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Doppelbelastung als auergewhnliche Belastung?

 
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Baugeschdigte
Gast





BeitragVerfasst am: 30.09.04, 21:54    Titel: Doppelbelastung als auergewhnliche Belastung? Antworten mit Zitat

Liebe Experten in diesem Forum!

Schon vor ber zwei Jahren wollten wir in unser Neubau-Eigenheim umziehen, was jedoch durch erhebliche Mngel am Bau verhindert wurde.

Dadurch bedingt waren wir gezwungen, zuerst diverse Ferienwohnungen und nun auch wieder eine Mietwohnung zu beziehen. Bis zum Ende des Rechtsstreites werden nach allgemeiner Schtzung noch einige Jahre ins Land ziehen, wobei der bislang noch ttige Bauunternehmer bis dahin wohl wahrscheinlich Insolvenz anmelden wird.

Dieser msste ja eigentlich fr smtliche unserer Kosten, Schden und Belastungen aufkommen, was jedoch bei der fr Unternehmer gnstigen Rechtslage - und dauer vollkommen ignoriert wird.

Wir stehen mittlerweile vor der Insolvenz, haben vorher mit Rcklagen und Frsprachen die Zeit und die Kosten berwinden knnen.

Nun stellt sich fr uns in Verzweiflung die Frage, auch fr das Jahr 2002 nachtrglich noch, aber primr fr das Jahr 2003, ob wir diese enormen Doppelbalstungen (Darlehen, Miete, doppelte Energieversorgung, etc.) oder einen Teil davon als auergewhnliche Belastung steuerlich geltend machen knnen.

Auch sollte ein nicht abgeschlossener Teil des Hauses vermietet werden, was steuerlich gar nicht geltend gemacht werden sollte, so aber natrlich in voller Hhe fehlt.

Vielen Dank fr eine kurze Einschtzung der Rechtslage und falls mehr Informationen gewnscht werden oder unsere Geschichte interessiert, kann man diese auch auf unserer Homepage nachlesen uns sich darber direkt mit uns in Verbindung setzen.

www.ProHaus2000.de

Elke Eer
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Gast






BeitragVerfasst am: 01.10.04, 17:55    Titel: Re: Doppelbelastung als auergewhnliche Belastung? Antworten mit Zitat

M.E. sind diese Kosten zwar rgerlich, aber der privaten lebensfhrung zuzuordnen und somit nicht abzugsfhig.
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Gast






BeitragVerfasst am: 01.10.04, 18:12    Titel: Re: Doppelbelastung als auergewhnliche Belastung? Antworten mit Zitat

Ich wrds mal mit Schadensersatzklage versuchen.
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T.D.
Gast





BeitragVerfasst am: 03.10.04, 14:59    Titel: Re: Doppelbelastung als auergewhnliche Belastung? Antworten mit Zitat

Hallo,

als agw. Belastung etc. knnt ihr wahrscheinlich gar nichts abziehen. Wie heit es dort "... aus rechtlichen, sittlichen oder moralischen Grnden sich den Aufwendungen nicht entziehen kann". Das trifft auf euch leider nicht zu. Aber ihr habt geschrieben, das ein Teil vermietet werden sollte, wenn die Absicht von Anfang an bestand, dann wrde ich fr diesen Teil einen Verlust aus Vermietung ab Beginn der Bauerei in meiner ESt-Erklrung geltent machen. Sicherlich wird das FA ein paar Fragen haben, aber die lassen sich klren.

Gru T.D.
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