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Kinderarmut1
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toni-trixi
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 10.06.2008
Beitrge: 79

BeitragVerfasst am: 20.08.08, 09:55    Titel: Kinderarmut1 Antworten mit Zitat

Hallo!

Liege ich mit meiner Definition ber Kinderarmut falsch oder richtig?

Kinderarmut heit, da ein Volk, ein Dorf, eine Sippe, eine Familie ZU WENIG Kinder hat! Ebenso wie Kinderreichtum nicht reiche Kinder sondern viele Kinder bedeutet, bedeutet Kinderarmut nicht arme Kinder (die kann es nicht geben, da ein Kind keine Wirtschaftsfhigkeit besitzt und kein eigenes Einkommen hat!), sondern ZU WENIG EIGENE Kinder!

Ddanke Euch allen fr die Hilfe.
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pragmatiker
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Anmeldungsdatum: 25.07.2007
Beitrge: 1047

BeitragVerfasst am: 20.08.08, 10:07    Titel: Re: Kinderarmut1 Antworten mit Zitat

toni-trixi hat folgendes geschrieben::
Hallo!

Liege ich mit meiner Definition ber Kinderarmut falsch oder richtig?

Kinderarmut heit, da ein Volk, ein Dorf, eine Sippe, eine Familie ZU WENIG Kinder hat! Ebenso wie Kinderreichtum nicht reiche Kinder sondern viele Kinder bedeutet, bedeutet Kinderarmut nicht arme Kinder (die kann es nicht geben, da ein Kind keine Wirtschaftsfhigkeit besitzt und kein eigenes Einkommen hat!), sondern ZU WENIG EIGENE Kinder!

Ddanke Euch allen fr die Hilfe.


wenn man heute in deutschland von kinderarmut spricht, ist eigentlich ausschlielich gemeint, dass diese in "Kinderarmut" lebenden kinder relativ weniger geld und andere wirtschaftliche gter zur verfgung haben.

tatsache ist allerdings, dass deren eltern per definitionem in armut leben (bedeutet in deutschland weniger als einen bestimmten anteil am durchschnittsverdiesnt zu haben)
grund ist (meiner freien meinung nach und meiner beobachtung nach) meist, dass diese eltern nicht mit geld umgehen knnen und tw. unfhig/unwillig sind zu arbeiten.

unter Kinderreichtum ist allerdings umgekehrt hier in D gemeint, viele kinder (in deutschand schon ab 3 kinder) zu haben, was dann nach meinung irgendwelcher schlauen soziologen dann hufig zu Kinderarmut (s.o.) fhrt. die bringen das auf die simple und falsche formel: "Kinderreichtum ist ein Armutsfaktor"
wahr ist, das die bewusste Entscheidung fr viele Kinder meist nicht zu Kinderarmut (s.o.) fhrt, sondern allenfalls das rumpoppen ohne nachzudenken und ohne veranwortungsbewusstsein zu vielen kindern fhrt, die dann in familien aufwachsen mssern, die arm sind, weil (s.o.)
so schliet sich der kreis.
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spraadhans
FDR-Moderator


Anmeldungsdatum: 26.11.2005
Beitrge: 7758
Wohnort: SMS Bayern

BeitragVerfasst am: 20.08.08, 10:11    Titel: Antworten mit Zitat

Sprachlich lsst sich sicher beides vertreten...

Das arme Kind in Deutschland wre vermessen reich in den Lndern der sog. dritten Welt
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spraadhans
FDR-Moderator


Anmeldungsdatum: 26.11.2005
Beitrge: 7758
Wohnort: SMS Bayern

BeitragVerfasst am: 21.08.08, 09:15    Titel: Antworten mit Zitat

Es ist arm, weil wir (?) es mathematisch so definieren.

Solange aber Kinder bei uns weder hungern, noch auf der Strae leben mssen, noch keine Schule besuchen knnen, erscheint mir der eigentliche Sinn des Wortes arm nicht ausgefllt.

Wenn man bedenkt, wie (wirklich) arm Kinder in anderen Teilen der Welt sind, die keinerlei Zugang oben Genanntem haben, dann kann ich ber unsere Diskussionen immer nur lachen.

Und das nicht von oben herab, da ich in meiner Zeit als Anwrter 3 Jahre lang von einem Einkommen gelebt habe, dass sich in der Gesamtbetrachtung (deutlich) unter ALGII Niveau bewegt hat und trotzdem wrde ich mich nicht als arm (dran) klassifizieren.

