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Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte
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spraadhans
FDR-Moderator


Anmeldungsdatum: 26.11.2005
Beitrge: 7758
Wohnort: SMS Bayern

BeitragVerfasst am: 10.02.09, 13:12    Titel: Antworten mit Zitat

Widerstand ist ein dehnbarer Begriff, auch bei der Polizei sollte der Grundsatz der Verhltnismigkeit gelten.
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It's not about left or right, it's about right and wrong.
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Wchter
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 07.12.2008
Beitrge: 2603

BeitragVerfasst am: 10.02.09, 13:20    Titel: Antworten mit Zitat

spraadhans hat folgendes geschrieben::
Widerstand ist ein dehnbarer Begriff, auch bei der Polizei sollte der Grundsatz der Verhltnismigkeit gelten.


Ja natrlich !

Der Faustschlag ins Gesicht muss natrlich VHM sein. Aber das kommt bei Widerstand hin und wieder vor.
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Wenn die Klgeren immer nachgeben, beherrschen die Dummen bald die Welt .
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spraadhans
FDR-Moderator


Anmeldungsdatum: 26.11.2005
Beitrge: 7758
Wohnort: SMS Bayern

BeitragVerfasst am: 10.02.09, 13:28    Titel: Antworten mit Zitat

Und genau fr dieses hin- und wieder htte ich als Laie gerne Beispiel gelesen, da ich mir so recht nichts darunter vorzustellen vermag, was dem polizeilichen Alltag entspringen knnte.

Ich zweifle beim gezielten Faustschlag ins Gesicht ja schon an der Eignung, bzw. sptestens an der Erforderlichkeit und hoffe, dass das entgegen dem hier Vernommenen wirklich die absolute Ausnahme darstellt.
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Redfox
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 31.10.2005
Beitrge: 8443
Wohnort: Am Meer

BeitragVerfasst am: 10.02.09, 13:38    Titel: Antworten mit Zitat

Eierhahn hat folgendes geschrieben::
0Sie sollten dringendst etwas gegen den Alkoholkosum ihres Kindes machen!


In diesem Zusammenhang mchte ich darauf hinweisen, da es u.U. auch zweckmig ist herauszubekommen, wer diese alkoholischen Getrnke an ihn abgegeben hat.

Mglicherweise liegt hier eine Ordnungswidrigkeit ( 9, 28 JSchG --> http://bundesrecht.juris.de/juschg/ ) vor.

Chris67 hat folgendes geschrieben::
Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ist sicherlich ein schweres Vergehen,


Wenn man den Strafrahmen betrachtet (der allerdings bei der Sanktionierung von Jugendlichen keine Rolle spielt) eher nicht.

Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Damit steht es auf gleicher Stufe wie die ble Nachrede, die Amtsanmaung, Fischwilderei oder Sachbeschdigung.

Zum Vergleich die Freiheitsstrafe von anderen Delikten:

Ein Jahr bei Beleidigung, Erschleichen von Leistungen und Hausfriedensbruch.

Drei Jahre bei unerlaubtem Entfernen vom Unfallort, Jagdwilderei, Wucher und Unterschlagung.

Fnf Jahre bei Nichtanzeige geplanter Straftaten, Diebstahl, Krperverletzung, Steuerhinterziehung, Betrug, Urkundenflschung, Bankrott oder Verleumdung.
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Toleranz sollte eigentlich nur eine vorbergehende Gesinnung sein: Sie mu zur Anerkennung fhren. Dulden heit beleidigen. (Goethe, Maximen und Reflexionen).
無爲 / 无为
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Dummerchen
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 21.01.2005
Beitrge: 6447
Wohnort: Prinz Philip seine Frau sein Insel

BeitragVerfasst am: 10.02.09, 14:10    Titel: Antworten mit Zitat

Wchter hat folgendes geschrieben::

Der Faustschlag ins Gesicht muss natrlich VHM sein.

