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Landung in den USA statt in Canada
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tombo
noch neu hier


Anmeldungsdatum: 12.07.2005
Beitrge: 2

BeitragVerfasst am: 12.07.05, 16:33    Titel: Landung in den USA statt in Canada Antworten mit Zitat

Hallo,

mein Direktflug von Frankfurt nach Halifax/Canada (normal 7,5 Stunden Flugzeit), wurde "witterungsbedingt" nach Bangor/USA umgeleitet, wo wir nach 12 Stunden Flugzeit bernachten mussten. Dort stand (nach ca. 2 stndiger Einreise) fr ca. 240 Passagiere nur 1 Bus zu den Hotels und wieder zurck zur Verfgung, d.h. die letzten kamen erst nach 16 Stunden ins Hotel, ohne Essen und Trinken. Am nchsten Tag wurde der Flug fortgesetzt und wir kamen mit 22,5 Stunden Versptung in Halifax an.

In Wirklichkeit standen die Landesysteme in Halifax wegen einem Flughafenausbau nicht zur Verfgung. Darber wurden die Passagiere aber zu keiner Zeit informiert. Und das, obwohl der Flughafenausbau den ganzen Sommer ber weitergeht (also auch der Rckflug betroffen war).

In den EU-Passagierrichtlinien habe ich nur etwas zum verspteten Abflug, Annulierung oder Nichtbefrderung gefunden. Auch bei meiner Reiseversicherung geht es nur um diese drei Punkte.

Was besonders rgerlich war:
1. Der Flug wurde am Tag vorher besttigt, ohne irgenwelche Hinweise auf zu erwartende Probleme. Auch whrend dem Flug hie es immer nur "schlechtes Wetter".
2. Wir mussten (gegen unseren Willen, viele mit Kleinkind) in ein Drittland einreisen, das kein Flugziel war. Dadurch waren wir vllig auf die Fluggesellschaft angewiesen.
3. Die Fluggesellschaft selbst war vllig desorganisiert, eine Flughafenmitarbeiterin in Bangor hat die Passagiere betreut, ohne selbst weitere Informationen zu haben.
4. Die meisten Passagiere hatten Hotelbuchungen u.. in Halifax, die natrlich nicht mehr storniert werden konnten.
5. Es gab fr die meisten 22,5 Stunden lang keine Verpflegung (nur "den Rest" der Getrnke an Board).

Gibt es den oben beschriebenen (und erlebten) Fall eigentlich rechtlich? Wer ist fr eine Entschdigung zustndig?

Vielen Dank fr Infos zum Thema, Tombo
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nce
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Anmeldungsdatum: 13.09.2004
Beitrge: 963
Wohnort: Halle/Saale

BeitragVerfasst am: 20.07.05, 19:15    Titel: Antworten mit Zitat

Sorry, aber da gibt es so viele Wenns und Abers, dass man Romane schreiben msste ... ich persnlich werde bei dem "in Wirklichkeit" schon skeptisch. Kann mir kaum vorstellen, dass eine Airline derartige Umleitungen gern in Kauf nimmt.

"Rechtlich gibt" es diesen Fall natrlich - in meinen Augen ist es eine Versptung. Aber darber haben wir uns hier schon trefflich gestritten, ob "Versptungen" im Sinne der einschlgigen Gesetze und Verordnungen nur Abflug- oder auch Ankunftsverzgerungen sind. Wie auch immer: hhere Gewalt ist auch in diesen Dingen hhere Gewalt.
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mosaik
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Anmeldungsdatum: 22.09.2004
Beitrge: 1055
Wohnort: Anif

BeitragVerfasst am: 23.07.05, 10:37    Titel: Antworten mit Zitat

Es ist fr mich schon immer sehr erstaunlich, dass Menschen Reisen fast um die halbe Welt unternehmen, aber stets und berall deutsche Perfektion und Gesetz voraussetzen.

Mag sein, dass die Fluglinie von mglichen Problemen gewusst hat
Mag sein, dass der Ausweichflughafen chaotisch war
Mag sein, dass man nicht nach USA wollte

was wre aber gewesen,
wenn die Fluglinie eine Woche vor Reise die Reise abgesagt htte?
wenn die Fluglinie eine Woche vor Reise mitgeteilt htte, dass der Flug ber eine Landung in den USA geflogen wird?

