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Seitenspezifische Browser, Scripte und das Urheberrecht

 
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Meph1977
Interessierter


Anmeldungsdatum: 06.03.2009
Beitrge: 7

BeitragVerfasst am: 06.03.09, 05:37    Titel: Seitenspezifische Browser, Scripte und das Urheberrecht Antworten mit Zitat

Ich hoffe mal das ich es jetzt hinkriege die Frage so zu Formulieren das es auch verstndlich ist. Es geht um ein Browserbasiertes Online Spiel und ein Programm das speziell zur Verwendung mit dieser Seite geschrieben wurde. Es vereinfacht einige hufig wiederkehrende Ttigkeiten. Es handelt sich jedoch nicht um einen Bot da man alle Ttigkeiten immer noch selbst aktivieren muss.

Die Frage ist jetzt:"verletzt ein solches Programm das Urheberrecht des Seiteninhabers?" und weiterfhrende Frage ist: "ist es illegal wenn das Programm eine Funktion nachbildet fr die man normalerweise bezahlen muss?"

Ich hoffe es gelingt mir jetzt frage 2 zu erlutern ohne das ersichtlich wird um welches Spiel es sich handelt. Normalerweise bentigt man eine Premium Account fr diese Funktion. Sie veredelt Rohstoffe automatisch zu einem besseren Rohstoff sobald gengend Rohstoffe zur Veredelung vorhanden sind. Ohne Premium Account muss man die Seite zum veredeln ansurfen und die dort vorhandenen Formulare ausfllen von Hand. Das Programm macht im Prinzip genau das es surft nacheinander die Seiten an und fllt die Formulare aus auf Maustastenklick.

Edit: Was eventuell bei der Frage auch noch wichtig sein knnte ist das das Programm die Seite selbst nicht verndert mit einer Ausnahme. Es zeigt eine im Originalbrowser ber eine ansonste leere Seite eingebundene Flashanimation in einem Flash Steuerelement an. Dort findet auch das Hauptgeschehen des Spiels statt auf diese Animation bt das Programm jedoch keinerlei Einfluss aus und verndert auch nicht die Steuerung der Spielfiguer im Spiel. Die zustzlichen Mglichkeiten des Programms beziehen ihre Daten ausschlieslich aus der Webseite selbst und Steuern nur den Browser.
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maconaut
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 13.11.2006
Beitrge: 3479

BeitragVerfasst am: 06.03.09, 11:02    Titel: Re: Seitenspezifische Browser, Scripte und das Urheberrecht Antworten mit Zitat

Meph1977 hat folgendes geschrieben::

Die Frage ist jetzt:"verletzt ein solches Programm das Urheberrecht des Seiteninhabers?"


IMHO "Nein" weil ja die Seite selbst nicht unerlaubt verbreitet, verndert oder sonstwas wird. Lediglich werden manuelle Eingaben automatisiert. Da wre sonst ja auch ein Copy&Paste der Daten in die die Eingabefelder problematisch. Oder ein Text-To-Speech-Programm fr Blinde (Seitenvorleseprogramm).

Zitat:
und weiterfhrende Frage ist: "ist es illegal wenn das Programm eine Funktion nachbildet fr die man normalerweise bezahlen muss?"


Soweit ich die Erklrungen verstanden habe tut es das ja nicht. Es wird kein Premiumaccount geknackt oder vorgetuscht. Lediglich die Formulareintrge werden automatisiert vorgenommen (was sich Betreiberseitig leicht unterbinden liee, z.B. per Captcha).
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Richard Gecko
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 13.11.2006
Beitrge: 7763

BeitragVerfasst am: 06.03.09, 11:21    Titel: Antworten mit Zitat

Es koennen Vertragsverstoesse vorliegen. Wenn z.B. der Anbieter des Spiels den Einsatz solcher Mittel vertraglich verbietet, dann kann der Anbieter, wenn er es merkt den Vertrag kuendigen. Dass steht aber in dem Vertrag dann drin.
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Meph1977
Interessierter


Anmeldungsdatum: 06.03.2009
Beitrge: 7

BeitragVerfasst am: 06.03.09, 17:57    Titel: Antworten mit Zitat

Erstmal danke fr die Antworten

Das die Benutzung des Tools mglicherweise gegen die AGB verstt darauf werd ich natrlich hinweisen. Jedoch stellt sich mir die Frage inwieweit ein Seitenbetreiber auch eines Online Spiels den Spieler einschrnken darf gerade was die verwendung solcher doch relativ kleinen Tools angeht. Bei einem Bot der voll automatisch spielt ist das denke ich klar das er das nicht zulassen muss, bei einem Tool das im wesentliche nur einige nervttende Ttigkeiten vereinfacht weis ich nicht wie es da aussieht.
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Michael A. Schaffrath
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 25.09.2004
Beitrge: 15339
Wohnort: Rom

BeitragVerfasst am: 07.03.09, 00:50    Titel: Antworten mit Zitat

Meph1977 hat folgendes geschrieben::
Jedoch stellt sich mir die Frage inwieweit ein Seitenbetreiber auch eines Online Spiels den Spieler einschrnken darf gerade was die verwendung solcher doch relativ kleinen Tools angeht.


