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1 uro Job vs Mindestlohn
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peterO
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Anmeldungsdatum: 10.10.2004
Beitrge: 1080

BeitragVerfasst am: 30.03.07, 12:17    Titel: 1 uro Job vs Mindestlohn Antworten mit Zitat

Wenn es zur "Mindestlohn-Regelung" kommt, egal ob 7 oder 7,50 wie sieht es dann mit den 1 Jobs aus?
Kann ein 1 Jobber sagen, eh der Mindestlohn betrgt aber 7,xx uro??
_________________
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Hardy DD
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Anmeldungsdatum: 15.01.2005
Beitrge: 62
Wohnort: 01239 Dresden

BeitragVerfasst am: 30.03.07, 13:41    Titel: 1 Job und Mindestlohn Antworten mit Zitat

Hallo,

der 1 - Job ist kein sv-pflichtiges Arbeitsverhltnis, sondern eine Beschftigungsmglichkeit. Deshalb bleibt es beim 1 .
Gru Hardy DD
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Smiler
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Anmeldungsdatum: 08.03.2005
Beitrge: 5641
Wohnort: 4928'54.64"N 748'26.90"E

BeitragVerfasst am: 30.03.07, 14:39    Titel: Antworten mit Zitat

Im brigen sollte man rechnen:
ALG II + (1-2 ) x Z/h =X
X : Arbeitsstunden = /h.
Es gehen genug fr weniger arbeiten, idR. drfte der Mindestlohn locker berschritten werden.
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Dipl.-Sozialarbeiter
FDR-Moderator


Anmeldungsdatum: 09.12.2006
Beitrge: 11996

BeitragVerfasst am: 30.03.07, 16:20    Titel: Re: 1 uro Job vs Mindestlohn Antworten mit Zitat

peterO hat folgendes geschrieben::
Wenn es zur "Mindestlohn-Regelung" kommt, egal ob 7 oder 7,50 wie sieht es dann mit den 1 Jobs aus?
Kann ein 1 Jobber sagen, eh der Mindestlohn betrgt aber 7,xx uro??
Defacto haben wir bereits den Mindestlohn. Dieser liegt zwar nicht bei 7,xx uro, sondern bei cirka 4,-- uro. Arbeitnehmer, die trotz einer Arbeitsstelle mit ihrem Lohn unterhalb des Arbeitslosengeld II liegen, knnen nach dem SGB II einen Zuschu beantragen.

Ob es zu einem gesetzlichen Mindestlohn kommt, halte ich aber fr unwahrscheinlich. Dazu sind die Lobbyverbnde der Wirtschaft zu stark. Sicher knickt auch die SPD wieder ein, weil dies etwas ist, was sie so richtig gut kann. Viele EU-Staaten haben bereits den Mindestlohn und scheinen damit ganz gut klar zu kommen. Vielleicht mte der Europische Gerichtshof die Bundesrepublik Deutschland zwingen, einen gesetzlichen Mindestlohn einzufhren. Dies ist aber nur meine persnliche Meinung. Winken

Mir ist es unverstndlich, da wir seit 1963 ein Bundesurlaubsgesetz haben, aber noch kein Mindestlohngesetz. Seit den 70er Jahren wurden die verschiedenen Sozialgesetze Schritt fr Schritt in das Sozialgesetzbuch (SGB) zusammen gefhrt. Es scheint langsam an die Zeit, auch die Vielzahl der Gesetze im Arbeitsrecht zu einem Arbeitsgesetzbuch (ArbGB) zusammen zu fhren. Bei der Gelegenheit knnte dann gleichzeitig der Mindestlohn festgeschrieben werden. Aber dies wird wohl nur Wunschdenken bleiben.
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Smiler
FDR-Mitglied
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Anmeldungsdatum: 08.03.2005
Beitrge: 5641
Wohnort: 4928'54.64"N 748'26.90"E

