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Hund verletzt Kind
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lissy
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Anmeldungsdatum: 10.05.2005
Beitrge: 1500

BeitragVerfasst am: 29.01.06, 11:53    Titel: Hund verletzt Kind Antworten mit Zitat

Ein Hund verletzt in seiner huslichen Umgebung ein ihm bekanntes Kind durch einen Schnapper.
Hat der Hundebesitzer mit einer Anzeige durch den behandelnden Arzt zu rechnen?
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Abrazo
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Anmeldungsdatum: 30.05.2005
Beitrge: 5941
Wohnort: Kln

BeitragVerfasst am: 29.01.06, 15:20    Titel: Antworten mit Zitat

Mit einer einer Anzeige beim Ordnungsamt oder gar einer Strafanzeige nicht.
Allerdings wird der Arzt wohl als Ursache der Verletzung Hundebiss schreiben, weil das nun mal die richtige Diagnose ist, die die Behandlung rechtfertigt, was damit die Krankenkasse erfhrt, die Regressansprche stellen knnte. Wobei sich natrlich die Frage nach der Schwere der Verletzung und damit den anfallenden Kosten stellt. Eine Schramme am Bein ist anders zu werten als ein Biss ins Gesicht mit eventuell notwendigen kosmetischen Folgeoperationen.

Grundstzlich ist ein Hundehalter fr alle durch den Hund angerichteten Schden voll haftbar zu machen, unabhngig davon, ob ihn dafr eine Schuld trifft. Ausnahmen gibt es nur, wenn der Geschdigte die Verletzung nachweisbar provoziert hat, was bei einem Kind aber kaum nachweisbar ist. Denn man muss davon ausgehen, dass ein Kind die Folgen seiner Handlungen nicht voll bersehen kann und es deswegen beim Umgang mit Hunden beobachten (hngt natrlich auch vom Alter ab). Also kann, auer dem Opfer (Schmerzensgeld) auch die Krankenkasse Schadenersatzansprche stellen, wird sich bei Bagatellverletzungen allerdings kaum die Mhe machen.

Alles andere hngt von den Umstnden des Vorfalles ab. Sehen die Betroffenen die Sache als beidseitige Ungeschicklichkeit oder als Unfall an, drfte normalerweise keine groe Sache daraus werden.
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Waschbrin
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Anmeldungsdatum: 28.02.2005
Beitrge: 792

BeitragVerfasst am: 29.01.06, 16:08    Titel: Re: Hund verletzt Kind Antworten mit Zitat

Hallo Lissy,

das hngt wahrscheinlich vom Bundesland ab, in welchem der Arzt praktiziert. In Hessen sind die rzte angeblich angewiesen worden, jeden Biss der betreffenden Behrde zu melden. Ich kenne eine Hundehalterin, die deswegen mit ihrem Hund zum Wesenstest mute, der sie selbst verletzt hatte (und sie hat sich nicht selbst angezeigt).

LG Waschbrin
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Abrazo
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Anmeldungsdatum: 30.05.2005
Beitrge: 5941
Wohnort: Kln

BeitragVerfasst am: 29.01.06, 18:46    Titel: Antworten mit Zitat

Dann hatte der Arzt wahrscheinlich Tollwutverdacht, gerade weil der Hund sein eigenes Frauchen biss.
Tollwut ist meldepflichtig.
Dass ein Bundesland berechtigt wre, die rztliche Schweigepflicht zu brechen, indem es rzte verpflichtet, Behrden Ordnungswidrigkeiten zu melden (und das ist ein Hundebiss erst einmal) halte ich fr ausgeschlossen.
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Waschbrin
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Anmeldungsdatum: 28.02.2005
Beitrge: 792

BeitragVerfasst am: 29.01.06, 19:36    Titel: Antworten mit Zitat

Der Hund war tollwutgeimpft.

Ein Hundebiss ist heute keine Bagatelle mehr, sondern eine Straftat. rzte sind ja auch verpflichtet, z.B. jede Schuverletzung oder jeden Verdacht auf Kindesmihandlung zu melden, da werde sie ihrer Schweigepflicht enthoben, machen sich strafbar, wenn sie sowas nicht melden.

