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maximale Anzahlung und Restzahlung

 
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smartcore
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 25.01.2005
Beitrge: 26
Wohnort: berlin

BeitragVerfasst am: 06.09.05, 08:21    Titel: maximale Anzahlung und Restzahlung Antworten mit Zitat

HAllo, ich habe mal eine Frage. Wenn man eine Reise in Deutschland bucht, die von einem franzsischen Veranstalter durchgefhrt wird, bekommt man dort auch eine sicherungsschein und wie hoch ist die Maximale Anzhalung, die geleistet werden sollte.
HAbe in meinem Fall folgendes Problem. Habe eine Reise ber einen Vermittler, welcher das so nebenbei macht, eine Reiswe gebucht. Erst sollte ich 20 Prozent an ihn anzahlen und den Rest dann vor Ort. kurz vor der Reise bekommen ich dann einen Anruf, ich sollte den Rest auch vorab an ihn berweisen. Das kann doch nicht so richtig sein, oder??? Bin ein bichen verunsichert. Vor allem, wenn das dann schief geht. Gegen wen muss ich dann vorgehen. Gegen den Veranstalter, oder den Vermittler. Der Veranstalter sitzt in Frankreich und bis ich da dann wieder zu meinem Geld komme...
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mosaik
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 22.09.2004
Beitrge: 1055
Wohnort: Anif

BeitragVerfasst am: 06.09.05, 11:26    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn der Veranstalter seinen Hauptsitz in einem EU Land hat, so gelten im Grunde die EU-Richtlinien fr Pauschalreisen sowie die Insolvenzabsicherungspflicht (IVP). Diese IVP muss jedoch von jedem Land in eigenes Recht bernommen werden und kann in jedem Land anders geregelt sein.

Bucht man in einem deutschen Reisebro, das als Vermittler eines Veranstalters mit Sitz in einem anderen EU-Land auftritt, so muss das vermittelnde Bro den Kunden nur informieren, ob oder nicht der Veranstalter versichtert ist. Sicherungsschein muss keiner ausgegeben werden.

Die Zahlungsbedingungen mssen sptestens bei Vertragsabschluss vereinbart werden. Eine Anzahlung von 20 Prozent und die Restzahlung vor Abreise gegen Aushndigung eines Gutscheins, der den Inhaber zur Inanspruchnahme der Leistung berechtigt, wren erlaubt.

Sollten Reisemngel auftreten, muss man sich immer an den Veranstalter wenden. Wobei man beachten muss, dass andere EU-Veranstalter auch andere Fristen haben knnten.

Gibt es einen Buchungsschein und Buchungsunterlagen? Was steht dort drin?

Mglicherweise knnte es auch zur Kollision von deutschem (Vermittler-) Recht und auslndischem (Veranstalter-) Recht kommen.

Gru
Peter
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