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Polizei ist schuld???
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Tastenspitz
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Anmeldungsdatum: 05.07.2007
Beitrge: 4335
Wohnort: Memmingen

BeitragVerfasst am: 11.01.08, 16:05    Titel: Antworten mit Zitat

Frage Was ist eigentlich mit dem Autofahrer, der den Jungen berfahren hat?

Der Junge ist ja letztlich nicht durch das "Aussetzten" zu Tode gekommen.[/quote]
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Cicero
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Anmeldungsdatum: 24.11.2005
Beitrge: 5793

BeitragVerfasst am: 11.01.08, 16:12    Titel: Antworten mit Zitat

Doch, denn wrde man sich das "Aussetzen" wegdenken, wrde er noch leben. Aber natrlich hat auch der Fahrer den Tod mitverursacht so dass auch bei ihm eine fahrlssige Ttung gegeben sein knnte. Da kommt es aber sehr stark auf die Umstnde des Einzelfalls an.
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Tastenspitz
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Anmeldungsdatum: 05.07.2007
Beitrge: 4335
Wohnort: Memmingen

BeitragVerfasst am: 11.01.08, 16:21    Titel: Antworten mit Zitat

Cicero hat folgendes geschrieben::
Doch, denn wrde man sich das "Aussetzen" wegdenken, wrde er noch leben. Aber natrlich hat auch der Fahrer den Tod mitverursacht so dass auch bei ihm eine fahrlssige Ttung gegeben sein knnte. Da kommt es aber sehr stark auf die Umstnde des Einzelfalls an.

Wenn ich mir das Unfallfahrzeug wegdenke, dann wrde er noch leben. Und was heisst da "mit verursacht" in dem Zusammenhang? Das verstehe ich nicht.

Das ist die alte Geschichte mit "wenn.....dann...." Verkettungen. Wo soll man dann da einhaken.
Wenn der Diskobetreiber dem nicht soviel eingeschenkt htte, dann....
oder
Wenn die ersten Polizeikrfte den Jungen in die Ausnchterung verbracht htten, dann....
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Kormoran
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Anmeldungsdatum: 01.06.2006
Beitrge: 2572

BeitragVerfasst am: 11.01.08, 16:22    Titel: Antworten mit Zitat

Ich halte den von Exrichter als letzten geposteten Link durchaus fr komplett lesenswert.
Eine Stelle fllt mir in dem Text besonders auf, weniger deshalb, weil man nun genau wei, was wirklich los war, als deshalb, weil der Inhalt, wenn er denn stimmt, ja wohl von unabhngigen Zeugen stammt.
Zitat:
Mit dem Auftauchen der Beamten nimmt die Sache in den Augen der Eheleute B. eine befremdliche Wendung. Ich bin der Prsident der Vereinigten Staaten, stellt M. sich dem inzwischen unruhig hin und her trippelnden Robert vor, und das, er weist auf den Kollegen, ist Micky Mouse. Robert lchelt.

Unter einem serisen Polizeiauftritt verstehe ich etwas anderes.
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Herzliche Gre
Kormoran
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Cicero
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Anmeldungsdatum: 24.11.2005
Beitrge: 5793

BeitragVerfasst am: 11.01.08, 16:29    Titel: Antworten mit Zitat

[quote="Tastenspitz"]Wenn ich mir das Unfallfahrzeug wegdenke, dann wrde er noch leben. Und was heisst da "mit verursacht" in dem Zusammenhang? Das verstehe ich nicht.

Das bedeutet, dass auch der Autofahrer eine Ursache fr den Tod des Jungen gesetzt hat und man deswegen untersuchen muss, ob dies vorwerfbar war.

Zitat:
Das ist die alte Geschichte mit "wenn.....dann...." Verkettungen. Wo soll man dann da einhaken.
Wenn der Diskobetreiber dem nicht soviel eingeschenkt htte, dann....
oder
Wenn die ersten Polizeikrfte den Jungen in die Ausnchterung verbracht htten, dann....


