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Diplomarbeit zu schlecht bewertet
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toom
noch neu hier


Anmeldungsdatum: 12.02.2009
Beitrge: 1

BeitragVerfasst am: 12.02.09, 19:54    Titel: Diplomarbeit zu schlecht bewertet Antworten mit Zitat

Hallo!

Ich habe vor ein paar Tagen mein Ergebnis der Diplomarbeit erhalten. Ich habe ein 1,7 bekommen. Allerdings hatte ich eine 1,3 oder 1,0 als Note erwartet. Das hrt sich jetzt ein bisschen berheblich an, aber ich habe auch guten Grund zu dieser Annahme. Denn:

Laut Studienordnung darf eine Diplomarbeit 6 Monate dauern. Bei uns ist es aber Gang und Gebe, mit der Diplomarbeit zu beginnen und dann nach ca 6-8 Monaten Einarbeitungszeit/Arbeitszeit die Anmeldung durchzufhren. D.h., dass ich ein Jahr und einen Monat an der Arbeit geschrieben habe und ich denke auch, dass die Arbeit weit ber das hinaus geht, was offiziell gefordert ist.

Ist es eigentlich mglich eine bessere Note durch rechtliche Schritte zu erreichen, oder habe ich so gut wie keine Chance?
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Rembrandt
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Anmeldungsdatum: 06.08.2005
Beitrge: 2634
Wohnort: Saarbrcken

BeitragVerfasst am: 14.02.09, 08:23    Titel: Antworten mit Zitat

Die Benotung der Diplomarbeit stellt einen Verwaltungsakt dar. Hiergegen ist der fristgerechte Widerspruch mglich. Bei erfolglosem Widerspruch ist der Weg zum Verwaltungsgericht offen.
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windalf
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Anmeldungsdatum: 27.01.2005
Beitrge: 7499
Wohnort: PC

BeitragVerfasst am: 14.02.09, 11:57    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:

D.h., dass ich ein Jahr und einen Monat an der Arbeit geschrieben habe und ich denke auch, dass die Arbeit weit ber das hinaus geht, was offiziell gefordert ist.

Es kommt nicht nur darauf an was man schreibt, sondern auch wie man den Inhalt prsentiert. Das knnen Uniabsolventen typischer Weise nicht besonders gut.

Ich habe schon jede Menge Diplomarbeiten gelesen und teilweise auch bewertet. Am Ende zhlt nicht nur was da inhaltlich drin steht, sondern auch wie "zugnglich" derjenige das geschrieben und dargestellt hat. Gerade da gibt es bei den Arbeiten riesige Qualittsunterschiede. Ein Arbeit ist nicht deshalb sehr gut nur weil ein Thema im Ergebnis hervorragend bearbeitet wurde....
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moro
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Anmeldungsdatum: 19.06.2005
Beitrge: 1438

BeitragVerfasst am: 14.02.09, 12:04    Titel: Antworten mit Zitat

Rembrandt hat folgendes geschrieben::
Die Benotung der Diplomarbeit stellt einen Verwaltungsakt dar. Hiergegen ist der fristgerechte Widerspruch mglich. Bei erfolglosem Widerspruch ist der Weg zum Verwaltungsgericht offen.


Ja, aber was soll denn die Begrndung der Klage sein? Der Fragesteller hat eine bessere Note "erwartet". Er hat aber noch keinen Grund genannt, warum die erhaltene Note falsch sein soll.

Gru,
moro
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Rembrandt
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Anmeldungsdatum: 06.08.2005
Beitrge: 2634
Wohnort: Saarbrcken

BeitragVerfasst am: 14.02.09, 17:50    Titel: Antworten mit Zitat

Den Grund hat er doch ausfhrlich erlutert.

Ich bin nicht der Richter, der darber entscheidet.
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moro
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Anmeldungsdatum: 19.06.2005
Beitrge: 1438

BeitragVerfasst am: 14.02.09, 18:02    Titel: Antworten mit Zitat

Rembrandt hat folgendes geschrieben::
Den Grund hat er doch ausfhrlich erlutert.


Das kann ich nicht erkennen. Er hat gesagt, dass er lnger als eigentlich vorgesehen an der Arbeit war und dass seine Arbeit ber das Geforderte hinausgegangen sei (in welcher Hinsicht?). Er hat nichts dazu gesagt, dass die erhaltene Note in irgendeiner Weise fehlerhaft zustande gekommen sei.

