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Problem mit Jgern
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S.H.
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 16.12.2004
Beitrge: 89

BeitragVerfasst am: 13.07.07, 08:20    Titel: Problem mit Jgern Antworten mit Zitat

Ich hoffe, da ich in diesem Forum richtig bin...
Hof mit Pferdehaltung, angrenzend zur Koppel und der Heuwiese ist ein Wald. Dort ist ein Hochsitz, von dem aus die Jger immer das Wild geschossen haben. Gut, ist deren Hobby... Nun kam es aber fter vor, da sie das Wild auf die Wiese neben der Koppel getrieben haben und es dann vom Waldrand aus zu schieen. Zum einen flippen die Pferde total aus, zum anderen geht es doch m.E. nicht, da da einfach auf Privatgrundstcken rumgeballert wird. Der Stadt ist das Problem bekannt, es wurde dann etwa 200 m weiter ein neuer Hochsitz gebaut, der aber nicht benutzt wird.
Die Grundstcksbesitzer zunen jetzt heute erst mal die Wiese ein, Heu mit totem Tier und Blut ist dann doch nicht so lecker....
Es gibt an sich auch kein Problem damit, da die ihrem Hobby nachgehen, aber es wre halt nett, wenn die Bescheid sagen wrden, wenn sie abends in der Dmmerung schieen mchten, dann bleiben die Pferde im Stall...
An wen mu man sich denn da generell wenden und/oder kann das generell irgendwie vermieden werden?
Dem Frster wurde das Problem schon fter geschildert, es ist auch nicht bekannt, ob die Jagd verpachtet ist. Scheint aber nicht so, da der Frster immer selbst mit dabei ist. Daher ist ein Entgegenkommen seinerseits nicht vorhanden.
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Kormoran
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 01.06.2006
Beitrge: 2572

BeitragVerfasst am: 14.07.07, 12:45    Titel: Re: Problem mit Jgern Antworten mit Zitat

S.H. hat folgendes geschrieben::
...zum anderen geht es doch m.E. nicht, da da einfach auf Privatgrundstcken rumgeballert wird.
Das sehe ich auch so. Wre hier nicht eine Strafanzeige angebracht und das Ganze vielleicht ein Fall eher fr's Strafrecht? Ich frag' mal an.
_________________
Herzliche Gre
Kormoran
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Dipl.-Sozialarbeiter
FDR-Moderator


Anmeldungsdatum: 09.12.2006
Beitrge: 11996

BeitragVerfasst am: 14.07.07, 13:24    Titel: Antworten mit Zitat

@ Kormoran,

hab den Thread mal ins Verwaltungsrecht verschoben. Sicher wird die (untere/obere?) Forst-/Jagdaufsichtsbehrde des entsprechenden Bundeslandes mehr zu diesem 'fiktiven' Fall sagen knnen. Winken

Zumindest der Frster drfte dem Landesforstamt unterstehen.

Liebe Gre

Klaus
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rueger
Gast





BeitragVerfasst am: 14.07.07, 13:43    Titel: Re: Problem mit Jgern Antworten mit Zitat

:!:

Zuletzt bearbeitet von rueger am 29.08.07, 20:59, insgesamt 1-mal bearbeitet
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pOtH
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 07.03.2006
Beitrge: 3729
Wohnort: Ober-Ramstadt | Das Tor zum Odenwald

BeitragVerfasst am: 14.07.07, 14:23    Titel: Antworten mit Zitat

ich wrde dem jger/jagdpchter schriftlich (unter zeugen) mitteilen das ich gerne bereit bin die tiere im stall zu lassen wenn er mir mitteilt das er in dem gebiet jagen will ansonsten wrden ich ihn fr schden die durch das jagen verursacht werden haftbar machen.
ich wrde ihn auffordern das er mir die versicherungsgesellschaft mitteilen soll wo er seine jagdhaftpflichtvers. abgeschlossen hat um meine ansprche direkt an diese stellen zu knnen.

um mal ein paar "laienmig zusammen gesuchte zu schwingen"
Bundesjagdgesetz
Zitat:
20 (1) An Orten, an denen die Jagd nach den Umstnden des einzelnen Falles die ffentliche Ruhe, Ordnung oder Sicherheit stren oder das Leben von Menschen gefhrden wrde, darf nicht gejagt werden.