Geschockt
Viel Haertere Massnahme? Oder was soll das sein?
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scott
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 18.10.2004
Beitrge: 300
Wohnort: mosel

BeitragVerfasst am: 10.02.09, 14:18    Titel: Antworten mit Zitat

"verhltnismig"???
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Casimir
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 26.10.2005
Beitrge: 569

BeitragVerfasst am: 10.02.09, 14:46    Titel: Antworten mit Zitat

spraadhans hat folgendes geschrieben::
Zitat:
Es kann sehr wohl Grnde fr Faustschlge ins Gesicht geben.


Man mge mir als nichtPolizisten welche nennen.


Schlicht: Weil andere Manahmen nicht zum Erfolg fhrten.

Losgelst von dem hier geschilderten Fall!

Zum Beispiel, weil das Gegenber einfach so strunzvoll / betubt ist, dass die relevanten Schmerzpunkte nicht wirken.

In der Polizeiausbildung NRW wird der gezielte Faustschlag nicht gelehrt! U. a. mit der Begrndung, dass man diese Rummelboxereien, wie damals in den Pottkneipen, nicht mehr sehen will. Darum fusst die gesamte Eingriffstechnikausbildung um groen und ganzen auf WT Techniken. WT ist schn und gut....wenn das Gegenber schmerzempfindlich ist und etwas starr in der Motorik.Genausowenig hilft Pfeffer immer. Und darum kommt jeder PVB irgendwann mal in seinem Leben an einen Punkt, da hilft - so unschn es aussieht und so ungern der Groteil es auch macht - nur stumpf in die Fresse. Traurig aber wahr.

Aus meinem kleinen Leben nur zwei Beispiele von vielen (tatschlich viele!), wo stumpfe Gewalt gegen den Schdel angewandt werden musste:

1.
Der echauffierte Typ, der sich selbst so in Rage gebracht hatte, dass weder Pfeffer noch Armhebel von zwei Kollegen halfen und noch am Boden versuchte, Kopfste gegen die Kollegen auszufhren. Da gab es was auf die Nuss, weil alles andere nicht half. Das sah bestimmt auch nicht gut aus, weil bereits Kollegen auf den am Boden liegenden knieten, der aber trotzdem noch lange nicht unter Kontrolle war. Blutprobe war negativ auf Alk, BTM und Medikamente!

2.
Der khatbetubte, der drei Dosen Pfeffer abbekam, sich aus zwei gutsitzenden, von starken, gebten Beamten ausgefhrte Armhebel wandt und dann zu Boden strzte und sich in den Oberschenkel eines Kollegen verbiss. Da gab es auch auf die Nuss und Schlge mit Gegenstnden gegen Beinknochen.

Und es ist egal, wie alt, wie schwer, wie voll oder sonst was das Gegenber ist.

Auch in der Ausbildung, wo man halt diese WT Grtze gelernt hat, hatte ich schon Azubis, die derart gelenkig waren, dass man diese Hebel nicht ansetzen konnte.

Und ganz ehrlich: Ich persnlich gebe beim Widerstand lieber zu viel Gas, als zu wenig. Das klingt jetzt absurd, aber das dient auch dem Schutz der Person. Wenn ich den sofort hart aber kontrolliert unter Kontrolle bringen kann, dann ist alles vorbei. Wenn ich da im Ansatz Probleme habe und es artet dann in das typische Gezerre aus und mehr Kollegen eilen mir zu Hilfe, dann kommt es oftmals zu - unbeabsichtigten - Kollateralschden.

Und: Nur weil einer am Boden liegt oder auch gar schon Fesseln angelegt sind, ist der noch lngst nicht unter Kontrolle. Ich hatte schon gefesselte, der war im FuStKw angeschnallt und mit dem Vordersitz 'verkeilt' und der hat die ganze Fahrt zum PG weiter gemacht. Kokain macht es mglich. Man kann sich das nicht vorstellen, wenn man es nicht mal selbst erlebt hat. Den habe ich mit meinem ganzen Gewicht und aller Kraft, indem ich mich gegen meine Tr abdrckte, versucht, gegen seine C Sule zu fixieren...und der hat mich weggedrckt, als wre ich ein neunjhriges Schulmdchen. Und dann weiter versucht, sich zu entwinden und nach mir zu treten.