Ntrlich knnen wir hier nicht letztlich beurteilen, ob geltend gemachte Grnde vor Gericht durchschlagen. Ich sehe aber noch gar keine relevanten geltend gemachten Grnde.

Gru,
moro
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windalf
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Anmeldungsdatum: 27.01.2005
Beitrge: 7499
Wohnort: PC

BeitragVerfasst am: 15.02.09, 12:17    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:

Den Grund hat er doch ausfhrlich erlutert.

Es ist doch wohl eher weniger zu erwarten, dass er mit der Begrndung weil mir doppelt sowiel Zeit gegeben wurde wie eigentlich zulssig und damit die arbeit auch "doppelt so gut" ist will ich ne bessere Note.

Leistung ist immer Arbeit pro Zeit. Mit der Argumentation brauch man vor Gericht doch wohl gar nicht erst auftreten, dass er die gemesse Leistung doppelt so hoch ist, weil er unzulssiger Weise doppelte soviel Zeit hatte als offiziell zugebilligt. Da muss man sich voll sinnvoller Weise was anderes aus der Nase ziehen, wie bereits moro schon sagte...
_________________
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Fleetmaus
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Anmeldungsdatum: 24.04.2006
Beitrge: 745
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 07.03.09, 17:28    Titel: Antworten mit Zitat

Hm, also ich wre vorsichtig sowas berhaupt zu erzhlen. Wenn laut Prfungsordnung fr die DA 6 Monate vorgesehen sind und man dann sagt, man htte doppelt so lange daran rumgefeilt.... Das halte ich fr nicht sonderlich klug.

Meint,
die Fleetmaus
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Rembrandt
FDR-Mitglied
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Anmeldungsdatum: 06.08.2005
Beitrge: 2634
Wohnort: Saarbrcken

BeitragVerfasst am: 08.03.09, 07:49    Titel: Antworten mit Zitat

Ein Jurist wrde sich ber eine "1,7" nie beschweren.

Aber es ist wohl eine Lebensweisheit, dass sich die, denen es gut geht, immer noch mehr wnschen.
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Questor
Gast





BeitragVerfasst am: 08.03.09, 08:36    Titel: Antworten mit Zitat

In welchem Bundesland war das?
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Kleine_Sonne
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Anmeldungsdatum: 20.08.2008
Beitrge: 151

BeitragVerfasst am: 19.03.09, 16:37    Titel: Antworten mit Zitat

Ich finde dieses Fragestellung hochspannend und bedaure dass es zum eigentlichen Sachverhalt bislang noch wenig Input gab. Ist es grundstzlich berhaupt mglich gerichtlich eine bessere Note zu erstreiten ? Gab es sowas schonmal ?

Denn unabhngig von dem hier vorliegenden Fall stelle ich mir das extrem schwer vor. Auerdem htte ein Urteil dieser Art ja signifikante Auswirkungen auf die komplette Notengebung in allen Bildungsbereichen. Die Notengebung an der Uni ist in manchen Fchern schon als willkrlich zu bezeichnen und obwohl das offensichtlich ist werden die Noten faktisch von allen akzeptiert.

Windalf was meinen Sie mit "zugnglich" ?

Vielleicht noch als zustzliches Beispiel von mir selbst: laut Gutachten war meine Diplomarbeit inhaltlich 1,0 (bez. der Kriterien Aufgabenstellung bearbeitet, Gliederung, Literaturtiefe usw). Die Endnote mit 1,7 wurde ausschlielich durch 3 formale Aspekte begrndet (Zuwenig Literaturquellen angegeben, ein angeblich falsches Zitat das nachweisbar nicht falsch war (das ist kein Scherz) und "Allgemeine formale Mngel in einer wissenschaftlichen Arbeit"). Das "riecht" natrlich danach, dass sich die Gutachter nicht einig waren und hier ein Konzessionsentscheidung vorliegt. Aber wie sollte man sowas nachweisen.
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Rembrandt
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Anmeldungsdatum: 06.08.2005
Beitrge: 2634
Wohnort: Saarbrcken

BeitragVerfasst am: 20.03.09, 06:55    Titel: Antworten mit Zitat

Kleine_Sonne hat folgendes geschrieben::

Ist es grundstzlich berhaupt mglich gerichtlich eine bessere Note zu erstreiten ? Gab es sowas schon mal ?

Das habe ich weiter oben schon geschrieben, durch eine Klage vor dem Verwaltungsgericht. Solche Klagen sind bei den Verwaltungsgerichten tgliches Brot. Es gibt Kanzleien, die sich darauf spezialisiert haben. Allerdings ist die inhaltliche Bewertung selbst nicht angreifbar.
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questionable content
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Anmeldungsdatum: 14.02.2005
Beitrge: 6312
Wohnort: Mein Krbchen.

