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Widerspruch in unserer Verfassung?
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BarniMerz
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Anmeldungsdatum: 12.12.2007
Beitrge: 102
Wohnort: Ederheim im Ries

BeitragVerfasst am: 20.02.08, 19:25    Titel: ja Antworten mit Zitat

ich geben dem Argument recht.

Durch die Parteienherrschaft ist der Eigentliche Sinn der Demokratie nicht gewahrt, weil mit den Fraktionen und Parteien eine Gruppe geschaffen wird, die wechselwirkend von einander abhngig sind. Durch die Abhngigkeiten der einzelnen Vertreter entstehen Ungerechtigkeiten, diese Ungerechtigkeiten spalten dann zustzlich wieder das Volk in Lager.

Aus diesem Grund mu ich entschieden fr das Mehrheitswahlrecht eintreten. Parallel zum Mehrheitswahlrecht wrde ich durch ein Verfahren, das mit berhangmandaten zu vergleichen wre, es ausgleichen wenn einige Bewerber in kleineren Anteilen, aber ber mehrere Wahlkreise hinaus erfolgreich wren.

Vergleichbar eigentlich am besten mit den Gemeinderatswahlen...

Abgestimmt wird zum Beispiel fr 30 Mandate, die das Saarland fr den Bundestag zu stellen htte. Da wrden auch (Saarland als Wahlkreis) kleinere Interessen bercksichtigt.

In der Parteienherrschaft sehe ich grundstzlich eine Entfremdung vom Volk; ich wrde die Parteien jedoch nicht verbieten, sondern lediglich Ihren Machtsektor in der Hinsicht schmlern, da die Vergabe der Abgeordneten nicht ber Parteien mehr erfolgen soll.


Eine direkte Volksherrschaft wie in einem Argument gefordert ist undurchfhrbar.

Jedoch kann natrlich die Mglichkeit von Volksentscheiden verstrkt werde.

Es knnte sogar jedes Gesetz dem Volk zur Ratifizierung vorgelegt werden.
Das wrde das Interesse an der Politik extrem frdern.
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0Klaus
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Anmeldungsdatum: 30.12.2004
Beitrge: 2595

BeitragVerfasst am: 20.02.08, 21:36    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

zunchst sollte erst einmal das Volk berhaupt Interesse an Politik haben.

Zum Wahlsystem. Durch das derzeitige kombinierte Verh.+Mehrh.-Wahlrecht wird auch kleineren Interessengruppen ein Einzug ins Parlament ermglicht. Formal soll ja das Parlament die Bevlkerung abbilden.

Mglich wre:

1. reines Mehrheitswahlrecht: Jeder bekommt so viele Stimmen wie Abgeordnete gewhlt werden sollen oder wie Abgeordnete auf das Bundesland entfallen. Folge: Minderheiten werden berhaupt nicht vertreten (dh, zB wird das Parlament nur noch aus CDU / SPD bestehen). Es gibt keinen Wahlkreisabgeordneten mehr (keine Bindung zur Basis).

2. wie bei Kommunalwahl: Der Whler hat mehrere Stimmen zB drei. Er kann jetzt beliebig Abgeordnete ber mehrere Listen whlen. Am Ende werden die Stimmen der Kandidaten pro Liste addiert und bilden die proportionale Verteilung der Listen auf den Bundestag ab. Nun wird innerhalb der Listen nach Hufigkeit der Stimmen eine Rangordnung gebildet, die am hufgsten gewhlten Kandidaten kommen dann der Reihe nach in den Bundestag, bis die proportionale Verteilung erreicht ist.

Nachteil: keine Wahlkreiskandidaten

Formal erfolgt die Verteilung der Abgeordneten auch nicht ber Parteien, sondern ber Listen. Es ist nun halt allerdings so, dass eben Parteien als politisch interessierte Krfte keine Probleme haben, ausreichend Untersttzungsunterschriften zusammenzubekommen.

Was Volksentscheide fr Auswirkungen haben, sieht man vereinzelt in Dresden. Erst so - dann so. Im brigen ist das Volk zu "dumm" und zu unflexibel. Gerade im Bundesbereich sind Gesetze zu komplex, als dass sie im Volksgesetzgebungsverfahren beschlossen werden knnten.

