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Datenschutzmissbrauch und Mobbing durch Vorgesetzten???
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ziegenhirte
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 03.08.2008
Beitrge: 49

BeitragVerfasst am: 24.08.08, 08:58    Titel: Datenschutzmissbrauch und Mobbing durch Vorgesetzten??? Antworten mit Zitat

Hallo und guten Morgen,

mir ist folgendes widerfahren, was mich bewegt und etwas verzweifeln lsst:

Ich habe mir, whrend meiner Arbeitszeit, fr das Frhstck ein paar Brtchen gekauft.
Dabei habe ich es vergessen, die Stempelkarte zu nutzen.
Ich wurde beim Brtchen kaufen gesehen, was zum Anlass genommen wurde, mich in der Verwaltungsabteilung zu melden.
Diese Stelle hatte wiederum nichts anderes zu tun, als die Daten aufzubereiten, aus denen ersichtlich war, das ich mehrfach in der Mittagszeit die Stempelkarte nicht genutzt habe.
Da ich aber meine Mittagspause oftmals am Schreibtisch absolviere, habe ich diesbezglich auch keine Probleme mit dieser Tatsache gehabt und dieses auch zum Ausdruck gebracht.
Was das Brtchen holen anbelangt, so weiss ich von einer Vielzahl von Kollegen, das diese solches auch praktizieren, ohne jedoch angeschwrzt zu werden.
Meine Fragen:
Wird hier Mobbing durch die Vorgesetzten mir gegenber betrieben?
Ist die einmalige Verfehlung meinerseits die Berechtigung, fr einen lngerfristigen Zeitraum die Daten aufzubereiten, um ggf. weitere Verfehlungen hervorzuheben?
Muss da nicht der Personalrat hinzugezogen werden oder kann die Verwaltung
solches jederzeit praktizieren.
Bevor ich den Landesdatenschutzbeauftragten anschreibe, wrde ich hier, an dieser Stelle, erst einmal Meinungen und Wissen einholen.
Herlichen Dank
Ziegenhirte!
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Nicole#
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 14.08.2005
Beitrge: 62

BeitragVerfasst am: 24.08.08, 09:24    Titel: Re: Datenschutzmissbrauch und Mobbing durch Vorgesetzten??? Antworten mit Zitat

ziegenhirte hat folgendes geschrieben::

Dabei habe ich es vergessen, die Stempelkarte zu nutzen.
aus denen ersichtlich war, das ich mehrfach in der Mittagszeit die Stempelkarte nicht genutzt habe.

!


..vergessen, das kann schon mal vorkommen Winken
Aber Du hast ja nachweislich schon mehrmals die Stempelkarte nicht "genutzt" Lachen

Du kannst Dicht nicht darauf berufen, dass andere das evtl. auch praktizieren!
Manche Mitarbeiter drfen sich eben etwas mehr erlauben..
..und bei den anderen achtet man sehr genau auf die Einhaltung der Vorschriften.
Dazu drftest ja Du gehren...?
Gerade dann sollte man sich nichts zu Schulden kommen lassen..

Mobbing?
Sehe ich nicht so..
_________________
Alle Angaben ohne Gewhr!
Bei Risiken und Nebenwirkungen schlafen Sie mit Ihrem. ..... Smilie)
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ziegenhirte
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 03.08.2008
Beitrge: 49

BeitragVerfasst am: 24.08.08, 10:07    Titel: Antworten mit Zitat

Es kann und ist keine Vorschrift sich zur Mittagszeit auszustempeln und wieder anzumelden, wenn man die Pause am Arbeitsplatz verbringt.
Insofern ist die "einmalige Entgleisung" keine Rechtfertigung fr die, meiner Meinung nach, Datenaufbereitung von Wochen, um Fehler zu suchen.
Mit welchem Recht und nach welcher Vorschrift kann solches, ohne Rcksprache vorgenommen werden?
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Niemand2000
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 02.07.2008
Beitrge: 832

BeitragVerfasst am: 24.08.08, 10:51    Titel: Antworten mit Zitat

so wie ich deine bisherigen themen verstanden habe, will man dich auf biegen und brechen loswerden und sucht wohl jetzt in den krmeln oder sehe ich dies falsch?
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ziegenhirte
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 03.08.2008
Beitrge: 49

