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Gfgen darf Staat mit Steuergeldern verklagen
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Abrazo
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Anmeldungsdatum: 30.05.2005
Beitrge: 5941
Wohnort: Kln

BeitragVerfasst am: 06.05.08, 21:12    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist doch eine unsinnige Diskussion, die Ihr hier fhrt!

Zitat:
Ja, die Ermittler hatten gehofft, das Opfer lebte noch. Aber sie irrten.

Was heit das, sie hofften, sie irrten?

Hat denn ein professioneller, leitender polizeilicher Ermittler seine Sach auf Hoffnungen zu setzen?

Fr Gfgens Verhalten, nmlich, die Aussage zu verweigern, wo das Kind sich befand, obwohl er bereits als Entfhrer gefasst und berfhrt war, gab es nur einen einzigen vernnftigen Grund, nmlich den, dass er genau wusste, dass das Kind tot war. Denn einzig dann kann eine Aussage fr ihn negative Folgen haben. Htte das Kind hingegen gelebt, dann htte eine Aussage, wo es sich befindet, strafmildernd wirken knnen; so aber war die Aussage nur noch reine Selbstbelastung.

Daschner hat schlicht und einfach als Polizist versagt, wenn er diese Mglichkeit offenbar nicht gesehen hat.

Wer so weit nicht denken kann, der hat eben nicht alleine zu entscheiden, der hat zu gehorchen. Basta.

Und ansonsten zeigt dieser Fall wieder einmal klar und deutlich, dass Folter nicht nur unmenschlich ist, sondern auch noch sinnlos. Denn Menschen sind keine Monster. Die haben fr ihr Reden und Schweigen vernnftige Grnde. Also stellt sich letztlich die Frage, welches Menschenbild Daschner hatte.
_________________
Gre,
Abrazo
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Biber
FDR-Mitglied
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Anmeldungsdatum: 21.11.2005
Beitrge: 11363
Wohnort: This world is not my home - I'm only passing through!

BeitragVerfasst am: 06.05.08, 21:15    Titel: Antworten mit Zitat

Ivanhoe hat folgendes geschrieben::
Zeige mir bitte meinen Post in dem ich behaupte, Folter sei gerechtfertigt!
Ich kann mich nicht erinnern, das behauptet zu haben. Ich frage mich allerdings, was Sie unter
Ivanhoe hat folgendes geschrieben::
alles in ihrer Macht befindliche
verstehen. Irgendwas androhen ist vllig zwecklos, wenn derjenige, dem gedroht wird, genau wei:
Ivanhoe hat folgendes geschrieben::
Das het nicht, dass diese Drohung auch in die Tat umgesetzt wird.
Damit macht man sich einfach nur lcherlich.

Ivanhoe hat folgendes geschrieben::
Ist sie denn falsch?
Ja. Denn das
Ivanhoe hat folgendes geschrieben::
Der Tter war in diesem Falle besser Geschtz als das Opfer!
hrt sich zwar gut an, ist aber schlicht falsch. Beide werden durch unsere Gesetze in ihren Rechten geschtzt. Und bei beiden hat der Staat bei einer Verletzung dieser Rechte die Pflicht, gegen diese Rechtsverletzung vorzugehen.

Ivanhoe hat folgendes geschrieben::
Es wurde nicht gefoltert, sondern es wurde nur gedroht! Das ist doch schon ein kleiner aber feiner Unterschied!
Beides ist unzulssig, nur die Strafe ist unterschiedlich hoch.

Ivanhoe hat folgendes geschrieben::
Eben! Und das Problem ist nicht die Folter, sondern schon die Ntigung, mit Schmerzen zu drohen!
Da stimme ich Ihnen zu - wobei ich annehme, da wir unterschiedliche Ansichten haben, was das Problem ist.

Ivanhoe hat folgendes geschrieben::
Nochmal: Gfgen hatte die Entfhrung bereits gestanden! Er war also keineswegs unschuldig!
Er hat solange als unschuldig zu gelten, bis er rechtskrftig verurteilt wurde.
Nur so am Rande: es hat schon gestndige 'Tter' gegeben, die das von ihnen gestandene Verbrechen nachweislich nicht begangen haben konnten.