BeitragVerfasst am: 30.03.07, 18:17    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn der u.a. durch das TzbfG und den modernen Sklavenhaltern hem ZAF bereits ausgehhlte Kndigungsschutz zu Gunsten eines Mindestlohns weiter beschnitten wrde, reichen aber ~7,- bei weitem nicht aus.
Neben der Tatsache, das an eine Altersvorsorge kein Gedanken verschwendet werden msste, werden noch mehr Menschen zu einer Existenz stets am Rande des wirtschaftlichen Kollaps verurteilt.
Der deutsche Michel hat leider nicht die Mentalitt des franzsischen Revoluzzers. Traurig
Dann wre die Scharade mit den 1,- Jobs schon vom Tisch, zur Zeit laufen hier Projekte
fr deren Ausfhrung vor Jahresfrist noch Ausschreibungen stattgefunden htten. Mit den Augen rollen
_________________
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Dipl.-Sozialarbeiter
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Anmeldungsdatum: 09.12.2006
Beitrge: 11996

BeitragVerfasst am: 31.03.07, 00:22    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Smiler,

das ist schon ein Kreuz mit dem 'deutschen Michel'. Bevor der in Gnge kommt, fragt er lieber dreimal nach, ob dies nicht vielleicht doch verboten ist. Da wnsche ich mir manchmal schon die Marianne her. Winken

Mich wundert es schon, da das Prekariat einfach so hingenommen wird und selbst die Generation Praktikum nichts unternimmt.

Liebe Gre

Klaus

PS: Mir kommt gerade dieses Lied in den Sinn. Winken
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0Klaus
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Anmeldungsdatum: 30.12.2004
Beitrge: 2595

BeitragVerfasst am: 31.03.07, 16:00    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Defacto haben wir bereits den Mindestlohn. Dieser liegt zwar nicht bei 7,xx uro, sondern bei cirka 4,-- uro. Arbeitnehmer, die trotz einer Arbeitsstelle mit ihrem Lohn unterhalb des Arbeitslosengeld II liegen, knnen nach dem SGB II einen Zuschu beantragen.


Das stimmt so nicht, weil hier eine Vermgensprfung stattfindet. Das heit, wenn man den Alg-II-Zuschuss bekommt, wird man immer arm bleiben, egal wie viel man versucht zu sparen.

Bei einem Mindestlohn sehe ich Probleme bei Provisionsttigkeiten wie Call-Center, angestellter Makler und im Bereich Leistungslohn. Hinzu kommt, das die Anforderungen an eine Ttigkeit hchst unterschiedlich sind. In manchen Geschften sieht man Angestellte, die "nur so da stehen", weil das Angebot so ausgefallen ist, dass kaum ein Kunde sich in den Laden verirrt.
_________________
mfg
Klaus
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Dipl.-Sozialarbeiter
FDR-Moderator


Anmeldungsdatum: 09.12.2006
Beitrge: 11996

BeitragVerfasst am: 31.03.07, 18:42    Titel: Antworten mit Zitat

0Klaus hat folgendes geschrieben::
Das stimmt so nicht, weil hier eine Vermgensprfung stattfindet. Das heit, wenn man den Alg-II-Zuschuss bekommt, wird man immer arm bleiben, egal wie viel man versucht zu sparen.
Ich habe es mir bewut einfach gemacht, und bei einem Niedriglhner mal kein vorhandenes Vermgen unterstellt.

Meine fiktive Person A ist z.B. alleinstehend. Er wrde, wenn er arbeitssuchend ist und einen 1-uro Job folgendes Einkommen haben:

354,- Regelsatz
300,- Wohn-/Heiszkosten
100,- Behalt aus 1-Euro-Job
________________________
754,- Gesamtuntersttzung

Nehmen wir weiter an, der Monat htte 178 Arbeitsstunden.

Der Stundenlohn fr den 1-Euro-Jobber ergibt dann:

Gesamtuntersttzung / 178 Ah = 4,24 pro Stunde.

Damit simmt es zunchst nicht, da der 1-Euro-Jobber nur einen Euro in der Stunde verdient. Der Regelsatz und die Mietbeihilfe mssen ja mit bercksichtigt werden.

Aus den Medien wei ich, da es Arbeitnehmer/innen gibt, die eine Vollzeitstelle und einen Stundenlohn von deutlich unter 4,- haben. Diese haben dann, wenn sie kein Vermgen haben, einen Anspruch auf einen Zuschu nach dem SGB II.