Genau. Und wenn der Autohndler dem Fahrer das Auto nicht verkauft htte, dann. Deshalb darf man bei der Frage der Verursachung nicht stehen bleiben, sondern muss weiter fragen: Httest du (Autofahrer, Discobetreiber, Polizist, Hndler) bei deiner Handlung ernsthaft damit rechnen mssen, dass dein Tun solche Folgen haben knnte?
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G4711
Gast





BeitragVerfasst am: 11.01.08, 17:41    Titel: Antworten mit Zitat

Tastenspitz hat folgendes geschrieben::
Frage Was ist eigentlich mit dem Autofahrer, der den Jungen berfahren hat?
Eine (weitere) besondere Tragik dieses Falles...Kllick Fundstelle
Zitat:
Die junge Frau, die im Jahr 2002 den von zwei Polizisten angetrunken auf der Landstrae ausgesetzten Robert Syrokowski (18 ) berfahren hatte, ist Stunden vor Beginn des Prozesses gegen die beiden Beamten selbst Opfer eines tdlichen Verkehrsunfalls geworden. Roberts Eltern hatten gerade auf diese Zeugin groe Hoffnungen gesetzt, am Ende doch noch Nheres darber zu erfahren, wie und warum ihr Sohn in jener dunklen Dezembernacht gestorben war.

Die Zeugin Johanna H. (27) starb am Montagabend gegen 21 Uhr auf der Europastrae 27 zwischen Groenbrode und Heiligenhafen, als der Fahrer eines hollndischen Klein-Lkw bei einem gewagten berholmanver auf die Gegenfahrbahn geriet und mit dem Auto der Lbeckerin zusammenstie. Genau 14 Stunden spter begann der Prozess gegen die beiden Polizisten. Fr diesen, auch fr sie schweren, Tag hatte sich Johanna H. an diesem Abend noch Beistand bei einer auf Fehmarn lebenden Freundin erhofft. Dort kam sie nicht mehr an.

...

Die tdliche Unfallfahrt im Dezember 2002 hat Johanna H. nach Angaben eines Freundes ber Jahre beschftigt. Zunchst war auch gegen sie ermittelt worden. Das Verfahren wegen fahrlssiger Ttung wurde vom Amtsgericht Lbeck erst im Januar 2006 eingestellt. Begrndung: Die Schuld der Arzthelferin am Tod von Robert Syrokowski sei zu gering fr eine Verurteilung. Johanna H. hatte als Angeklagte in diesem Verfahren ber den Unfallhergang geschwiegen. In dem Prozess gegen die Polizisten htte sie als Zeugin die Aussage nicht mehr verweigern drfen.
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Adromir
FDR-Moderator


Anmeldungsdatum: 30.10.2005
Beitrge: 5610
Wohnort: Hannover

BeitragVerfasst am: 11.01.08, 17:54    Titel: Antworten mit Zitat

Exrichter hat folgendes geschrieben::
http://www.ln-online.de/artikel/2123209/Toter_Sch%FCler:_Zeugin_starb_14_Stunden_vor_dem_Prozess.htm hat folgendes geschrieben::
In dem Prozess gegen die Polizisten htte sie als Zeugin die Aussage nicht mehr verweigern drfen.


Und was wre mit 55 StPO Absatz 1? Schlielich htte sie sich doch noch immer einer Straftat bezichtigen knnen. Schlielich htte mWn. das Verfahren gegen sie wieder aufgenommen werden knnen, wenn durch ihre Aussage neue Erkenntnise ber den Unfall aufgetaucht wren, oder?
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Roni
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Anmeldungsdatum: 21.01.2005
Beitrge: 4287

BeitragVerfasst am: 11.01.08, 17:56    Titel: Antworten mit Zitat

hallo

das ist nun eine seltsame Schicksalsfgung dass die junge Frau auch verunglckt ist. Aber warum wartet man mit solchen Prozessen berhaupt so lange. Ich knnte mir vorstellen, dass noch so langer Zeit doch auch die Erinnerung getrbt sein kann Frage