Ein erheblich greres Problem ist die mangelnde Bildung in immer breiter werdenden Bevlkerungsschichten, was immer mehr Menschen zu vermeintlich leichten 'Opfern' von Konsumindustrie, Politik und (Werbe-)Medien macht. Darin sehe ich eine erheblich grere Herausforderung...

Jetzt bin ich aber abgeschweift...
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Dipl.-Sozialarbeiter
FDR-Moderator


Anmeldungsdatum: 09.12.2006
Beitrge: 11996

BeitragVerfasst am: 21.08.08, 09:20    Titel: Re: Kinderarmut1 Antworten mit Zitat

toni-trixi hat folgendes geschrieben::
...
Liege ich mit meiner Definition ber Kinderarmut falsch oder richtig?
...

Der Begriff Kinderarmut ist zwar unterschiedlich besetzt, meint aber hauptschlich - (wenn er in Deutschland verwandt wird) - die Kinderarmut in den Industrielndern.
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Dipl.-Sozialarbeiter
FDR-Moderator


Anmeldungsdatum: 09.12.2006
Beitrge: 11996

BeitragVerfasst am: 21.08.08, 09:37    Titel: Antworten mit Zitat

spraadhans hat folgendes geschrieben::
...
Wenn man bedenkt, wie (wirklich) arm Kinder in anderen Teilen der Welt sind, die keinerlei Zugang oben Genanntem haben, dann kann ich ber unsere Diskussionen immer nur lachen.
...

Gerne wrde ich dich fr eine Woche einladen. Wir knnen dann durch Straen und Stdte gehen. Ich zeige dir gerne die Armut in unserem Land. Ich hoffe nur, du hast starke Nerven und kannst einiges vertragen. Mir ist inzwischen schon lange das Lachen vergangen - und solche Stze machen mich richtig wtend.

Vertiefend: www.kinder-armut.de
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yamato
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Anmeldungsdatum: 09.05.2006
Beitrge: 2207
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 21.08.08, 10:46    Titel: Antworten mit Zitat

Ich glaube Ihnen, dass es das alles in Deutschland gibt und das es fr die Kinder (die definitiv nicht dafr knnen) eine schlimme Situation ist.
Das Problem liegt aber nicht am Geld, die Leistungen nach dem SGB II reichen in aller Regel fr ein angemessenes Leben, sondern an anderen Faktoren .

Da steht die mangelnde Bildung vieler Eltern an erster Stelle.

Der Staat wird hier kaum helfen knnen, auer er schickt die Kinder unter Zwang in Kitas, was m.E. aber nicht gewollt sein kann.
Ganztagsschulen sind immerhin ein erster guter Schritt
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spraadhans
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Anmeldungsdatum: 26.11.2005
Beitrge: 7758
Wohnort: SMS Bayern

BeitragVerfasst am: 21.08.08, 11:03    Titel: Antworten mit Zitat

Yamato hat verstanden, was ich (offensichtlich missverstndlich) versucht habe, auszudrcken.
Dass es Flle von Armut gibt, will ich nicht bestreiten aber es muss in Dtl. keiner so leben, unsere Sozialleistungen garantieren m.E. einen gewissen Mindeststandard fr alle.

@ Ivanhoe:

- Was haben Beamten und Zeitsoldaten im Mannschaftsdienstgrad mit Kinderarmut zu tun?
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Dipl.-Sozialarbeiter
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Anmeldungsdatum: 09.12.2006
Beitrge: 11996

BeitragVerfasst am: 21.08.08, 11:24    Titel: Antworten mit Zitat

spraadhans hat folgendes geschrieben::
...
Dass es Flle von Armut gibt, will ich nicht bestreiten aber es muss in Dtl. keiner so leben, unsere Sozialleistungen garantieren m.E. einen gewissen Mindeststandard fr alle. ...

Aber es gibt diese Kinder, die leben so, - in Deutschland. Kinder knnen sich ihre Eltern nicht aussuchen und werden vorher auch nicht gefragt, in welcher sozialen Schicht hinein sie denn gerne geboren werden mchten. Die Kinder tragen fr ihre Armut nicht die Verantwortung, aber sie sind es, die die Suppe auslffeln mssen.

