Und was ist noch mit der Frage, ob nicht der Laptop vielleicht sogar erst bei B kaputt gegangen ist.

MfG
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Tim_S.
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Anmeldungsdatum: 25.11.2008
Beitrge: 305

BeitragVerfasst am: 23.01.09, 16:43    Titel: Antworten mit Zitat

In so einem Fall wrde ich den Spediteur anschreiben, mitteilen dass die Rechte aus der Warentransportversicherung in Anspruch genommen werden, ihn auffordern den Versicherer mit Anschrift anzugeben und darauf hinweisen, dass die Verpackung "befrderungssicher" im Sinne von 411 HGB war, aber jedenfalls eine grob fahrlssig mangelhafte Verpackung nicht vorlag (Ziff. 5.2.1.5 DTV-Gter 2008). Ich wrde ihm eine Frist von 10 Tagen fr die Antwort setzen und fr den fruchtlosen Fristablauf den Gang zum Transportrechtsanwalt ankndigen.

Machen Sie das mal und schreiben Sie, wie die Reaktion ist. Wrde mich nicht wundern, wenn der Schaden dann reguliert wird.

Gre

Edit: Der Empfnger kann seine Rechte brigens selber geltend machen, 421 HGB bzw. Art. 13 CMR. Der Absender kann dies auch, muss es aber nicht. Nachdem der Empfnger beim Versendungskauf das Risiko getragen hat, hat er auch den Schaden.
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Gnni
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Anmeldungsdatum: 27.12.2004
Beitrge: 1232

BeitragVerfasst am: 23.01.09, 19:13    Titel: Antworten mit Zitat

Tim_S. hat folgendes geschrieben::
Machen Sie das mal und schreiben Sie, wie die Reaktion ist. Wrde mich nicht wundern, wenn der Schaden dann reguliert wird.
.


Mich wrde das schon wundern, wenn der Spediteur dann sofort zahlt. Imho luft das dann auf einen Rechtsstreit hinaus. Wenn ich Betroffener wre, wrde ich dann auch tatschlich mal anwaltlichen rat einholen, und das ohne Rechtsschutzversicherung.

Aber ansonsten volle Zustimmung zu deinem Beitrag.

Edit um 19:45 h:

Ich habe dazu nochmal ein bisschen recherchiert ung habe Folgendes festgestellt:

11. Versicherung
11.1. In den Fllen, in denen der Versender keine Transportversicherung abgeschlossen
hat, erstattet [Name gelscht. Die Forenregeln drften doch bekannt sein... Biber Sehr bse ] ber die Haftungsbegrenzung nach Ziffer 10.1 Satz 1 und
Ziffer 10.2 hinaus den Wert des versandten Gutes, in der Hhe begrenzt auf
- den Einkaufspreis bzw.
- bei gebrauchten Gtern den Zeitwert bzw.
- bei aus Anlass einer Versteigerung versendeten Gtern den Versteigerungspreis,
je nachdem, welcher Betrag im Einzelfall der niedrigste ist, maximal jedoch 750,--
(bei Cash-Service-Paketen maximal 2.500,--) je Paket.

Wenn der fragliche Versand ber jenes Unternehmen welches gelaufen ist, msst man mal abchecken, ob die in Ihren Auftragsformularen tatschlich den Ausdruck "Versicherter Versand" benutzen. Wenn nicht, gelten imho die blichen Hauftungsbeschrnkungen, wie mangelhafte Verpackung, reine Ablieferquittung etc.
_________________
mfg


Gnni
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leito
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Anmeldungsdatum: 21.01.2009
Beitrge: 52
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 23.01.09, 20:46    Titel: Antworten mit Zitat

Mit Auftragsformular meinst du doch den Zettel, den ich auf das Paket klebe und den ich als Besttigung erhalte, oder?

Dort steht: Rechnungsbetrag fr den o.g.Versandauftrag
Rechnung und Quittung fr Versandpaket

Und oben neben den Adressen stehen mgliche Mae + gewicht und dann:

Versicherung: bis maximal 750 Euro pro Paket.


Man verschickt die Ware ja nicht so, weil man Pakete toll sind, sondern weil Pakete allgemein bekannt versichert sind, pkchen jedoch nicht....
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Gnni
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FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 27.12.2004
Beitrge: 1232

BeitragVerfasst am: 24.01.09, 07:31    Titel: Antworten mit Zitat

leito hat folgendes geschrieben::
Man verschickt die Ware ja nicht so, weil man Pakete toll sind, sondern weil Pakete allgemein bekannt versichert sind, pkchen jedoch nicht....


Das kann man son nicht sagen. Ich wage mal zu bezweifeln, dass die Post (als Staatsunternehmen, wenn Milliardenforderungen auf die zugekommen wren, htte der Eigentmer eben mal ein paar Banknoten mehr gedruck und gut wre es gewesen) tatschlich eine Gterschadenhaftpflichtversicherung abgeschlossen hatte. Eine Warentransportversicherung hatte die Post jedenfalls nicht ohne gesonderten Auftrag abgeschlossen.Die Pakete waren also nach meinem Kenntnisstand nicht versichert, aber die Post musste trotzdem gem ihrer Bedingungen fr den Paketversand haften. Ein kleiner aber feiner Unterschied.

Wenn eine Warentransportversicherung abgeschlossen ist, kann der Versicherte (der nicht unbedingt der Versicherungsnehmer sein muss) im Zweifel seine Ansprche direkt bei der Versicherung geltend machen. Besteht ein Anspruch jedoch lediglich aufgrund einer Haftungsvereinbarung, so besteht dieser Anspruch lediglich gegen den Schdiger.
_________________
mfg


Gnni
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leito
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Anmeldungsdatum: 21.01.2009
Beitrge: 52
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 24.01.09, 10:21    Titel: Antworten mit Zitat

Und was macht A jetzt? Erstmal wie Tim sagte einen Brief schreiben.... Und wenn das keine Aussicht auf Erfolg haben sollte....dei Frage ist ja, kann A von B in Anspruch genommen werden, sofern versicherungstechnisch nichts zu machen ist....
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Gnni
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Anmeldungsdatum: 27.12.2004
Beitrge: 1232

BeitragVerfasst am: 24.01.09, 17:51    Titel: Antworten mit Zitat

leito hat folgendes geschrieben::
Und was macht A jetzt? Erstmal wie Tim sagte einen Brief schreiben.... Und wenn das keine Aussicht auf Erfolg haben sollte....dei Frage ist ja, kann A von B in Anspruch genommen werden, sofern versicherungstechnisch nichts zu machen ist....


Das wrde ich mal mit einem Transportrechtsanwalt durchsprechen (Kein normaler Wald- und Wiesenanwalt, die werden von jedem mittelmigen Schadensachbearbeiter abgebgelt).

Auch wenn die Gefahr der Beschdigung oder des Verlustes mit der bergabe der Ware an den Transporteur auf den Empfnger bergeht, so gehrt doch die transportgerechte Verpackung zu den Verpflichtungen des Absenders. War die Verpackung tatschlich mangelhaft, ist der Absender einer Verpflichtung nicht nachgekommen. Somit bestnde ein Schadenersantzanspruch an den Versender.

Allerdings hat ja auch der Transporteur "Versicherten Versand" zugesagt un hat imho fr diese Zusage einzustehen.
_________________
mfg


Gnni
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