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Leinenzwang Brut- und Setzzeit Hessen
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Biber
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 21.11.2005
Beitrge: 11363
Wohnort: This world is not my home - I'm only passing through!

BeitragVerfasst am: 03.03.09, 21:28    Titel: Antworten mit Zitat

Okay, bei dem Niveau verabschiede ich mich.
_________________
Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart.
Sapere Aude! (Kant)
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Waschbrin
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 28.02.2005
Beitrge: 792

BeitragVerfasst am: 03.03.09, 23:10    Titel: Antworten mit Zitat

Mein lieber Biber, es geht Dir hier ja angeblich in erster Linie um den Schutz der armen Rehlein, Hschen und Vgelein vor den blutgierigen Haushunden. Und der ist in Hessen, ich sag's nochmal, durch die bestehenden Bestimmgungen wunderbar gegeben. Es braucht keine weiteren Bestimmungen und Gesetze zu deren Schutz, man mu die vorhandenen einfach nur anwenden. Und durch zustzliche Bestimmungen, wie es hier eine Gemeinde im Alleingang versucht, wird der Schutz der Wildtiere nicht erhht, denn die schwarzen Schafe unter den Hundehalter, die sich um bereits bestehende Gesetze und Verordnungen nicht kmmern, die wird eine weitere Verordnung mehr auch nicht interessieren.

Biber hat folgendes geschrieben::

Die Entscheidung, ob dieser Nachweis erbracht wurde oder nicht, obliegt im Zweifel einem Gericht. Und das Gericht wird in einem solchen Fall sicherlich fragen, wieso der Hund entgegen der Vorschrift unangeleint in der Gegend rumgerannt ist.


Wenn kein Leinenzwang herrscht dann darf der Hund unangeleint in der Gegend rumlaufen. Und in diesem Abschnitt/bei dieser Antwort, die ich gegeben hatte, ging es nicht um den Abschu von Hunden in Leinenzwanggebieten, sondern um den Abschu von Hunden generell. Das kommt davon wenn man einzelne Stze aus dem Zusammenhang reit.

Zudem: Wenn ein Hundehalter seinen Hund in einem Leinenzwanggebiet frei laufen lt, berechtigt das niemden zur Ttung des Hundes! Oder darf ich Deine Luxuskarosse verschrotten lassen wenn ich sie im Parkverbot stehen sehe?

Biber hat folgendes geschrieben::
Waschbrin hat folgendes geschrieben::
Zudem darf ein Jgersmann lt. Jagdrecht keinesfalls einen Hirten-, Jagd-, Blinden-, Polizei- oder Rettungshund abschieen. Und nun wird's verdammt schwierig fr das Mnnlein auf dem Hochsitz
Ja nee, schon klar. Deren Halter sind ja auch regelmig diejenigen, die ihre Hunde im Geltungsbereich entsprechender Verordnungen frei rumlaufen lassen....


Auch hier: Es ging in diesem Absatz um die Berechtigung des Abschusses von Hunden durch Jgersmnner. Im brigen sind auch Rettungs- und Diensthunde etc. Hunde wie alle andere auch. Ich denke nicht da Du erkennen kannst ob meine Hunde eine RHT-, eine DH- oder eine HGH-Prfung abgelegt haben, wenn ich Dir mit ihnen irgendwo begegne. Oder ob Du den Blindenfhrhund eines Bekannten, mit dem ich manchmal ein Stck laufe, als solchen erkennst. Genau so wenig wie das die Grnlodenbefrackten von ihren Hochsitzen aus knnen.

Biber hat folgendes geschrieben::
Waschbrin hat folgendes geschrieben::
Kostet es die ffentlichkeit keinen Cent wenn ein Teil einer Gemeidne nicht unter einen Leinenzwang fllt.
Darum ging es doch gar nicht.


