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Mieter unkooperativ, "messi" und strenfried - was
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tony
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Anmeldungsdatum: 08.11.2004
Beitrge: 205

BeitragVerfasst am: 08.03.09, 14:28    Titel: Mieter unkooperativ, "messi" und strenfried - was Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

man stelle sich folgenden fall vor:

Ein mieter, der schon seit vielen jahren in einer hinterhof-wohnung lebt, macht folgende probleme:

1. fhrt er in seiner wohnung offenbar ein "messi"-dasein, was immer wieder zu beeintrchtfungen des hofs fhrt (zwischenlagerung von sperrmll, germpel...)

2. Er bzw. seine partnerin (dummerweise sep. mietvertrag...) bleibt umlagen-nachzahlungen schuldig.

3. Er hat eine "offene" hoftreppe, die zu seinem kellereingang hinunterfhrt, eigenmchtig mit einem kleinen "huschen" ummantelt (angeblich, weil der regen sonst in den keller dringt).

4. Stellt er seinen wagen stets im hof ab - leider schon sei jahren (gewohnheitsrecht?)

5. Verhlt er sich unwirsch/aggressiv gegen andere mieter.

6. Verweigert er dem VM den zutritt zu seiner wohnung bzw. reagiert nicht auf termine, um die wohnung nach jahren mal wieder zu begutachten (was man doch als VM darf, oder?) bzw. ist er zu den angekndigten terminen einfach nicht zuhause .


Was kann man zu den einzlenen punkten tun?
Auf abmahnungen oder gar eine kndigung drfte so jemand wohl kaum reagieren...

Danke und gru

tony
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hws
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Anmeldungsdatum: 07.07.2007
Beitrge: 2038
Wohnort: Unna

BeitragVerfasst am: 08.03.09, 15:23    Titel: Re: Mieter unkooperativ, "messi" und strenfried - Antworten mit Zitat

tony hat folgendes geschrieben::
Auf abmahnungen oder gar eine kndigung drfte so jemand wohl kaum reagieren...
Aber vermutlich auf den Gerichtsvollzieher, der die Zwangsrumung durchfhrt. Cool

tony hat folgendes geschrieben::
seine partnerin (dummerweise sep. mietvertrag...)
Wie geht das denn? EIN Mietobjekt aber ZWEI separate Mietvertrge?
Geschockt
hws
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tony
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Anmeldungsdatum: 08.11.2004
Beitrge: 205

BeitragVerfasst am: 08.03.09, 15:29    Titel: Antworten mit Zitat

Naja, aber bis man den gerichtsvollzieher rufen kann, muss er ja erstmal mind. 2 MM schuldig sein...und hier gehts ja auch erstmal um sowas wie ein "in die schranken weisen".

Es kann doch nicht sein, dass einem bei sowas die hnde gebunden sind?

Ja, das mit den 2 vertrgen fr 1 objekt ist mir auch ein rtsel - hab ich auch nicht gemacht...(ist praktisch sowas wie ne WG)
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Peacekeeper
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Anmeldungsdatum: 31.03.2007
Beitrge: 507

BeitragVerfasst am: 08.03.09, 16:49    Titel: Re: Mieter unkooperativ, "messi" und strenfried - Antworten mit Zitat

tony hat folgendes geschrieben::
Hallo zusammen,

man stelle sich folgenden fall vor:

Ein mieter, der schon seit vielen jahren in einer hinterhof-wohnung lebt, macht folgende probleme:

1. fhrt er in seiner wohnung offenbar ein "messi"-dasein, was immer wieder zu beeintrchtfungen des hofs fhrt (zwischenlagerung von sperrmll, germpel...)


Was der Mieter in seiner Wohnung macht geht dem VM nichts an, Auerhalb der angemieteten Flche dem Mieter eine Aufforderung zur Entsorgung schicken mit Fristsetzung, falls der Mieter dem nicht nachkommt eventuell entsorgen lassen, damit kein Ungefziefer, Ratten sich hier heimisch fhlen
tony hat folgendes geschrieben::

2. Er bzw. seine partnerin (dummerweise sep. mietvertrag...) bleibt umlagen-nachzahlungen schuldig.


Auch hier die fehlenden Mieten schriftlich einfordern

tony hat folgendes geschrieben::


3. Er hat eine "offene" hoftreppe, die zu seinem kellereingang hinunterfhrt, eigenmchtig mit einem kleinen "huschen" ummantelt (angeblich, weil der regen sonst in den keller dringt).