Zitat:
6
Auf Grundflchen, die zu keinem Jagdbezirk gehren, und in befriedeten Bezirken ruht die Jagd. 2Eine beschrnkte Ausbung der Jagd kann gestattet werden. 3Tiergrten fallen nicht unter die Vorschriften dieses Gesetzes.


Zitat:
33
(1) Wer die Jagd ausbt, hat dabei die berechtigten Interessen der Grundstckseigentmer oder Nutzungsberechtigten zu beachten, insbesondere beste Felder und nicht abgemhte Wiesen tunlichst zu schonen. Die Ausbung der Treibjagd auf Feldern, die mit reifender Halm- oder Samenfrucht oder mit Tabak bestanden sind, ist verboten; die Suchjagd ist nur insoweit zulssig, als sie ohne Schaden fr die reifenden Frchte durchgefhrt werden kann.

(2) Der Jagdausbungsberechtigte haftet dem Grundstckseigentmer oder Nutzungsberechtigten fr jeden aus mibruchlicher Jagdausbung entstehenden Schaden; er haftet auch fr den Jagdschaden, der durch einen von ihm bestellten Jagdaufseher oder durch einen Jagdgast angerichtet wird.


Zitat:
34
Der Anspruch auf Ersatz von Wild- oder Jagdschaden erlischt, wenn der Berechtigte den Schadensfall nicht binnen einer Woche, nachdem er von dem Schaden Kenntnis erhalten hat oder bei Beobachtung gehriger Sorgfalt erhalten htte, bei der fr das beschdigte Grundstck zustndigen Behrde anmeldet. Bei Schaden an forstwirtschaftlich genutzten Grundstcken gengt es, wenn er zweimal im Jahre, jeweils bis zum 1. Mai oder 1. Oktober, bei der zustndigen Behrde angemeldet wird. Die Anmeldung soll die als ersatzpflichtig in Anspruch genommene Person bezeichnen.


hier kann man sich so manches aussuchen was zutreffen knnte.
http://bundesrecht.juris.de/bjagdg/__39.html

denken sie daran, hier darf keine rechtsberatung erfolgen, die gibt es nur bei einem anwalt (in farbe u. bunt Lachen ), alles was hier geschrieben wurde ist hchstens als gutgemeinter ratschlag zu verstehen.


noch ein bissel offtopic
definition von frster:.
http://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%B6rster
definition von jger:.
http://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%A4ger

jger jagen nicht zum spa, sie haben eher die "aufgabe" den berschuss/alte/kranke tiere zu tten.

ps:. schon mal heu gemacht u. ein kitz erwischt?
_________________
LAIENMEINUNG! <---> Lese hier nur fters!
Ab jetzt nurnoch Ringelpitz ohne anfassen!
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S.H.
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 16.12.2004
Beitrge: 89

BeitragVerfasst am: 16.07.07, 06:45    Titel: Antworten mit Zitat

Danke fr die ausfhrlichen Antworten und Anregungen.
Es wurde bereits ein Gesprch mit dem zustndigen Forstamt gefhrt, Kommentar: Der ist halt so, da kann man nix machen.
Es haben wohl alle Landwirte und Anwohner erhebliche Probleme mit ihm, aber solange mit der Jagdpacht Geld verdient wird passiert da m.E. nix.
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Cathe
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 18.09.2006
Beitrge: 191

BeitragVerfasst am: 16.07.07, 11:51    Titel: Re: Problem mit Jgern Antworten mit Zitat

S.H. hat folgendes geschrieben::
......., zum anderen geht es doch m.E. nicht, da da einfach auf Privatgrundstcken rumgeballert wird. Der Stadt ist das Problem bekannt, es wurde dann etwa 200 m weiter ein neuer Hochsitz gebaut, der aber nicht benutzt wird.