BeitragVerfasst am: 24.08.08, 11:34    Titel: Antworten mit Zitat

Nein, das siehst Du vollkommen richtig! Kann ich andererseits denn dieses doch als
Mobbing ansehen?
Also erst das nachweisliche, einmalige Verfehlen der Stempelkarte, wurde mir als Pflichtverletzung entgegen gehalten.
Was jedoch bei einer Vielzahl derer, die das auch praktizieren, nicht aufgegriffen wurde.
Dann kam die Aufforderung zum Amtsarzt zu gehen, was auch nicht bei jedermann so
kurzfristig praktiziert wird.
Hier war eine Pflichtverletzung auch nicht gegeben.
Dann habe ich den Urlaubsantrag gestellt, weil ich ja nicht wusste, ob die Arbeitsfhigkeit durch den Amtsarzt die Arbeitsunfhigkeitsbescheinigung des Hausarztes aufheben wrde.
Und um mir den Urlaub zu verwehren wurde mir entgegen gehalten, das der Arbeitsanfall
solches nicht zulassen wrde.
Was aber auch wiederum den Tatsachen nicht entspricht!
Ich glaube allmhlich, das ich zum Psychologen muss, denn hier wird doch wohl, mit allen Mitteln, versucht mich in den Ruhestand zu bringen!
Nur gelungen ist es ihnen noch nicht!
Und wie komme ich aus dem ganzen "Schlamassel" heraus?
Sollte ich mich mal an den Petitionsausschuss des Landes wenden???
Dazu htte ich nmlich grosse Lust!
Herzlichst
Ziegenhirte Traurig
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Niemand2000
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 02.07.2008
Beitrge: 832

BeitragVerfasst am: 24.08.08, 11:44    Titel: Antworten mit Zitat

da gibt es als mglichkeit nicht nur psychologen sondern auch rzte fr psychotherapeutische medizin etc. Sie hatten doch mal was geschrieben von der rzteliste im Focus, da sind bestimmt einige aufgefhrt. trotz allem wnsche ich ihnen einen schnen sonntag.
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Rudolf_1
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 25.04.2005
Beitrge: 90

BeitragVerfasst am: 24.08.08, 11:59    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo "ziegenhirte",
mir scheint Du hast ein dickeres Problem!

Zuerst solltest Du Deine "Verfehlungen" gnzlich auf den Tisch legen, damit man sich ein Bild machen kann, denn einer "einmaligen" Verfehlung wegen einer vergessenen Stempelung folgt kein derartiger Aufwand!

Da Du so langsam aber auch mit anderen Sachlagen "um die Ecke" kommst, liegt die Vermutung nahe, dass man Dich tatschlich gezielt auf dem Kieker hat!

Das Stempeln ist Teil Deiner dienstlichen Obliegenheiten, egal, wie Du es auch immer wenden mchtest, und wenn Du mittags oder sonstwann das Gebude verlt, ist dieses per Stempelkarte nachzuweisen, EGAL, wie oft Du sonst an Deinem Schreibtisch die Mittagspause verbringst! Ist die einmalige Verfehlung wirklich nur eine einmalige, so wird es von AG-Seite her bei einer Ermahnung bleiben und Du kannst sicher sein, dass es dabei bleiben wird!
Da Du mittlerweile aber vllig aus dem Zusammenhang heraus nun pltzlich einen, wie auch immer gearteten Urlaubsantrag in Verbindung mit einer Aufforderung einen Amtsarzt aufzusuchen hervorkramst, kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass Du uns hier nur einen Teil der ganzen Geschichte erzhlst und einen Groteil verschweigst!

Ohne Kenntnis der relevanten Vorgeschichte, kann und wird Dir hier aber bestimmt niemand helfen! Auerdem solltest Du Dich in diesem Zusammenhang an die grundstzlichen Regeln im Forum halten!

Gru
Rudolf
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Niemand2000
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 02.07.2008
Beitrge: 832

BeitragVerfasst am: 24.08.08, 13:38    Titel: Antworten mit Zitat

Rudolf_1 hat folgendes geschrieben::
Hallo "ziegenhirte",
mir scheint Du hast ein dickeres Problem!

Zuerst solltest Du Deine "Verfehlungen" gnzlich auf den Tisch legen, damit man sich ein Bild machen kann, denn einer "einmaligen" Verfehlung wegen einer vergessenen Stempelung folgt kein derartiger Aufwand!

Da Du so langsam aber auch mit anderen Sachlagen "um die Ecke" kommst, liegt die Vermutung nahe, dass man Dich tatschlich gezielt auf dem Kieker hat!