Wichtig ist dann halt nur eine genaue Dokumentation. Wenn ich einem ins Gesicht boxe, dann schreibe ich das auch genauso rein. Schockschlge, Hebel, etc.: Alles kommt in meine Anzeige. Es gibt auch Kollegen, die zwar auch so agieren, deren Anzeige dann aber aus einem Satz besteht wie:

'Der Beschuldigte leistete Widerstand, dieser wurde durch einfache krperliche Gewalt gebrochen!' Hut ab, damit kann ja jeder was anfangen. Die schreiben bei Diebsthlen ja auch nicht: Der Beschuldigte erfllte den Diebstahl, weil er einem anderen, fremde bewegliche Sachen wegnahm. Mit den Augen rollen

Aber naja, ich rege mich schon wieder auf. Lachen Lange Rede, kurzer Sinn:

Es ist einfach, immer ( Begriff entfernt - Volker13)bei unschnen Festnahmen zu schreien. Nur, ganz ehrlich: Der geringste Teil unseres Vereins haut gern auf die Esse. Der Rest schpft vorher alle andere Manahmen aus. Aber irgendwann geht es nicht mehr anders.
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Alles wird gut.
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Volker13
Gast





BeitragVerfasst am: 10.02.09, 15:15    Titel: Antworten mit Zitat

@Casimir,

weil andere manahmen nicht zum Erfolg fhrten? das ist jetzt nicht Ihr Ernst!

Der Jugendliche war zu Boden gebracht und arettiert. Von dem Jungen konnte berhaupt gar keine Gefahr mehr ausgehen.

Und jetzt bitte nennen Sie mir einen plausiblen Grund, warum hier noch mehrere Faustschlge in das Gesicht des Jungen im Rahmen der Verhltnismigkeit gerechtfertigt sind.

Ihre weiteren Ausfhrungen sind der Sache nicht dienlich.
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Obermotzbruder
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 06.09.2005
Beitrge: 3164
Wohnort: In Deutschland. Und das ist gut so.

BeitragVerfasst am: 10.02.09, 15:15    Titel: Antworten mit Zitat

Btm = Betubungsmittel
Pfeffer = Pfefferspray
Fessel = Handschellen
PG = Polizeigewahrsam
FuStKw = hoffentlich Funkstreifenkraftwagen
Alk = Alkohol
C-Sule: Bei einem PKW benannte Lngsverstrebung zwischen Vorder- und Hintertr.

Lieber Casimir

Nicht allen Forenteilnehmer sind die polizeilichen Fachbegriffe gelufig. Daher von mir eine kleine bersetzung. Ich mchte Sie hiermit keinesfalls in Mikredit bringen oder beleidigen.
_________________
Jeden Tag kommt ein neuer Dummer am Bahnhof an, man muss ihn nur abholen.
Dummheit ist auch eine natrliche Begabung (Wilhelm Busch)
Demokratie ist eine Einrichtung, die es den Menschen gestattet, frei zu entscheiden, wer an allem schuld sein soll.
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Chris67
Interessierter


Anmeldungsdatum: 09.02.2009
Beitrge: 6

BeitragVerfasst am: 10.02.09, 15:15    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Tag,

sicherlich versuche ich mich auch in die Lage des Beamten zu versetzen:Er kommt zum Einsatzort ,alle bis auf einer geben brav ihre Personalien ab...meine weibliche Kollegin
wird zur Seite geschubst,die mchte er natrlich auch schtzen,ER kennt sein Gegenber nicht...

Subjektiv betrachtet :ICH kenne meinen Sohn,erste Mal volltrunken,oder er hat sich nicht erwischen lassen,denn ich bin ja nicht 24h in seiner Nhe,zumal auch bernachtungen bei Freunden nicht ungewhnlich sind,erste Mal Schlge mit Blessuren(von einem Erwachsenen)...