Gru roni
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Andreas Httig
FDR-Moderator


Anmeldungsdatum: 11.07.2007
Beitrge: 899

BeitragVerfasst am: 11.01.08, 17:59    Titel: Antworten mit Zitat

Die Staatsanwaltschaft hat vorher die Aufnahme des Falles (Aufgrund der Aussage der Polizisten) "verweigert". Der Richter kann ja keine Verhandlung vorher einberufen ^^
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G4711
Gast





BeitragVerfasst am: 11.01.08, 18:07    Titel: Antworten mit Zitat

Roni hat folgendes geschrieben::
Aber warum wartet man mit solchen Prozessen berhaupt so lange. Ich knnte mir vorstellen, dass noch so langer Zeit doch auch die Erinnerung getrbt sein kann Frage
Auch hier ein paar Besonderheiten...klick fundstelle
Zitat:
Die Aufklrung der Todesumstnde des Gymnasiasten ist weniger von den Strafverfolgungsbehrden geleistet worden als vielmehr von seinen Eltern und deren Rechtsanwalt Klaus Nentwig. Die Staatsanwaltschaft Lbeck dagegen war mig interessiert. Drei Tage nach Roberts Tod meint die zustndige Staatsanwltin, es lgen keine Anhaltspunkte fr einen Pflichtversto der Polizeibeamten vor, dabei sttzt sie sich auf die Aussagen der Beamten G. und M., die von einer Hilflosigkeit des Jungen nichts bemerkt haben wollen. Als Nentwig sechs Wochen spter die Akte einsieht, ist sie so gut wie leer. Der Anwalt fordert die Staatsanwltin auf, endlich ttig zu werden: Unterlagen zu beschlagnahmen, Zeugen zu vernehmen, Gutachten in Auftrag zu geben doch die hat es nicht eilig. So gehen die Tonbandmitschnitte der beiden Polizeieinstze jener Nacht verloren und auch die Notrufe, die Robert aus dem Polizeiwagen unter 110 abgesetzt hat, sind inzwischen gelscht.

Am 16. September 2003 stellt die Staatsanwaltschaft ihre sprlichen Ermittlungen ganz ein: Der Tod des Robert Syrokowski sei ein tragischer Unglcksfall, niemand sei verantwortlich. Weil Nentwig sich vergeblich beim Generalstaatsanwalt beschwert, muss er schlielich das schleswig-holsteinische Oberlandesgericht anrufen, um die Staatsanwaltschaft Lbeck zur Wiederaufnahme der Ermittlungen zu zwingen. Sein Antrag hat zunchst Erfolg, doch im November 2004 werden die Ermittlungen abermals eingestellt. Auch diese Verfgung greift der Rechtsanwalt mit der Beschwerde an, die der Generalstaatsanwalt wiederum verwirft.

Wieder ruft Rechtsanwalt Nentwig das Oberlandesgericht an, dieses fhrt noch einige Ermittlungen selbst durch und ordnet dann die Erhebung der Anklage wegen Aussetzung des Robert Syrokowski an. In der Hauptverhandlung vor dem Landgericht Lbeck kmpft die zum Jagen getragene Staatsanwaltschaft nicht fr die Verurteilung, sondern fr die Freisprechung der beiden Angeklagten.
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Tastenspitz
FDR-Mitglied
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Anmeldungsdatum: 05.07.2007
Beitrge: 4335
Wohnort: Memmingen

BeitragVerfasst am: 11.01.08, 18:17    Titel: Antworten mit Zitat

Cicero hat folgendes geschrieben::

Genau. Und wenn der Autohndler dem Fahrer das Auto nicht verkauft htte, dann. Deshalb darf man bei der Frage der Verursachung nicht stehen bleiben, sondern muss weiter fragen: Httest du (Autofahrer, Discobetreiber, Polizist, Hndler) bei deiner Handlung ernsthaft damit rechnen mssen, dass dein Tun solche Folgen haben knnte?


