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Polizei ist schuld???
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windalf
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Anmeldungsdatum: 27.01.2005
Beitrge: 7499
Wohnort: PC

BeitragVerfasst am: 11.01.08, 10:42    Titel: Polizei ist schuld??? Antworten mit Zitat

http://www.n-tv.de/902361.html

Ich hacke ja ganz gerne auch mal auf der Polizei rum aber in dem Fall bin ich klar auf der Seite der Polizei...

Ne echte Schuld der Polizisten kann ich hier nicht erkennen. Bin da einfach nur fr "selbst schuld".

Finde ich schon fast ne Frechheit jemanden dafr fahrlssige Ttung vorzuwerfen. Der Typ war einfach mal Volljhrig. Dann soll der doch bitte auch die Konsequenzen seines Handelns selber ausbaden....

Wenn da sowas wre wie jemand hat den "armen jungen im T-Shirt ausgesetzt und vorher besoffen gemacht, indem er ihn gezwungen hat alk zu trinken , dann wre das ja was anderes aber der Typ hat seinen eigenen Zustand einfach mal selbst herbeigefhrt. Urschlich fr seinen Tod war meines erachtens in keinster Weise das Handeln der Polizei.

Da knnte man mir vermutlich heute auch wieder Mord vorwerfen, weil ich zu wenig Geld fr hunger leidende Kinder gespendet habe. Finde ich nicht weniger kausal und an den Haaren herbeigezogen als obiges...
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J.C.Denton
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Anmeldungsdatum: 31.10.2005
Beitrge: 81

BeitragVerfasst am: 11.01.08, 10:55    Titel: Antworten mit Zitat

Kann dir absolut nicht zustimmen. Was ist das denn bitte fr eine Amtshandlung gewesen? Entweder man setzt jemanden der rumpbelt auer Gefecht durch Mitnahme auf die Wache, Ausnchterungszelle etc. oder man ermahnt ihn (Platzverweis) oder hnliches. Aber einen Jugendlichen (das ist sehr wohl noch ein 18jhriger) der sich selber mal berschtzt hat und total besoffen ist, kilometerweit von Husern u.a. im Dunkeln alleine auszusetzen, das ist definitiv fahrlssige Ttung. So etwas knnte man schon als Folter bezeichnen.

Versetz dich doch einfach mal in die Lage des Schlers, der, dank seines Alkoholkonsums einfach nicht mehr der Herr seiner Lage ist. Die Beamten aber, dank guter Ausbildung knnen nchtern sehr gut abschtzen was passieren kann wenn man so jemanden irgendwo auf einer Landstrasse alleine lsst. Knast ist somit richtig und zwar ohne Bewhrung, da fhrt kein Weg drum herum. Bse
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Redfox
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Anmeldungsdatum: 31.10.2005
Beitrge: 8443
Wohnort: Am Meer

BeitragVerfasst am: 11.01.08, 11:01    Titel: Re: Polizei ist schuld??? Antworten mit Zitat

windalf hat folgendes geschrieben::

Finde ich schon fast ne Frechheit jemanden dafr fahrlssige Ttung vorzuwerfen. Der Typ war einfach mal Volljhrig. Dann soll der doch bitte auch die Konsequenzen seines Handelns selber ausbaden.....


Auch eine fahrlssige Ttung einer volljhrigen Person ist strafbar. 222 StGB kennt nur "Menschen" --> www.gesetze-im-internet.de/stgb/__222.html

windalf hat folgendes geschrieben::
Urschlich fr seinen Tod war meines erachtens in keinster Weise das Handeln der Polizei..


Das ist eine Frage der Garantenpflicht. Polizeibeamte haben i.d.R durch ihre besondere Amtsstellung eine hhere Garantenpflicht als der Normalbrger. --> http://de.wikipedia.org/wiki/Garantenpflicht

Und dem Normalbrger kann in einem solchen Fall auch eine Bestrafung wegen unterlassener Hilfeleistung blhen.

windalf hat folgendes geschrieben::
Da knnte man mir vermutlich heute auch wieder Mord vorwerfen, weil ich zu wenig Geld fr hunger leidende Kinder gespendet habe. Finde ich nicht weniger kausal und an den Haaren herbeigezogen als obiges...


Doch, denn in diesem Fall gibt es keine Garantenpflicht. Anders z.B. fr Leute, die sich verpflichtet haben, Geld fr hunger leidende Kinder zu spenden und es dann nicht tun.