BeitragVerfasst am: 20.03.09, 07:58    Titel: Antworten mit Zitat

Kleine_Sonne hat folgendes geschrieben::
Ich finde dieses Fragestellung hochspannend und bedaure dass es zum eigentlichen Sachverhalt bislang noch wenig Input gab. Ist es grundstzlich berhaupt mglich gerichtlich eine bessere Note zu erstreiten ? Gab es sowas schonmal ?

Denn unabhngig von dem hier vorliegenden Fall stelle ich mir das extrem schwer vor. Auerdem htte ein Urteil dieser Art ja signifikante Auswirkungen auf die komplette Notengebung in allen Bildungsbereichen. Die Notengebung an der Uni ist in manchen Fchern schon als willkrlich zu bezeichnen und obwohl das offensichtlich ist werden die Noten faktisch von allen akzeptiert.

Windalf was meinen Sie mit "zugnglich" ?

Vielleicht noch als zustzliches Beispiel von mir selbst: laut Gutachten war meine Diplomarbeit inhaltlich 1,0 (bez. der Kriterien Aufgabenstellung bearbeitet, Gliederung, Literaturtiefe usw). Die Endnote mit 1,7 wurde ausschlielich durch 3 formale Aspekte begrndet (Zuwenig Literaturquellen angegeben, ein angeblich falsches Zitat das nachweisbar nicht falsch war (das ist kein Scherz) und "Allgemeine formale Mngel in einer wissenschaftlichen Arbeit"). Das "riecht" natrlich danach, dass sich die Gutachter nicht einig waren und hier ein Konzessionsentscheidung vorliegt. Aber wie sollte man sowas nachweisen.


Die naive Annahme, dass es eine objektiv "richtige" Note gibt, ist schlicht falsch. Es ist eine Beurteilungsentscheidung, die im deutschen Rechtssystem unglcklicherweise regelmig nur in minimalem Ma in lokalem Prfungsrecht konkretisiert und daher direkt auf auf dem Verfassungsrecht entwickelten Rechtsprechungsgrundstzen beruht.

Unzweifelhaft ist allerdings, dass den Prfern bei wertungsoffenen Aufgaben - (sprich, solche mit gestaltender Komponente, wie typisch fr wissenschaftliche Arbeiten) ein Beurteilungsspielraum zukommt, dem umgekehrt ein Antwortsspielraum der Prflinge zukommt.

Mit anderen Worten - Antworten der Prflinge, die wissenschaftliche vertretbar sind bzw. vertreten werden drfen z.B. nicht als "falsch" klassifiziert werden, nur weil der Prfer eine andere Auffassung vertritt, sowie auch diverse andere Aspekte.Unproblematisch kann jedoch umgekehrt bercksichtigt werden, wenn selbige Ansicht nicht optimal hergeleitet wurde oder keine hinreichende Auseinandersetzung mit alternativen Anstzen erfolgt.

"Inhaltliche Richtigkeit" ist brigens bei einer wissenschaftlichen Arbeit keinesfalls das Ma aller Dinge. Das gilt insbesondere auf dem regelmig geringen bis minimalen Niveau einer Diplomarbeit. Hier ergibt sich nur selten mehr als die Zusammenstellung bereit etablierter wissenschaftlicher Erkenntnisse oder die Anwendung bereits etablierter Methoden auf ein vorgebenes Problem. Daher gewinnt hier die Recherchedichte durchaus einiges an Gewicht - whrend die wissenschaftliche Methodik ganz generell Mastab fr die Benotung wissenschaftlicher Arbeiten zu sein hat.
_________________
Few people are capable of expressing with equanimity opinions which differ from the prejudices of their social environment. Most people are even incapable of forming such opinions.
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Kleine_Sonne
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Anmeldungsdatum: 20.08.2008
Beitrge: 151

BeitragVerfasst am: 22.03.09, 09:03    Titel: Antworten mit Zitat

Stimmt, Rembrandt, die erste Frage hatten Sie schon beantwortet. Die zweite war eher so gemeint ob schonmal jemand erfolgreich seine Note besser geklagt hat.

Questionable content: da Sie mich zitiert haben beziehen Sie sich wohl auf mich. An welcher Stelle behaupte ich dass es eine objektiv richtige Note gbe ? Eigentlich sage ich genau das Gegenteil, nmlich dass die Noten oftmals nicht nachvollziehbar willkrlich festgelegt werden. Das kann nicht im Sinne einer Note sein.

