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Kindergartenpflicht! Gab es schon mal?
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windalf
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Anmeldungsdatum: 27.01.2005
Beitrge: 7499
Wohnort: PC

BeitragVerfasst am: 07.08.08, 00:25    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:

eine Kindergartenpflicht ist mit unserem Grundgesetz nicht vereinbar, denn:

Ich hatte doch geschrieben dass ich gegen eine Pflicht bin. Ich hasse Pflichten und Bevormundungen des Staates. Das von mir mgliche (was nicht heisst das ich dafr bin) beschriebene Modell beinhaltet doch berhaupt keine Kindergartenpflicht.
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Dipl.-Sozialarbeiter
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Anmeldungsdatum: 09.12.2006
Beitrge: 11996

BeitragVerfasst am: 07.08.08, 00:48    Titel: Antworten mit Zitat

windalf hat folgendes geschrieben::
Zitat:

eine Kindergartenpflicht ist mit unserem Grundgesetz nicht vereinbar, denn:

Ich hatte doch geschrieben dass ich gegen eine Pflicht bin. Ich hasse Pflichten und Bevormundungen des Staates. Das von mir mgliche (was nicht heisst das ich dafr bin) beschriebene Modell beinhaltet doch berhaupt keine Kindergartenpflicht.

Da, wo es keine Pflicht gibt, kann es dann auch keine Sanktion geben. Daher ist Dein Vorschlag, Eltern das Kindergeld zu nehmen, wenn sie ihre Kinder nicht in den Kindergarten schicken gegenstandslos. Winken
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windalf
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Anmeldungsdatum: 27.01.2005
Beitrge: 7499
Wohnort: PC

BeitragVerfasst am: 07.08.08, 06:27    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:

Da, wo es keine Pflicht gibt, kann es dann auch keine Sanktion geben

Wiso quakelst du immer von Sankitionen. Man definiert in meinem Beispiel ja einfach um, dass es Kindergeld fr Leute gibt die ihre Kinder in den Kindergarten schicken. Das ist dann keine Sanktion, sondern es gibt dann Kindergeld als Belohnung fr ein bestimmtes Verhalten...

Zitat:

Daher ist Dein Vorschlag, Eltern das Kindergeld zu nehmen, wenn sie ihre Kinder nicht in den Kindergarten schicken gegenstandslos

Nein eben nicht weil es keine Sanktion in meinem Beispiel ist und auch nie eine sein sollte...
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suwi
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Anmeldungsdatum: 30.10.2007
Beitrge: 454

BeitragVerfasst am: 07.08.08, 06:50    Titel: Antworten mit Zitat

windalf hat folgendes geschrieben::
Zitat:

Da, wo es keine Pflicht gibt, kann es dann auch keine Sanktion geben

Wiso quakelst du immer von Sankitionen. Man definiert in meinem Beispiel ja einfach um, dass es Kindergeld fr Leute gibt die ihre Kinder in den Kindergarten schicken. Das ist dann keine Sanktion, sondern es gibt dann Kindergeld als Belohnung fr ein bestimmtes Verhalten...

Zitat:

Daher ist Dein Vorschlag, Eltern das Kindergeld zu nehmen, wenn sie ihre Kinder nicht in den Kindergarten schicken gegenstandslos

Nein eben nicht weil es keine Sanktion in meinem Beispiel ist und auch nie eine sein sollte...


Du willst es einfach nicht kapieren, dass das KG einfach keine Transferleistung ist, die man ELtern grozgigerweise *schenkt* und dessen Auszahlung damit (deiner Ansicht nach) an Bedingungen knpfen werden knnte, wenn man wollte.

Es scheitern auch andere *tolle* Ideen. Man wollte die KG-Zahlung koppeln an die Pflicht, Kinder zu Vorsorgeuntersuchungen zu bringen. Auch das ist ausgeschlossen.