Daher meine Einladung. Es lt sich einfacher ber Kinderarmut diskutieren, wenn dieses Problem einen Namen und ein Gesicht bekommt.
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spraadhans
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Anmeldungsdatum: 26.11.2005
Beitrge: 7758
Wohnort: SMS Bayern

BeitragVerfasst am: 21.08.08, 11:37    Titel: Antworten mit Zitat

Lieber Klaus,

das will ich doch gar nicht abstreiten.
Nur einfach auf Grund einer pauschalen Berechnung zu sagen, soundsoviele Kinder sind in Dtl arm halte ich fr falsch und achtungslos gegenber den vielen Millionen 'wirklich' Armen auf der Welt und meinetwegen auch in Deutschland.
Daher sollte man, wenn man hierzulande von Armut spricht, immer Einzelflle betrachten.
Unser berhhtes Anspruchsdenken trgt aber sicherlich auch einen gewissen Teil zu der subjektiven Betrachtung des Einzelnen bei, man vergleiche doich einfach mal die eigene Kindheit mit den materiellen Ansprchen der heutige Kindheit / Jugend.

Wie Du selber schreibst, ist eben die Bildung von entscheidener Bedeutung, daran mssen und knnen wir alle ansetzen, wenn nicht mchtige Interessen entgegenstehen wrden.
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spraadhans
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Anmeldungsdatum: 26.11.2005
Beitrge: 7758
Wohnort: SMS Bayern

BeitragVerfasst am: 21.08.08, 12:55    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Ein hher, bzw. besser gebildeter Mensch kann also mit Geld besser umgehen?


Tendenziell wrde ich die Frage mit ja beantworten, belegen kann ich es freilich nur anhand meiner eigenen Erfahrung.

Zitat:
Wo das Essen aber auch von den Eltern bezahlt werden muss!
Und nicht alle Eltern knne sich das leisten! Der Grund dafr ist nicht ausschalggebend sondern nur der Fakt, dass sie es nicht knnen!


Warum untersttzen wir dann nicht weniger gut betuchte Eltern bezglich der Erziehung und Bildung ihrer Kinder im Rahmen des Grundgesetzes besser?

Zitat:
Du hast doch den Vergleich zwischen ALGII und Deinem Anwrtersalr gebracht!


Nur um zu verdeutlichen, dass man auch mit (vergleichsweise, denn darum geht es ja) wenig Geld nicht unbedingt arm sein muss.
(Zitat wikipedia: "Armut bezeichnet primr den Mangel an lebenswichtigen Gtern (beispielsweise Essen, Obdach, Kleidung)")
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spraadhans
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Anmeldungsdatum: 26.11.2005
Beitrge: 7758
Wohnort: SMS Bayern

BeitragVerfasst am: 21.08.08, 13:37    Titel: Antworten mit Zitat

Nochmal, ich bezweifle das nicht aber in unserem System msste das nicht sein und an diesem Punkt msste man ansetzen.

Zitat:
weil Bildung nicht satt macht, nicht warm hlt, und nicht vor Wind und Wetter schtzt!


Mittelbar schon.

Zitat:
Meine Erfahrung zeigt, dass Leute mit wenig Geld besser damit umzugehen wissen, als Reiche!


Unter denen mit wenig Geld, wage ich aber trotzdem die Behauptung, dass die besser Gebildeten (tendenziell) auch besser mit Geld umgehen knnen, u.a. weil sie weniger anfllig fr die Konsumindustrie sind.

Zitat:
Wrde man die Familien finanziell besser Stellen, wrde sich auch das Problem mit der Bildung von alleine beheben


Das glaube ich eher nicht, weil das auch viel mit der Bildung der Eltern zu tun hat. Ich lasse mich gern von Klaus berichtigen aber die Kinder ber die ihr sprecht, htten wohl nahezu alle Anspruch auf Sozialleistungen. Wrde sich an deren Situation etwas ndern, wenn die Eltern finanzielle Untersttzung bekmen? Wohl eher nicht.

Aus ehrlichem Interesse heraus eine Frage an Klaus (der Poet in mir Mit den Augen rollen ):

Gibt es denn einen typische Werdegang von den Kindern, die hier in D wirklich auf der Strae leben, nichts zu essen haben etc...?
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Dipl.-Sozialarbeiter
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Anmeldungsdatum: 09.12.2006
Beitrge: 11996

BeitragVerfasst am: 21.08.08, 13:54    Titel: Antworten mit Zitat

spraadhans hat folgendes geschrieben::
...
Aus ehrlichem Interesse heraus eine Frage an Klaus (der Poet in mir Mit den Augen rollen ):

Gibt es denn einen typische Werdegang von den Kindern, die hier in D wirklich auf der Strae leben, nichts zu essen haben etc...?