Auch beim zweiten Aspekt kann ich nicht zustimmen. Der Inhalt der Arbeit muss natrlich der magebliche Teil sein. Arbeiten die nur ein besserer Literaturstaubsauger sind und demzufolge keinerlei relevante Erkenntnisse bringen mssen schlechter bewertet werden, als Arbeiten die tatschlich etwas hervorbringen das es in dieser Form noch nicht gibt. Und gerade wenn, wie Sie sagen, letztere Form die Mehrzahl der Diplomarbeiten stellt, ist es fahrlssig erstere knstlich zu verschlechtern wegen ein paar banalen Formfehlern die auch in hchsten wissenschaftlichen Kreisen passieren (ich habe genug Paper von den ganzen "Experten" gelesen).
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Hafish
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 26.04.2006
Beitrge: 1168

BeitragVerfasst am: 22.03.09, 09:30    Titel: Antworten mit Zitat

Kleine_Sonne hat folgendes geschrieben::
Stimmt, Rembrandt, die erste Frage hatten Sie schon beantwortet. Die zweite war eher so gemeint ob schonmal jemand erfolgreich seine Note besser geklagt hat.

Bestimmt hat das irgendwer schonmal irgendwo geschafft. Aber die Chancen stehen denkbar schlecht, denn: Ein Richter ist ein ausgebildeter Jurist, und eben kein Physiker, Mathematiker, Mediziner etc. Er kann sich schlichtweg nicht anmaen, eine Prfungsentscheidung inhaltlich zu korrigieren, dazu ist er fachlich gar nicht in der Lage. Daher wird allgemein ein (faktisch sehr groer) Beurteilungsspielraum bei Prfungsentscheidungen angenommen. Gute Chancen auf eine Korrektur hat man, wenn irgendwelche Verfahrensfehler auftreten, oder wenn wirklich auffllig falsch bewertet wurde (alles richtig und 4,0). Aber ansonsten sieht es eher schlecht aus.

Zitat:
Questionable content: da Sie mich zitiert haben beziehen Sie sich wohl auf mich. An welcher Stelle behaupte ich dass es eine objektiv richtige Note gbe ? Eigentlich sage ich genau das Gegenteil, nmlich dass die Noten oftmals nicht nachvollziehbar willkrlich festgelegt werden. Das kann nicht im Sinne einer Note sein.
Genau in diesem Zitat sagen Sie es schon wieder. Noten sind willkrlich und dass kann ja nicht der Sinn sein...(weil Sie ja eigentlich die richtige Note von 1,0 verdient haben).

Zitat:
Auch beim zweiten Aspekt kann ich nicht zustimmen. Der Inhalt der Arbeit muss natrlich der magebliche Teil sein. Arbeiten die nur ein besserer Literaturstaubsauger sind und demzufolge keinerlei relevante Erkenntnisse bringen mssen schlechter bewertet werden, als Arbeiten die tatschlich etwas hervorbringen das es in dieser Form noch nicht gibt. Und gerade wenn, wie Sie sagen, letztere Form die Mehrzahl der Diplomarbeiten stellt, ist es fahrlssig erstere knstlich zu verschlechtern wegen ein paar banalen Formfehlern die auch in hchsten wissenschaftlichen Kreisen passieren (ich habe genug Paper von den ganzen "Experten" gelesen).
Es ist nunmal so, dass bei wissenschaftlichen Arbeiten ein gewisses Niveau erwartet wird. Und "ein paar banale Formfehler" drfen einem in einer Diplomarbeit eben nicht unterlaufen. Form, Stil, Sprache und Erscheinungsbild der Arbeit spielen immer eine groe Rolle. Wenn man da Fehler macht, ist man es selber Schuld und sollte das einsehen. Vielleicht war es gerade diese Einstellung, die Ihnen den Punktabzug gebracht hat? Ist ja eh nicht so schlimm, sind ja nur banale Formfehler.....

Im brigen war einer der Grnde laut Ihnen selbst, dass zu wenig Literaturquellen angegeben wurden. Ich wei ja nicht wie das bei Ihrem Fachgebiet ist, aber wenn man in Jura alles so irgendwie selbst herleitet und nur mal ab und zu eine Quelle anfhrt (am besten aus dem Internet), ist das unwissenschaftlich und fhrt zu ganz massivem Punktabzug.
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