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Ware auf Palette kommt beschdigt an
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kossobono
Interessierter


Anmeldungsdatum: 16.11.2006
Beitrge: 10

BeitragVerfasst am: 01.11.08, 01:03    Titel: Ware auf Palette kommt beschdigt an Antworten mit Zitat

A versendet Eisen Figur auf Palette. Figur(30KG) ist auf kleiner Palette mit mehreren Gurten fest fixiert. Die Palette und die Figur sind mit undurchsichtiger Folie und Klebeband umwickelt. Figur steht nicht ber, kann nicht, ohne das die ganze Palette umfllt, kippen.

Figur kommt beschdigt bei B an. Die Folie ist teilw. kaputt, kleiner Teil der Figur hngt in der Folie. B sieht auf Anhieb, dass Ware beschdigt ist. B vermerkt Ware beschdigt angekommen bei Unterschrift.

A hat das Verpacken mit Fotos dokumentiert. Schaden wurde auch durch Fotos dokumentiert.

A reklamiert Schaden bei Spedition, sendet Fotos. Spedition weigert sich den Schaden mit Hinweis auf unzureichende Verpackung zu ersetzen. Betrag ist relativ gering.


Wie kann A mit welchen Erfolgsaussichten zu seinem Recht kommen?


gruss
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Gnni
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Anmeldungsdatum: 27.12.2004
Beitrge: 1232

BeitragVerfasst am: 02.11.08, 18:32    Titel: Re: Ware auf Palette kommt beschdigt an Antworten mit Zitat

kossobono hat folgendes geschrieben::
A versendet Eisen Figur auf Palette. Figur(30KG) ist auf kleiner Palette mit mehreren Gurten fest fixiert. Die Palette und die Figur sind mit undurchsichtiger Folie und Klebeband umwickelt. Figur steht nicht ber, kann nicht, ohne das die ganze Palette umfllt, kippen.

Figur kommt beschdigt bei B an. Die Folie ist teilw. kaputt, kleiner Teil der Figur hngt in der Folie. B sieht auf Anhieb, dass Ware beschdigt ist. B vermerkt Ware beschdigt angekommen bei Unterschrift.

A hat das Verpacken mit Fotos dokumentiert. Schaden wurde auch durch Fotos dokumentiert.

A reklamiert Schaden bei Spedition, sendet Fotos. Spedition weigert sich den Schaden mit Hinweis auf unzureichende Verpackung zu ersetzen. Betrag ist relativ gering.


Wie kann A mit welchen Erfolgsaussichten zu seinem Recht kommen?


gruss


Naja, lediglich eine Folie als Verpackung ist ja ein wenig drfti bzw so gut wie garnicht verpackt. Jetzt knnt ihr versuchen, den Nachweis zu erbringen, dass die Ware auch so unverpackt wie sie war, dieblichen Transporteinflsse ohne Beschdigung bersteht. Sowas machtman i. A. mit einem Gutachter. Der kostet so ca. 500 aufwrts.

mfg


Gnni
_________________
mfg


Gnni
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kossobono
Interessierter


Anmeldungsdatum: 16.11.2006
Beitrge: 10

BeitragVerfasst am: 02.11.08, 22:26    Titel: Re: Ware auf Palette kommt beschdigt an Antworten mit Zitat

Gnni hat folgendes geschrieben::

Naja, lediglich eine Folie als Verpackung ist ja ein wenig drfti bzw so gut wie garnicht verpackt. Jetzt knnt ihr versuchen, den Nachweis zu erbringen, dass die Ware auch so unverpackt wie sie war, dieblichen Transporteinflsse ohne Beschdigung bersteht. Sowas machtman i. A. mit einem Gutachter. Der kostet so ca. 500 aufwrts.

mfg


Gnni


Danke fr die Antwort.

Die Folie diente A auch nicht als Verpackung, sondern nur um die Sendung Blickdicht zu machen. Die Beschdigung kann nur durch Umwerfen der Palette oder durch grosse Krafteinwirkung(Staplergabel fhrt durch die Folie) passieren. Die Figur ist aus Eisen. Das normale Transporthandling bersteht die Figur ohne Probleme. Mir ist auch nicht bekannt, dass es irgendwelche "starren" Vorschriften bezgl. der Verpackung in den Allgemeine Deutsche Speditionsbedingungen gibt, wie z.b. beim Paketversand (Bsp. Paket muss 80 cm Fallhhe berstehen).