Meine Einschtzung dieser Frage:
Ja mit Einschrnkung - was den Diskobetreiber angeht.
Ja - was die erste Streife angeht.
Ja - was den Jungen selber angeht.
Nein mit Einschrnkung - was die zweite Streife angeht (Wahrheitsgeme Aussage vorausgesetzt)
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Andreas Httig
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Anmeldungsdatum: 11.07.2007
Beitrge: 899

BeitragVerfasst am: 11.01.08, 18:24    Titel: Antworten mit Zitat

Tastenspitz hat folgendes geschrieben::
(Wahrheitsgeme Aussage vorausgesetzt)

Kann man das ihrer Meinung nach mit gutem Gewissen vorraussetzen? Fr mich persnlich ist die Faktenlage zu undurchsichtig um mir da ein abschlieendes Urteil zu bilden. Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, das ihre einseitige Vorraussetzung eine Prferenz wiederspiegelt. Wenn dem nicht so ist, bitte ich die Fehlannahme zu entschuldigen.
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Tastenspitz
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Anmeldungsdatum: 05.07.2007
Beitrge: 4335
Wohnort: Memmingen

BeitragVerfasst am: 11.01.08, 18:34    Titel: Antworten mit Zitat

Andreas Httig hat folgendes geschrieben::
Tastenspitz hat folgendes geschrieben::
(Wahrheitsgeme Aussage vorausgesetzt)

Kann man das ihrer Meinung nach mit gutem Gewissen vorraussetzen? Fr mich persnlich ist die Faktenlage zu undurchsichtig um mir da ein abschlieendes Urteil zu bilden. Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, das ihre einseitige Vorraussetzung eine Prferenz wiederspiegelt. Wenn dem nicht so ist, bitte ich die Fehlannahme zu entschuldigen.


Wahrheitsgeme Aussage gilt natrlich generell, nicht nur fr die zweite Streife.
Das war miverstndlich-sorry. Weinen
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Roni
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Anmeldungsdatum: 21.01.2005
Beitrge: 4287

BeitragVerfasst am: 11.01.08, 19:52    Titel: Antworten mit Zitat

Code:
Am 16. September 2003 stellt die Staatsanwaltschaft ihre sprlichen Ermittlungen ganz ein: Der Tod des Robert Syrokowski sei ein tragischer Unglcksfall, niemand sei verantwortlich. Weil Nentwig sich vergeblich beim Generalstaatsanwalt beschwert, muss er schlielich das schleswig-holsteinische Oberlandesgericht anrufen, um die Staatsanwaltschaft Lbeck zur Wiederaufnahme der Ermittlungen zu zwingen. Sein Antrag hat zunchst Erfolg, doch im November 2004 werden die Ermittlungen abermals eingestellt. Auch diese Verfgung greift der Rechtsanwalt mit der Beschwerde an, die der Generalstaatsanwalt wiederum verwirft.

Wieder ruft Rechtsanwalt Nentwig das Oberlandesgericht an, dieses fhrt noch einige Ermittlungen selbst durch und ordnet dann die Erhebung der Anklage wegen Aussetzung des Robert Syrokowski an. In der Hauptverhandlung vor dem Landgericht Lbeck kmpft die zum Jagen getragene Staatsanwaltschaft nicht fr die Verurteilung, sondern fr die Freisprechung der beiden Angeklagten.



Das klingt ganz starkn nach vertuschen

Gru roni
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G4711
Gast





BeitragVerfasst am: 11.01.08, 20:23    Titel: Antworten mit Zitat

Roni hat folgendes geschrieben::
Das klingt ganz starkn nach vertuschen
Geschockt Kann es sein, dass Du gerade ein wenig bers Ziel hinausschiet?
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