Zu beachten ist, dass die Hlfte der Abgeordneten ber Mehrheitswahl in den Bundestag kommen. Hier braucht man keine Parteien. Trotzdem folgt das Volk den altbewhrten Strukturen (CDU, SPD ...), weil kaum einer seinen Wahlkreiskandidaten kennt.
_________________
mfg
Klaus
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BarniMerz
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Anmeldungsdatum: 12.12.2007
Beitrge: 102
Wohnort: Ederheim im Ries

BeitragVerfasst am: 21.02.08, 18:43    Titel: soso Antworten mit Zitat

Du befrwortest, da alles gut so ist wie es ist.

Was Du geschrieben hast ist ein Aufruf zu indirekter Diktatur.

Das Volk ist in der Tat dumm -- weil es dumm gehalten wird.

Das Volk ist jedoch der hchste Souvern und die Dummheit steht nicht in der Verfassung.

Ich mu absolut fr eine persnliche Wahl von einzelnen MENSCHEN eintreten.
auch in die Parlamente.

Jeder Brger mu erfahren, welcher Abgeordnete (oder sein Kreis- Abgeordneter) wofr abstimmt.

Transparente Demokratie.

Das bestehende System ist in der Tat lediglich eine verschleierte Diktatur, denn die Parteien ndern ihre Meinung nur mal kurz vor den Wahlen.
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0Klaus
FDR-Mitglied
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Anmeldungsdatum: 30.12.2004
Beitrge: 2595

BeitragVerfasst am: 21.02.08, 21:34    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Das Volk ist in der Tat dumm -- weil es dumm gehalten wird.


Das stimmt nicht. Das Informationsangebot im Internet ist nahezu unbegrenzt. Der Bundestag verffentlicht seine gesamte Parlamentsdiskussion (wenn auch etwas umstndlich zu bedienen). Auch viele Landtage verffentlichen diese.

Was glauben Sie, wie viele Menschen sich dafr interessieren. Viele folgen nur pauschalen Schlagzeilen (Bildzeitungsmentalitt).

Was glauben Sie, wie viele Ihren Wahlkreiskandidaten kennen? Oder wie viele sich an diesen mit ihren Problemen wenden?

Bei Brgerentscheiden war es in ca. 25 % der Flle so, dass das Quorum gar nicht zu stande kam, weil kaum einer mitgemacht hat.

Bei einer reinen Mehrheitswahl nach Wahlkreisen wrde der Landtag von Bayern zu 90 % aus CSU bestehen..

berlegen Sie doch mal, wie viele Leute berhaupt wissen, wer unser Staatsoberhaupt ist oder was im zitierten Art. 20 GG steht.
_________________
mfg
Klaus
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BarniMerz
FDR-Mitglied
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Anmeldungsdatum: 12.12.2007
Beitrge: 102
Wohnort: Ederheim im Ries

BeitragVerfasst am: 22.02.08, 23:38    Titel: Antworten mit Zitat

selbst wenn die Argumente richtig sind, was zum Teil sicherlich so ist,
ist es nun einmal so, da die Verfassung nunmal das Volk als Souvern eingesetzt hat.

Dies ist der hchste Grundsatz dieser Verfassung.
Andere Regelungen, wie Politik zustandekommt rangieren darunter.

Wollte man ihr Argument in Gnze annehmen, mte man von der Demokratie ganz abkehren.

Ihr Argument zielt jedoch durchaus auf eine Abkehr vom eigentlichen Sinn der Volksherrschaft ab. - Wenngleich der Gedanke auf eine Verschleierte Diktatur hinaus will.


brigens: Der Gedanke der Demokratie hat sicherlich noch nie verlangt da jeder Brger sich um alle Inhalte der Politik interessieren mu - wre in der Tat fr die meisten zu schwierig.

Der Gedanke der Demokratie zielt darauf ab, da jeder innerhalb seiner Mglichkeiten gleichberechtigt seine eigenen Interessen wahrnehmen kann, dies bei Wahlen der Kandidaten, bei Volksentscheiden etc.

Die eigenen Interessen wird wohl jeder kennen. Und wer nicht, der ist dann hald wirklich selber schuld.

Aber wir drfen nicht sagen, wir sind Demokraten...AAAABER das Volk ist jaaa so dumm.....

Dann mten wir gleich sagen: "Es lebe der Knig.."

entweder---------oder
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Dipl.-Sozialarbeiter
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Anmeldungsdatum: 09.12.2006
Beitrge: 11996

BeitragVerfasst am: 23.02.08, 10:39    Titel: Antworten mit Zitat

BarniMerz hat folgendes geschrieben::
selbst wenn die Argumente richtig sind, was zum Teil sicherlich so ist,
ist es nun einmal so, da die Verfassung nunmal das Volk als Souvern eingesetzt hat.
...