hier den Mieter schriftlich auffordern den eigenmchtig gebauten Vorbau zurckzubauen

tony hat folgendes geschrieben::

4. Stellt er seinen wagen stets im hof ab - leider schon sei jahren (gewohnheitsrecht?)
Es gibt kein Gewohnheitsrecht

tony hat folgendes geschrieben::

5. Verhlt er sich unwirsch/aggressiv gegen andere mieter.

Hier kann der VM nicht viel machen

tony hat folgendes geschrieben::

6. Verweigert er dem VM den zutritt zu seiner wohnung bzw. reagiert nicht auf termine, um die wohnung nach jahren mal wieder zu begutachten (was man doch als VM darf, oder?) bzw. ist er zu den angekndigten terminen einfach nicht zuhause .


Mit welcher Begrndung will der VM in die Wohnung? der Mieter hat natrlich das recht zu Ihren angekndigten Terminen nicht zuhause zu sein.



tony hat folgendes geschrieben::

Was kann man zu den einzlenen punkten tun?
Auf abmahnungen oder gar eine kndigung drfte so jemand wohl kaum reagieren...


Auf eine Kndigung wird er wohl mit Auszug reagieren mssen, falls nicht sind Sie als VM am Zug den Mieter eben mittels Rumungsklage aus der angemieteten Wohnung zu bekommen, trotzdem viel Spass

Danke und gru

tony[/quote]
_________________
Man muss nicht alles wissen, man sollte nur wissen wo alles steht.
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Questor
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BeitragVerfasst am: 08.03.09, 17:07    Titel: Re: Mieter unkooperativ, "messi" und strenfried - Antworten mit Zitat

Peacekeeper hat folgendes geschrieben::


Was der Mieter in seiner Wohnung macht geht dem VM nichts an,
Das ist nicht richtig. Wenn zu vermuten ist, dass der Mieter das Mietobjekt schdigt / die Nachbarn durch sein Gebahren belstigt, darf der VM sehr wohl in die Wohnung.

Unabhngig davon, darf der VM auch sog. Begehungen durchfhren.
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Peacekeeper
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Anmeldungsdatum: 31.03.2007
Beitrge: 507

BeitragVerfasst am: 08.03.09, 17:34    Titel: Re: Mieter unkooperativ, "messi" und strenfried - Antworten mit Zitat

Peacekeeper hat folgendes geschrieben::


Was der Mieter in seiner Wohnung macht geht dem VM nichts an,

Questor hat folgendes geschrieben::

Das ist nicht richtig. Wenn zu vermuten ist, dass der Mieter das Mietobjekt schdigt / die Nachbarn durch sein Gebahren belstigt, darf der VM sehr wohl in die Wohnung.
Das wre einzig und alleine Aufgabe der Polizei und nicht des VM

Questor hat folgendes geschrieben::


Unabhngig davon, darf der VM auch sog. Begehungen durchfhren.


Eine Vermutung einer Beschdigung reicht m.e. nicht aus um die im GG Art. 13 Grundrechte auf Unverletzlichkeit der Wohnung zu verletzen.

Eine begrndete Begehung darf der VM natrlich verlangen, ob der Mieter dann letztendlich den Termin einhlt ist oder nicht mitwirkt so kann der VM sein Besichtigungsrecht nicht mit Gewalt erwirken.
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Man muss nicht alles wissen, man sollte nur wissen wo alles steht.


Zuletzt bearbeitet von Peacekeeper am 08.03.09, 18:24, insgesamt 1-mal bearbeitet
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Karsten
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Anmeldungsdatum: 12.11.2004
Beitrge: 9688
Wohnort: Mnchen

BeitragVerfasst am: 08.03.09, 18:21    Titel: Antworten mit Zitat

Aber wieder per Gericht. Ggf. auch per EV.- Nur das kostet alles Geld. Weinen
_________________
Es heit Frist, nicht Frits, auch nicht First, sondern Frist, Frist, Frist, Frist, Frsit... Ich lern's nicht mehr.
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Questor
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BeitragVerfasst am: 08.03.09, 18:39    Titel: Antworten mit Zitat

Gibt es im Mietvertrag keine entsprechende Vereinbarung, dann darf nach der Rechtsprechung der Vermieter alle ein bis zwei Jahre Ihre Wohnung anschauen, ohne da ein konkreter Grund dafr vorliegen mte.

