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int. Transportschaden - widersprichl. uerungen
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mlmgv
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Anmeldungsdatum: 28.06.2007
Beitrge: 171
Wohnort: Marienburg

BeitragVerfasst am: 06.01.09, 16:50    Titel: int. Transportschaden - widersprichl. uerungen Antworten mit Zitat

Angenommen:

V habe mit dem bekannten Verfrachter "H" Ware von Deutschland nach sterreich zu E verschickt (automatisch versichert).

Der Empfnger E meldet dem Verfrachter H in sterreich einen Schaden an der Lieferung.

Der Verfrachter H. in sterreich teilt dem E auf dessen Schadensmitteilung schriftlich mit, dass nur der Versender V den Schaden melden knne.

Das geschieht auch, der Versender meldet nun den Schaden dem Verfrachter H. in Deutschland.

Nun erhlt der Versender vom Verfrachter H. in Deutschland folgende Nachricht:

"Wir drfen Sie bitten, uns die bei Zustellung vom Zusteller erstellte und unterschriebene Schadensanzeige zuzusenden."

Der Versender kann dies nicht - er wurde auch darauf nicht hingewiesen, bzw. der Empfnger vom Verfrachter H. in sterreich - ohne weitere Begrndung - an den Versender verwiesen (s.o.)?

Was sollte man in diesem rein theoretischen Fall tun, bzw. dem V oder E raten?

Marie Luise Martens (G. V.)
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Gnni
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Anmeldungsdatum: 27.12.2004
Beitrge: 1232

BeitragVerfasst am: 07.01.09, 15:49    Titel: Re: int. Transportschaden - widersprichl. uerungen Antworten mit Zitat

Hallo,

wenn ein Versender behauptet, dass an einer Sendung ein Schaden entstanden ist, muss er nachweisen, dass er dem Dienstleister eine bestimmte Sendung in einwandfreier uerlicher Beschaffenheit bergeben hat. Der Dienstleister ist dann verpflichtet, die einwandfreie Auslieferung der Ware nachzuweisen. Kann der Dienstleister eine reine Ablieferquittung vorlegen, muss der Versender beweisen, dass der Schaden im Gewahrsam des Dienstleisters entstanden ist.

In deinem Beispiel ist der Verfrachter verpflichtet, die Auslieferung an den Empfnger ber einen sogenannten Abliefernachwis nachzuweisen. Kann er das nicht, muss er haften.

mfg


Gnni
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mfg


Gnni
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Biber
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Anmeldungsdatum: 21.11.2005
Beitrge: 11363
Wohnort: This world is not my home - I'm only passing through!

BeitragVerfasst am: 07.01.09, 20:28    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn ich den Eingangsbeitrag richtig versteh, wurde der Schaden erst festgestellt und gemeldet, als der Zusteller der Sendung schon weg war. Korrekt?
_________________
Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart.
Sapere Aude! (Kant)
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mlmgv
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Anmeldungsdatum: 28.06.2007
Beitrge: 171
Wohnort: Marienburg

BeitragVerfasst am: 07.01.09, 22:12    Titel: Antworten mit Zitat

@Biber
Ja!
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Gnni
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Anmeldungsdatum: 27.12.2004
Beitrge: 1232

BeitragVerfasst am: 08.01.09, 12:12    Titel: Antworten mit Zitat

Dann hast du schlechte Karten.

Der Dienstleister hat bei der bernahme besttigt, dass er die Sendung in uerlich einwandfreier Beschaffenheit bernommen hat. Bei der Ablieferung hat der Empfnger besttigt, dass er die Sendung in uerlich einwandfreier Beschaffenheit bernommen hat. Somit hat der Dienstleister seinen Part ordnungsgem erfllt.

Du kannst zwar versuchen den Nachweis zu erbringen, dass der Schaden im Gewahrsam des Dienstleisters entstanden ist, aber mir ist kein Fall bekannt, dass selbiges mal jemendem gelungen wre.

mfg


Gnni
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mfg


Gnni
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jananatali
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Anmeldungsdatum: 09.10.2005
Beitrge: 297

BeitragVerfasst am: 16.01.09, 23:27    Titel: Antworten mit Zitat

Das heit (gewerblicher Verkauf):
Der Empfnger der Ware ist auf jeden Fall heraus - egal ob er ein angeschlagenes Paket angenommen hat oder nicht!