Die Verfassung wurde nicht vom "Volk als Souvern" eingesetzt (Vertiefend siehe hier).
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die_renate
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Anmeldungsdatum: 06.12.2006
Beitrge: 118
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 23.02.08, 19:29    Titel: Antworten mit Zitat

0Klaus hat folgendes geschrieben::
Zitat:
Das Volk ist in der Tat dumm -- weil es dumm gehalten wird.


Das stimmt nicht. Das Informationsangebot im Internet ist nahezu unbegrenzt. Der Bundestag verffentlicht seine gesamte Parlamentsdiskussion (wenn auch etwas umstndlich zu bedienen). Auch viele Landtage verffentlichen diese.


Die andere Seite ist, da gar viele Politiker gerne und ungeshnt "das Blaue vom Himmel herunter" erzhlen, wohl wissend, auch Unwahres wird meist bald vergessen sein. Die Leute werden fr dumm "verkauft".

Gesetzestexte sind wahrlich nicht fr Normalhirne formuliert. Nur entsprechend Gebildete kommen hufig in den Genu von Rechten. Oftmals sind Gesetze oder Bestimmungen berhaupt wohl auch so formuliert, um die ffentlichen Kassen nicht zu sehr zu strapazieren. Da hlt die Politik die Leute vorstzlich dumm im Sinne von Nichtverstehenknnen (siehe Steuerrecht: Schlupflcher nicht fr jeden, Notwendigkeit von Steuerberatern, arme Leute knnen sich den Steuerberater nicht leisten, in den Genu von Vergnstigungen kommen oft nur Steuer zahlende Steuerzahler, aber nicht die Leute, die zu arm sind, um Steuern zu zahlen).

Nicht jeder hat Zeit oder Vermgen, sich umfassend zu informieren. Das was ber die Presse bzw. Medien kommt ist oft lanciert.

Nicht Volkes Wille herrscht immer mittels der Abgeordneten, sondern der Wille der Lobbyisten. Den Leuten wird weis gemacht, es wre demokratisch. Fr Dumme. Oder?

Nicht der Wille des gewhlten Abgeordneten zhlt immer, sondern hufig der Wille des Fraktionsvorsitzenden (Fraktionszwang). Volkes Wille?

Siehe Sozialversicherungsrecht. Nur was fr "Gebildete".

usf.

Ich meine also auch, oftmals versuchen einzelne Politiker, versucht die Politik einen Groteil des Volkes ein wenig dumm zu halten. Gerade so, wie es pat.

BarniMerz hat folgendes geschrieben::
Der Gedanke der Demokratie zielt darauf ab, da jeder innerhalb seiner Mglichkeiten gleichberechtigt seine eigenen Interessen wahrnehmen kann, dies bei Wahlen der Kandidaten, bei Volksentscheiden etc.

Die eigenen Interessen wird wohl jeder kennen. Und wer nicht, der ist dann hald wirklich selber schuld.


Man kann auch so whlen, wie es fr andere gut ist, wie man gerne htte, da Politik sein sollte, auch wenn es fr einem selbst dann ungnstiger wre! Smilie
_________________
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BarniMerz
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Anmeldungsdatum: 12.12.2007
Beitrge: 102
Wohnort: Ederheim im Ries

BeitragVerfasst am: 23.02.08, 23:02    Titel: Antworten mit Zitat

das intelligente wre, so zu whlen, da die eigenenen Interessen am besten gewahrt sind.

Lieber Sozialarbeiter, ich habe nicht gesagt da die Verfassung vom Volk eingesetzt wurde, sonern da die Verfassung das Volk als den hchsten Souvern eingesetzt hat.
(Grammatik).

Na ja .... Leuten, die fr die Gesellschaft keinen Beitrag erwirtschaften, also von der ffentlichen Hand einzig nur die Vorteile verlangen --ohne Zutun--, denen wrde ich von vorn herein den Einflu verringern. (nicht verschleiert - sondern offiziell)

(Vgl. Wahlgesetze zum Preuischen Landtag um 1900 / Dreiklassenwahlrecht)
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die_renate
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Anmeldungsdatum: 06.12.2006
Beitrge: 118
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 23.02.08, 23:25    Titel: Antworten mit Zitat

BarniMerz hat folgendes geschrieben::
das intelligente wre, so zu whlen, da die eigenenen Interessen am besten gewahrt sind.

