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recht.de :: Thema anzeigen - Schadenfreiheitsklasse nach 10 Jahren erneut zurckgestuft
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Schadenfreiheitsklasse nach 10 Jahren erneut zurckgestuft

 
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Rhes
Interessierter


Anmeldungsdatum: 10.12.2008
Beitrge: 9

BeitragVerfasst am: 10.12.08, 20:39    Titel: Schadenfreiheitsklasse nach 10 Jahren erneut zurckgestuft Antworten mit Zitat

Hallo,

darf eine Versicherung bei der bertragung der Schadenfreiheitsklasse auf eine andere Person die Schadenfreiheitsklasse
aufgrund eines Schadenfalls, der vor ber zehn Jahren gemeldet wurde, "erneut" zurckstufen, obwohl dies schon damals
von einer anderen Versicherung erfolgt ist?
Die Situation ist wie folgt:

Ich habe vor ca. drei Monaten einen Gebrauchtwagen fr meine Eltern gekauft, dabei die SFK meines Vaters bernommen und
den Wagen auf mich versichert. Dieser Wagen war von Anfang an als Zweitwagen geplant, da mein Neuwagen bereits bestellt
war. Die Versicherung meinte, es wre kein Problem, sobald der Neue da ist, kann man die Versicherung dann ndern, so
dass der Gebrauchtwagen als Zweitwagen versichert wird. Die Rede war von 60% fr den Zweitwagen und fr den Neuen
SFK 11 mit 40-45%. Soweit so gut.

Der Neuwagen ist nun seit gut drei Wochen da, die Versicherung hat diesen schon erfasst (war ein kurzer Auftritt bei der Versicherung
vor der Anmeldung des Wagens) nur der Vertrag ist noch nicht unterschrieben, da sie bescheuerte ffnungszeiten haben und stndig
Probleme mit ihren Rechnern bzw. dem Netzwerk haben (das hat mich schon zwei mal halben Tag Urlaub gekostet, dort anzutanzen).
Der Neuwagen ist, laut mndlicher Zusage der Versicherungsangestellten, Vollkasko versichert...
Ich habe mir das Angebot der Versicherung online zusammengestellt und ausgedruckt, was auch die Diskussionsgrundlage bei
der Versicherung gewesen ist.

Heute erreichte mich ein Schreiben der Versicherung, in dem steht, dass die bernommene SFK um drei Stufen zurckgestuft
wird, weil irgendwann mal vor zehn Jahren von meinem Vater ein Schadensfall gemeldet wurde! Aus den 60% fr den Zweitwagen
scheinen auch auf einmal auch 85% zu werden!

Ich will das nicht hinnehmen, dass ich auf einmal von SFK 11 auf SFK 9 zurckgestuft werde und zwar fr irgendeinen
Schadensfall der nicht von mir verursacht wurde und vor ber zehn Jahren bereits bei meinem Vater zu einer solchen
Zurckstufung gefhrt hat. Das war irgendein Schaden, den er nicht selbst verursacht hat (irgendwas auf einem Parkplatz,
mit Fahrerflucht)

Was haltet Ihr von dem Ganzen? Darf die Versicherung sowas berhaupt? Kann ich sowas als Grund dafr nehmen, um der
Versicherung eine Kndigung auszusprechen und mich nach einem anderen Versicherer umzuschauen?

PS: Eigentlich htte ich erwartet, dass ab dem kommenden Jahr SFK 12 fr mich gilt und jetzt sowas. Mit den Augen rollen

Gru,
Rhes
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Versicherungsmensch
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Anmeldungsdatum: 10.04.2007
Beitrge: 2919
Wohnort: Stadt mit Abtei an einem Fluss

BeitragVerfasst am: 10.12.08, 21:13    Titel: Antworten mit Zitat

Klingt fr mich persnlich auch etwas kurios. Knnte es nicht eher sein, dass du noch nicht seit mindestens Jahren den Fhrerschein hast? bernommen werden knnen nmlich nur die SFR, die man selber erfahren haben kann.
_________________
Ich kann lnger nicht rauchen als ein Nichtraucher rauchen. Ich bin somit der mental Strkere. (Horst Evers)
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Biber
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Anmeldungsdatum: 21.11.2005
Beitrge: 11363
Wohnort: This world is not my home - I'm only passing through!