Das heit:
Der Empfnger knnte immer einen Schaden vortuschen!

Richtig?

Wie verhlt es sich bei privatem Verkauf?
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Tim_S.
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Anmeldungsdatum: 25.11.2008
Beitrge: 305

BeitragVerfasst am: 17.01.09, 21:08    Titel: Antworten mit Zitat

Nabend,

Zitat:
Der Verfrachter H. in sterreich teilt dem E auf dessen Schadensmitteilung schriftlich mit, dass nur der Versender V den Schaden melden knne.

Grober Unfug.
Wenn es kein Binnenschiffstransport war (Sie sprachen von Verfrachter) dann wars wohl ein internationaler Straengtertransport, es gilt also die CMR.
Natrlich kann der Empfnger (wer sonst?) bei Empfang des Gutes oder eben auch spter einen Transportschaden rgen. Der Versender ist ja bei Ablieferung nicht da, wie soll der bitteschn nach Art. 30 I CMR in der Abliefersituation (und genau dies sieht Art. 30 I CMR vor!) etwas rgen?
Und dass ein verdeckter Schaden vorliegt, der erst nach Auspacken erkannt wird, ist an der Tagesordnung. Wenn der Empfnger dann ein oder zwei Zeugen herbeiholt, evtl zustzlich Fotos macht (bei teurerem Gut wird von Gewerblichen meist ein Havarie-Kommissar geholt) dann lt sich dies spter locker nachweisen.

Es doch unglaublich, mit was fr einem Bldsinn man Kunden von der Geltendmachung berechtigter Ansprche abhalten will.

Nicht verar***** lassen.

Gre
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Gnni
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Anmeldungsdatum: 27.12.2004
Beitrge: 1232

BeitragVerfasst am: 17.01.09, 21:45    Titel: Antworten mit Zitat

Tim_S. hat folgendes geschrieben::
Nabend,

Zitat:
Der Verfrachter H. in sterreich teilt dem E auf dessen Schadensmitteilung schriftlich mit, dass nur der Versender V den Schaden melden knne.

Grober Unfug.
Wenn es kein Binnenschiffstransport war (Sie sprachen von Verfrachter) dann wars wohl ein internationaler Straengtertransport, es gilt also die CMR.
Natrlich kann der Empfnger (wer sonst?) bei Empfang des Gutes oder eben auch spter einen Transportschaden rgen. Der Versender ist ja bei Ablieferung nicht da, wie soll der bitteschn nach Art. 30 I CMR in der Abliefersituation (und genau dies sieht Art. 30 I CMR vor!) etwas rgen?
Und dass ein verdeckter Schaden vorliegt, der erst nach Auspacken erkannt wird, ist an der Tagesordnung. Wenn der Empfnger dann ein oder zwei Zeugen herbeiholt, evtl zustzlich Fotos macht (bei teurerem Gut wird von Gewerblichen meist ein Havarie-Kommissar geholt) dann lt sich dies spter locker nachweisen.

Es doch unglaublich, mit was fr einem Bldsinn man Kunden von der Geltendmachung berechtigter Ansprche abhalten will.

Nicht verar***** lassen.

Gre


Eine Transportversicherung wird fr einen verdewnckten Schaden schon aufkommen, auber niemals (hchstens aus Kulanz) ein Frachtfhrer oder spediteur.

Der Logistikdienstleister ist ja im allgemeinen beim Verpacken der Ware nicht anwesend. Seine bernachmequittung kann sich also auch nur auf die uerliche Beschaffenheit der Verpackung beziehen (sh. auch Art. 8 CMR). Liefert er die Ware gegen reine Quittung aus, hat er seine Verpflichtungen aus dem Vertrag ordnungsgem erfllt, es sei denn, der Anspruchsteller erbringt den Nachweis, dass der Schaden whrend des Transportes entstanden ist.
_________________
mfg


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Biber
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Anmeldungsdatum: 21.11.2005
Beitrge: 11363
Wohnort: This world is not my home - I'm only passing through!