Selbst wenn man dies tte.(zuzutrauen ist denen ja so manches)......dann gbe es fr den einen oder anderen eventuell kein monatliches Kindergeld mehr.
Aber jeder Steuerpflichtige kann dann das Existenzminimum fr seine Kinder von seinem Einkommen abziehen, ehe es versteuert wird. (Grundgesetz!!!!) Den *Freibetrag* lsst man auf der Steuerkarte eintragen-und schon ist das KG wieder da monatlich. Winken
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Dipl.-Sozialarbeiter
FDR-Moderator


Anmeldungsdatum: 09.12.2006
Beitrge: 11996

BeitragVerfasst am: 07.08.08, 06:51    Titel: Antworten mit Zitat

windalf hat folgendes geschrieben::
...
Wiso quakelst du immer von Sankitionen. Man definiert in meinem Beispiel ja einfach um, dass es Kindergeld fr Leute gibt die ihre Kinder in den Kindergarten schicken. Das ist dann keine Sanktion, sondern es gibt dann Kindergeld als Belohnung fr ein bestimmtes Verhalten...
...

Ne, is klar. Beim nchsten Schwimmbadbesuch frage ich mal an der Kasse, wieviel die mir zahlen, wenn ich deren Schwimmbad besuche. Lachen

Vielleicht klappt dieses Prinzip ja auch beim nchsten Einkauf im Supermarkt. Mit den Augen rollen
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windalf
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Anmeldungsdatum: 27.01.2005
Beitrge: 7499
Wohnort: PC

BeitragVerfasst am: 07.08.08, 07:08    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:

Du willst es einfach nicht kapieren, dass das KG einfach keine Transferleistung ist, die man ELtern grozgigerweise *schenkt* und dessen Auszahlung damit (deiner Ansicht nach) an Bedingungen knpfen werden knnte, wenn man wollte.

Ich glaube eher du willst nicht kapieren, was ich schreibe...

Zitat:

Aber jeder Steuerpflichtige kann dann das Existenzminimum fr seine Kinder von seinem Einkommen abziehen, ehe es versteuert wird. (Grundgesetz!!!!) Den *Freibetrag* lsst man auf der Steuerkarte eintragen-und schon ist das KG wieder da monatlich.

Ja na und. Was spricht dagegen wenn man dies weiterhin ermglicht und "on top" Kindergeld zahlt "unter bestimmten" Bedingungen.

Zitat:

Es scheitern auch andere *tolle* Ideen. Man wollte die KG-Zahlung koppeln an die Pflicht, Kinder zu Vorsorgeuntersuchungen zu bringen. Auch das ist ausgeschlossen.

Es ist doch nur ausgeschlossen, so lange man diese eine Bestimmung "isoliert" umsetzen wrde, weil es dann Kollisionen mit anderen gibt.

Es ist doch aber keine Frage der jetzt geltenden Rahmenbedingungen sondern nur eine Frage wie man Rahmenbedingungen "zuknftig" regeln knnte.

Oder anders gesagt: Es ist doch wohl mglich an mehr als einem Stellrad gleichzeitig zu drehen...

Zitat:

Ne, is klar. Beim nchsten Schwimmbadbesuch frage ich mal an der Kasse, wieviel die mir zahlen, wenn ich deren Schwimmbad besuche.

Kannst ja mal probieren. Sollte es so sein, dass das Schwimmbad von jemand anderen mehr Geld dafr bekommt dich reinzulassen als du haben willst wird es vermutlich funktionieren, sonst nicht.
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suwi
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Anmeldungsdatum: 30.10.2007
Beitrge: 454

BeitragVerfasst am: 07.08.08, 07:17    Titel: Antworten mit Zitat

windalf hat folgendes geschrieben::
Zitat:

Aber jeder Steuerpflichtige kann dann das Existenzminimum fr seine Kinder von seinem Einkommen abziehen, ehe es versteuert wird. (Grundgesetz!!!!) Den *Freibetrag* lsst man auf der Steuerkarte eintragen-und schon ist das KG wieder da monatlich.

Ja na und. Was spricht dagegen wenn man dies weiterhin ermglicht und "on top" Kindergeld zahlt "unter bestimmten" Bedingungen.



tja, aber das KG gibt es eben nicht "on top".