Vertragsfreiheit. Bei AGB mte man prfen, ob diese den Spieler unangemessen benachteiligen. Das ist aber eine rechtliche Prfung und hat nichts mit der Bequemlichkeit zu tun, die angebotene Dienstleistung zu nutzen.

Blde gesagt, wenn die Dienstleistung ist "Sie knnen in unserer TV-Lounge auf dem Mount Foolsmore fernsehen", der nicht mit Autos befahren werden darf, werden Sie kaum argumentieren knnen, Sie htten ein Recht darauf, nicht zu Fu gehen zu mssen.
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Meph1977
Interessierter


Anmeldungsdatum: 06.03.2009
Beitrge: 7

BeitragVerfasst am: 07.03.09, 04:56    Titel: Antworten mit Zitat

Um bei der Argumentation zu bleiben die frage ist wann beginnt das Eigentum der TV Lounge bzw endet es. Das Eigentum des Seitenbetreibers endet da wo die Seite an den Browser bertragen wurde. Wenn der Mt Foolsmore jetzt eigentum der besagten TV lunge ist dann darf sie sicher bestimmen das da niemand Fahren darf. Wenn Mt Foolsmore aber eine ffentliche Strae hat bis zur TV Lounge dann hat die TV Lounge kaum das recht mir zu Untersagen diese auch zu benutzen.

Der Client mit dem ich auf die Seite zugreife ist in dem Fall der Mt Foolsmore wrde ich sagen.
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Michael A. Schaffrath
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 25.09.2004
Beitrge: 15339
Wohnort: Rom

BeitragVerfasst am: 07.03.09, 18:35    Titel: Antworten mit Zitat

Um bei der Analogie zu bleiben:
Es kommt nicht darauf an, ob auf der Strae generell das Fahren verboten ist, sondern ob man AGB zugestimmt hat, auf der Strae nicht zu fahren.
Warum eine solche AGB-Klausel unwirksam sein soll, mte man erst mal begrnden. Denn auch insoweit gilt erst mal Vertragsfreiheit, d.h. man darf auch AGB zustimmen, die "bld" oder "umstndlich" sind.
Erst wenn wirklich eine unangemessene *Benachteiligung* i.S.d. 305 ff. BGB vorliegt, wre eine solche Klausel unwirksam.
Durch eine bloe Einschrnkung der Nutzungsparameter ist aber noch keine Benachteiligung im rechtlichen Sinne gegeben. Da der Nutzer einen "Nachteil" gegenber der vollen Ausschpfung aller technischen Mittel hat, ist kein Nachteil im Rechtssinne, jedenfalls nicht automatisch.
Das BGB meint eher, da der Nutzer in rechtlichen Aspekte im Vergleich zum Anbieter benachteiligt wird (etwa durch grob unterschiedliche Kndigungsfristen etc.).
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Meph1977
Interessierter


Anmeldungsdatum: 06.03.2009
Beitrge: 7

BeitragVerfasst am: 07.03.09, 22:44    Titel: Antworten mit Zitat

Stimmt ich darf allem zustimmen was ich will nur halten muss ich mich an solche klauseln hufig nicht. Wie wollte der Betreiber diese Klausel vor Gericht verteidigen
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Metzing
FDR-Moderator


Anmeldungsdatum: 29.01.2006
Beitrge: 8913
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 07.03.09, 23:44    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Wie wollte der Betreiber diese Klausel vor Gericht verteidigen
Da machen Sie den zweiten Schritt vor dem ersten. Kme die Sache vor Gericht, wrde der Betreiber auf seine AGB verweisen. Mehr nicht. Sie mten dann darlegen und beweisen, da die AGB in diesem Punkt unwirksam sind. Die Frage ist also zunchst, knnen Sie vor Gericht ggf. beweisen, da die Klausel unwirksam ist? Erst dann mte sich der Betreiber darber Gedanken machen, wie er dem entgegentritt.