Wre man dann nicht geflogen?

So unangenehm natrlich 22 Stunden Versptung sind, aber Halifax ist bekannt als wetterlaunig und der "letzte" Posten zur Auenwelt. Wenn es dort Probleme irgendwelcher Art gibt, gibt es nicht viele Alternativen!

Gru
Peter
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tombo
noch neu hier


Anmeldungsdatum: 12.07.2005
Beitrge: 2

BeitragVerfasst am: 23.07.05, 10:54    Titel: Antworten mit Zitat

Ist es denn berhaupt "Hhere Gewalt", wenn es sich um eine Dauerbaustelle handelt, ber die die Fluggesellschaften interrichtet wurden und der Flughafen auf seiner Homepage informiert?
http://www.hiaa.ca/Default.asp?id=190&pagesize=1&sfield=content.id&search=466&mn=70.1.14.64.171

Es waren Passagiere dabei, die Samstag mittags auf eine Beerdigung wollten. Die sind nur aus diesem Grund fr das Wochenendenach Halifax geflogen. Es gibt also sicher Passagiere, die gerne auf den Flug verzichtet htten.

Ausserdem gibt es noch andere internationale Flughfen in Canada (St. John, Montreal, Ottawa usw.). Die Maschine ist in Moncton aufgetankt worden. Es gibt gengend Grnde, warum Menschen nicht in die USA wollen. Die (zwangsweise) Einreise in ein Drittland drfte bei anderen Flgen unvorstellbar sein (z.B. Trkei/Griechenland, Kroatien/Jugoslawien, Israel/Syrien usw.).

Ciao Tombo
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nebelhoernchen
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Anmeldungsdatum: 02.01.2005
Beitrge: 6900

BeitragVerfasst am: 26.07.05, 20:31    Titel: Antworten mit Zitat

Unabhngig von der Versptung und den daraus resultierenden Folgen, wie wre die Situation denn zu beurteilen, wenn ein Fluggast einen Direktflug Deutschland -> Canada bucht, der dann aber unangekndigt und unplanmssig in den U.S.A. zwischenlandet, und dieser Fluggast dadurch enorme Probleme bekommt, zum Beispiel durch ein evtl. vorliegendes Einreiseverbot in die U.S.A., oder er wird in den U.S.A. per Haftbefehl gesucht und bei dieser Gelegenheit durch die Behrden verhaftet usw.?

(P.S.: Dazu soll es ja mittlerweile durchaus ausreichend sein, wenn sich ein Deutscher bei (Wortsperre: Firmenname) in Deutschland das "falsche" Buch bestellt hat.)
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nce
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Anmeldungsdatum: 13.09.2004
Beitrge: 963
Wohnort: Halle/Saale

BeitragVerfasst am: 26.07.05, 20:45    Titel: Antworten mit Zitat

@tombo: Das ist ja alles nicht falsch, muss aber deshalb auch nicht unbedingt zutreffen ... die "hhere Gewalt" soll ja auch das Wetter gewesen sein, nicht wahr? Es kann 1000 Grnde geben, warum Bangor der einzig mgliche Ausweichflughafen gewesen wre ... Nochmals sorry, aber das ist keine Rechtsfrage, das ist erst mal eine Frage der Fakten. Die kennt hier aber offenbar keiner Winken

@nebelhoernchen: Die Frage ist wirklich interessant, allerdings msste man sie weiterspinnen, um berhaupt das richtige Forum anpeilen zu knnen - ohne in ein Ausweichforum umgeleitet zu werden Winken Wie also wre die Situation zu beurteilen - meinst Du zivilrechtlich, strafrechtlich, ...?
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nebelhoernchen
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Anmeldungsdatum: 02.01.2005
Beitrge: 6900

BeitragVerfasst am: 26.07.05, 20:51    Titel: Antworten mit Zitat

Nils-Christian Engel hat folgendes geschrieben::
@nebelhoernchen: Die Frage ist wirklich interessant, allerdings msste man sie weiterspinnen, um berhaupt das richtige Forum anpeilen zu knnen - ohne in ein Ausweichforum umgeleitet zu werden Winken Wie also wre die Situation zu beurteilen - meinst Du zivilrechtlich, strafrechtlich, ...?