Figur wurde sonst immer per Paket versendet.

Bekomme A die Kosten fr den Gutachter von der Versicherung erstattet?
Kann eine eventuelle Klage auch ohne Gutachter Erfolg haben?

gruss
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E.Brown
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Anmeldungsdatum: 24.02.2005
Beitrge: 113

BeitragVerfasst am: 03.11.08, 16:10    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo kossobono,

schau mal bitte in die AGB bzw. auf den Frachtbrief deines Spediteurs, hat dieser irgendwo vermerkt, dass er nach AdSp haftet?

Wenn ja wird sich der Spediteur bei einem Gerichtsverfahren auf die Haftungshhe nach Adsp berufen und diese betrgt nach 23.1.1 ganz genau 5,- pro Kilogramm Rohgewicht der Sendung.
War deine Figur also z.B. 30kg schwer, dann haftet der Spediteur max. mit 150,- Mit den Augen rollen
berleg dir, ob dir ein Rechtsstreit dabei hilfreich sein kann und was die Figur fr einen Wert hat.

Eigentlich sollte der Spediteur auf den Umstand der eingeschrnkten Haftung im Rahmen des Angebotes ausdrcklich hinweisen, allerdings zeigen bisherige Schadenflle auch ein Anerkenntnis, wenn die allg. Haftung ganz allgemein auf diese genannten AdSp bezogen wird.

Auch kann ich mich Gnni nur anschlieen, eine blickdichte Schrumpffolie bei einer massiven Statue auf Palette (und damit kein kubischer Krper und kein niedriger Schwerpunkt) hat sehr gute Karten als "mangelhafte Verpackung" durchzugehen.

Der Spedi wrde insbesondere vor Gericht argumentieren, dass aufgrund einer blickdichten Folie von auen nicht erkennbar ist, wie der Gegenstand verpackt ist und er somit auch keine Gelegenheit hatte eine ggf. magelhafte Verpackung im Vorfeld bei dir anzuzeigen.
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Tim_S.
FDR-Mitglied
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Anmeldungsdatum: 25.11.2008
Beitrge: 305

BeitragVerfasst am: 25.11.08, 11:41    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Kossobono,

falls die Frage noch aktuell sein sollte:

Gem. 435 HGB (und auch Ziff. 27 ADSp) kann sich der Spediteur oder Frachtfhrer nicht auf Haftungsbeschrnkungen - zB solche wegen angeblich nicht befrderungssicherer Verpackung - berufen, wenn ein qualifiziertes Verschulden vorliegt. Das liegt nach deutscher Rechtsprechung sehr schnell vor, wenn nmlich der Spediteur/Frachtfhrer nicht haarklein aufklrt, wie es zum Schaden kam.

Ein Schaden ist in solchen Fllen gut durchsetzbar.

Die Beschrnkung auf 5,- Euro kommt nur unter engen Voraussetzungen in Betracht. Insbesondere hat der Spediteur zu beweisen, dass der Schaden nicht beim Transport oder Umschlag mit Flurfrderzeugen (auch das fllt unter Transport) entstanden ist, Ziff. 25.2 Satz 2 ADSp. Das gelingt selten.

Wenn der Spediteur also alles aufklrt, greift allenfalls 431 HGB ein, also 8,33 SZR pro Kilogramm Rohgewicht (Faustformel: x10), hier also etwa 300 Euro.

Gre
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Gnni
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Anmeldungsdatum: 27.12.2004
Beitrge: 1232

BeitragVerfasst am: 25.11.08, 15:28    Titel: Antworten mit Zitat

Tim_S. hat folgendes geschrieben::
Hallo Kossobono,

falls die Frage noch aktuell sein sollte:

Gem. 435 HGB (und auch Ziff. 27 ADSp) kann sich der Spediteur oder Frachtfhrer nicht auf Haftungsbeschrnkungen - zB solche wegen angeblich nicht befrderungssicherer Verpackung - berufen, wenn ein qualifiziertes Verschulden vorliegt. Das liegt nach deutscher Rechtsprechung sehr schnell vor, wenn nmlich der Spediteur/Frachtfhrer nicht haarklein aufklrt, wie es zum Schaden kam.

Ein Schaden ist in solchen Fllen gut durchsetzbar.