Das Stempeln ist Teil Deiner dienstlichen Obliegenheiten, egal, wie Du es auch immer wenden mchtest, und wenn Du mittags oder sonstwann das Gebude verlt, ist dieses per Stempelkarte nachzuweisen, EGAL, wie oft Du sonst an Deinem Schreibtisch die Mittagspause verbringst! Ist die einmalige Verfehlung wirklich nur eine einmalige, so wird es von AG-Seite her bei einer Ermahnung bleiben und Du kannst sicher sein, dass es dabei bleiben wird!
Da Du mittlerweile aber vllig aus dem Zusammenhang heraus nun pltzlich einen, wie auch immer gearteten Urlaubsantrag in Verbindung mit einer Aufforderung einen Amtsarzt aufzusuchen hervorkramst, kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass Du uns hier nur einen Teil der ganzen Geschichte erzhlst und einen Groteil verschweigst!

Ohne Kenntnis der relevanten Vorgeschichte, kann und wird Dir hier aber bestimmt niemand helfen! Auerdem solltest Du Dich in diesem Zusammenhang an die grundstzlichen Regeln im Forum halten!

Gru
Rudolf
das Nachreichen der alten Themen war nur, weil ich darauf hinwies: "so wie ich deine bisherigen themen verstanden habe, will man dich auf biegen und brechen loswerden und sucht wohl jetzt in den krmeln oder sehe ich dies falsch?" wenn du dir die nachstehenden themen ansiehst, weit du, was ich meine:

http://www.forumdeutschesrecht.de/phpbb/viewtopic.php?t=155390
http://www.forumdeutschesrecht.de/phpbb/viewtopic.php?t=154634
http://www.forumdeutschesrecht.de/phpbb/viewtopic.php?t=155879
http://www.forumdeutschesrecht.de/phpbb/viewtopic.php?t=155987
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ziegenhirte
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 03.08.2008
Beitrge: 49