Merke: Vor Gericht kann man nicht einfach sagen: die AGB sind unwirksam, weil ich sie fr unwirksam halte. Etwas mehr gehrt dazu schon.
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Meph1977
Interessierter


Anmeldungsdatum: 06.03.2009
Beitrge: 7

BeitragVerfasst am: 08.03.09, 00:07    Titel: Antworten mit Zitat

Warum sie unwirksam ist wrde, so denke ich, in diesem speziellen fall auf der hand liegen. Das es den Betreiber schlicht nichts angeht wie ich zu der Einrichtung komme um den Gegenstand des vertrags wahrzunehmen. Ob diese jetzt ausreichend wre keine ahnung aber das wre auf meinen speziellen Fall wohl nicht Anwendbar.

1.2.9 Die Nutzung der Spiele und Services ist nur mittels eines Internetbrowsers oder spezieller, von der Name gendert zur
Verfgung gestellter oder ausdrcklich zugelassener Tools zulssig (Verbot der Nutzung nicht autorisierter Skripte). Dies
bedeutet insbesondere: Die Verwendung von Programmen, die eine bermige Belastung des Servers erzeugen, ist unzulssig.
Der Einsatz von Software zur systematischen oder automatischen Steuerung der Spiele oder einzelner Spielfunktionen (Bots,
Makros), zur Reproduktion oder Auswertung der Spiele, Spielelemente oder der auf der Plattform Name gendert eingestellten Inhalte ist
unzulssig

Hier wrde ich eher Argumentieren das der Verto des Nutzers sehr gering ist und der Grad der Automation ebenfalls und eine Sperre aus diesem Grund nicht gerechtfertigt ist. Das Premium Paket das dadurch Tangiert wird enthllt noch weitere Vorteile die diese Tool berhauptnicht beeinflussen knnte ohne Perse strafbare Handlungen durchzufhren. Desweiteren wre es fr den Betreiber ein leichtes die Nutzung dieser Speziellen Funktion durch einfache Mittel zu unterbinden z.B. mit einem Captcha.
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Michael A. Schaffrath
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FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 25.09.2004
Beitrge: 15339
Wohnort: Rom

BeitragVerfasst am: 08.03.09, 14:20    Titel: Antworten mit Zitat

Meph1977 hat folgendes geschrieben::
Warum sie unwirksam ist wrde, so denke ich, in diesem speziellen fall auf der hand liegen.


Aber nur nach Ihrer Meinung. Cool

Meph1977 hat folgendes geschrieben::
Das es den Betreiber schlicht nichts angeht wie ich zu der Einrichtung komme um den Gegenstand des vertrags wahrzunehmen.


Unerheblich. Wenn Sie AGB zugestimmt haben, da Sie das Bezahlfernsehen von "Ouvertre Pro" nur alleine in Ihrem Wohnzimmer schauen drfen, knnen Sie auch nicht mit dem Recht auf Ihre Privatsphre argumentieren, Sie drften es auch im Schlafzimmer mit Ihren vier Ehefrauen schauen.
Das alleine reicht fr eine Unwirksamkeit nicht; da mten Sie schon konkret einen der 305 ff. BGB anfhren, der eine solche begrnden sollte.

Meph1977 hat folgendes geschrieben::
Hier wrde ich eher Argumentieren das der Verto des Nutzers sehr gering ist


Wofr hat man denn Vertragsbedingungen, wenn man hinterher argumentieren wollte, da Verste zu dulden seien, weil sie "sehr gering" seien?
Wrden Sie sich umgekehrt von Ihrem Telefonanbieter sagen lassen "sorry, wir unterbrechen Telefonate immer nach 3 Minuten, Sie knnen ja einfach Wahlwiederholung drcken, wenn Sie lnger telefonieren wollen, also ist unser Versto auch sehr gering"?

Im brigen wrde ich anstelle des Anbieters die Geringfgigkeit bestreiten. Immerhin knnen sich so einzelne Spieler Vorteile gegenber anderen verschaffen, was die Balance verschieben kann.
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Meph1977
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Anmeldungsdatum: 06.03.2009
Beitrge: 7

BeitragVerfasst am: 08.03.09, 21:38    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Im brigen wrde ich anstelle des Anbieters die Geringfgigkeit bestreiten. Immerhin knnen sich so einzelne Spieler Vorteile gegenber anderen verschaffen, was die Balance verschieben kann.


