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Dringende Frage zur 3 Bruder Regelung
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Chris1512
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 04.02.2009
Beitrge: 20

BeitragVerfasst am: 04.02.09, 20:42    Titel: Dringende Frage zur 3 Bruder Regelung Antworten mit Zitat

Hallo,

ich schildere am Besten erst einmal das Problem. Letztes Jahr begann ich meinen Dienst als SaZ12 bei der Bundeswehr. Da es mir aber berhaupt nicht gefallen hat, verweigerte ich die Annahmeurkunde und wurde nach 20 tagen wieder entlassen. Nun mchte ich ab dem 01.03 diesen Jahres ein Studium beginnen doch habe groe Sorgen, dass ich zum Grundwehrdienst einberufen werde. Meine Musterung im Kreiswehrersatzamt war im Jahre 2006. Damals gab ich an das ich 2 Brder habe die vor mir komplett gedient haben ich aber vll auch gerne dienen wrde. Nun hat sich diese Einstellung gendert und ich wrde gerne von der Regelung gebrauch machen da ich 1. mein Studium durchziehen mchte und ich bin schon 21 Jahre, mchte also keine pausen whrend des Studiums einlegen und 2. fhle ich mich bei der BW auch berhaupt nicht wohl. Nun sagte man mir aber das ich diesen Antrag auf Befreiung schon vor der Musterung htte stellen sollen. Wie sollte ich das aber tun? ich war mir zu diesem zeitpunkt doch gar nicht sicher ob ich will oder nicht. Gibt es eine Mglichkeit diesen Antrag zu stellen und durchzubringen? Wie ist die Rechtslage?
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Volker13
Gast





BeitragVerfasst am: 05.02.09, 14:51    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Chris,

da wird wohl nichts zu machen sein. lesen Sie doch bitte einmal 11 des Wehrpflichtgesetzes. Dem letzten Satz knnen Sie entnehmen, wann sptestens der Antrag gestellt werden muss, es sei denn die Grnde treten erst nach Abschluss des Musterungsverfahrens.

Sie hingegen haben aber bei Ihrer Musterung mitgeteilt, dass Ihre beiden Brder bereits ihren Dienst komplett abgeleistet haben, Sie aber dennoch dienen wollen. In diesem Moment haben Sie auf Ihr Antragsrecht verzichtet.

Sie mssen also davon ausgehen zum Grundwehrdienst eingezogen zu werden.
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Chris1512
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 04.02.2009
Beitrge: 20

BeitragVerfasst am: 05.02.09, 17:17    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo und danke fr die Antwort. ich habe so nicht gesagt das ich den Wehrdienst machen mchte. Ich war zu diesem Zeitpunkt nicht mal mehr 18 und wusste nichts davon das ich diesen Antrag zu dem Zeitpunkt htte stellen mssen. Mir wurde gesagt das ich das auch spter machen knnte jedenfalls vom Wehrdienstberater. Bei der Beratungsstelle des KDV Vereins wurde mir mitgeteilt, dass der Antrag sollte ich ihn jetzt stellen vll abgelehnt wird, ich aber faktisch nicht eingezogen werde gerad aus dem grund der Ausnahmeregelung. Ich gab damals an das ich vll SaZ werden mchte. Somit konnt eich den Antrag nicht stellen da ich dann auf diese bewerbung die ich wirklich durchgefhrt habe, htte verzichten mssen. jedenfalls war es mein Wissensstand.
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Volker13
Gast





BeitragVerfasst am: 05.02.09, 17:44    Titel: Antworten mit Zitat

hallo chris,

so einfach ist das leider nicht. Sie haben doch auf diesen Antrag verzichtet, in dem sie mitteilten, dass Sie SaZ werden mchten.

Im Zeitpunkt des Musterungsverfahrens war Ihnen doch bekannt, dass Ihre beiden Brder gedient haben. Die Ausnahmeregelung des 11 Wehrpflichtgesetz ist an die Voraussetzung des Antrages geknpft, so dass im Ergebnis nur dieser Antrag zu einer Befreiung fhrt und nicht die Rechtsnorm als solches.

Die Aussage des Wehrdienstberaters, dass man den Antrag auch noch spter stellen knne, wre demnach falsch.