BeitragVerfasst am: 24.08.08, 17:49    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,
ich fange jetzt noch einmal ganz von vorne an, damit alle wissen, wie der ganze Ablauf zum heutigen Problem gefhrt hat:
Zunchst einmal habe ich im Jahre 2007, auf Grund meiner stets wachsenden Nasenpolypen, mehrfach Probleme mit den Bronchien bekommen, die eine insgesamt 6-7wchige Auszeit bedeuteten.
Die Wiederherstellung der Gesundheit durch Nasen-OP war, auf Grund einer familiren Problematik -Familienmitglied hat durch eine solche OP ein Augenlicht verloren und steht schon wiederzur OP an- verdrngt worden.
Es wurde dann aber unumgnglich, weil die stets wachsenden Polypen schon aus der Nase heraustraten, so dass durch Kortisonspray auch keine "normale" Atmung mehr mglich war.
Vor diesem Hintergrund habe ich also erst einmals "Schiss" bekommen und mehr schlecht als recht meine Arbeit verrichtet.
So kam es dann auch dazu, das ich, kurz vor der OP die Stechuhr ignorierte und dabei gesehen wurde von jemandem, der mich dann "angeschwrzt" hat.
Dieses wurde dann zum Anlass genommen und an Hand von Computeraufzeichnungen recherchiert, wie oft ich vielleicht am mittag die Stempelkarte nicht genutzt habe.
Da ich ja, wie schon erwhnt, mehrfach im Bro meine Mittagszeit verbrachte, war ich auch nicht gezwungen die Stempelkarte zu nutzen.
Denn dieses ist nur dann vorzunehmen, wenn die ausserhalb liegende Kantine besucht wird, oder aber wenn anderweitige Dinge ausserhalb der Dienstrume erledigt werden.
Das Verlassen des Dienstgebudes zum Brtchen holen wurde mir dann vorgehalten. Das am Mittag die Stempelkarte mehrfach nicht genutzt wurde sah man als weitere Verfehlung an, obwohl ich mir dazu keine Schuld bewusst war, denn ich habe stets nur dann-wie vorgeschrieben- die Stempelkarte benutzt, wenn ich das Dienstgebude mittags verlassen habe.
Also fhlte ich mich ungerecht behandelt und sah mich daher veranlasst den Hausarzt aufzusuchen und, eine Woche vor der OP, mit Angst zu begrnden, das ich mich momentan zu Hauses besser aufgehoben fhlte.
Der Hausarzt stellte eine AU fr die Woche vor der OP aus, verordnete Lexotanil und
entliess mich nach Hause.
So kam es dann zur Nasen-OP, die eine schwerwiegende Sache war und mich tatschlich fr 3 Monate "ausser Gefecht" setzte.
In dieser Zeit erhielt ich den Besuch von einem Vorgesetzten und einem Personalratsmitglied, die ohne Ankndigung mich zu Hause besuchten, was schon meine Frau in Harnisch brachte, weil sie solches als Kontrolle ansah.
Ich kam aber gerade vom Orthopden, der mich wg. eines HWS-Syndroms behandelte und mich krank schreiben wollte, was ich aber - auf Grund der vorliegenden AU durch die Hausrztin als nicht gegeben ansah.
Die Kollegen gingen davon aus, das ich in den weiteren 14 Tagen dann wieder hergestellt wrde, was sie auch zum Ausdruck brachten.
Bei mir kam aber noch das brige Krankheitsbild, nmlich die Schulterproblematik hinzu, die ich -zunchst einmal von der Hausrztin- mit allen mglichen Dingen versuchte aus der Welt zu schaffen.
Das ich noch weiter krank geschrieben war, brachte die Verwaltung wohl auf die Palme, denn sie schrieb den Amtsarzt an und bat um die Feststellung ob ich weiterhin
dienstunfhig bleiben wrde, oder ob ich wieder dienstfhig in absehbarer Zeit werde.
In dieser Zeit habe ich jedoch, da mir die Behandlungen beim Hausarzt nichts brachten,
einen Facharzt konsultieren wollen, der jedoch auf Grund der Ferien in NRW zu diesem
Zeitpunkt noch in Urlaub war.
So machte ich aber dennoch einen Termin aus, um aufzuzeigen, das ich ja gewillt war, wieder zur Arbeit zurck zu kehren.
Vor dem Besuch beim Facharzt kam dann aber der Amtsarzt zum Zuge.
Er konnte aber wohl im ersten Moment eine dauerhafte Dienstunfhigkeit nicht erkennen, lies das jedoch offen bis ihm die Diagnose des Facharztes vorlag.
Dieser nun nahm bei mir eine Ultraschalluntersuchung der Schulter vor, kam damit jedoch nicht zu einem brauchbaren Ergebnis und schickte mich dann noch "in die Rhre".
Auf Grund dieser Aufnahmen war meine Krankheit erkennbar. Sie liesse sich -wahrscheinlich- beseitigen, wenn ich dieses operieren lassen wrde.
Da ich dieses fr den Moment verneinte, empfahl er meiner rztin, in einem an diese gerichteten Schreiben, Tabletten und Krankengymnastik, schrieb ihr aber auch noch dazu, das durch die gegebenen Schmerzen eventuelle Arbeitsausflle kurzfristig sich nicht vermeiden lassen wrden.
Was er nun dem Amtsarzt mitgeteilt hat, entzieht sich meiner Kenntnis, da mir eine Kopie vom Amtsarzt nicht vorliegt.
Der Amtsarzt erklrte mir telefonisch gegenber, das er nunmehr meine Dienstfhigkeit wieder befrworten wrde, mich aber fr weitere 3 Tage zu Hause belassen wollte.
Sodann wrde ich ja wohl von meiner Dienststelle die Benachrichtigung zur Arbeitsaufnahme erhalten.
Da diese Benachrichtigung jedoch nicht kam fhlte ich mich verunsichert.
Einerseits hatte der Hausarzt mich bis Ende August krank geschrieben, andererseit hat der Amtsarzt die Dienstfhigkeit befrwortet.
War ich gleichzeitig auch wieder damit arbeitsfhig?
Ich wusste nicht weiter und meinte daher die Verwaltung anschreiben zu mssen.
In dem Schreiben bat ich darum, aus Nichtwissen heraus sollte man mir bis zum Ende des Monats noch Urlaub gewhren, um der Problematik aus dem Wege zu gehen.
Die Verwaltung hat jedoch, nach Vorlage des amtsrztlichen Gutachtens, nichts Besseres zu tun gehabt, als mir mitzuteilen, das auf Grund des Arbeitsanfalls eine
lngerfristige Urlaubsbewilligung nicht mglich sei.
Dies habe ich, nachdem ich dann keine weiteren Schwierigkeiten bekommen wollte, zum Anlass genommen und bin sofort wieder zur Arbeit gegangen.
Dort stellte ich dann aber auch fest, das hier gar nicht der Arbeitsanfall vorhanden war, wie er geschildert wurde.
Das hat mich schon wieder frustriert, ich bin aber dennoch weiter arbeiten gegangen.
Nun hnge ich mit meinen Schmerzen hier herum und traue mich nicht die Empfehlung des Facharztes meiner Hausrztin gegenber nachzugehen und wieder zu Hause zu bleiben.
Was soll ich nur machen?
Im brigen habe ich noch einen dermassen starken Rochus auf die verantwortlichen Herren, die "Dreck am Stecken" haben, von dem ich weiss, das ich mich nur schwer zurck halten kann um nicht den DATENSCHUTZBEAUFTRAGTEN sowie den PETITIONSAUSSCHUSS aufzurufen, denn
nice guys finished last, also man muss ein Sch. sein, um Erfolg zu haben!
Und was empfehlt ihr mir nun?
Herzlichst
Ziegenhirte
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Niemand2000
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 02.07.2008
Beitrge: 832