Nino63741 hat folgendes geschrieben::
Herr D. htte sicherlich nicht so gehandelt, wie er es getan hat, wenn auch nur der geringste Zweifel an der Tterschaft bestanden htte.
Wer wei. Und wenn er es nicht getan htte, wre mglicherweise jemand anderes auf die Idee gekommen.
_________________
Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart.
Sapere Aude! (Kant)
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Roni
FDR-Mitglied
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Anmeldungsdatum: 21.01.2005
Beitrge: 4287

BeitragVerfasst am: 07.05.08, 09:32    Titel: Antworten mit Zitat

hallo

wiederholung meiner Frage:

wieso Schmerzensgeld, wenn keine Schmerzen erlitten wurden, und wieso ev. Wiederaufnahme des Verfahrens. Soll hier nun wein milderes Urteil gesprochen werden ??

Gru roni
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Roni
FDR-Mitglied
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Anmeldungsdatum: 21.01.2005
Beitrge: 4287

BeitragVerfasst am: 07.05.08, 09:50    Titel: Antworten mit Zitat

Abrazo hat folgendes geschrieben::
]

Hat denn ein professioneller, leitender polizeilicher Ermittler seine Sach auf Hoffnungen zu setzen?


ich meine ja, solange man nicht weis, dass das Kind tot ist.

Zitat:
Fr Gfgens Verhalten, nmlich, die Aussage zu verweigern, wo das Kind sich befand, obwohl er bereits als Entfhrer gefasst und berfhrt war, gab es nur einen einzigen vernnftigen Grund, nmlich den, dass er genau wusste, dass das Kind tot war. Denn einzig dann kann eine Aussage fr ihn negative Folgen haben. Htte das Kind hingegen gelebt, dann htte eine Aussage, wo es sich befindet, strafmildernd wirken knnen; so aber war die Aussage nur noch reine Selbstbelastung

das kling zwar logisch, aber ich gehe bei so einem Menschen nicht davon aus, dass er normal tickt.
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Ivanhoe
Gast





BeitragVerfasst am: 07.05.08, 11:02    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
1996 nahm er an der Goethe-Universitt in Frankfurt am Main ein Studium der Rechtswissenschaft auf.


Gfgen wusste also sehr gut, auf was er sich eingelassen hatte!
Das alles war Teil seines Planes.

Biber hat folgendes geschrieben::
Damit macht man sich einfach nur lcherlich.


Naja, ich wrde ja mal behaupten, das Gegenteil war der Fall!
Der nette Herr G. hat sich ja vor Angst in die Hosen gemacht!

Biber hat folgendes geschrieben::
Da stimme ich Ihnen zu - wobei ich annehme, da wir unterschiedliche Ansichten haben, was das Problem ist.


Das Problem ist, dass beides Unzulssig ist!
Nicht so zu sehen, dass das Problem darin liegt, dass es nicht durchgefhrt werden darf!
Das Problem ist, dass die Polizisten rechtswidrig gehandelt haben.
Und dafr wurden sie ja auch verurteilt.

Biber hat folgendes geschrieben::
Er hat solange als unschuldig zu gelten, bis er rechtskrftig verurteilt wurde.


Ich dachte, bis die Schuld nachgewiesen ist?

Biber hat folgendes geschrieben::
Nur so am Rande: es hat schon gestndige 'Tter' gegeben, die das von ihnen gestandene Verbrechen nachweislich nicht begangen haben konnten.


Richtig.
Auch nur so am Rande: Gfgen wurde festgenommen, als er das Lsegeld geholt hatte.
Daraufhin gestand er die Entfhrung, hilt aber den Aufenthaltsort geheim.

Biber hat folgendes geschrieben::
Wer wei. Und wenn er es nicht getan htte, wre mglicherweise jemand anderes auf die Idee gekommen.


Mglicherweise.
Mglicherweise htte das Leben des Kindes durch das Vorgehen auch gerettet werden knnen. Die Polizei ging ja davon aus, dass das Kind noch lebt.
Einzig und alleine Gfgen wusste, dass der Junge schon tot war!

Biber hat folgendes geschrieben::
Beide werden durch unsere Gesetze in ihren Rechten geschtzt.


Wo war der Schutz fr das Leben des Kindes?

Biber hat folgendes geschrieben::
Und bei beiden hat der Staat bei einer Verletzung dieser Rechte die Pflicht, gegen diese Rechtsverletzung vorzugehen.