BeitragVerfasst am: 10.12.08, 21:28    Titel: Re: Schadenfreiheitsklasse nach 10 Jahren erneut zurckgestu Antworten mit Zitat

Rhes hat folgendes geschrieben::
Das war irgendein Schaden, den er nicht selbst verursacht hat (irgendwas auf einem Parkplatz, mit Fahrerflucht)
Also geht es um den Vollkaskoschutz?
_________________
Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart.
Sapere Aude! (Kant)
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Rhes
Interessierter


Anmeldungsdatum: 10.12.2008
Beitrge: 9

BeitragVerfasst am: 10.12.08, 21:32    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,

nein daran liegt es nicht. Der Fhrerschein habe ich seit Anfang 1997 und die Einstufung in die SFK 11 erfolgte bereits
unter Bercksichtigung des Datums der Fahrerlaubnis... sonst htte ich SFK 25 oder mehr. Winken
Das dumme an der Geschichte ist, dass in der Filiale was anderes erzhlt wird, als das, was jetzt von der Zentrale der
Versicherung kommt. Der Wortlaut des Schreibens ist wie folgt:
Zitat:
Es wird nicht die Schadenfreiheitsklasse (SF) bertragen. Stattdessen bercksichtigen wir den bisherigen Schadenverlauf
und ermitteln die SF, die sich ergeben htte, wenn Sie ab Mai 1997 einen Vertrag auf Ihren Namen abgeschlossen htten.
Der Vertrag ist im Jahr 1998 schadenbelastet. Dershalb ergibt sich in der KFZ-Haftpflicht folgende Einstufung ...
SF 9 = 45%

Ihren Versicherungsschutz berhrt die verzgerte Dokumentierung nicht.
...
Soll das etwa heissen, dass mein Vater weiterhin seine SFK behlt? Irgendwie werde ich nicht schlau daraus. Wenn es so wre,
knnte man den Zweitwagen auf ihn versichern und im Grossen und Ganze kme ich gnstiger weg. Wsste ich, dass sowas kommt,
htte ich die Versicherung weiterhin auf meinen Vater laufen lassen. Da ich sowieso die Versicherung seit Jahren zahle
(dafr habe ich quasi einen Leihwagen umsonst gehabt), dachte ich, ich versichere alles auf mich, sorge bei meinen Eltern
immer fr vollen Tank und gut ist. Sie sollen mit dem Zeugs gar nicht belastet werden, sondern so fahren, wie sie lustig
sind. So war der Plan...

PS: brigens, die Versicherung fr den Zweitwagen (der als erster da war), ist bereits mit SF 11 unterschrieben gewesen. So gesehen habe ich
bereits seit zwei Monaten SF 11. Dies wurde aber noch nie besttigt.
Sch... da entscheidet man sich gegen Direktversicherer, um jemanden zu haben, mit dem man reden kann (das Hin und Her mit dem Erst- und
Zweitwagen war der Grund) und jetzt so ein Mist.

Gru,
Rhes
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Rhes
Interessierter


Anmeldungsdatum: 10.12.2008
Beitrge: 9

BeitragVerfasst am: 10.12.08, 21:42    Titel: Re: Schadenfreiheitsklasse nach 10 Jahren erneut zurckgestu Antworten mit Zitat

Biber hat folgendes geschrieben::
Rhes hat folgendes geschrieben::
Das war irgendein Schaden, den er nicht selbst verursacht hat (irgendwas auf einem Parkplatz, mit Fahrerflucht)
Also geht es um den Vollkaskoschutz?
Nein, Haftpflicht. Bei der alten Karre gab es kein Vollkasko. Aber seit ich es fahre auch nicht mal einen Kratzer. Dafr aber gut 350T km. Winken
Letztendlich war der alte Wagen reif fr Schrotthndler, daher der Gebrauchte fr meine Eltern.
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Rhes
Interessierter


Anmeldungsdatum: 10.12.2008
Beitrge: 9

BeitragVerfasst am: 10.12.08, 22:52    Titel: Antworten mit Zitat

Es ist schon rgerlich, wenn man wieder paar Jahre braucht, um in eine bessere SF eingestuft zu werden. Dabei habe ich noch nie irgendeinen Schaden verursacht oder selbst einen erlitten.
Wie auch immer, ich werde mit den Typen in der Filiale vor Ort reden. Ich htte aber gerne Gewissheit, ob die Versicherung im Recht ist oder nicht.
Mann, warum kann man sowas nicht irgendwo nachlesen? Ich suche schon seit ber einer Stunde nach passenden Gesetzestexten... Geschockt
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Versicherungsmensch
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Anmeldungsdatum: 10.04.2007
Beitrge: 2919
Wohnort: Stadt mit Abtei an einem Fluss