BeitragVerfasst am: 24.08.08, 21:35    Titel: Antworten mit Zitat

Niemand2000 hat folgendes geschrieben::
ziegenhirte hat folgendes geschrieben::
Ich kam aber gerade vom Orthopden, der mich wg. eines HWS-Syndroms behandelte und mich krank schreiben wollte, was ich aber - auf Grund der vorliegenden AU durch die Hausrztin als nicht gegeben ansah.
ziegenhirte hat folgendes geschrieben::
Durch unterschiedliche Krankheiten, wie OP mit anschliessender Heilung, bin ich seit Mrz diesen Jahres krank geschrieben.
Bevor ich einen Facharzt fr meine seit zwei Monaten whrende Krankheit aufsuchen kann, hat mich mein Arbeitgeber zum Amtsarzt geschickt.
Da diese Krankheit die da zwei Monate bereits whrt und vom Hausarzt, trotz verschiedener medizinischer Massnahmen, nicht beseitigt werden konnte, habe ich mich nunmehr zu diesem Schritt -Facharzt- entschlossen.
Kann der Hausarzt mir schon dadurch Schwierigkeiten, wie Pensionierung oder Beurlaubung, bereiten?
Ich habe doch stets den Willen des Gesundwerdens gehabt und kann nicht fr verschiedene Krankheitsverlufe, wobei der erste Verlauf nach 12 Wochen ausgestanden war.
Muss ich darunter leiden?
Ich bin etwas verzweifelt darber, da meine Bemhungen stets da waren und jetzt kommt pltzlich der Amtsarzt auf mich zu.
Weiss jemand mehr? Kann mir jemand Gutes melden?
Vielen Dank im voraus fr Eure informativen Antworten!
schon komisch mal schreiben Sie, Sie konnten nicht rechtzeitig zum Facharzt, dann wieder waren Sie. Was stimmt denn jetzt? Sind sie mit nong identisch?
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ziegenhirte
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 03.08.2008
Beitrge: 49

BeitragVerfasst am: 25.08.08, 06:18    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo und guten Morgen,

ich bin und bleibe "Ziegenhirte".
Und was den Facharzt anbelangt:
Der erste Orthopde befasste sich mit dem HWS-Syndrom und konnte mir im Schulterbereich nicht weiterhelfen, daher habe ich
die Besuch dort kurzfristig eingestellt. Danach versuchte ich mit Hilfe meines Hausarztes die Wiederherstellung meiner Schulter-
problematik herbeizufhren. Als das jedoch nichts brachte, bat ich den Hausarzt um die Anschrift eines Facharztes, der mir weiter
helfen knnte. So bin ich dann bei dem Orthopden gelandet, der mich wieder gesund geschrieben hat.
Alles klar? Oder noch weitere Zweifel? Dann helfe ich gerne!
Herzlichst
Ziegenhirte
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Niemand2000
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 02.07.2008
Beitrge: 832

BeitragVerfasst am: 25.08.08, 06:53    Titel: Antworten mit Zitat

ziegenhirte hat folgendes geschrieben::
Da es sich bei diesem Facharzt um einen der 4 namhaftesten Orthopden Deutschlands handelt ( zumindest lt. Focus-rztebericht), fhle ich mich dort am besten aufgehoben und gehe auch von einer Heilung, gleich welcher Art, aus.
ja was denn nun, haben Sie den Facharzt vom Hausarzt oder vom Focus?
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Niemand2000
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FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 02.07.2008
Beitrge: 832