Die Beschrnkung auf 5,- Euro kommt nur unter engen Voraussetzungen in Betracht. Insbesondere hat der Spediteur zu beweisen, dass der Schaden nicht beim Transport oder Umschlag mit Flurfrderzeugen (auch das fllt unter Transport) entstanden ist, Ziff. 25.2 Satz 2 ADSp. Das gelingt selten.

Wenn der Spediteur also alles aufklrt, greift allenfalls 431 HGB ein, also 8,33 SZR pro Kilogramm Rohgewicht (Faustformel: x10), hier also etwa 300 Euro.

Gre


Hallo Tim,

woraus ergibt sich deiner Meinung nach, dass ein Lagerumschlag mit Flurfrderzeugen nicht unter die Haftungsbeschrnkung der ADSp fllt?

Imho ist gerade der Lagerumschlag eine Speditionstypische Ttigkeit, die der Haftungsbeschlnkung der ADSp unterliegt. Lediglich der reine Transport (Frachtfhrerttigkeit) unterliegt nicht dieser Beschrnkung

mfg


Gnni
_________________
mfg


Gnni
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Tim_S.
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Anmeldungsdatum: 25.11.2008
Beitrge: 305

BeitragVerfasst am: 25.11.08, 17:12    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Gnni,

das schliet die Rechtsprechung aus 305 c Abs. 2 BGB in Verbindung mit Ziff. 23.1.2 ADSp, weil auch Gabelstapler, Mafi-Trailer, Hafenbahn etc. zu einer Ortsvernderung des Gutes eingesetzt werden und weil, wenn etwas anderes mit Ziff. 23.1.2 gemeint sein sollte, dies htte klar und transparent ausgedrckt werden mssen ( 305 c Abs. 2 BGB).

Gre
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E.Brown
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Anmeldungsdatum: 24.02.2005
Beitrge: 113

BeitragVerfasst am: 25.11.08, 17:29    Titel: Antworten mit Zitat

Tim_S. hat folgendes geschrieben::
Hallo Gnni,

das schliet die Rechtsprechung aus 305 c Abs. 2 BGB in Verbindung mit Ziff. 23.1.2 ADSp, weil auch Gabelstapler, Mafi-Trailer, Hafenbahn etc. zu einer Ortsvernderung des Gutes eingesetzt werden und weil, wenn etwas anderes mit Ziff. 23.1.2 gemeint sein sollte, dies htte klar und transparent ausgedrckt werden mssen ( 305 c Abs. 2 BGB).

Gre


Hallo Tim,

du mchtest also damit sagen, dass die ADSp 23.1.2 eine nach BGB 305 c "berraschende Klausel" sein soll?
So recht kann ich dir im Moment noch nicht ganz folgen...
Die ADSp sind fr den Auftragnehmer zugnglich, warum also ist diese Klausel berraschend?
Oder zielst du darauf hinaus, dass ein "Umschlag" mit einem Flurfrdermittel ein "Transport" darstellt?

Da halte ich jedoch 22.4.1 nach ADSp fr den Spedi bei einem Gerichtsverfahren fr deutlich anwendbarer...
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Tim_S.
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Anmeldungsdatum: 25.11.2008
Beitrge: 305

BeitragVerfasst am: 25.11.08, 17:37    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo nochmal,

Zitat:
du mchtest also damit sagen, dass die ADSp 23.1.2 eine nach BGB 305 c "berraschende Klausel" sein soll?
So recht kann ich dir im Moment noch nicht ganz folgen...

Du solltest nicht nur die berschriften des Gesetzes lesen, sondern immer den einschlgigen Absatz. Absatz 2 von 305 c BGB regelt nicht die berraschende, sondern die unklare Klausel.
Zitat:
Oder zielst du darauf hinaus, dass ein "Umschlag" mit einem Flurfrdermittel ein "Transport" darstellt?

Was ist denn "Transport"? Man wird wohl sagen mssen, dass das Element der Ortsvernderung das Hauptkriterium ist. Wie weit die Strecke ist, wird durch den Begriff "Transport" nicht festgelegt. Auch nicht, mit welchem Mittel der Transport durchgefhrt oder wer oder was transportiert wird. Wenn du mich huckepack trgst, ist das erstmal ein "Transport".

Gre
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Biber
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Anmeldungsdatum: 21.11.2005
Beitrge: 11363
Wohnort: This world is not my home - I'm only passing through!