Aber auch die Auskunft der KDV-Stelle wre demnach falsch und eine Einberufung wre faktisch sehr wohl mglich, weil de jure ohne Antrag - der nun nicht mehr gestellt werden kann - die ausnahme nicht gilt.
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Chris1512
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 04.02.2009
Beitrge: 20

BeitragVerfasst am: 05.02.09, 20:33    Titel: Antworten mit Zitat

Das hrt sich alles andere als gut an. Gibt es da eine Mglichkeit dies ber einen Anwalt einzuklagen? Auerdem gibt es ja auch noch die Mglichkeit eines KDV Antrages der sich knstlich in die Lnge ziehen lsst oder? Ich habe damals beim bund aufgehrt und zwar nach 20 tagen. Meinungen knnen sich doch ndern und ich denke das dies pausibel wre. Wissen tu ich es leider nicht das ist mein Problem. Der Zustndige der KDV Stelle sagte ja auch nicht das es gar nicht mglich sei das der Bund mich nicht zieht aber er meinte das es in der regel nicht vorkommt das solche Leute einberufen werden die solch einen Antrag gestellt haben einberufen werden auch wenn er abgelehnt wird. Jedenfalls war ihm kein Fall bekannt. Bitte um hilfreichen rat
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Volker13
Gast





BeitragVerfasst am: 05.02.09, 23:49    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Chris,

Ob man im Nachgang hier klagen sollte, knnte man mit der Frage beantworten, in dem man sagt, dass man alles versuchen kann.

Ich versuche es also nochmal:

Der Befreiungsgrund war vor Abschluss des Musterungsverfahrens bekannt und konnte insoweit auch nicht im Nachhinein eintreten.

De jure war der Antrag also vor Abschluss der Musterung zu stellen. Dies jetzt durch Klage erreichen zu knnen halte ich fr unwahrscheinlich, weil durch die Klage eben nicht die zeitliche Voraussetzung - nmlich vor Abschluss des Musterungsverfahrens - wieder hergestellt werden kann.

Zur Klarstellung:

Natrlich knnen sie einen dementsprechenden Antrag beim KWEA stellen. Dies ist Ihnen ja unbenommen. Sie werden diesen allerdings begrnden mssen.
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Chris1512
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 04.02.2009
Beitrge: 20

BeitragVerfasst am: 06.02.09, 08:52    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Volker,

meine Begrndung wre ja die, dass ich damals bei der Musterung die Absichten hatte SaZ zu werden und somit diese Regelung nicht in Anspruch nehmen konnte. Whrend der 20 tage in der Kaserne habe ich aber gemerkt, dass die bw nichts fr mich ist da ich es dort als sehr schlimm empfand. Ih komme mit den Einschrnkungen und so weiter dort absolut nicht klar. Auch aus Gewissengrnden mchte ich keine Waffe mehr abfeuern und auf lMenschen schieen sowieso nicht. Letzteres wrde ich nicht in die Begrndung schreiben aber die Begrndung das ich den Antrag aufgrund von SaZ nicht gestellt habe, halte ich fr allgemein verstndlich und wenn sich meine Meinung whrend dieser 20 tage ndert, find eich auch das plaussibel. Oder?
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Redfox
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 31.10.2005
Beitrge: 8443
Wohnort: Am Meer

BeitragVerfasst am: 06.02.09, 09:52    Titel: Antworten mit Zitat

Chris1512 hat folgendes geschrieben::
find eich auch das plaussibel. Oder?


Plausibel mag es sein, es entspricht allerdings nicht der Rechtslage, die Volker13 ja schon ausfhrlich geschildert hat.

Chris1512 hat folgendes geschrieben::
Der Zustndige der KDV Stelle .... meinte das es in der regel nicht vorkommt das solche Leute einberufen werden die solch einen Antrag gestellt haben einberufen werden auch wenn er abgelehnt wird.


M.W. gibt es mehr junge Mnner als die Bundewehr als Wehrpflichtige bentigt. Da mag es sein, dass in erster Linie diejenigen nicht einberufen werden, bei denen ein Grund i.S. des 11 WehrpflG vorliegt, auch wenn der Antrag nicht rechtzeitig gestellt wurde.

Aber das ist dann eher keine rechtliche Frage sondern eine des tatschlichen Verwaltungshandelns. Und ob es so ist, wei ich nicht.
_________________
Toleranz sollte eigentlich nur eine vorbergehende Gesinnung sein: Sie mu zur Anerkennung fhren. Dulden heit beleidigen. (Goethe, Maximen und Reflexionen).
無爲 / 无为
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Volker13
Gast





BeitragVerfasst am: 06.02.09, 13:58    Titel: Antworten mit Zitat

Lieber Chris,

die rechtliche Seite dieser Angelegenheit hatten wir ja besprochen.

Ich mchte aber nochmal allgemein-menschlich auf diesen Fall eingehen.