In Hessen mu inzwischen jeder Hundebiss, durch den ein Mensch verletzt wird, angeblich nach Wiesbaden gemeldet werden. Darauf sttzt sich zumindest eine Dienstanweisung bei uns im Klinikum. Ich kann mir nicht vorstellen, da das frei erfunden ist. Die Dienstanweisung zumindest gibt es und das Register in Wiesbaden ebenfalls.

LG Waschbrin
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Obermotzbruder
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Anmeldungsdatum: 06.09.2005
Beitrge: 3164
Wohnort: In Deutschland. Und das ist gut so.

BeitragVerfasst am: 29.01.06, 20:31    Titel: Antworten mit Zitat

Abrazo hat folgendes geschrieben::
Dann hatte der Arzt wahrscheinlich Tollwutverdacht, gerade weil der Hund sein eigenes Frauchen biss.
Tollwut ist meldepflichtig.
Dass ein Bundesland berechtigt wre, die rztliche Schweigepflicht zu brechen, indem es rzte verpflichtet, Behrden Ordnungswidrigkeiten zu melden (und das ist ein Hundebiss erst einmal) halte ich fr ausgeschlossen.


Hallle

Ein Widerspruch in sich. Wenn Tollwut meldepflichtig ist und ein Tierarzt den entsperechnden Verdacht hat, ist seine Meldung gerechtfertigt und verstt nicht gegen die rztliche Schweigepflicht.

Grssle
_________________
Jeden Tag kommt ein neuer Dummer am Bahnhof an, man muss ihn nur abholen.
Dummheit ist auch eine natrliche Begabung (Wilhelm Busch)
Demokratie ist eine Einrichtung, die es den Menschen gestattet, frei zu entscheiden, wer an allem schuld sein soll.
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nebelhoernchen
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Anmeldungsdatum: 02.01.2005
Beitrge: 6900

BeitragVerfasst am: 29.01.06, 20:32    Titel: Antworten mit Zitat

rztliche Schweigepflicht bei einem Veterinr?
Seit wann gibt es denn so etwas!?
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Abrazo
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Anmeldungsdatum: 30.05.2005
Beitrge: 5941
Wohnort: Kln

BeitragVerfasst am: 29.01.06, 20:34    Titel: Antworten mit Zitat

ber die rztliche Schweigepflicht will ich mich hier nicht auslassen.

Falsch ist, dass eine Hundebiss eine Straftat ist.
Er kann auch gar keine Straftat sein, da ein Hund eine Sache ist und damit nicht rechtsfhig.
Ein Halter macht sich nicht strafbar, wenn sein Hund anlsslich einer strafbaren Handlung des Gebissenen beit: z.B. Einbruch oder berfall.
Ein Halter macht sich auch nicht strafbar, wenn sein Hund beit, weil er vom Opfer angegriffen wurde; wer einen Hund tritt, muss mit seinen Zhnen im Bein rechnen.
Selbst, wenn der Hund einen beit, der ihm auf den Schwanz oder die Pfoten tritt, macht der Halter sich nicht strafbar. In solchen Fllen prft das Ordnungsamt ggf. zusammen mit dem Veterinramt, ob der Hund bissig ist, weil er berreagiert hat, oder nicht.

Wann ein Hundehalter, dessen Hund gebissen hat, strafbar ist, definiert das StGB. Nmlich dann, wenn man einen Hund als gefhrliches Werkzeug gebraucht, ihn also, ohne dazu befugt zu sein (wie z.B. die Polizei) auf Menschen hetzt oder Menschen damit bedroht.
Strafbar ist desweiteren der Halter, wenn er fahrlssige Krperverletzung vermittels Hund begeht; das setzt allerdings voraus, dass er um die Gefhrlichkeit des Hundes wei. Wenn er wei, dass sein Hund keine Jogger leiden kann und er sichert den Hund nicht, wenn ein Jogger sichtbar wird und der Hund beit den Jogger, dann handelt es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um fahrlssige Krperverletzung.
Das gleiche gilt, wenn ein Hund keine Kinder leiden kann oder wenn der Halter beim Umgang von Kindern mit seinem Hund die bliche Sorgfaltspflicht (beobachten beider) verletzt.
Und selbstverstndlich gilt das Gleiche, wenn die Bissigkeit des Hundes festgestellt wurde und der Halter den verordneten Sicherungspflichten nicht nachgekommen ist.