Beides kme grundstzlich in Betracht ...
Es gibt zivilrechtliche Haftbefehle, zum Beispiel weil ein Deutscher in den U.S.A. Unterhaltsverpflichtungen gegenber einem Kind nicht nachkommt, oder aber strafrechtliche Haftbefehle, zum Beispiel weil der Deutsche 1987 mal in den U.S.A. besoffen am Steuer eines Mietwagens erwischt wurde und sich seiner gerechten Bestrafung durch eine zwischenzeitliche Ausreise entzogen hat.
Oder was wre im Fall eines Mrders, der aufgrund eines Rechtshilfeersuchens der U.S.A. in Deutschland wohl zu lebenslanger Haft verurteilt werden wrde, dem in den U.S.A. aber die Todesstrafe drohen wrde, und der aus genau diesem Grund wegen dem deutschen Grundgesetz nicht an die U.S.A. ausgeliefert werden drfte, sondern in Deutschland nach deutschem Recht fr dieses in den U.S.A. begangene Verbrechen zu bestrafen wre? Der Unterschied in der nicht geplanten Zwischenlandung wre immerhin Leben oder Tod!?
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nce
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Anmeldungsdatum: 13.09.2004
Beitrge: 963
Wohnort: Halle/Saale

BeitragVerfasst am: 26.07.05, 20:59    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, klar, da kann man sich die tollsten Sachen ausmalen. Ich meinte aber eher sowas: Knnen die Hinterbliebenen des - schlielich hingerichteten - Mrders die Airline zivilrechtlich belangen?
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nebelhoernchen
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Anmeldungsdatum: 02.01.2005
Beitrge: 6900

BeitragVerfasst am: 26.07.05, 21:03    Titel: Antworten mit Zitat

Nils-Christian Engel hat folgendes geschrieben::
Ja, klar, da kann man sich die tollsten Sachen ausmalen. Ich meinte aber eher sowas: Knnen die Hinterbliebenen des - schlielich hingerichteten - Mrders die Airline zivilrechtlich belangen?

Genau das meinte ich. Das wre doch mal eine interessante Frage.
Wenn der Gerichtsstand dann auch noch in den U.S.A. wre (US-amerikanische Airline?), knnte das fr die Airline ja sogar zu einem existentiellen Problem auswachsen?
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nebelhoernchen
FDR-Mitglied
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Anmeldungsdatum: 02.01.2005
Beitrge: 6900

BeitragVerfasst am: 26.07.05, 21:13    Titel: Antworten mit Zitat

Nils-Christian Engel hat folgendes geschrieben::
@nebelhoernchen: Die Frage ist wirklich interessant, allerdings msste man sie weiterspinnen, um berhaupt das richtige Forum anpeilen zu knnen - ohne in ein Ausweichforum umgeleitet zu werden Winken Wie also wre die Situation zu beurteilen - meinst Du zivilrechtlich, strafrechtlich, ...?

Gegenber der Fluggesellschaft ja wahrscheinlich nur zivilrechtlich?
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nce
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Anmeldungsdatum: 13.09.2004
Beitrge: 963
Wohnort: Halle/Saale

BeitragVerfasst am: 26.07.05, 21:33    Titel: Antworten mit Zitat

So langsam mache ich mir Sorgen um die Filmrechte an diesem Thread Cool Ich lade mal noch ein paar Leute ein ...
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Michael A. Schaffrath
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Anmeldungsdatum: 25.09.2004
Beitrge: 15339
Wohnort: Rom

BeitragVerfasst am: 26.07.05, 22:40    Titel: Antworten mit Zitat

nebelhoernchen hat folgendes geschrieben::
Wenn der Gerichtsstand dann auch noch in den U.S.A. wre (US-amerikanische Airline?), knnte das fr die Airline ja sogar zu einem existentiellen Problem auswachsen?


Glauben Sie, ein US-Gericht verurteilt jemanden, der einen Straftter der US-Gerichtsbarkeit zufhrt? Insbesondere, wenn diese Zufhrung weder vorstzlich noch rechtswidrig (Freiheitsberaubung? Ntigung?) war?
Lustiger Stoff, aber ich bin zu faul nachzuschauen, ob der Supreme Court zu sowas schon Stellung genommen hat... Cool
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Michael A. Schaffrath
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Anmeldungsdatum: 25.09.2004
Beitrge: 15339
Wohnort: Rom

BeitragVerfasst am: 26.07.05, 22:47    Titel: Antworten mit Zitat

nebelhoernchen hat folgendes geschrieben::
Der Unterschied in der nicht geplanten Zwischenlandung wre immerhin Leben oder Tod!?