Und diese 4,- stellen im Prinzip einen Mindestlohn dar.
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Smiler
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Anmeldungsdatum: 08.03.2005
Beitrge: 5641
Wohnort: 4928'54.64"N 748'26.90"E

BeitragVerfasst am: 31.03.07, 19:08    Titel: Antworten mit Zitat

Sind da nicht Fehler drin?
Der 1 ,- Job wird mW. nicht in Abzug gestellt, da das Entgelt eine Aufwandsentschdigung darstellt, zzgl. Fahrtkostenersatz.
Dann wre noch zu beachten mW. sind ein 1,- Jobs auf 30 Wochenstunden begrenzt.
Ergibt ca. bei 7,5h/Tag=135h/Monat.
Es existiert ein Spanne bei 1,- Jobs von 1,- bis 2,-.
Die 100,- scheint mir der Freibetrag nach der Staffelung bei zustzlichen Einkommen(Mini-Midijob) zu sein.
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Zuletzt bearbeitet von Smiler am 31.03.07, 19:09, insgesamt 1-mal bearbeitet
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peterO
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Anmeldungsdatum: 10.10.2004
Beitrge: 1080

BeitragVerfasst am: 31.03.07, 19:09    Titel: Antworten mit Zitat

Dipl.-Sozialarbeiter hat folgendes geschrieben::
100,- Behalt aus 1-Euro-Job
Wieso nur 100 ? bei einer 38 Stundenwoche kme man/frau auf 165 . = Hinzuverdienst-Grenze.
Nur: Etwas daneben finde ich, wenn der 1 Arbeitgeber dem AN 2 verspricht, ( macht die ARGE auch ), wrde einer 19 Stunden Woche entsprechen und der AN "darf" dann 16 unbezahlte berstunden machen., weil dies dem Arbeitsablauf entspricht.
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nordlicht02
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Anmeldungsdatum: 14.12.2006
Beitrge: 6040

BeitragVerfasst am: 31.03.07, 19:16    Titel: Antworten mit Zitat

@ Dipl.-Sozialarbeiter und peterO:

Die Arbeitszeit bei Ein-Euro-Jobs ist begrenzt auf 6 Std. tglich. Es kann aber auch mehr als ein Euro/Std. gezahlt werden. Die 165-Euro-Grenze gilt fr ALG I, fr ALG II gilt die 100-Euro-Grenze, aber:
die Einnahmen aus Ein-Euro-Jobs werden nicht als Zuverdienst gerechnet, da es sich nicht um Lohn/Gehalt handelt sondern um eine Mehraufwandsentschdigung. Ich kenne Leute in einem Projekt, die im Schnitt eine Mehraufwandsentschdigung inkl. km-Geld und Telefonpauschale von ber 200 Euro/Monat haben, wovon nichts als Zuverdienst angerechnet wird. 100 Euro kann man noch zustzlich hinzuverdienen, soda sich der Stundenlohn noch erhhen wrde.

Abgesehen davon, wei ich garnicht, warum sich so viele gegen Ein-Euro-Jobs wehren; Ein-Euro-Job heit ja nicht unbedingt zu irgendwelchen sinnlosen Arbeiten gezwungen zu werden. Es gibt durchaus sinnvolle und auch hochqualifizierte Ein-Euro-Jobs, an die man allerdings meist nur dann kommt, wenn man sich freiwillig darum kmmert.
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Auf die besten Motive trifft man, wenn man keine Kamera dabei hat. (Murphys Foto-Gesetz)
Ich habe meine feste Meinung - bitte verwirren Sie mich nicht durch Tatsachenfeststellungen.
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Smiler
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Anmeldungsdatum: 08.03.2005
Beitrge: 5641
Wohnort: 4928'54.64"N 748'26.90"E

BeitragVerfasst am: 31.03.07, 19:32    Titel: Antworten mit Zitat

Was sich u.a. im SGB II 16 Abs. 3 findet.
Zitat:
Abgesehen davon, wei ich garnicht, warum sich so viele gegen Ein-Euro-Jobs wehren; Ein-Euro-Job heit ja nicht unbedingt zu irgendwelchen sinnlosen Arbeiten gezwungen zu werden. Es gibt durchaus sinnvolle und auch hochqualifizierte Ein-Euro-Jobs, an die man allerdings meist nur dann kommt, wenn man sich freiwillig darum kmmert