BeitragVerfasst am: 17.01.09, 23:18    Titel: Antworten mit Zitat

Tim_S. hat folgendes geschrieben::
es gilt also die CMR.
Da Paketdienste regelmig mit Wechselbrcken und Containern arbeiten, eher nicht.

Fr diesen Vorwurf
Tim_S. hat folgendes geschrieben::
Es doch unglaublich, mit was fr einem Bldsinn man Kunden von der Geltendmachung berechtigter Ansprche abhalten will.
kann ich brigens in dieser Bitte
mlmgv hat folgendes geschrieben::
Wir drfen Sie bitten, uns die bei Zustellung vom Zusteller erstellte und unterschriebene Schadensanzeige zuzusenden.
nicht mal ansatzweise einen Beleg erkennen.
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Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart.
Sapere Aude! (Kant)


Zuletzt bearbeitet von Biber am 18.01.09, 17:11, insgesamt 1-mal bearbeitet
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Gnni
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Anmeldungsdatum: 27.12.2004
Beitrge: 1232

BeitragVerfasst am: 18.01.09, 16:10    Titel: Antworten mit Zitat

Biber hat folgendes geschrieben::
Tim_S. hat folgendes geschrieben::
es gilt also die CMR.
Da Paketdienste regelmig mit Wechselbrcken und Containern arbeiten, eher nicht.
.


Wieso sollen da nicht die CMR gelten? Oder meinst du, dass Container nicht per LKW befrdert werden?

Die Anzahl der Diensteister, die ihr Sammelgut per LKW allein nach sterreich befrdern drfte ( incl.der Tochtergesellschaft des fhjrenden deutschen Schienenfrachtfhrers - Namen darf man ja nicht nennen -) mindestens dreistellig sein. Aber kennst du nur 10 Spediteure, die Ihre sterreich-Sammelgutverkehre per Bahn abwickeln?

mfg


Gnni
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Biber
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Anmeldungsdatum: 21.11.2005
Beitrge: 11363
Wohnort: This world is not my home - I'm only passing through!

BeitragVerfasst am: 18.01.09, 17:10    Titel: Antworten mit Zitat

Gnni hat folgendes geschrieben::
Wieso sollen da nicht die CMR gelten?
Deshalb:
CMR, Kapitel 1, Artikel 1 hat folgendes geschrieben::
Dieses bereinkommen gilt fr jeden Vertrag ber die entgeltliche Befrderung von Gtern auf der Strae mittels Fahrzeugen
Quelle
Wechselbrcken und Container sind keine Fahrzeuge. Drfte rein praktisch auch etwas schwierig werden, tausende von Paketen in einem CMR aufzufhren, aber das nur nebenbei.
_________________
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d-harry
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Anmeldungsdatum: 09.04.2007
Beitrge: 191

BeitragVerfasst am: 18.01.09, 17:23    Titel: Antworten mit Zitat

Tim_S. hat folgendes geschrieben::
Nabend,

Es doch unglaublich, mit was fr einem Bldsinn man Kunden von der Geltendmachung berechtigter Ansprche abhalten will.


Dem kann ich nur beipflichten. In einem Fall half bei mir mal Notwehr:
Ich bekam zu der Zeit regelmig Schaltschrnke per Spedition. Bei einer der ersten Lieferungen haben wir den Schrank ausgepackt und festgestellt, das er komplett verzogen war. Die Spedition hat daraufhin nicht bezahlt bzw. reguliert, weil der LKW bereits vom Hof war.
Daraufhin habe ich jede Sendung erst vollstndig ausgepackt und alle Schrnke sorgfltig berprft. Das hat jedesmal so 2,5 Stunden gekostet. Der Fahrer hat einen Anfall bekommen, aber nur so konnte ich ja einen Transportschaden ausschlieen. Nach dem zweiten mal, und aufgrund meiner Weigerung diesen Idiotischen Mehraufwand zu bezahlen, durften wir Transportschden halt auch spter Melden.
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Tim_S.
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Anmeldungsdatum: 25.11.2008
Beitrge: 305