BeitragVerfasst am: 25.08.08, 07:00    Titel: Antworten mit Zitat

ziegenhirte hat folgendes geschrieben::
Hallo zusammen,

tja, jetzt hat der Amtsarzt, nach Vorliegen des vom Professor erstellten Gutachtens,
mir die Arbeitsfhigkeit attestiert und schickt mich sofort wieder arbeiten.
Der Professor hat mit zwar bescheinigt, das die Krankheitsgeschichte mit der Schulter nur durch eine OP zu bereinigen ist.
Wann ich diese vornehme bleibt mir aber berlassen.
So muss ich, obwohl die Hausrztin mich bis zum 31.8. krank geschrieben hat,
sofort wieder zur Arbeit gehen??????????
Ist das rechtens????
Das bedeutet doch das ich bei einem neuen Krankheitsbild, was lnger whrt immer vom
Wohlwollen des Amtsarztes abhngig bin und durch den Hausarzt niemals in den vorzeitigen Ruhestand gelangen werde????
Herzlichen Dank fr Eure Antworten

Ziegenhirte
wieviele unterschiedliche Versionen haben Sie eigentlich im Umlauf, mal schreibt Sie der Orthopde wieder gesund, dann wieder der Amtsarzt. Ich denke Sie sind mit nong identisch. Vielleicht sollten Sie den Sachverhalt noch einmal in aller Ruhe schildern und nicht wieder unzhlige Themen dazu erffnen, da passiert es nmlich leicht, dass man durcheinander kommt.
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ziegenhirte
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 03.08.2008
Beitrge: 49

BeitragVerfasst am: 25.08.08, 19:24    Titel: Antworten mit Zitat

Niemand2000 hat folgendes geschrieben::
ziegenhirte hat folgendes geschrieben::
Da es sich bei diesem Facharzt um einen der 4 namhaftesten Orthopden Deutschlands handelt ( zumindest lt. Focus-rztebericht), fhle ich mich dort am besten aufgehoben und gehe auch von einer Heilung, gleich welcher Art, aus.
ja was denn nun, haben Sie den Facharzt vom Hausarzt oder vom Focus?


Den Facharzt habe ich vom Hausarzt empfohlen bekommen, unter Hinweis auf die Focus Liste!
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ziegenhirte
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 03.08.2008
Beitrge: 49

BeitragVerfasst am: 25.08.08, 19:28    Titel: Antworten mit Zitat

Niemand2000 hat folgendes geschrieben::
ziegenhirte hat folgendes geschrieben::
Hallo zusammen,

tja, jetzt hat der Amtsarzt, nach Vorliegen des vom Professor erstellten Gutachtens,
mir die Arbeitsfhigkeit attestiert und schickt mich sofort wieder arbeiten.
Der Professor hat mit zwar bescheinigt, das die Krankheitsgeschichte mit der Schulter nur durch eine OP zu bereinigen ist.
Wann ich diese vornehme bleibt mir aber berlassen.
So muss ich, obwohl die Hausrztin mich bis zum 31.8. krank geschrieben hat,
sofort wieder zur Arbeit gehen??????????
Ist das rechtens????
Das bedeutet doch das ich bei einem neuen Krankheitsbild, was lnger whrt immer vom
Wohlwollen des Amtsarztes abhngig bin und durch den Hausarzt niemals in den vorzeitigen Ruhestand gelangen werde????
Herzlichen Dank fr Eure Antworten

Ziegenhirte
wieviele unterschiedliche Versionen haben Sie eigentlich im Umlauf, mal schreibt Sie der Orthopde wieder gesund, dann wieder der Amtsarzt. Ich denke Sie sind mit nong identisch. Vielleicht sollten Sie den Sachverhalt noch einmal in aller Ruhe schildern und nicht wieder unzhlige Themen dazu erffnen, da passiert es nmlich leicht, dass man durcheinander kommt.


Na ja, wenn Sie nicht mehr weiterhelfen knnen, so schreiben Sie das doch gleich!
Vielleicht kommen Sie besser damit klar, wenn ich Ihnen schreibe, das auf Grund des Gutachtens, was der Orthopde dem Amtsarzt hat zukommen lassen, dieser-nmlich der Amtsarzt- mich gesund geschrieben hat!
Alles klar?
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