Im brigen kann es in diesem Fall noch schlimmer kommen. Fr eine Aussetzung mit Todesfolge die Strafe Freiheitsstrafe nicht unter drei Jahren, in minder schweren Fllen Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren.
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Toleranz sollte eigentlich nur eine vorbergehende Gesinnung sein: Sie mu zur Anerkennung fhren. Dulden heit beleidigen. (Goethe, Maximen und Reflexionen).
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Adromir
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Anmeldungsdatum: 30.10.2005
Beitrge: 5610
Wohnort: Hannover

BeitragVerfasst am: 11.01.08, 11:31    Titel: Antworten mit Zitat

Ich kann mich da Redfox eigentlich anschlieen.
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J_Denver
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Anmeldungsdatum: 16.05.2006
Beitrge: 3777
Wohnort: hinterm Deich

BeitragVerfasst am: 11.01.08, 11:38    Titel: Re: Polizei ist schuld??? Antworten mit Zitat

windalf hat folgendes geschrieben::
http://www.n-tv.de/902361.html

Ich hacke ja ganz gerne auch mal auf der Polizei rum aber in dem Fall bin ich klar auf der Seite der Polizei...

N..


hast du nicht das hier Ironie Smiley vergessen?
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Roni
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Anmeldungsdatum: 21.01.2005
Beitrge: 4287

BeitragVerfasst am: 11.01.08, 11:38    Titel: Antworten mit Zitat

hallo

ich finde die Handlungsweise der Beamten auch unmglich. Dazu muss man nichtmal ausgebildeter Polizeibeamter sein, um zu wissen, dass man einen Menschen ( egal wie alt ) in so einer hilflosen Situation nicht alleine lassen kann.
Ich hoffe dass diese Beamten eine hhere gerechte Strafe bekommen.
Gut der Junge hat sich sinnlos betrunken, aber dass man ihn deswegen sich selbst berlsst und er deshalb sterben muss Bse
Ich kann die Eltern gut verstehen, dass die da nochmal nachgehakt haben.

Gru roni
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Adromir
FDR-Moderator


Anmeldungsdatum: 30.10.2005
Beitrge: 5610
Wohnort: Hannover

BeitragVerfasst am: 11.01.08, 11:43    Titel: Antworten mit Zitat

Man darf nmlich nicht vergessen, da bei knapp 2 Promille zum einen die absolute Untchtigkeit zur Teilnahme am Verkehr festzustellen ist. Zugegebenermaen konnten die Polizisten dies nur genau wissen, wenn sie ein Alk-Tester dabei gehabt htten bzw. diesen auch angewandt. Aber die krperlichen Symptome sollten schon einen Hinweis darauf gegeben haben, da hier eine hhergradige Alkoholisierung vorlag..
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J.C.Denton
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 31.10.2005
Beitrge: 81

BeitragVerfasst am: 11.01.08, 12:22    Titel: Antworten mit Zitat

Falls das Aussetzen als Bestrafung fr sein "rpelhaftes" Verhalten gedacht war (ein anderer Grund fllt mir gegenwrtig nicht ein), ist das umsomehr als Versto gegen die Gewaltenteilung und entspricht nicht den Handlungsrichtlinien eines Polizeibeamten, die ausfhrende Gewalt darf keine Bestrafung vollziehen die nicht durch einen Richter entschieden wurde.
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windalf
FDR-Mitglied
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Anmeldungsdatum: 27.01.2005
Beitrge: 7499
Wohnort: PC

BeitragVerfasst am: 11.01.08, 12:36    Titel: Antworten mit Zitat

Ah ok ich hab vielleicht den sachverhalt ein wenig schnell berflogen. MIt der Aussetzung geht natrlich nicht.

Was anderes wre es aber in meinen Augen gewesen, wenn er selbst dorthin gegangen wre... Wobei ich das aus dem Sachverhalt auch bei nochmaligen Lesen immer noch so verstehe, dass der nicht ausgesetzt worden ist sondern da selber hingetorkelt ist...

Zitat:

Statt ihn zu seinen Eltern zu bringen, ihn auf die Wache mitzunehmen oder einen Rettungsdienst zu rufen, hatten die Polizisten ihn allerdings 8,5 Kilometer von Lbeck und 11 Kilometer von der Disco entfernt in lndlicher Gegend einfach sich selbst berlassen. Dort wurde er spter berfahren.

Zugegebener Weise steht weiter unten was von nem Urteil mit Aussetzung... Ich wei nicht wie der Fall genau zu interpretieren ist... Es hrte sich fr mich zumindest nicht so an, als ob die da extra rausgefahren sind um den dann dort abzustellen, sondern als ob die den dann dort angetroffen haben...