Den Links setze ich hier nicht, weil er auf eine RA-Seite fhrt und ich nicht wei, ob das gewnscht ist.
Gerne per PN

Es gibt dazu auch durchaus Urteile.
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tony
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Anmeldungsdatum: 08.11.2004
Beitrge: 205

BeitragVerfasst am: 09.03.09, 15:23    Titel: Antworten mit Zitat

Urteile und links gerne per PN, Questor!

Aber selbst wenn man "das recht" hat - was soll man tun, wenn der mieter einfach nicht aufmacht oder zum termin nie da ist?

@peacekeeper: was soll das heien "Es gibt kein Gewohnheitsrecht"? Da hab ich im netz anderes gefunden...
Knnten Sie konkreter werden?

gru
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Questor
Gast





BeitragVerfasst am: 09.03.09, 15:43    Titel: Antworten mit Zitat

tony hat folgendes geschrieben::
Urteile und links gerne per PN, Questor!

Aber selbst wenn man "das recht" hat - was soll man tun, wenn der mieter einfach nicht aufmacht oder zum termin nie da ist?
gru
Das wei ich ehrlich gesagt, auch nicht.
Da wrde ich mal auf recht.de Fragen. 'ne gute Seite im Web um kurze bersichten
ber rechtliche Sachverhalte zu bekommen.
PN unterwegs
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ralph12345
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Anmeldungsdatum: 30.04.2007
Beitrge: 704
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 11.03.09, 14:10    Titel: Antworten mit Zitat

tony hat folgendes geschrieben::
Urteile und links gerne per PN, Questor!

Aber selbst wenn man "das recht" hat - was soll man tun, wenn der mieter einfach nicht aufmacht oder zum termin nie da ist?

@peacekeeper: was soll das heien "Es gibt kein Gewohnheitsrecht"? Da hab ich im netz anderes gefunden...
Knnten Sie konkreter werden?

gru

Im Netz steht viel... Es gibt kein Recht, welches sich Gewohnheitsrecht nennt und aus einer langen Duldung eines Unrechts ist nicht abzuleiten, das ein Anrecht darauf besteht, da das Unrecht weiter geduldet wird. Der hof ist kein Stellplatz und wohl nicht mit vermietet, also knnen sie dem Mieter das Abstellen eines KFZ dort untersagen, den Hof absperren, was immer. Nur das KFZ einsperren drfen sie nicht.

Der Begriff Gewohnheitsrecht leitet sich eventuell daraus ab, das es die Mglichkeit gibt, da durch schlssiges Handeln zweier Parteien ein Vertrag zu Stande kommt. Dazu htte der Mieter ihnen fr den Hof Miete berweisen mssen und sie die akzeptieren mssen. Dann htten sie einen Vertrag per konkludenter Handlung, aber mit Gewohnheitsrecht hat das eigentlich auch nichts zu tun.
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juggernaut
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Anmeldungsdatum: 10.03.2009
Beitrge: 1479
Wohnort: derzeit: Thringen

BeitragVerfasst am: 11.03.09, 14:29    Titel: Antworten mit Zitat

thema aufmachen: wenn ein anspruch auf zutritt zur wohnung besteht, dann kann dieser auch gerichtlich geltend gemacht werden - wenns eilt, auch per e.V.

thema gewohnheitsrecht: was ich lese, ist zutreffend, hier aber wohl weder das problem noch dessen lsung. der mieter wird sich nmlich schlicht auf den standpunkt stellen, die nutzung des hofes sei vertraglich vereinbart gewesen, was sich u.a. aus dem nachvertraglichen verhalten beider parteien auch als wahr erweise: der eine nutzt den hof, der andere nimmts jahrelang hin. da ein mietvertrag (oder seine ergnzung) keiner schriftform bedarf, wre das eine erhebliche behauptung, die der mieter zwar letzten endes beweisen mte, aber erst nachdem der vermieter einen nachvollziehbaren grund dafr angegeben hat, weshalb das nun beanstandete verhalten jahrelang ohne beanstandung hingenommen worden ist. ob dafr extra miete gezahlt wird oder nicht, spielt keine wirkliche rolle, insoweit kann man einen vergleich zu der - ebenfalls immer wieder streitigen - gartennutzung ziehen. diese kann nmlich, wenn einmal gewhrt, auch nicht so einfach widerrufen werden (stichworte: konkludenter einbezug in den mietgebrauch, unzulssige teilkndigung).