Ach nee? Dann wurde nicht danach gefragt wie denn die Hundefreilaufgebiete finanziert werden sollen? *musswohlineinemanderenforumgewesenseinkopfkratz*

Biber hat folgendes geschrieben::
Waschbrin hat folgendes geschrieben::
Da knnte man ja durchaus auch mal einen Teil dieser Steuern, wie in anderen europischen Lndern blich, zweckgebunden verwenden.
Wenn man diese Meinung vertritt, mu man sich an den Politiker des eigenen Vertrauens wenden, damit eine entsprechende nderung vorgenommen wird. Mutwilliges Ignorieren von Gesetzen / Verordnungen ist jedenfalls ein eher ungeeignetes Mittel, seine Wnsche zu artikulieren..


Wer hat denn hier bitteschn etwas davon geschrieben da Gesetze oder Verordnungen mutwillig ignoriert werden sollen? Zur Erinnerung: Boxer hat nachgefragt ob es rechtens ist da eine Gemeinde im Alleingang einen generellen Leinenzwang in ihrem gesamten Gebiet anordnen kann. Oder ob sie verpflichtet ist in dem Fall sog. Auslaufgebiete auszuweisen (wie sie es bei einem ganzjhrigen Leinenzwang tun mu, diesbezglich gibt es inzwischen gengend gerichtliche Entscheidungen). Nicht mehr und nicht weniger. Er hat nicht nach Tipps gefragt wie er seinen Hund im Leinenzwanggebiet ungesehen frei laufen lassen kann, sondern wie er gegen diese Verordnung vorgehen kann.

Biber hat folgendes geschrieben::

Waschbrin hat folgendes geschrieben::
Die Beseitigung von Hundekacke kostet unsere Gemeidne nix.
Sagt das die Gemeinde?


Das braucht sie nicht zu sagen, bei uns kehrt jeder selber. Es gibt keine allgemeine Straenreinigung.

Biber hat folgendes geschrieben::
Waschbrin hat folgendes geschrieben::
zudem eh jeder Hundehalter seine Hundekacke selbst zu beseitigen, sonst macht er sich strafbar.
Wenn die Hundehalter sich an diese Verordnung genauso halten wie an den Leinenzwang, ist das ja ein groartiges Argument.?


Nochmal: Es ging hier um die Frage was man gegen einen eigenmchtig von einer Gemeidne verhngten Leinenzwang unternehmen kann, ob der in dieser Art berhaupt rechtens ist. Nicht darum da es Hundehalter gibt die sich an diverse Verordnungen nicht halten.

Wenn ich so wie Du argumentieren wrde, dann drfte kein Autofahrer mehr Auto fahren...

Biber hat folgendes geschrieben::

Im brigen: woher kommen denn die ganzen Hundehaufen auf Gehwegen.


Ich wrd mal sagen: Von den angeleinten Hunden, die wegen der Leine nicht vom Gehweg runter kommen?

Im brigen halte ich Gehwege fr ungeeignet um Hunden Auslauf zu verschaffen. Meine laufen in Feld und Flur, in Einklang mit den hessischen Gesetzen auch in der Brut- und Setzzeit ohne Leine, und verziehen sich fr ihr Geschft in die Brennesseln.

Biber hat folgendes geschrieben::
Waschbrin hat folgendes geschrieben::
Das sind die existenziellen Probleme, die unsere Wildtiere heutzutage haben, nicht freilaufende Hunde auf den Wegen.
Das eine hat mit dem anderen aber auch sowas von nichts zu tun.


Mit dem Schutz der Wildtiere und -vgel, um den es Dir hier doch angeblich ging, hat das sehr wohl etwas zu tun. Und wie stark die Auswirkung von auf Wegen freilaufenden Hunden, die in der Hand ihres Hundefhrers stehen, auf deren Gefhrdung wirklich ist, im Vergleich zu den Gefahren, die den Wildtieren auf den landwirtschaftlichen Flchen drohen.

Biber hat folgendes geschrieben::

Im brigen: bitte fassen Sie Ihre Beitrge zuknftig zu einem zusammen, solange keine Antwort gekommen ist (edit-Knopf rechts oben). Danke.


Im Gegenzug: Reiss doch bitte knftig keine einzelnen Stze aus ihrem Zusammenhang.

LG die Waschbrin
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