Wie wurde denn gegen die Rechtsverletzung des Jungen auf Freiheit und krperliche Unversehrtheit vorgegangen?
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SpecialAgentCooper
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Anmeldungsdatum: 07.09.2006
Beitrge: 3296

BeitragVerfasst am: 07.05.08, 11:51    Titel: Antworten mit Zitat

Wie soll denn gegen die Rechtsverletzung des Jungen durch die Polizei vorgegangen werden? Ihnen ist aber schon der grundstzliche strategische Nachteil der Polizei bekannt, erst nach Bekanntwerden der Straftat ttig werden zu knnen?
_________________
Die Welt wird immer absurder. Nur ich bin weiter Katholik und Atheist. Gott sei Dank! (Luis B.)
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Ivanhoe
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BeitragVerfasst am: 07.05.08, 12:33    Titel: Antworten mit Zitat

SpecialAgentCooper hat folgendes geschrieben::
Wie soll denn gegen die Rechtsverletzung des Jungen durch die Polizei vorgegangen werden? Ihnen ist aber schon der grundstzliche strategische Nachteil der Polizei bekannt, erst nach Bekanntwerden der Straftat ttig werden zu knnen?


Wie wre es mit "die immer noch andauernde Rechtsverletzung" zu unterbinden? Mit den Augen rollen
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SpecialAgentCooper
FDR-Mitglied
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Anmeldungsdatum: 07.09.2006
Beitrge: 3296

BeitragVerfasst am: 07.05.08, 12:45    Titel: Antworten mit Zitat

Schwierig, wenngleich nicht undenkbar.
Das wird jetzt aber metaphysisch. "Lazarus, erhebe Dich!"?
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Ivanhoe
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BeitragVerfasst am: 07.05.08, 13:33    Titel: Antworten mit Zitat

SpecialAgentCooper hat folgendes geschrieben::
Schwierig, wenngleich nicht undenkbar.
Das wird jetzt aber metaphysisch. "Lazarus, erhebe Dich!"?



Es ist metaphysisch eine strafbare Handlung zu unterbinden? Mit den Augen rollen

Es ist die Pflicht der Polizei, dies zu tun!

Nur mal zu Ihrem Verstndnis, hier ein Auszug aus dem POG des Landes Rheinland -Pfalz:
Zitat:
1
Aufgaben der allgemeinen Ordnungsbehrden und der Polizei
(1) Die allgemeinen Ordnungsbehrden und die Polizei haben die Aufgabe, Gefahren fr die ffentliche Sicherheit oder Ordnung abzuwehren. Sie haben Vorbereitungen zu treffen, um knftige Gefahren abwehren zu knnen (Vorbereitung auf die Gefahrenabwehr). Die Polizei hat im Rahmen der Gefahrenabwehr auch Straftaten zu verhten und fr die Verfolgung von Straftaten vorzusorgen (vorbeugende Bekmpfung von Straftaten).
(2) Die allgemeinen Ordnungsbehrden und die Polizei haben ferner die Aufgaben zu erfllen, die ihnen durch andere Rechtsvorschriften bertragen sind.
(3) Der Schutz privater Rechte obliegt den allgemeinen Ordnungsbehrden und der Polizei nach diesem Gesetz nur dann, wenn gerichtlicher Schutz nicht rechtzeitig zu erlangen ist und wenn ohne ordnungsbehrdliche oder polizeiliche Hilfe die Verwirklichung des Rechts vereitelt oder wesentlich erschwert werden wrde.
(4) Die Polizei leistet anderen Behrden Vollzugshilfe ( 96 bis 98 ).
(5) Die Polizei ist zustndig fr die Abwehr von Gefahren durch den Straenverkehr; das fachlich zustndige Ministerium kann diese Zustndigkeit im Einvernehmen mit dem fr die Angelegenheiten des Straenverkehrs zustndigen Ministerium durch Rechtsverordnung auf die rtlichen Ordnungsbehrden und die Kreisordnungsbehrden bertragen.
(6) Die Polizei ist fr Anordnungen zum Schutz vor Gewalt in engen sozialen Beziehungen zustndig.
(7) Im brigen wird die Polizei ttig, soweit die Abwehr der Gefahr durch eine andere Behrde nicht oder nicht rechtzeitig mglich erscheint. Sie unterrichtet die anderen Behrden unverzglich von allen Vorgngen, deren Kenntnis fr die Aufgabenerfllung dieser Behrden bedeutsam ist; die Befugnis zur bermittlung personenbezogener Daten bleibt davon unberhrt. Die zustndige Behrde kann die getroffenen Manahmen aufheben oder abndern.
(8 ) Alle Trger ffentlicher Aufgaben sollen im Rahmen ihrer Zustndigkeit zur Vermeidung strafbarer Verhaltensweisen (Kriminalprvention) beitragen und zusammenwirken. Die allgemeinen Ordnungsbehrden knnen kriminalprventive Gremien unter Beteiligung der Polizei einrichten.
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SpecialAgentCooper
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Anmeldungsdatum: 07.09.2006
Beitrge: 3296

