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Ex verweigert die Mitwirkung beim Versorgungsausgleich

 
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crazyminx
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 17.02.2009
Beitrge: 38
Wohnort: Hannover

BeitragVerfasst am: 26.02.09, 10:42    Titel: Ex verweigert die Mitwirkung beim Versorgungsausgleich Antworten mit Zitat

Hallo,

ich hab da mal ne Frage...

Mein NochMann und ich sind seit mittlerweile 2 Jahren getrennt und ich habe vor ca. 10 Monaten die Scheidung eingereicht.
Aufgrund der Tatsache, dass er sich mit dem Ausfllen diverser Formulare etc. immer etwas mehr Zeit gelassen hat, konnte das Gericht erst im Dezember mit dem Verfahren zum Versorgungsausgleich beginnen!

Jetzt hat die Rentenversicherungsanstalt einen Brief ans Gericht geschickt, dass mein NochMann seiner Mitwirkungspflicht nicht nachkommt und im Rentenkonto dadurch noch einige Lcken offen sind.
Sie knnen deshalb die ntigen Berechnungen fr den Versorgungsausgleich nicht berechnen.

Ich habe dann mit denen telefoniert und der hat mir erzhlt, dass mein Ex mehrfach aufgefordert wurde zur Stadt zu gehen und die ntigen Angaben dort zu machen, was er schlicht ignoriert hat!

Jetzt habe ich einen Brief an die Rentenversicherungsanstalt geschrieben,weil ich vom Groteil der Zeiten wei, was er da gemacht hat bzw. wo er gearbeitet hat.
Leider habe ich dazu keine Nachweise oder Kopien....

Knnen die da trotzdem verwerten und dann wegen der genauen Zeit ggf. beim zustndigen Arbeitgeber bzw. Amt nachfragen?
Und dass man ggf. die Scheidung und den Versorgungsausgleich voneinander trennen kann und die Verfahren einzeln durchfhren habe ich auch schon nachgelesen....
Wie hoch sind den bei sowas die Mehrkosten?

So langsam hab ich nmlich echt die (entschuldigung) Schnauze voll davon und will einfach nur geschieden werden, damit das Kapitel abgeschlossen ist!
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Holzschuher
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 18.02.2006
Beitrge: 6354
Wohnort: Nrnberg

BeitragVerfasst am: 26.02.09, 17:24    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

das...

Zitat:
Jetzt habe ich einen Brief an die Rentenversicherungsanstalt geschrieben,weil ich vom Groteil der Zeiten wei, was er da gemacht hat bzw. wo er gearbeitet hat.
Leider habe ich dazu keine Nachweise oder Kopien....


...war trotzdem schon mal ganz gut. Wenn es dann immer noch an der Mitwirkung des Ehegatten hakt, wird das Gericht ihm mit Zwangsmitteln drohen und diese ggf. auch festsetzen.
_________________
Gru
Peter H.
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Roni
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 21.01.2005
Beitrge: 4287

BeitragVerfasst am: 26.02.09, 17:43    Titel: Antworten mit Zitat

Code:
wird das Gericht ihm mit Zwangsmitteln drohen und diese ggf. auch festsetzen.
_________________


Der Ehemann von einer Freundin wurde 1 x zu 150 und dann nochmal zu 250 verdonnert, dann waren die Unterlagen auf einmal doch noch schnell da Ausrufezeichen

Gru roni
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crazyminx
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 17.02.2009
Beitrge: 38
Wohnort: Hannover

BeitragVerfasst am: 18.03.09, 12:42    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

also bis jetzt habe ich vom Versorgungsusgleich nichts mehr gehrt.
Weder was positives noch was negatives.
Ich wei, dass meinem NochMann bereits Zwangsgelder angedroht wurden - aber interessieren tut es ihn scheinbar nicht.
Leider ...

Kann mir denn jemand sagen, wie hoch die Mehrkosten bei einer Abtrennung von Scheidung und Versorgungsausgleich wren bzw. wie ich sie berechnen kann?
Oder wren es ggf. gar keine Mehrkosten?
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crazyminx
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 17.02.2009
Beitrge: 38
Wohnort: Hannover

BeitragVerfasst am: 24.03.09, 16:55    Titel: Antworten mit Zitat

So mal zur Info Smilie

Mein Anwalt strebt jetzt die Abtrennung der Scheidung und des Versorgungsausgleichs an.
Mehrkosten entstehen seiner Aussage nach nicht!

Das ist ja schonmal was - da das Gericht es ja leider nicht schafft mal ein paar Zwangsgelder anzuordnen.

Aber ich lass mich nicht weiter rgern ...
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