BeitragVerfasst am: 11.12.08, 08:43    Titel: Antworten mit Zitat

Gesetzlich ist dazu m.W. nichts geregelt. Die SFR gehen aus den Bedingungen hervor. Seltsam finde ich es aber auch...
_________________
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Biber
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Anmeldungsdatum: 21.11.2005
Beitrge: 11363
Wohnort: This world is not my home - I'm only passing through!

BeitragVerfasst am: 11.12.08, 12:37    Titel: Antworten mit Zitat

Rhes hat folgendes geschrieben::
Es ist schon rgerlich, wenn man wieder paar Jahre braucht, um in eine bessere SF eingestuft zu werden.
Habe ich das falsch verstanden oder hat man eine bestimmte SFK nicht allein durch die ebrnahme von einem Dritten bekommen? Anders ausgedrckt: wre man nicht per se in einer schlechteren SFK, wenn man sich normal versichert htte?

Rhes hat folgendes geschrieben::
Ich htte aber gerne Gewissheit, ob die Versicherung im Recht ist oder nicht.
Ich htte angenommen, die Versicherung bietet die bernahme einer fremden SFK aus freien Stcken an - und regelt genau so frei auch die Bedingungen dafr.
_________________
Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart.
Sapere Aude! (Kant)
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Rhes
Interessierter


Anmeldungsdatum: 10.12.2008
Beitrge: 9

BeitragVerfasst am: 11.12.08, 21:39    Titel: Antworten mit Zitat

Biber hat folgendes geschrieben::
Habe ich das falsch verstanden oder hat man eine bestimmte SFK nicht allein durch die ebrnahme von einem Dritten bekommen? Anders ausgedrckt: wre man nicht per se in einer schlechteren SFK, wenn man sich normal versichert htte?

...

Ich htte angenommen, die Versicherung bietet die bernahme einer fremden SFK aus freien Stcken an - und regelt genau so frei auch die Bedingungen dafr.
Ich wurde danach gefragt, ob ich in den letzten paar Jahren (um drei ging es, wenn ich mich recht erinnere)
irgendwelche gemeldeten Haftpflichtschden gehabt htte. Danach hiess es, OK SF 11 geht klar. Jetzt, nachdem
das ganze ins Rollen gebracht wurde (Vertrag fr den einen Wagen bereits vor zwei Monaten unterschrieben,
der andere vor mir), diese absurde Herabstufung. Meine Gte, ich habe von dem Schadensfall erst gestern erfahren,
habe es damals nicht mal mitgekriegt. Das ganze liegt ber zehn Jahre her! Wer denkt schon an sowas?
Ausserdem fhrte dies bereits damals dazu, dass mein Vater zurckgestuft wurde. Das war auch noch ein anderer
Wagen und der Schadensfall wurde ber eine andere Versicherung abgewickelt.
Das kann doch nicht angehen, dass der gleiche Schaden mehrfach nachteilig ausgelegt wird. Mit den Augen rollen

PS: Ich habe irgendwie den Eindruck, dass man heutzutage mit den meisten Versicherungen oder Behrden etc. nur
noch ber Anwlte reden sollte. berall wird alles versucht, um den Kunden mit Bldsinn zu belstigen.
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Mike R.
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Anmeldungsdatum: 14.01.2006
Beitrge: 242
Wohnort: Raum Bodensee

BeitragVerfasst am: 12.12.08, 07:35    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

Wenn ich es richtig verstanden habe, wurde mit dem neuen Kfz auch die Versicherung gewechselt?

Wenn ja, ergibt sich fr mich daraus noch folgende Mglichkeit: Viele Versicherungen haben hinter der SF Einstufung "eigene Prozentstze" stehen. Weiter stufen sie nach einem Unfall je nach Tarif unterschiedlich zurck, der eine Tarif (oder die eine Versicherung) stuft 4 Jahre die andere 6 Jahre oder mit Rabattretter garnicht zurck.