Wie ich schon erwhnte verstehe ich die Schlge vor der Fixieung,aber mir geht es um das Nachher,jemanden den ich ruhiggestellt habe ,der am Boden liegt ,brauche ich aus meiner Sicht nicht mehr mit Schlgen zu attakieren.
Evtl. htte es auf dem Revier ja auch noch ausdiskutiert werden knnen,wenn der Beamte dies nicht verschwiegen htte,zumal ich danach gefragt habe.
Ich habe auch nicht gesagt das bei dem Alkoholkonsum Handlungsunfhigkeit besteht
sondern Unzurechnungsfhigkeit .

Und ich denke schon das mein Sohn den Abend als existenzielle Lebenserfahrung abspeichern wird.



Gru
Chris67
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Der Irrtum ist viel leichter zu erkennen, als die
Wahrheit zu finden; jener liegt auf der Oberflche,
damit lsst sich wohl fertig werden; diese ruht
in der Tiefe, danach zu forschen
ist nicht jedermannes Sache.

J.W.Goethe
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Casimir
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 26.10.2005
Beitrge: 569

BeitragVerfasst am: 10.02.09, 15:20    Titel: Antworten mit Zitat

Volker13 hat folgendes geschrieben::


Der Jugendliche war zu Boden gebracht und arettiert. Von dem Jungen konnte berhaupt gar keine Gefahr mehr ausgehen.


Oh, Sie waren dabei?

Spraadhans bat um mehr input. Darauf bezog sich mein Monolog...den ich damit:

Losgelst von dem hier geschilderten Fall!

einleitete...

Obermotzbruder, Sie haben recht. Ich werde es beim nchsten Mal beherzigen.

Chris, wie geschrieben: Mein Exkurs sollte nur der gewnschten Wissenserweiterung spraadhans' dienen. Zu ihrem geschilderten Fall kann ich nichts mehr beitragen. Winken
_________________
Alles wird gut.
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Volker13
Gast





BeitragVerfasst am: 10.02.09, 15:35    Titel: Antworten mit Zitat

@Casimir,

nein ich war nicht dabei! Aber so wurde es hier vorgetragen.
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Obermotzbruder
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 06.09.2005
Beitrge: 3164
Wohnort: In Deutschland. Und das ist gut so.

BeitragVerfasst am: 10.02.09, 16:01    Titel: Antworten mit Zitat

Mit 1,9 Promille wre ich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit klinisch tot. Ein Brschle von 15 Jahren msste bei diesem Promillegehalt bewusstlos sein oder alkoholgewhnt wenn er Polizeibeamten noch so frech kommen kann. Und es will mir doch keiner erzhlen, dass seine Kumpel nur Limonade getrunken haben? Wann hat den die Befragung der vermeintlichen Freunde stattgefunden? Unmittelbar nach dem Vorfall oder Stunden spter, als die "Zeugen" nchtern und sich alles zusammengereimt bzw. ihre gegenstzlichen Erlebnisse und Beobachtungen zu einer Wahrnehmung zusammengewrfelt hatten.
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Ivanhoe
Gast





BeitragVerfasst am: 10.02.09, 17:13    Titel: Antworten mit Zitat

Obermotzbruder hat folgendes geschrieben::

C-Sule: Bei einem PKW benannte Lngsverstrebung zwischen Vorder- und Hintertr.


Meines Wissens zwischen Hintertr und Heckscheibe.
Das von Ihnen beschriebene Teil ist die B-Sule.
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Ivanhoe
Gast





BeitragVerfasst am: 10.02.09, 17:15    Titel: Re: Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte Antworten mit Zitat

Chris67 hat folgendes geschrieben::

Da er am nchsten Morgen ,(er erinnert sich nur wage an den Verlauf),ber Schmerzen klagte sind wir zu unserem Arzt gefahren und
die Untersuchung ergab,das die Verletzungen von Faustschlgen ins Gesicht stammen.


Hat der Arzt das so festgestellt oder hat er gesagt, die Verletzungen knnten AUCH von Faustschlgen stammen?
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