Es ist die Frage, ob es intelligent ist, eine egoistische (mit "eigene Interessen am besten gewahrt"e) Gesellschaft zu wollen, oder eine Gesellschaft, in der sich die Menschen in empfundener Gerechtigkeit engagieren und geborgen fhlen und gesund ihr Alter erreichen knnen.

BarniMerz hat folgendes geschrieben::
Lieber Sozialarbeiter, ich habe nicht gesagt da die Verfassung vom Volk eingesetzt wurde, sonern da die Verfassung das Volk als den hchsten Souvern eingesetzt hat.
(Grammatik).

Super! Da unsere Verfassung das Volk eingesetz hat, habe ich aber noch nicht gehrt. Mag ja sein, da man das unter Verfassungsrechtlern so formulieren tut.

BarniMerz hat folgendes geschrieben::
Na ja .... Leuten, die fr die Gesellschaft keinen Beitrag erwirtschaften, also von der ffentlichen Hand einzig nur die Vorteile verlangen --ohne Zutun--, denen wrde ich von vorn herein den Einflu verringern.


Dem steht die Verfassung entgegen. Schmarotzer sind natrlich ein Problem. Zum Glck kein sehr verbreitetes. Ich meine: Einfach im Strom mitnehmen und auf Besserung abzielen. Eine Gesellschaft kommt auch mit ein paar Drckebergen unter sich weiter, wenngleich dann natrlich mathematisch gesehen nicht optimal.
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BarniMerz
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Anmeldungsdatum: 12.12.2007
Beitrge: 102
Wohnort: Ederheim im Ries

BeitragVerfasst am: 23.02.08, 23:59    Titel: Antworten mit Zitat

kein sehr verbreitetes Problem ??? <----------------- ?????????

Renate, ---- ich lach mich tot. <---------------
... <-------------


Mu nochmal auf meinen Hinweis zum Dreiklassenwahlrecht verweisen.
(dem das GG entgegensteht)
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Anmeldungsdatum: 09.12.2006
Beitrge: 11996

BeitragVerfasst am: 24.02.08, 00:09    Titel: Antworten mit Zitat

BarniMerz hat folgendes geschrieben::
...

Lieber Sozialarbeiter, ich habe nicht gesagt da die Verfassung vom Volk eingesetzt wurde, sonern da die Verfassung das Volk als den hchsten Souvern eingesetzt hat.
(Grammatik).
...

Bisher war ich der Ansicht, da der parlamentarischer Rat das Volk als hchsten Souvern in das Grundgesetz verankert hat, aber ich kann mich in dem Punkt wirklich irren.
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BarniMerz
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Anmeldungsdatum: 12.12.2007
Beitrge: 102
Wohnort: Ederheim im Ries

BeitragVerfasst am: 24.02.08, 00:30    Titel: Antworten mit Zitat

richtig
der Rat hat's gemacht
und rein'gschrieben hat er's in die Fassung.

si ma ma einig
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Dipl.-Sozialarbeiter
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Anmeldungsdatum: 09.12.2006
Beitrge: 11996

BeitragVerfasst am: 24.02.08, 01:00    Titel: Antworten mit Zitat

BarniMerz hat folgendes geschrieben::
...

si ma ma einig

... si ma Winken
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Dipl.-Sozialarbeiter
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Anmeldungsdatum: 09.12.2006
Beitrge: 11996

BeitragVerfasst am: 24.02.08, 01:24    Titel: Antworten mit Zitat

BarniMerz hat folgendes geschrieben::
... Na ja .... Leuten, die fr die Gesellschaft keinen Beitrag erwirtschaften, also von der ffentlichen Hand einzig nur die Vorteile verlangen --ohne Zutun--, denen wrde ich von vorn herein den Einflu verringern. (nicht verschleiert - sondern offiziell)

(Vgl. Wahlgesetze zum Preuischen Landtag um 1900 / Dreiklassenwahlrecht)

Das Dreiklassenwahlrecht ist aber nicht mit dem Grundgesetz vereinbar - siehe Artikel 3 GG.
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BarniMerz
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Anmeldungsdatum: 12.12.2007
Beitrge: 102
Wohnort: Ederheim im Ries

BeitragVerfasst am: 24.02.08, 01:34    Titel: Antworten mit Zitat

selbstverstndlich ist es das nicht.

aber man mte durchaus die Leistung einer Person auch in den Rechten gebhren.

Oder zumindest Leuten, die gar keinen Beitrag leisten den Einflu streichen.
(Ohne die Reichen zu bevorzugen), sondern eben Schmarotzer ausschlieen.

Parasiten knnen nicht auch noch groe Ansprche stellen.
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