Weil es ein Widerspruch ist, genau diese Ttigkeiten gehen dem regulren Arbeitsmarkt verloren.
Der ALG II Empfnger erwirbt weder neue Ansprche in der Arbeitslosenversicherung,
noch ist es fr sptere Rentenansprche frderlich.
Trotz 30/h Woche kein Anspruch auf bezahlten Urlaub, da es eben kein Arbeitsverhltnis ist, was auch nicht Sinn der Sache sein kann, keine regulre Kndigungsmglichkeit, Ausnahme die auerordentliche bei Arbeitsaufnahme, ansonsten ist eine Krzung der Ansprche so sicher wie das Amen in der Kirche.
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Dipl.-Sozialarbeiter
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Anmeldungsdatum: 09.12.2006
Beitrge: 11996

BeitragVerfasst am: 31.03.07, 19:53    Titel: Antworten mit Zitat

Smiler hat folgendes geschrieben::
Sind da nicht Fehler drin?
Ja - und wer sie findet darf sie behalten. Winken

Mir ging es auch jetzt nicht um die Matheknste, sondern nur um eine grobe Beweisfhrung. Der alleinstehende Ein-Euro-Jobber arbeitet wirklich nicht nur fr ein-zwei Euro die Stunde. Die Wohnkosten und der Regelsatz mssen halt mit bercksichtigt werden.

Wer dies genau ausrechnen will, darf dies gerne tun. Winken

Bei einer 40 Stundenwoche betrgt die durchschnittliche Arbeitszeit pro Monat 173,3 Stunden (40 h x 52 Wo/12 Mon). Ohne Zuverdienst und/oder Mehraufwandsentschdigung hat der alleinstehende Arbeitssuchende aus meinem Rechenbeispiel ca. 3,78 /Arbeitsstunde. Selbst dieser Stundensatz wird von einigen Firmen unterschritten.


Zur Vertiefung siehe:
- 1-Euro-Job: Wie Sie ihn auch fr Ihre Einrichtung nutzen knnen
- 1 Euro-Jobs / Pflichtarbeit
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nordlicht02
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Anmeldungsdatum: 14.12.2006
Beitrge: 6040

BeitragVerfasst am: 31.03.07, 20:09    Titel: Antworten mit Zitat

@Smiler:
es gibt aber auch Projekte, insbesondere im sozialen Bereich, bei denen der Trger nicht das Geld fr 'regulre' Arbeitskrfte hat. Bei gewinnorientierten Arbeitgebern gebe ich Dir allerdings recht.
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Smiler
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Anmeldungsdatum: 08.03.2005
Beitrge: 5641
Wohnort: 4928'54.64"N 748'26.90"E

BeitragVerfasst am: 31.03.07, 21:24    Titel: Antworten mit Zitat

Dipl.-Sozialarbeiter hat folgendes geschrieben::
Smiler hat folgendes geschrieben::
Sind da nicht Fehler drin?
Ja - und wer sie findet darf sie behalten. Winken


hem, es ging nicht um die Pi x Daumen Rechnung Smilie , sondern um das Vermischen verschiedener Ansprche. Winken.
Die 100,- sind der Freibetrag aus einem Hinzuverdienst bei Anspruch auf ALG II, nicht die pauschalierte Aufwandentschdigung aus einem 1,- Job.


Zitat:
es gibt aber auch Projekte, insbesondere im sozialen Bereich, bei denen der Trger nicht das Geld fr 'regulre' Arbeitskrfte hat. Bei gewinnorientierten Arbeitgebern gebe ich Dir allerdings recht.

Das ist doch kein Argument, wir sind eines der reichsten Lnder Welt, was heit denn gewinnorientiert?
Die Kopfprmie betrgt ~260,- im Monat pro 1,-Jobber, davon bekommt dieser~150,-170,-, wo bleibt der Rest und was ist mit der erbrachten Leistung?
Mit 1,-Jobber macht jeder Gewinn.
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