Bei einer Funktion die der Seitenbetreiber selbst anbietet, wenn auch gegen entgelt, wre das wohl nicht besonders glaubwrdig. Wohlgemerkt das programm enthllt keine funktionen die nicht auf die eine oder andere weise auch auf der seite zu finden sind und keine dieser Funktionen wird ohne zutun des Benutzers ausgefhrt. Wrend die von der Seite selbst angebotene Funktion einmal aktiviert dies sogar komplett ohne zutun des Nutzers erledigt. eine Funktion bin ich mir allerdings nicht sicher wie sie in dem zusammenhang zu werten wre. Ich bin mir auch nicht sicher ob das jetzt nich schon zu sehr ins Detail geht fr dieses Forum.

Ich versuchs mal. Das Spiel besteht im Wesentlich aus 2 Teilen. Der Webseite und einer Flashanimation. Das eigentliche Spielgeschehen findet in der Flashanimation statt. Auf der Webseite kann man Munition kaufen das besagte veredeln und Power Ups setzen fr seine Spielfigur und noch einige sachen mehr. Es ist durchaus mglich auch als nicht Premium User und ohne dieses Tool wrend des spielens in dieser Flashanimation munition zu kaufen zu veredeln oder diese power ups zu setzen oder nachzuschauen wie lange sie noch halten es ist nur von der koordination etwas schwierig das zu machen. Das Tool Plaziert sozusagen die Funktionen fr munition kaufen und Veredeln direkt neben der Flashanimation in einem Fenster anstatt wie vorher in 2.

Zitat:
Unerheblich. Wenn Sie AGB zugestimmt haben, da Sie das Bezahlfernsehen von "Ouvertre Pro" nur alleine in Ihrem Wohnzimmer schauen drfen, knnen Sie auch nicht mit dem Recht auf Ihre Privatsphre argumentieren, Sie drften es auch im Schlafzimmer mit Ihren vier Ehefrauen schauen.
Das alleine reicht fr eine Unwirksamkeit nicht; da mten Sie schon konkret einen der 305 ff. BGB anfhren, der eine solche begrnden sollte.


Zitat:
Wofr hat man denn Vertragsbedingungen, wenn man hinterher argumentieren wollte, da Verste zu dulden seien, weil sie "sehr gering" seien?
Wrden Sie sich umgekehrt von Ihrem Telefonanbieter sagen lassen "sorry, wir unterbrechen Telefonate immer nach 3 Minuten, Sie knnen ja einfach Wahlwiederholung drcken, wenn Sie lnger telefonieren wollen, also ist unser Versto auch sehr gering"?


ich wrde sagen 1 gefhrdet das Vertragsziel nicht ist also zu dulden bei 2 wre das vertragsziel durchaus sehr gefhrdet wenn es sich nicht gerade um einen Vertrag handelt fr werbefinanziertes telefonieren. Wie das im einzeln juristisch zu begrnden wre deswegen bin ich hier nicht um mir die frage stellen zu lassen sondern um eine Antwort darauf zu erhalten.
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Anmeldungsdatum: 25.09.2004
Beitrge: 15339
Wohnort: Rom

BeitragVerfasst am: 09.03.09, 11:48    Titel: Antworten mit Zitat

Meph1977 hat folgendes geschrieben::
ich wrde sagen 1 gefhrdet das Vertragsziel nicht ist also zu dulden


Offenbar ist das Vertragsziel doch, da jeder Nutzer bezahlt (vergleichbar dem "Sie drfen Ihre Zugangsdaten nicht an Dritten weitergeben") und nicht fnf Nutzer mit dem Account eines Bezahlenden die Filme schauen.
Dieses Ziel wrde offenbar stark gefhrdet, wenn Sie und Ihre Ehefrauen die Filme gemeinsam schauen, obwohl nur Sie bezahlt haben.

Meph1977 hat folgendes geschrieben::
es ist nur von der koordination etwas schwierig das zu machen


Also verschaffen Sie sich doch entweder gegenber den Spielern, die solche Tools nicht nutzen (knnen) einen Vorteil, oder gegenber dem Anbieter, der diese Automatisierung kostenpflichtig anbietet.
Das ist so ein bichen wie die Leute, die auf bestimmten Rollenspielen ihren Gold/Punktestand von chinesischen Hilfsarbeitern hochleveln lassen.

Sie mssen bedenken, wir reden hier von Spielen, da ist Unsportlichkeit eben keine lliche Snde (wie im normalen Geschftsleben), sondern ein elementarer Schaden an der Spielintegritt (und somit ggfs. geschftsschdigend, wenn es nicht unterbunden wird).
Ein Fuballer kann ja auch nicht argumentieren, eine Beleidigung des Schiedsrichters gefhrde nicht das Spielziel und die Rote Karte sei damit unberechtigt und er habe ein Recht, das Spiel fortzusetzen.
_________________
DefPimp: Mein Gott
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