Dies nur als grobe Richtlinie; schlielich wird jeder Fall als Einzelfall entschieden.

Im Falle, dass der Hund seine eigene Herrschaft beit, wrde Strafbarkeit bedeuten, dass die Herrschaft wg Selbstverletzung angeklagt wird; dafr aber gibt es kein Strafgesetz, also gilt hier nulla poena sine lege.
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Abrazo
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Anmeldungsdatum: 30.05.2005
Beitrge: 5941
Wohnort: Kln

BeitragVerfasst am: 29.01.06, 20:53    Titel: Antworten mit Zitat

Tollwut ist keine Ordnungswidrigkeit, sondern eine gemeingefhrliche Seuche.

Wie die Vogelgrippe. Wenn du also mit Grippe aus der Trkei kommst, wird der Arzt das melden, obwohl du damit weder eine strafbare Handlung noch eine Ordnungswidrigkeit begangen hast.

Ich vermute mal, die Patientin hat zur Behandlung nicht den Impfpass ihres Hundes mitgebracht, in dem nicht nur vom Tierarzt bescheinigt, sondern auch noch amtlich beglaubigt war, dass die gltige Tollwutimpfung nicht lnger als ein Jahr (oder gar nur 6 Monate) zurckliegt. Auf Hrensagen darf ein Arzt bei Verdacht auf eine gemeingefhrliche Seuche nichts geben, also knnte er in diesem Falle eine Anzeige durchaus zu Recht gemacht haben.
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Waschbrin
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Anmeldungsdatum: 28.02.2005
Beitrge: 792

BeitragVerfasst am: 29.01.06, 22:10    Titel: Antworten mit Zitat

Es ging in diesem Fall NICHT um Tollwut, sondern darum, da der Hund seine Besitzerin derart verletzt hatte, da sie in der Notaufnahme des rtlichen Klinikums ambulant versorgt werden mute. Der Vorfall ist vom behandelnden Arzt lt. Dienstanweisung an die betreffende Behrde weitergeleitet worden, die umgehend (= innerhalb weniger Tage) einen Wesenstest des Hundes veranlat hat (und keine Prfung, ob der Hund tollwutgeimpft war). Der Hund ist aufgrund des Wesenstests eingeschlfert worden.

In Hessen fackeln die nicht lange. Drfte jedem Hundehalter inzwischen eigentlich klar sein...

LG Waschbrin
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FM
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Anmeldungsdatum: 05.12.2004
Beitrge: 7320

BeitragVerfasst am: 29.01.06, 22:53    Titel: Antworten mit Zitat

Die rztliche Schweigepflicht verbietet natrlich nur die unbefugte Mitteilung ( 203 StGB), nicht die befugte.

Wenn es um eine vertragsrztliche Behandlung geht, muss der Arzt bei einem Unfall die ihm bekannten Informationen ber die Ursache und den mglichen Verursacher der Krankenkasse mitteilen ( 294a SGB V), also ist er auch dazu befugt. Grund dafr ist: die Krankenkasse muss prfen knnen, ob ein Arbeitsunfall vorliegt (dann ist sie nicht leistungspflichtig) oder ob Ansprche auf Regress gegen einen Dritten bestehen. Da ein Hundebiss immer ein Unfall ist, hat der Vertragsarzt das der Krankenkasse immer zu melden.

Man kann das vermeiden, indem man privatrztliche statt vertragsrztliche Behandlung in Anspruch nimmt.
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Abrazo
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Anmeldungsdatum: 30.05.2005
Beitrge: 5941
Wohnort: Kln