Es gibt nicht "den typischen Werdegang" - aber hier zeichnet sich einer ab.

Ich kann noch viele unterschiedliche Wege aufzeigen (im Laufe der Diskussion).
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yamato
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Anmeldungsdatum: 09.05.2006
Beitrge: 2207
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 21.08.08, 14:36    Titel: Antworten mit Zitat

Ivanhoe hat folgendes geschrieben::

Die Kinder selbst knnen aber nichts fr ihre Eltern!
Also muss man die Kinder besser stellen und den Kindern direkt helfen.
Aber viele arme Familien sind nicht gleich asozial!!!!! Hier muss unterschieden werden.
Viele dieser armen Kinder werden von Alleinerziehenden grogezogen.
Und viele dieser Mtter und Vter wrden ihren Kindern gerne eine bessere Bildung ermglichen! Nur leider.......


Da sind wir einer Meinung, die Erhhung des Kindergeldes z.b., ist sinnlos. Lieber sollte Schulessen kostenlos sein,der Kindergartenbesuch kostenlos (inkl. Essen) und die Lernmittelfreiheit wieder eingefhrt werden.
Aber wie sollen das die Kommunen bezahlen ?
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pragmatiker
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Anmeldungsdatum: 25.07.2007
Beitrge: 1047

BeitragVerfasst am: 21.08.08, 14:50    Titel: Antworten mit Zitat

Ivanhoe hat folgendes geschrieben::
spraadhans hat folgendes geschrieben::
Nochmal, ich bezweifle das nicht aber in unserem System msste das nicht sein und an diesem Punkt msste man ansetzen.


Eben! Meine Rede.

spraadhans hat folgendes geschrieben::


Unter denen mit wenig Geld, wage ich aber trotzdem die Behauptung, dass die besser Gebildeten (tendenziell) auch besser mit Geld umgehen knnen, u.a. weil sie weniger anfllig fr die Konsumindustrie sind.


Lachen Das ist jetzt aber nicht Dein Ernst! Wer kauft denn die ganzen Luxus und Konsumgter? Die Armen sicherlich nicht...........

spraadhans hat folgendes geschrieben::

Das glaube ich eher nicht, weil das auch viel mit der Bildung der Eltern zu tun hat. Ich lasse mich gern von Klaus berichtigen aber die Kinder ber die ihr sprecht, htten wohl nahezu alle Anspruch auf Sozialleistungen. Wrde sich an deren Situation etwas ndern, wenn die Eltern finanzielle Untersttzung bekmen? Wohl eher nicht.


Die Kinder selbst knnen aber nichts fr ihre Eltern!
Also muss man die Kinder besser stellen und den Kindern direkt helfen.
Aber viele arme Familien sind nicht gleich asozial!!!!! Hier muss unterschieden werden.
Viele dieser armen Kinder werden von Alleinerziehenden grogezogen.
Und viele dieser Mtter und Vter wrden ihren Kindern gerne eine bessere Bildung ermglichen! Nur leider.......


wieviel reiche kennen sie eigentlich ? ihre behauptungen ber reiche sind so pauschal und intolerant wie ihr ansicht ber armut in deutschland naiv ist.

wenn sie kindern helfen wollen, die "in armut" leben, werden sie durch vermehrte geldzahlungen an deren eltern sicher nichts ausrichten.
ja, es gibt eltern die alleinerziehend sind und wenig haben und sich trotzdem anstrengen, ihren kindern was zu bieten.

die kinder, die ich kenne und als "arm" gelten kommen ausschlielich aus assozialen verhltnissen, in dem wirklich jedes klischee bedient wird, welches man haben kann.

aber das liegt sicher nur an mir ? ich kenn wohl nur die falschen armen ?

und fragen sie sich vielleicht einmal, wer in diesem land eigentlich steuern und sozialabgaben bezahlt, aus denen dann kindergrten, schulen und sozialarbeiter bezahlt werden ? die konsumgter kaufen sich die "reichen" von ihrem netto, nachdem sie ber die hlfte ihres "dreckigen" geldes an steuern gezahlt haben.

mit sozialromantik wird keinem kind geholfen.
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