BeitragVerfasst am: 18.01.09, 18:37    Titel: Antworten mit Zitat

Nabend,
Biber schrieb:
Zitat:
Wechselbrcken und Container sind keine Fahrzeuge.

und deshalb sollen LKW-Transporte von Containern mit Gut nicht unter die Definition "Befrderung mittels Fahrzeugen"fallen?
Putzige Idee, dann wrden LKW-Transporte mit Containern also auch nicht unter die Definition von Gterkraftverkehr im Sinne des Gterkraftverkehrsgesetzes GKG, 1, fallen:
Zitat:
Gterkraftverkehr ist die geschftsmige oder entgeltliche Befrderung von Gtern mit Kraftfahrzeugen, die einschlielich Anhnger ein hheres zulssiges Gesamtgewicht als 3,5 Tonnen haben.

Damit wrde fr einen Groteil aller LKW auf deutschen Straen auch praktischer Weise gleich die Mautpflicht entfallen. Auerdem wren solche LKW-Transporte von Gut auch nicht mehr erlaubnispflichtig nach 3 GKG.

Gre
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Gnni
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Anmeldungsdatum: 27.12.2004
Beitrge: 1232

BeitragVerfasst am: 18.01.09, 19:03    Titel: Antworten mit Zitat

Biber hat folgendes geschrieben::
Gnni hat folgendes geschrieben::
Wieso sollen da nicht die CMR gelten?
Deshalb:
CMR, Kapitel 1, Artikel 1 hat folgendes geschrieben::
Dieses bereinkommen gilt fr jeden Vertrag ber die entgeltliche Befrderung von Gtern auf der Strae mittels Fahrzeugen
Quelle
Wechselbrcken und Container sind keine Fahrzeuge. Drfte rein praktisch auch etwas schwierig werden, tausende von Paketen in einem CMR aufzufhren, aber das nur nebenbei.


Da stellt sich dann die Frage, ob deiner Meinung nach die Welchelbrcken fliegen oder schwimmen? Bahn drfte ja hchstens kombinierten Verkehr zutreffen.

Apropos sc hwimmende Container: Ich habe da mal gehrt, dass es auf dem Rhein Sammelgutverkehre per Binnenschiff geben soll. Die Laufzeiten sollen angeblich mit den LKW-Verkehren mithalten knnen.
_________________
mfg


Gnni
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Gnni
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Anmeldungsdatum: 27.12.2004
Beitrge: 1232

BeitragVerfasst am: 18.01.09, 19:17    Titel: Antworten mit Zitat

d-harry hat folgendes geschrieben::
Tim_S. hat folgendes geschrieben::
Nabend,

Es doch unglaublich, mit was fr einem Bldsinn man Kunden von der Geltendmachung berechtigter Ansprche abhalten will.


Dem kann ich nur beipflichten. In einem Fall half bei mir mal Notwehr:
Ich bekam zu der Zeit regelmig Schaltschrnke per Spedition. Bei einer der ersten Lieferungen haben wir den Schrank ausgepackt und festgestellt, das er komplett verzogen war. Die Spedition hat daraufhin nicht bezahlt bzw. reguliert, weil der LKW bereits vom Hof war.
Daraufhin habe ich jede Sendung erst vollstndig ausgepackt und alle Schrnke sorgfltig berprft. Das hat jedesmal so 2,5 Stunden gekostet. Der Fahrer hat einen Anfall bekommen, aber nur so konnte ich ja einen Transportschaden ausschlieen. Nach dem zweiten mal, und aufgrund meiner Weigerung diesen Idiotischen Mehraufwand zu bezahlen, durften wir Transportschden halt auch spter Melden.


Von mir httest du bzw der Auftraggeber sptestens beim 3. Mal eine Rechnung ber 2,5 Std. Wartezeit a 100,00 erhalten. Ferner htte mein Fahrer die Anweisung, im Auslieferpapier auch in deinem Durchschlag den Vermerk anzubringen, dass die Umverpackung einwandfrei war. Somit wre wieder die Umkehr der Beweislast gegeben.
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Gnni
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