Sie wurden als SaZ12 eingestellt und haben bereits nach 20 Tagen Dienst das Handtuch geschmissen, weil Sie mit den Einschrnkungen bei der Bundeswehr nicht zurechtkamen.

Sind Sie tatschlich der Meinung, dass die Einschrnkungen whrend der allgemeinen Grundausbildung fr die Dauer Ihrer Dienstzeit fortwhrend angehalten htten?

Welche einschrnkungen meinen Sie denn konkret?
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Chris1512
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 04.02.2009
Beitrge: 20

BeitragVerfasst am: 06.02.09, 17:08    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Volker,

mir und auch der Beratungsstelle ist bewusst, dass der Antrag abgelehnt wird. Was anderes erwarten wir auch nicht. Jedenfalls wre ein anderer Ausgang eine positive berraschung. Ich soll diesen Antrag dennoch stellen denn wie gesagt wird er wohl formal abgelehnt aber die Chance ist gegeben das ich dennoch nicht einberufen werde. Es wird festgehalten und kommt auch in meine Akte das ich diesen Antrag gestellt habe. Wenn nun die Wehrbescheinigungen der Brder und die Geburtsurkunden vollstndig vorliegen knnte man es intern so klren, dass sie an meiner Stelle jemand anderen nehmen der diese Umstnde nicht hat. Es geht bei dieser regel ursprnglich um das Wohl der Eltern nicht zu sehr belastet zu weden und auerdem bestand grundstzlich die Mglichkeit der Befreiung. Gesetzlich und theoretisch kann man mich einberufen aber in der Praxis sind die Chancen dennoch besser zu den 50% zu gehren die nicht einberufen werden. Mit einem entsprechenden Grund knnte da so klappen. Wenn nicht gibt es immernoch die Mglichkeit eines KDV's etc.

Was letztendlich dazu gefhrt hat das ich dort das Handtcuh geschmissen habe, hat einige Grnde und ja die meisten davon sind psychischer Natur. Htte ich dort 12 Jahre verbracht wre ich niemals glcklich geworden und psychisch htte ich wohl umgangssprachlich am Rad gedreht, Warum das so ist gehrt hier wohl eher nicht her sondern viel mehr in ein Forum fr Psychologie oder aber auf einen Stuhl eines Psychologen. Denn msste ich nocheinmal dorthin, wre das gleichzeitig ein gesichertes date mit einem entsprechenden Herrn. Mir ist auerdem bewusst das Einschrnkungen wie sie meinen nur whrend der grundausbildung stattfinden. Dennoch gibt es eine andere Art der Einschrnkungen die sich ber 12 Jahre hinziehen womit ich nicht klar kommen wrde bzw es ungern tun wrde allein schon weil es mir damit dreckig gehen wrde. lassen wir auch den Aufenthalt im Ausland nicht auer Acht. Die Anzahl der psychisch gestrten hat sich verdoppelt. Entsprechende Berichte sind im TV zu verfolgen. Und dies sind lngst nicht alle denn nur ein Bruchteil der Infos gelangt in die Medien.

Mal nebenbei find eich die gesetze bezglich der frist fr bestimmte Antrge lcherlich und berholungsbedrftig. ich wurde vor 3 Jahren gemustert. Meiner Meinung nach sollte dies bei der gesetzteswahl bercksichtigt werden denn in 3 Jahren kann man seine meinung durchaus noch ndern. Warum muss man dies zu einem Zeitpunkt entscheiden an dem man erst beginnt sich ber solche Dinge gedanken zu machen? Auerdem wenn man Befreiungsgrnde hat sollte man diese jederzeit einfordern knnen. Vll sollte sowas mal bedacht werden bei den entsprechenden Herren.
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Volker13
Gast





BeitragVerfasst am: 06.02.09, 20:07    Titel: Antworten mit Zitat

@chris,

wir reden aber immer noch von dem antrag auf Befreiung vom Wehrdienst??????


Sie werden doch durch eine KDV-Beratungsstelle betreut!? Wissen die berhaupt, was die da machen?
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Chris1512
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 04.02.2009
Beitrge: 20

BeitragVerfasst am: 06.02.09, 21:57    Titel: Antworten mit Zitat

Was machen die denn da? ich wei nur das der (name entfernt- Volker13)auch schon von Magazinen wie ....... oder ........ interviewt wurde und zu dem thema Auskunft gab.
(Zeitschriftennamen wurden entfernt - Volker13).
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rockbender
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 18.09.2008
Beitrge: 386

BeitragVerfasst am: 07.02.09, 00:55    Titel: Antworten mit Zitat

nicht alle tricks die man irgendwann mal liest helfen.
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Volker13
Gast





BeitragVerfasst am: 07.02.09, 01:36    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Chris,

haben Sie denn schon mal darber nachgedacht, einen ganz normalen KDV-Antrag zu stellen? Ich gehe davon aus. Denn Sie haben sich ja auch an eine KDV-Beratungsstelle gewandt.