Zitat:

Man darf nmlich nicht vergessen, da bei knapp 2 Promille zum einen die absolute Untchtigkeit zur Teilnahme am Verkehr festzustellen ist.

Das ist fr mich kein Argument. Fr die "2,0" hat er sich selbst entschieden...

Zitat:

Gut der Junge hat sich sinnlos betrunken, aber dass man ihn deswegen sich selbst berlsst und er deshalb sterben muss

Naja die Polizei ist ja nicht davon ausgegangen das er deshalb stirbt. Es ist ja auch nciht gesagt, das es nicht besofffen nicht berfahren worden wre. Das Risiko mag zwar gestiegen sein, aber wenn man davon ausgehen msste, dass jeder Besoffene automatisch berfahren werden wrde, dann wren wir wohl schon fast ausgestorben...
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Roni
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Anmeldungsdatum: 21.01.2005
Beitrge: 4287

BeitragVerfasst am: 11.01.08, 12:56    Titel: Antworten mit Zitat

[quote]
Zitat:
Naja die Polizei ist ja nicht davon ausgegangen das er deshalb stirbt.


eine Verletzung darf auch von den Beamten nicht in Kauf genommen werden.



Zitat:
Es ist ja auch nciht gesagt, das es nicht besofffen nicht berfahren worden wre. Das Risiko mag zwar gestiegen sein, aber wenn man davon ausgehen msste, dass jeder Besoffene automatisch berfahren werden wrde, dann wren wir wohl schon fast ausgestorben


Die Unfallstatistiken weisen aber eindeutig darauf hin, und auerdem muss sowas jeder Polizist wissen
Ich kann in der Handlungsweise der Beamten berhaut nix entlastendes finden.

Gru roni
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G4711
Gast





BeitragVerfasst am: 11.01.08, 13:46    Titel: Antworten mit Zitat

Roni hat folgendes geschrieben::
Ich kann in der Handlungsweise der Beamten berhaut nix entlastendes finden.
Vielleicht einfach mal die Sicht der Beamten...Fundstelle
Zitat:
Die Angeklagten sind sich nicht mal einer Nachlssigkeit bewusst. In ihrem Beisein habe Robert S. keinen hilflosen, nicht einmal einen volltrunkenen Eindruck gemacht. Im Gegenteil, er habe nach eigenen Angaben drei Bier getrunken und sei "gut drauf" gewesen, und Alexander M. argwhnt eine gewisse Lust am Schabernack bei dem Jungen: Robert S. begehrt nach einem Discobesuch in Gro Weeden Einlass in ein wildfremdes Haus, hartnckig darauf beharrend, dies sei das neue Heim seiner Eltern. Die waren tatschlich gerade erst umgezogen, allerdings innerhalb Lbecks. Weil ein von den Angeklagten erteilter Platzverweis keine nachhaltige Wirkung zeigt, wird der Junge im Polizeifahrzeug mitgenommen. Er habe sich selbst angeschnallt, sagt einer der beiden, habe mit seinem Handy hantiert und schlielich darauf bestanden, abgesetzt zu werden. Die geplante Fahrt zum Haus seiner Eltern sei abgebrochen worden, weil Robert S. den Nachbarn keinen Anlass zum Gerede habe geben wollen. All dies habe man als Zeichen von Normalitt gewertet und die spter gemessenen 1,99 Promille Blutalkohol nicht annhernd vermutet. "Hat er sie genervt", will der Richter von den Angeklagten wissen. Antwort: "Nein, im Gegenteil."
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Roni
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 21.01.2005
Beitrge: 4287

BeitragVerfasst am: 11.01.08, 14:55    Titel: Antworten mit Zitat

@ Exrichter

Das klingt ja eig. alles ganz normal, nur kann ich mir einfach bei fast 2 Promille nicht vorstellen, dass der Junge noch so "normal " gewirkt hat.

Gru roni
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Andreas Httig
FDR-Moderator


Anmeldungsdatum: 11.07.2007
Beitrge: 899

BeitragVerfasst am: 11.01.08, 15:46    Titel: Antworten mit Zitat

Ich fge einfach mal den nchsten Absatz auch noch an:
Zitat:
Von einem wenige Minuten zuvor beendeten Einsatz von Polizei und Rettungswagen ebenfalls in Sachen Robert S. wollen M. und G. nichts gewusst haben. Da jedoch waren drei andere Polizeibeamte vom Zustand des zeitweilig regungslosen, "leichenblassen" Jungen, der mit dem Oberkrper auf der Fahrbahn liegend vorgefunden worden war, so beunruhigt, dass sie ihn in die Klinik Ratzeburg transportieren lassen wollten - eine Hilfe, die Robert S. offenbar ablehnte. Am Ende des ersten Verhandlungstages fllt dieser Satz eines Zeugen: "Auf der Leitstelle war schlielich klar, dass es sich beim zweiten Einsatz um die gleiche Person (Robert S.) handeln msse."