BeitragVerfasst am: 29.01.06, 23:18    Titel: Antworten mit Zitat

In so einem Extremfall (ich ging davon aus, der Hund habe z.B. nur mal eben bisschen in die Hand geschnappt, was bei schlecht erzogenen Hunden schon mal vorkommen kann), wo der Hund fr jeden erkennbar eine Gefahr ist und nachgewiesenermaen selbst die Halterin den Hund nicht beherrscht, ist eine Anzeige bei den Behrden (Ordnungsamt / Veterinramt) imho voll und ganz gerechtfertigt. Htte die Halterin den Hund weiter halten wollen, htte dies wohl als Selbstgefhrdung (aber auch als Fremdgefhrdung, irgendwann muss der Hund schlielich mal raus) betrachtet werden mssen. Im Falle von Selbst- oder Fremdgefhrdung aber besteht die Mglichkeit, dass medizinische ad hoc-Entscheidungen auch gegen den ausdrcklichen Willen des Betroffenen gefllt und durchgesetzt werden knnen. Die Entscheidung fllte das Veterinramt als zustndige Behrde (bei Menschen - siehe PsychKG - htte dies ein Richter getan), in meinen Augen also war der Ablauf der Sache vollkommen korrekt und rechtmig.

Ich vermute, FM, es geht hier hauptschlich um die Anzeige beim Ordnungsamt, denn die Folgen davon sind ggf. Wesenstest und Sicherungsauflagen. Fraglich ist natrlich, was mit einem 'Schnapper' gemeint ist. Bei Hundehaltern kann da erfahrungsgem vom Unfall beim Bllchenspielen bis zum veritablen Aggressionsbiss alles drin sein, macht natrlich bei der Beurteilung eines Vorfalles durch die zustndigen Stellen einen erheblichen Unterschied
_________________
Gre,
Abrazo
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Waschbrin
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Anmeldungsdatum: 28.02.2005
Beitrge: 792

BeitragVerfasst am: 30.01.06, 00:15    Titel: Antworten mit Zitat

Im betreffenden Fall lag eine Erkrankung des Hundes vor, gegen deren Symptome kurzfristig nichts unternommen werden konnte. Die Bisswunde der Besitzerin mute mit ein paar Stichen genht werden. Ich selbst habe mir schon grere Verletzungen beim Spiel mit Hunden zugezogen.

In einem anderen Fall ging es um einen blauen Fleck mit einer oberflchlichen leichten Hautverletzung. Auch hier mute lt. Dienstanweisung durch den behandelnden Arzt Meldung gemacht werden. Das gleiche Prozedere: Wesenstest innerhalb ganz weniger Tage. Nur da dieser Hund mit einem blauen Auge davongekommen ist = Leinen- und Maulkorbzwang, allerdings auch auf dem eigenen Grundstck (wo auch der Unfall passiert war; jemand hat unbefugt ein Privatgrundstck betreten und ist wissentlich in den Radius des vorsichtshalber angebundenen Hundes gegangen).

LG Waschbrin
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Abrazo
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Anmeldungsdatum: 30.05.2005
Beitrge: 5941
Wohnort: Kln

BeitragVerfasst am: 30.01.06, 07:56    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn ein Hund nach einem Wesenstest von den Experten des Veterinramtes als gefhrlich eingestuft wird, kann man in aller Regel davon ausgehen, dass er auch gefhrlich ist. Die subjektive Meinung des Halters zhlt da nicht.

Es gibt gengend Beispiele, wo ein Hund trotz Anzeige von sachkundigen Veterinren als ungefhrlich eingestuft wurde. Das sollte man auch nicht bersehen.

Wenn der Hund von den Haltern 'vorsichtshalber' angebunden war, wissen sie offenbar, dass der Hund a) gefhrlich ist und dass das Grundstck b) nicht ausreichend gesichert war.

Wozu ziehen sich die Leute solche Hunde heran?
_________________
Gre,
Abrazo
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Catlady
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Anmeldungsdatum: 10.07.2005
Beitrge: 94

BeitragVerfasst am: 30.01.06, 09:37    Titel: Antworten mit Zitat

Also die Fhigkeit von Veterinren wrde ich als uerst niedrig einstufen...
Eine Bekannte hat einen Staff, der hatte Wesentest alles 2 Stdte weiter bestanden. Nun zog sie hierhin und die Stadt bestand auf einen neuen Wesenstest den der Hund dann angeblich laut Vet nicht bestanden hat. Widerspruch eingelegt, weil der Hund ja vorher bei wem anders schonmal bestanden hat. Neuer Prfer und diesmal bestanden.
Das ist doch nicht normal oder?
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