Wo ist die Zwischenlandung denn kausal fr die Todesstrafe?

In den USA ist die Problematik ja wegen der strengeren Abgrenzung zwischen den Gerichtsbarkeiten der Bundesstaaten wesentlich alltglicher - ich wte da aber von keinem Schadensersatzproze, weil der A durch B fahrlssig (oder mittelbar vorstzlich) von Staat S nach Staat S' verbracht worden wre, wo ihm ein Proze drohte...

Das knnte man auch anders formulieren: wenn dem Deutschen A in der Schweiz ein Proze droht und der Franzose B macht mit ihm einen Spaziergang im Grenzgebiet und berschreitet dabei wissentlich die Grenze, woraufhin der A von der Schweizer Gendarmerie verhaftet wird - zivilrechtliche Verantwortung des B? Also bitte! Mit den Augen rollen

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windalf
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Anmeldungsdatum: 27.01.2005
Beitrge: 7499
Wohnort: PC

BeitragVerfasst am: 26.07.05, 22:51    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:

Das knnte man auch anders formulieren: wenn dem Deutschen A in der Schweiz ein Proze droht und der Franzose B macht mit ihm einen Spaziergang im Grenzgebiet und berschreitet dabei wissentlich die Grenze, woraufhin der A von der Schweizer Gendarmerie verhaftet wird - zivilrechtliche Verantwortung des B? Also bitte!

Das ist ein schlechter Vergleich. In oben genannten Fall wird Person A wahrscheinlich whrend des Fluges wissen das geplant ist in den USA zwischen zu landen, kann aber dagegen nichts unternehmen (aussteigen wre ja auch tdlich)... In dem von Ihnen angedachten Fall informiert der B den A lediglich nicht darber das die Grenze berschritten wird aber der A ist die ganze Zeit ber Herr seiner eigenen Entscheidung und kann den Spaziergang unterbrechen wann immer er wil...

Um aber auf den Film zurckzukommen... Wre es unter dem Gesichtspunkt Notwehr gerechetfertigt wenn A die Maschine entfhrt als er hrt das in den USA zwischengelandet werden soll?
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mosaik
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Anmeldungsdatum: 22.09.2004
Beitrge: 1055
Wohnort: Anif

BeitragVerfasst am: 27.07.05, 07:33    Titel: Antworten mit Zitat

Also ist alles recht schn und regierreif, aber ich bin der Meinung, dass ein Passagier bei wetter-, sicherheitstechnischen- oder hoheitlich bedingten Zwischenlandungen oder Umleitungen gar kein Recht haben wird.

Es gibt nmlich internationale Flugverkehrsabkommen, die derartig notwendig werdende Aktionen sanktionieren.

Daher hat jeder Reisende damit zu rechnen, dass es anders kommen kann. Im brigen glaube ich kaum, dass ein Passagier mit krimineller Vergangenheit oder sonstigen gesetzeswidrigen Anhaftungen dann auch noch gro klagen gehen wird: Seht her, ich, armer Mrder, bin durch eine depperte Zwischenlandung der Airline in amerikanische Haft gekommen...

Vor der EU war es Gang und Gbe dass Maschinen, die Salzburg oder Linz anfliegen wollten, nach Mnchen bei Schlechtwetter umgeroutet wurden. Was, wenn ein Passagier damals fr die BRD ein Visum bentigt htte?

Ein Notfall an Bord: Geburt, Herzinfarkt, eine auerplanmssige Landung in X - Hallo, hallo Herr Kapitn, da knnen's net landen, da werd ich gesucht - bitte schn, lassen's doch den Passagier sterben, die Lady kann doch ihr Kind auch erst in acht Stunden wickeln lassen...

Nein, nein, liebe Freunde, nicht alles lsst sich reklamieren, konstruieren oder verbieten: Wird's besser, wird's schlimmer? Das fragen wir uns alljhrlich - doch sind wir uns ehrlich, das Leben ist lebensgefhrlich (Erich Kstner).

Gru
Peter
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