Wenn es das so gbe, also tatschlich als Zugabe- dann wre auch gegen Bedingungen nichts zu sagen.
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windalf
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Anmeldungsdatum: 27.01.2005
Beitrge: 7499
Wohnort: PC

BeitragVerfasst am: 07.08.08, 07:21    Titel: Antworten mit Zitat

@suwi

Absetzen von der Steuer knnte es doch sowieso doch nur jemand der was verdient. Ob dementsprechend alle Leute das als "on top" empfinden wrden, ist nicht gesagt.
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suwi
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Anmeldungsdatum: 30.10.2007
Beitrge: 454

BeitragVerfasst am: 07.08.08, 07:28    Titel: Antworten mit Zitat

windalf hat folgendes geschrieben::


Absetzen von der Steuer knnte es doch sowieso doch nur jemand der was verdient. Ob dementsprechend alle Leute das als "on top" empfinden wrden, ist nicht gesagt.


Nun, Leute kein Einkommen haben (und z.Bsp. H4 bekommen) erhalten ja auch gar kein Kindergeld. (die Regelleistung wird um das KG gekrzt)

Und wer ein vglw. hohes Einkommen hat, setzt seine Kinder (bzw. deren Existenzminmum) eh von der Steuer ab, weil das gnstiger ist als das KG. KG erhlt derjenige dann natrlich nicht.
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Redfox
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Anmeldungsdatum: 31.10.2005
Beitrge: 8443
Wohnort: Am Meer

BeitragVerfasst am: 11.08.08, 07:58    Titel: Antworten mit Zitat

Dipl.-Sozialarbeiter hat folgendes geschrieben::

eine Kindergartenpflicht ist mit unserem Grundgesetz nicht vereinbar, denn:

Art. 6 II GG hat folgendes geschrieben::
...
(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natrliche Recht der Eltern und die zuvrderst ihnen obliegende Pflicht. ber ihre Bettigung wacht die staatliche Gemeinschaft.
...


Nicht von ungefhr findest du genau diesen Absatz in 1 Abs. 2 SGB VIII wieder. Das Bundesverfassungsgericht mte und wrde jedes Gesetz kassieren, welches eine Kindergartenpflicht einzufhren beabsichtigt.


Ich frage noch einmal, warum ein derartiges Gesetz gegen das Erziehungsrecht der Eltern aus Art. 6 GG verstoen sollte.

Die zwlfjhrige Schulpflicht verstt auch nicht gegen das GG. Was sollte den Gesetzgeber daran hindern, die Schulpflicht auf 14 Jahre auszudehen und sie mit dem vierten Lebensjahr mit dem Besuch eines Kindergartens beginnen zu lassen?
_________________
Toleranz sollte eigentlich nur eine vorbergehende Gesinnung sein: Sie mu zur Anerkennung fhren. Dulden heit beleidigen. (Goethe, Maximen und Reflexionen).
無爲 / 无为
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suwi
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Anmeldungsdatum: 30.10.2007
Beitrge: 454

BeitragVerfasst am: 11.08.08, 08:37    Titel: Antworten mit Zitat

Redfox hat folgendes geschrieben::
Ich frage noch einmal, warum ein derartiges Gesetz gegen das Erziehungsrecht der Eltern aus Art. 6 GG verstoen sollte.

Die zwlfjhrige Schulpflicht verstt auch nicht gegen das GG. Was sollte den Gesetzgeber daran hindern, die Schulpflicht auf 14 Jahre auszudehen und sie mit dem vierten Lebensjahr mit dem Besuch eines Kindergartens beginnen zu lassen?


Durch die Schule wird der BILDUNGS-Pflicht genge getan. Eine Erziehung ist bestenfalls Randerscheinung und weiterhin, trotz Schulpflicht, Sache der Eltern.

Das ist eine andere Baustelle. Man hat in einigen Bundeslndern z.Bsp. die Schulpflicht dahingehend gendert, dass Kinder bereits ab 5 dieser unterliegen. (was ich unmglich finde, da die Methodik des Lehrens nicht den jngeren kindern entspricht und nicht angepasst worden ist, fr die Kinder ist es eine Qual)

Natrlich wre es nicht wirklich ein Problem, die Schulpflicht bspw. zu erweitern um das Vorschuljahr (was derzeit zumindest bei festgestelltem Bedarf auch geschieht- es gibt Kinder, die verpflichtet werden, eine Vorschule oder etwas vergleichbares zu besuchen)

Grundproblem ist, dass Kindergarten nicht als Bestandteil der *Bildung* betrachtet wird. Klassischerweise (aus der alten Bundesrepublik) gilt Kindergarten als reines Betreuungswesen ohne Bezug zur Bildungspflicht und zum Eildungsauftrag.