Also zuerst ist er leichenblass und zeitweilig regungslos (passt mMn auf den Zustand eines 18-jhrigen mit 2 Promille) und wenige Minuten spter (immernoch 18 und 2 Promille) ist er dann topfit, schnallt sich selbst an und hantiert mit seinem Handy? Also wenn das wirklich die selbe Person war, dann stimmt eine der Aussagen nicht und da die ersten Beamten eigentlich keinen Grund htten zu lgen, die zweiten sich mit einer Lge aber selbst schtzen wrden und bei der zweiten auch noch Blutalkohol und Verhalten nicht wirklich gut zusammenpassen...
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Cicero
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 24.11.2005
Beitrge: 5793

BeitragVerfasst am: 11.01.08, 15:54    Titel: Antworten mit Zitat

Dann haben die beiden sich also nicht damit verteidigt, dass ihr Verhalten objektiv in Ordnung gewesen sei sondern damit, dass sie den Sachverhalt falsch beurteilt haben. Also brauchen wir uns eigentlich auch nicht darber zu unterhalten, ob es objektiv in ordnung ist, einen Volltrunkenen irgendwo "auszusetzen".

Wenn wir allerdings sagen wrden, ein Fehlverhalten liege schon deshalb nicht vor, weil der Jugendliche seine Hilflosigkeit selbst herbeigefhrt hat, dann sollten wir mal als Gedankenspiel den Fall etwas abwandeln: Er wird also irgendwo abgesetzt, luft orientierungslos herum, ein Autofahrer weicht ihm in letzter Sekunde aus, fhrt dann aber gegen eine Laterne und verletzt sich schwer.

Wrde man auch in diesem Fall sagen, die Polizisten htten schon deshalb nichts falsch gemacht, weil der Jugendliche seine Trunkenheit schlielich selbst in vorwerfbarer Weise herbeigefhrt hat? Nein? Kann denn ein und dasselbe Verhalten einmal pflichtwidrig und einmal nicht zu beanstanden sein, je nach dem, zu welchem Ergebnis es am Ende fhrt?
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G4711
Gast





BeitragVerfasst am: 11.01.08, 15:56    Titel: Antworten mit Zitat

Andreas Httig hat folgendes geschrieben::
Ich fge einfach mal den nchsten Absatz auch noch an:
Zitat:
Von einem wenige Minuten zuvor beendeten Einsatz von Polizei und Rettungswagen ebenfalls in Sachen Robert S. wollen M. und G. nichts gewusst haben. Da jedoch waren drei andere Polizeibeamte vom Zustand des zeitweilig regungslosen, "leichenblassen" Jungen, der mit dem Oberkrper auf der Fahrbahn liegend vorgefunden worden war, so beunruhigt, dass sie ihn in die Klinik Ratzeburg transportieren lassen wollten - eine Hilfe, die Robert S. offenbar ablehnte. Am Ende des ersten Verhandlungstages fllt dieser Satz eines Zeugen: "Auf der Leitstelle war schlielich klar, dass es sich beim zweiten Einsatz um die gleiche Person (Robert S.) handeln msse."

Also zuerst ist er leichenblass und zeitweilig regungslos (passt mMn auf den Zustand eines 18-jhrigen mit 2 Promille) und wenige Minuten spter (immernoch 18 und 2 Promille) ist er dann topfit, schnallt sich selbst an und hantiert mit seinem Handy? Also wenn das wirklich die selbe Person war, dann stimmt eine der Aussagen nicht und da die ersten Beamten eigentlich keinen Grund htten zu lgen, die zweiten sich mit einer Lge aber selbst schtzen wrden und bei der zweiten auch noch Blutalkohol und Verhalten nicht wirklich gut zusammenpassen...
...und um die Verwirrung vollstndig zu machen:
Zitat:
Er ist leichenblass und nicht ansprechbar. Die Beamten hllen den Zusammengebrochenen in eine Wrmedecke und rufen den Rettungswagen. Robert kommt wieder zu sich und kann auch sagen, wie er heit. Den Rettungsassistenten kommt Robert betrunken, aber nicht volltrunken vor sie rcken wieder ab.
kLick Fundstelle
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