Es ist gut, dass es KDV-beratungsstellen gibt. Aber hinsichtlich des von ihnen beabsichtigten Antrags wre das KWEA der geeignetere Ansprechpartner.

Klar knnte man jetzt ber berholungsbedrftige Gesetze diskutieren. Fakt ist doch aber, dass 11 des Wehrpflichtgesetzes Gltigkeit hat und nicht einfach wegdiskutiert werden kann.

Sie knnen es wenden, wie Sie wollen. Die zeitlichen voraussetzungen liegen nicht vor. Solchen Tatsachen muss man halt ins Auge schauen. Da macht es auch nicht wirklich Sinn, darber zu schreiben, was man gut findet und was nicht.

sehen Sie es doch mal so. Der Mensch denkt immer sehr gerne darber nach, warum etwas etwas nicht geht und vergeudet deshalb sehr viel unntze Zeit. Wrde er allerdings diese Zeit damit verbringen, darber nachzudenken, wie etwas machbar werden knnte, kme er schneller zu einer Lsung.

Sie haben Ihre Meinung gendert und wollen keine waffen mehr abfeuern oder gar auf menschen schieen. Eine derartige Meinungsnderung kann ich gut nachvollziehen, zumal ich oft genug in meinem Leben Menschen gesehen habe, die regelrechte Angst vor einer Handfeuerwaffe hatten, und zwar so viel Angst, dass sie noch nicht einmal mehr wussten, wo das gefhrliche Ende ist.

Die einen knnen es halt, die anderen eben nicht.

Wenn dies der Fall ist, dann gibt es Alternativen. Und genau diese Alternativen mssen Sie jetzt zusammen mit Ihrer Beratungsstelle finden.

Sie wollen bitte Verstndnis dafr haben, dass ich Ihnen konkret keine Alternativen nennen darf(Forenregeln) und will. Letzteres deshalb, weil sie ja auch durch eine-hoffentlich anerkannte - KDV- Beratungsstelle betreut werden.
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Chris1512
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 04.02.2009
Beitrge: 20

BeitragVerfasst am: 07.02.09, 11:52    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Volker,

danke fr die Mhen sich mit dem Thema auseinander zu setzen. Nicht berall trifft man auf diese Geduld und das finde ich gut. Um ein letztes Mal auf den Antrag zu kommen. Uns ist kar das die zeitlichen Voraussetzungen dafr nicht mehr gegeben sind. Aber darum geht es auch gar nicht. Die Wahrscheinlichkeit wird aber dennoch etwas geringer bzw sie knnte etwas geringer sein. Wenn sie 5 Wehrpflichtige htten wovon 1 zu spt diesen betreffenden Antrag gestellt hat, die Voraussetzungen aber sonst gegeben wren und es insgesamt 3 Stellen zu vergeben gbe wrde man normalerweise denjenigen deren brder schon gedient haben trotz der Ablehnung nicht einberufen sondern eher die bei denen diese Umstnde nicht zu Standen kommen. Vielleicht kann man hier auch gut nochmal ber das Menschliche reden. Das KWEA muss immer im Interesse der Truppe handeln soweit ich wei.

Natrlich ist es eine anerkannte Beratungsstelle. WIe schon gesagt ist der Mann auch nicht unbekannt. Vll kommt ja auch gar nichts. Wer wei das schon. Es wre jedenfalls sehr gut denn ich mchte auch mein Studium nicht unterbrechen. Gerade in solch schwierigen Fchen wie ich sie lerne wre das eine Katastrophe. Natrlich kann man mit den psychologischen Aspekten wie sie bei mir gegeben sind unter Umstnden etwas bewirken. Das ist ganz klar. Und ja ich habe an einen KDV Antrag gedacht aber den im derzeitigen Moment zu stellen wre wohl recht unklug. ich versuche mich im Moment nicht zu sehr damit zu belasten denn darin leide nicht nur ich sondern auch die Menschen die mir nahe stehen. Fr weitere Alternativen bin ich aber offen und wre vll sogar froh darber. Wenn sie mgen kann ich ihnen ja meine email addy mitteilen.
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