BeitragVerfasst am: 25.11.08, 20:59    Titel: Antworten mit Zitat

Tim_S. hat folgendes geschrieben::
Gem. 435 HGB (und auch Ziff. 27 ADSp) kann sich der Spediteur oder Frachtfhrer nicht auf Haftungsbeschrnkungen - zB solche wegen angeblich nicht befrderungssicherer Verpackung - berufen, wenn ein qualifiziertes Verschulden vorliegt. Das liegt nach deutscher Rechtsprechung sehr schnell vor, wenn nmlich der Spediteur/Frachtfhrer nicht haarklein aufklrt, wie es zum Schaden kam.
Gibt es Quellen fr diese Ansicht?
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Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart.
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Gnni
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Anmeldungsdatum: 27.12.2004
Beitrge: 1232

BeitragVerfasst am: 25.11.08, 21:18    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Biber,

darauf wollte ich nicht auch noch eingehen. Eine fehlende Schnittstellenkontrolle und evtl fahrlssige Auswahl des Lagerpersonals knnen wir imho grozgiger Weise als nicht haarkleines Aufklren der Schadenursache ansehen.
_________________
mfg


Gnni
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Tim_S.
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Anmeldungsdatum: 25.11.2008
Beitrge: 305

BeitragVerfasst am: 25.11.08, 23:06    Titel: Antworten mit Zitat

Nabend,

Zitat:
Gibt es Quellen fr diese Ansicht?

Die Frage bezieht sich sicherlich nicht auf die Tatsache, dass qualifiziertes Verschulden zum Wegfall der Haftungsbeschrnkungen fhrt, denn das steht ja - wie wohl sattsam bekannt - im HGB, in den ADSp und in der CMR. Quellen fr die Rechtsprechung zur sog. sekundren Darlegungslast gibt es en masse. Zunchst die Rechtsprechhung eben, also insbesondere der Bundesgerichtshof, alle deutschen OLGs (beim Lagerumschlag zB zu den Strengeren zhlend: OLG Stuttgart, 3. Senat), alle Landgerichte und Amtsgerichte in Deutschland; ebenso die gesamte herrschende Literatur, z. B. Koller, Thume, Basedow um nur einige zu nennen.

Es gibt eigentlich niemanden, der ernsthaft eine andere Ansicht vertritt. Es wird vor Gericht natrlich leidenschaftlich darber gestritten, ob im Einzelfall nun die Darlegungslast verletzt ist oder nicht - aber es stellt sich eigentlich keiner hin und vertritt, dass bei festgestellter Verletzung der sekundren Darlegungslast nicht der Schluss auf ein qual. Versch. gerechtfertigt wre. In Deutschland, wohlgemerkt. Im Rest von Europa sieht es nur in sterreich noch so aus. Niederlande und Frankreich drften eher am anderen Ende der Skala liegen.

Gre
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Biber
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Anmeldungsdatum: 21.11.2005
Beitrge: 11363
Wohnort: This world is not my home - I'm only passing through!

BeitragVerfasst am: 26.11.08, 20:43    Titel: Antworten mit Zitat

Tim_S. hat folgendes geschrieben::
Quellen fr die Rechtsprechung zur sog. sekundren Darlegungslast gibt es en masse.
Mir wrden schon so zwei bis drei fr den geschilderten Fall passende gengen.
_________________
Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart.
Sapere Aude! (Kant)
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Tim_S.
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Anmeldungsdatum: 25.11.2008
Beitrge: 305

BeitragVerfasst am: 26.11.08, 22:55    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Biber,
Zitat:
Mir wrden schon so zwei bis drei fr den geschilderten Fall passende gengen.

Ich hatte gehofft, Du nimmst google und das Stichwort Winken
Ok, eines aus der Serie des BGH ist zB das hier: BGH v. 8.05.02, I ZR 34/00

Gre
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Biber
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Anmeldungsdatum: 21.11.2005
Beitrge: 11363
Wohnort: This world is not my home - I'm only passing through!

BeitragVerfasst am: 27.11.08, 20:43    Titel: Antworten mit Zitat

Tim_S. hat folgendes geschrieben::
Ich hatte gehofft, Du nimmst google und das Stichwort Winken
Eigentlich ist es blich, da derjenige, der sich auf eine Quelle bezieht, diese entweder zitiert oder zumindest verlinkt. Gerade bei Urteilen ist es im allgemeinen ausgesprochen sinnvoll und forennutzerfreundlich, wenn man den Teil, den man meint, tatschlich benennt und die Relevanz fr den geschilderten Fall erlutert. Winken
_________________
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