BeitragVerfasst am: 07.05.08, 13:58    Titel: Antworten mit Zitat

Tohot. Das Kind war tot. Also ganz klar: Ja, Metaphysik. Wahlweise Religion oder Esotherik in moralisierendem Gewand.
Wenn der polizeiliche Aktionismus darauf gerichtet sein soll, eine bereits durchgefhrteTtung zu verhindern ist schlechterdings eine physikalische Verhinderung der Verbrechenstat nicht mehr denkbar. Etwas anderes als ein Wunder war durch die Folterdrohung nicht mehr zu bewirken.
_________________
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karli
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Anmeldungsdatum: 19.05.2006
Beitrge: 2440
Wohnort: Ronneburg

BeitragVerfasst am: 07.05.08, 14:16    Titel: Antworten mit Zitat

SpecialAgentCooper hat folgendes geschrieben::
Tohot. Das Kind war tot.
SpecialAgentCooper hat folgendes geschrieben::
Etwas anderes als ein Wunder war durch die Folterdrohung nicht mehr zu bewirken.
Hinterher ist man immer etwas schlauer Mit den Augen rollen
Ich finde, diesen Fall sollte man nicht nur unter rechtswissenschaftlichen-, sondern auch unter moralischen Aspekten diskutieren.
_________________
Wir machen das mit den Fhnchen!
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Ivanhoe
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BeitragVerfasst am: 07.05.08, 14:23    Titel: Antworten mit Zitat

SpecialAgentCooper hat folgendes geschrieben::
Tohot. Das Kind war tot. Also ganz klar: Ja, Metaphysik. Wahlweise Religion oder Esotherik in moralisierendem Gewand.
Wenn der polizeiliche Aktionismus darauf gerichtet sein soll, eine bereits durchgefhrteTtung zu verhindern ist schlechterdings eine physikalische Verhinderung der Verbrechenstat nicht mehr denkbar. Etwas anderes als ein Wunder war durch die Folterdrohung nicht mehr zu bewirken.


Also das wird mir jetzt echt zu bld!
Die Polizei wusste nicht, dass das Kind bereits tot war!
Ist das denn so schwer zu verstehen? Mit den Augen rollen
Wie oft denn noch?
Nur Gfgen wusste zu diesem Zeitpunkt vom Tod des Kindes!
Und so lange diese Tatsache nicht bekannt ist, hat sie alles zu unternehmen, das Leben des Kindes zu retten!
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SpecialAgentCooper
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FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 07.09.2006
Beitrge: 3296

BeitragVerfasst am: 07.05.08, 14:34    Titel: Antworten mit Zitat

Alles versuchen hiee dann aber auch mehr als Folterandrohung bis sich jemand in die Hose scheit. Sie argumentieren inkonsequent.

Aber gut. Dann versuchen wir es eben rechtsphilosohisch. Die Entscheidung zum Luftsicherheitsgesetz hatten wir hier in dieser Diskussion ja schon kurz. Das ist deutsche Leitkultur pur. Moral. Wie wre es z. B. mit Kant? Warum sollte die Mittel-Zweck-Theorie hier unbeachtlich sein?
_________________
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Roni
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Anmeldungsdatum: 21.01.2005
Beitrge: 4287

BeitragVerfasst am: 07.05.08, 14:45    Titel: Antworten mit Zitat

hallo

Solange niemand weis, dass das Kint tod ist, muss eben versucht werden es zu finden.
Alllein schon deshalb, weil der G. schon einige Tage in haft war. Man musste von einer Gefhrdung des Jungen ausgehen ( Verhungern, verdursten, ev. ersticken ).

Oder htte man einfach warten sollen ob der Tter irgendwann mal was sagt ?
Wie htte die ffentlichkeit darauf reagiert, wenn das Kind noch zu retten gewesen wre und nichts wre passiert.

Das ist nur eine teorie, aber durchaus denkbar.
Und genau aus diesem Grund kann ich das Handeln der Polizei verstehen.

Gru roni
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Ivanhoe
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BeitragVerfasst am: 07.05.08, 15:01    Titel: Antworten mit Zitat

Polemik ist nicht gerade ein Zeichen sachlicher Diskussion! Winken

Alles versuchen heit: Alle legalen Manahmen ausschpfen um das Leben des Jungen zu retten. Wenn dies nicht gelingen sollte, muss man sich Gedanken machen, ob und was weiterhin getan werden knnte um das Leben des Jungen zu retten!
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