Das geht natrlich nicht. In der Regel liegt ein entsprechender Vertrag vor. Der Grundstckseigentmer bekommt sicherlich Geld dafr, dass der Jger da "rumballern" darf.


S.H. hat folgendes geschrieben::
Die Grundstcksbesitzer zunen jetzt heute erst mal die Wiese ein, Heu mit totem Tier und Blut ist dann doch nicht so lecker....


Der Grundstckseigentmer knnte dann damit rechnen, dass er nicht mehr den vollen Preis vom "Jger" bekommt, wenn der Zaun die Nutzung zu sehr einschrnkt.


S.H. hat folgendes geschrieben::
Es gibt an sich auch kein Problem damit, da die ihrem Hobby nachgehen, aber es wre halt nett, wenn die Bescheid sagen wrden, wenn sie abends in der Dmmerung schieen mchten, dann bleiben die Pferde im Stall...


Ja, bei einem "ungestrten" Beziehungsverhltnis zum Jger sollte die Absprache "normal" sein.



S.H. hat folgendes geschrieben::
An wen mu man sich denn da generell wenden und/oder kann das generell irgendwie vermieden werden?
Dem Frster wurde das Problem schon fter geschildert, es ist auch nicht bekannt, ob die Jagd verpachtet ist. Scheint aber nicht so, da der Frster immer selbst mit dabei ist. Daher ist ein Entgegenkommen seinerseits nicht vorhanden.


Wie schon oben geschrieben, der Grundstckseigentmer hat einen entsprechenden Vertrag, der weiss schon ob das verpachtet ist oder nicht, schliesslich bekommt er ja dafr Geld. Also den Grundstckseigentmer ansprechen.
Also bitte den Grundstckseigentmer mal vernnftig mit dem Frster zu reden.



Gru
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Cathe
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 18.09.2006
Beitrge: 191

BeitragVerfasst am: 16.07.07, 11:56    Titel: Antworten mit Zitat

S.H. hat folgendes geschrieben::
Es haben wohl alle Landwirte und Anwohner erhebliche Probleme mit ihm, aber solange mit der Jagdpacht Geld verdient wird passiert da m.E. nix.


Der laufende Vertrag wird wohl irgendwann mal zu ende sein. Im Normalfall betrgt die Laufzeit 9 Jahre.
Also, wenn mehrere Landwirte und Anwohner (Vertragspartner) Probleme mit ihm (Vertragspartner) haben, dann steht es in deren Macht (Landwirte und Anwohner) das Vertragsverhltnis nicht zu verlngern und sich einen anderen Vertragspartner zu suchen.


Gru
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lissy
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FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 10.05.2005
Beitrge: 1500

BeitragVerfasst am: 16.07.07, 13:25    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Die Grundstcksbesitzer zunen jetzt heute erst mal die Wiese ein, Heu mit totem Tier und Blut ist dann doch nicht so lecker....


Eine Wiese, die im Aussenbereich liegt - und mit Sicherheit handelt es sich um Aussenbereich, wenn der Jger darauf "herumballert" - darf man nicht ohne Genehmigung einzunen. Nur wenn man als privilegierter Landwirt einen Weidezaun fr (Nutz-)Tiere errichten will, erhlt man es genehmigt. Der Jger knnte durch Meldung an das Landratsamt erreichen, dass der Zaun wieder weg muss, nicht wegen der Jgerei, sondern weil es einfach nicht zulssig ist.
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S.H.
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 16.12.2004
Beitrge: 89

BeitragVerfasst am: 17.07.07, 08:04    Titel: Antworten mit Zitat

Die Wiese liegt im Auenbereich, allerdings direkt neben der Koppel und geschtzte 400-500 Meter vom Wohnhaus und Stall weg. Dazwischen befindet sich noch eine Reithalle, etwa auf halber Strecke.
Den Eigentmern ist nichts von Vertrgen bekannt, sie werden mal den Vorbesitzer ansprechen.
Die Wiese ist als Heuwiese gedacht.
Und ein vernnftiges Gesprch mit dem Verantwortlichen leider nicht mglich. MIt den "Mitjgern" gibt es keine Probleme. Er hat auch wohl schon angedroht, alles rund um den Hof abzuschieen, was sich bewegt... Nett, bei 10 Pferden, drei Hunden und einigen Katzen... Wobei die die einzigen sind, die mal weiter weg laufen. ...
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Cathe
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 18.09.2006
Beitrge: 191

BeitragVerfasst am: 17.07.07, 11:21    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

wie gro ist denn die Wiese?