Bei einem Versicherungswechsel wird jedoch das zugrunde liegende Rabattgrundjahr an die nchste Versicherung bergeben, so das die folgende Versicherung aufgrund der eigenen Tarife die Einstufung vornimmt. So kann es passieren, das z. B. bei Versicherung A ein Rabatt von SF 20 (30 %) mit Rabattretter bestand, aber zwei Unflle in einem Jahr berechnet werden mssen. Die folgende Versicherung wird dann basierend auf das Rabattgrundjahr z. B. auf SF 8 (50%) einstufen mssen.

Letzeres scheint mir die wahrscheinlichste Antwort auf das genannte Problem zu sein. In einem solchen Falle jedoch eine nderung zu erreichen halte ich fr nahezu unmglich. Auch eine Haftung des Vertreters halte ich fr ausgeschlossen, nachdem dieser sicherlich aufgrund der vorgelegten Unterlagen ein Angebot erstellte und ber den Unfall keine Kenntnis erhielt.
_________________
Kind regards

Mike R.
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Rhes
Interessierter


Anmeldungsdatum: 10.12.2008
Beitrge: 9

BeitragVerfasst am: 12.12.08, 19:28    Titel: Antworten mit Zitat

Mike R. hat folgendes geschrieben::
Wenn ich es richtig verstanden habe, wurde mit dem neuen Kfz auch die Versicherung gewechselt?
Genau, den alten Wagen abgemeldet, einen Gebrauchten fr meine Eltern gekauft (bzw. fr mich als Ersatz, bis der Neue kommt) und gleich bei einer anderen Versicherung angemeldet. Vor drei Wochen ist mein Neuer aufgetaucht, der von Anfang an als Erstwagen geplant war. Aus diesem Grund habe ich mich gerade fr eine Versicherung mit Filiale bei uns vor Ort entschieden, da es etwas es etwas holprig mit der Anmeldung der Wagen gewesen ist. Der Zweitwagen war nmlich zuerst da.

Ich wollte alle laufenden Vertrge meiner Eltern "entmisten", damit sie sich damit nicht beschftigen mssen. Die Versicherung ging darauf ein. Wir wurde ja gefragt, ob es in den letzten drei bis fnf Jahren einen Haftpflichtschaden gegeben htte. Da es nicht der Fall ist, hiess es, die SF 11 geht klar und so habe ich den Vertrag unterzeichnet und mein Vater die Erklrung, in der er die Schadenfreiheitsklasse auf mich bertrgt. Jetzt die nderung der "Spielregeln" mit dem Vermerk, dass die Schadenfreiheitsklasse nicht bernommen wird, sondern so getan wird, als ob der Vertrag von Anfang an auf meinen Namen laufen wrde und ich im Jahr 1998 einen Unfall gehabt htte (drei Stufen runter aus SF 9).

Mike R. hat folgendes geschrieben::
Bei einem Versicherungswechsel wird jedoch das zugrunde liegende Rabattgrundjahr an die nchste Versicherung bergeben, so das die folgende Versicherung aufgrund der eigenen Tarife die Einstufung vornimmt. So kann es passieren, das z. B. bei Versicherung A ein Rabatt von SF 20 (30 %) mit Rabattretter bestand, aber zwei Unflle in einem Jahr berechnet werden mssen. Die folgende Versicherung wird dann basierend auf das Rabattgrundjahr z. B. auf SF 8 (50%) einstufen mssen.

Letzeres scheint mir die wahrscheinlichste Antwort auf das genannte Problem zu sein. In einem solchen Falle jedoch eine nderung zu erreichen halte ich fr nahezu unmglich. Auch eine Haftung des Vertreters halte ich fr ausgeschlossen, nachdem dieser sicherlich aufgrund der vorgelegten Unterlagen ein Angebot erstellte und ber den Unfall keine Kenntnis erhielt.
Mal schauen, ich habe einen Termin mit der Versicherung vereinbart, um die Sache zu klren. Mal schauen, was dabei rauskommt.

Danke fr die bisherigen Antworten.
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Rhes
Interessierter


Anmeldungsdatum: 10.12.2008
Beitrge: 9

BeitragVerfasst am: 10.02.09, 14:48    Titel: Antworten mit Zitat

OK, nur mal zur Info, falls es jemanden interessiert. Ich habe eine andere Versicherung in Anspruch genommen und den Komikern eine Absage geschickt. Damit hat es sich erledigt.
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