ES vollzieht sich gerade eine positive Wandlung in der Wertigkeit (wenn auch viiiiel zu langsam)- Kindergarten IST Bildung und sollte als solche verstanden werden. Das wrde dem mehr als fragwrdigen Bildungssystem der Bundesrepublik guttun.
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mitternacht
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Anmeldungsdatum: 22.05.2005
Beitrge: 6331
Wohnort: Franken

BeitragVerfasst am: 11.08.08, 13:42    Titel: Antworten mit Zitat

Redfox hat folgendes geschrieben::

Die zwlfjhrige Schulpflicht verstt auch nicht gegen das GG.
Da gibt es auch durchaus andere Meinungen.
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mitternchtliche Gre.


Gott wei alles - Lehrer wissen alles besser. Teufel-Smilie

Bin kein Jurist: Wer mir glaubt, ist selber schuld.
Meine Damen und Herren, heute Abend sinkt fr Sie: das Niveau!
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mitternacht
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Anmeldungsdatum: 22.05.2005
Beitrge: 6331
Wohnort: Franken

BeitragVerfasst am: 11.08.08, 14:07    Titel: Antworten mit Zitat

suwi hat folgendes geschrieben::
Kindergarten IST Bildung
Definitiv nicht. Bildung wird durch ausgebildete Personen vermittelt - oder entsprechende Literatur. Beides gibt es in den Kindergrten nicht.
_________________
mitternchtliche Gre.


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suwi
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Anmeldungsdatum: 30.10.2007
Beitrge: 454

BeitragVerfasst am: 11.08.08, 15:33    Titel: Antworten mit Zitat

mitternacht hat folgendes geschrieben::
suwi hat folgendes geschrieben::
Kindergarten IST Bildung
Definitiv nicht. Bildung wird durch ausgebildete Personen vermittelt - oder entsprechende Literatur. Beides gibt es in den Kindergrten nicht.


tja, da ist es wieder- die westdeutsche Meinung ber Kindergrten.
Ich bin sehr froh, dass meine Kinder (geboren zwischen 95 und 02) das Glck hatten, in eine Kita zu gehen, deren Personal das *ostdeutsche* Modell pflegte. Da waren sehr wohl ausgebildete Krfte, hochqualifiziert, entsprechend motiviert. Die Kinder genossen beides im Einklang: Bildung und Erziehung plus einer riesigen Portion Spa und Freude.
Eine Kita, die ihre Aufgabe sehr wohl als *Bildung* sieht, habe ich bewusst gesucht.
Unsere Kita hat die gesamte Zeit von 0 bis 6 Jahre als *Vorschulzeit* angesehen und die Kinder entsprechend begleitet, gefrdert, gebildet.
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mitternacht
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Anmeldungsdatum: 22.05.2005
Beitrge: 6331
Wohnort: Franken

BeitragVerfasst am: 11.08.08, 15:49    Titel: Antworten mit Zitat

suwi hat folgendes geschrieben::
mitternacht hat folgendes geschrieben::
suwi hat folgendes geschrieben::
Kindergarten IST Bildung
Definitiv nicht. Bildung wird durch ausgebildete Personen vermittelt - oder entsprechende Literatur. Beides gibt es in den Kindergrten nicht.


tja, da ist es wieder- die westdeutsche Meinung ber Kindergrten.
Das ist nicht Meinung, sondern Erfahrung.
Kinderpflegerinnen, in einer 1-jhrigen "Ausbildung" angelernt, die keinen orthographisch richtigen Satz schreiben knnen. Erzieherinnen, die auf die Frage eines 5-jhrigen "wie viele Sekunden hat ein Tag" keine Antwort finden. Und im Rahmen der "Gesundheitserziehung" wird die Nuss-Nougat-Creme auf dem Brot verboten; stattdessen backen die Kinder dann Waffeln. Natrlich lernen sie auch Neues: Das erste "neue Wort", das das Kind aus dem Kindergarten mit heim brachte, war "Arschloch", das zweite "Drecks-Kanacke". Danke.
_________________
mitternchtliche Gre.


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