"gewohnheitsrecht" ist allerdings ein begriff, der vornehmlich in laienkreisen immer dann benutzt wird, wenn es keine anderen argumente gibt. deshalb ist es dem juristen (der das gemeinte mit anderen begriffen benennt) eine art reflex, darauf hinzuweisen, dass es gewohnheitsrecht nicht gibt Smilie fakt ist, dass es - von ausnahmen abgesehen - keinen rechtsgrundsatz dergestalt gibt, dass etwas nur lange (wie lange?) dauern mu, damit es "festzementiert" ist. das wre auch fatal, denn es bedeutete, dass jemand nur frech genug sein mte, um nach einer weile gar einen anspruch inne zu haben.
_________________
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juggernaut

wahllos in meine beitrge hineingestreute zahlen sind meistens paragraphen des BGB.
backpulver schnffeln soll ne stobilisierende wirkung ham, auffn piephohn (dittsche)
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Franz Knigs
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Anmeldungsdatum: 07.10.2007
Beitrge: 4915
Wohnort: Bad Honnef

BeitragVerfasst am: 11.03.09, 15:30    Titel: Antworten mit Zitat

juggernaut hat folgendes geschrieben::
thema aufmachen: wenn ein anspruch auf zutritt zur wohnung besteht, dann kann dieser auch gerichtlich geltend gemacht werden - wenns eilt, auch per e.V.

Wenn der Mieter durch eine vollstreckbare gerichtliche Entscheidung dazu verurteilt worden ist, eine Besichtigung der Mietwohnung durch den Vermieter zu ermglichen, und er diese Verpflichtung nicht erfllt, kann das Gericht ihn dazu durch Zwangsgeld oder durch Zwangshaft anhalten ( 888 ZPO).
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tony
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Anmeldungsdatum: 08.11.2004
Beitrge: 205

BeitragVerfasst am: 29.03.09, 23:46    Titel: Antworten mit Zitat

Danke fr die guten infos (und die PNs!).

Nun noch 4 fragen:
1. Wenn ein mieter den hof oder eine im hof befindliche, offene, zu seinem kellereingang fhrende treppe mit gegenstnden "bestellt", kann man ihn dazu auffordern, diese zu entfernen, nehme ich an. Allein aus feuerpolizeilichen grnden.
Und eine treppe drfte ja nich teil der mietsache sein.

Wie lang muss die frist sein, die man stellt?
Und wie oft muss man mahnen, bevor man selbst eine beseitigung vornimmt/in auftrag gibt?


2. Wenn, wie oben beschrieben, 2 mieter als WG in einer wohnung leben, mit separaten mietvertrgen, und einer davon bleibt eine umlagenzahlung in hhe von, sagen wir, 500 euro schuldig (inkl. strom und fernwrme), kann man dann mit einer einstellung der versorgung drohen bzw. dies bei den zustndigen versorgern erwirken? (Auch wenn mieter nr. 2 gezahlt hat?)

3. wenn ein mieter den vermieter oder einen seiner engen angehrigen (erw. sohn, tocher) verbal (am telefon oder direkt) beleidigt - ist dies dann ein kndigungsrund?

4. Kann man auch nach jahren des mietverhltnisses eine aktuelle meldebescheinigung vom mieter verlangen - zumal, wenn der verdacht besteht, dass der mieter aus undurchsichtigen grnden nicht in der liegenschaft gemeldet ist. Wenn ja, wie kann/muss man das begrnden?

Danke und gru
tony
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Strider
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Anmeldungsdatum: 13.09.2004
Beitrge: 11040

BeitragVerfasst am: 30.03.09, 08:13    Titel: Antworten mit Zitat

1.) 14 Tage sollten ausreichend sein. Einmal nachweislich mahnen sollte ausreichend sein.

2.) Gar nicht, der VM darf nicht die Versorgung kappen. Er darf weder das Wasser noch den Strom abstellen. Tut er es trotzdem kann sich der Mieter eine einstweillige Verfgung holen und der VM wird gezwungen alles wieder anzustellen. Wird ein sehr teurer Spass fr den VM.

3.) Vielleicht, vielleicht auch nicht. Kommt auf die Beweisbarkeit und die konkreten Umstnde an. Ich wrd aber eher von nein ausgehen.

4.) Nein, geht den VM auch nichts an.
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