S.H. hat folgendes geschrieben::

Den Eigentmern ist nichts von Vertrgen bekannt, sie werden mal den Vorbesitzer ansprechen. ..


Es muss nicht unbedingt ein "direkter" Vertrag bestehen.
Ich weiss nicht in welcher Region das ganze sein soll.
Es besteht ja durchaus die Mglichkeit, dass vor Ort eine 'Jagdgenossenschaft' existiert.
Sollte dem so sein, hat diese den Vertrag mit den "Jgern".
Un der Grundstckseigentmer ist Zwangsmitglied in dieser Jagdgenossenschaft.
Also die Jger bezahlen das Geld an die Jagdgenossenschaft, diese verteilt das Geld dann weiter an die Grundstckseigentmer.
Sollte der Grundstckseigentmer bisher nichts davon wissen, sollte er sich doch mal bei der Jagdgenossenschaft erkundigen.
(In manchen Regionen ist es leider manchmal so blich, dass die nur das Geld auszahlen, wenn man danach fragt.)
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S.H.
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 16.12.2004
Beitrge: 89

BeitragVerfasst am: 17.07.07, 11:35    Titel: Antworten mit Zitat

@cathe:
auf Nachfrage wurde damit rausgerckt, da der Besitzer tatschlich zwangsweise dieser Jagdgenossengeschaft beigetreten ist bzw. schon der Vorbesitzer.
Schn. Oder auch nicht.
Was kann man tun, um da rauszukommen? Ist in Ba-W.
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Ronny1958
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 19.08.2005
Beitrge: 6981
Wohnort: "Kchenjunges" Lndle

BeitragVerfasst am: 17.07.07, 12:04    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Was kann man tun, um da rauszukommen?


Woraus ?

Aus dem Pachtvertrag vermutlich nur mit Kndigung oder durch Zeitablauf Winken

Aus dem Jagdrecht:

Eher unwahrscheinlich, da:

siehe 8 BJagdG, mit 1 und 4, 6 und 7 :

alle nicht befriedeten Grundstcke einer Gemeinde bilden einen Jagdbezirk, soweit sie nicht zu einem Eigenjagsbezirk gehren.

Es gibt eigentlich kaum Grundstcke im nicht befriedeten Bereich die nicht in irgendeiner Form Teil eines Jagsbezirks sind .

Gre
Ronny Winken
_________________
Vielen Dank auch fr die positiven Bewertungen. Winken
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S.H.
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 16.12.2004
Beitrge: 89

BeitragVerfasst am: 17.07.07, 12:26    Titel: Antworten mit Zitat

Also auf Deutsch Pech gehabt. Denn eine Befriedung (zur Nutzung als Pferdekoppel) wird wohl nicht genehmigt.
Demnach mu der Grundstckseigentmer das einfach so hinnehmen obwohl er deutliche Einschrnkungen zu beklagen hat? Schade...
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lissy
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 10.05.2005
Beitrge: 1500

BeitragVerfasst am: 17.07.07, 12:54    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn der Pferdebetrieb genehmigt ist, d. h. wenn es sich um einen landwirtschaftlichen Pensionspferdebetrieb oder um einen gewerblichen Reiterhof handelt, drfte es kein Problem geben mit der Genehmigung der Einzunung (schwieriger ist es bei privater Pferdehaltung>>Hobby). Der Jger kann und darf dort dann nicht mehr schiessen. Allerdings kann er sich dafr entschdigen lassen, indem er fr diese Flche keine Jagdpacht mehr zahlt. Wenn er das machen mchte, muss er bei der Jagdgenossenschaft eine Herausnahme der Flche aus dem Jagdrevier beantragen.
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