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recht.de :: Thema anzeigen - Nachstellung: Strafverfahren eingestellt, Zivilklage?
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Nachstellung: Strafverfahren eingestellt, Zivilklage?

 
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Yvi1004
Interessierter


Anmeldungsdatum: 13.03.2009
Beitrge: 14

BeitragVerfasst am: 13.03.09, 20:03    Titel: Nachstellung: Strafverfahren eingestellt, Zivilklage? Antworten mit Zitat

Hallo!

Mal angenommen:

Person A zeigt den Ex-Partner Person B aufgrund von Nachstellung (Stalking) an.
Das Ermittlungsverfahren wird nach drei Monaten abgeschlossen, nach insg. vier Monaten wird das strafrechtliche Verfahren ohne nhere Angabe von Grnden eingestellt und Person A auf den "Privatklageweg" verwiesen.

Person A mchte aber nicht auf den bisher entstandenen Anwaltskosten in Hhe von ca. 500,- sitzen bleiben und nach Einstellung des strafrechtlichen Verfahrens setzen die Anwlte der Person A ein Schreiben auf, das an Person B geht.
In diesem Schreiben heisst es, dass Person A damit die letzte auergerichtliche Mglichkeit auf "Einigung" geben mchte, indem Person B die vollen Anwaltskosten bernimmt, sowie eine beigefgte Unterlassungs- und Verpflichtungserklrung unterschreibt, wobei im Falle des Verstoes 5.000,- angeordnet sind.

Person B weigert sich aber, nimmt sich daraufhin einen Anwalt, der zuerst einmal Akteneinsicht fordert und schickt eine Stellungnahme an die Anwlte der Person B.

Person B mchte aber weiterhin nicht fr die entstandenen Kosten aufkommen.

Welche Mglichkeiten htte Person A? Wo genau lg in diesem "fiktiven" Fall der Unterschied zwischen der Zivil- und Privatklage?

Vor allem aber: Im Falle der Nachstellung handelt es sich ausschlielich um SMS, sowie 3 E-Mails, wobei es sich dabei aber nicht um Ankndigung von Gewalt, Liebesschwren o.. ("nachstellungstypischen" uerungen) handelte.
Person A hat diese alle als Beweismittel angefhrt, Person B kann dem aber nichts entgegensetzen, da Person B bereits vor der Anzeige Person A mitteilte, alle (jetzt
mglichen) Beweise gelscht zu haben und dies definitiv auch tat.

Htte Person A evtl. somit gute Chancen, mit einem Privat- oder Zivilklageverfahren die bernahme der Kosten durch Person B zu erwirken, da Person B vor allem keine Beweise bringen kann, die gegen Person A sprechen?

Wie ist die Rechtslage?

Ich danke schon jetzt denjenigen, die sich Zeit nahmen, dies zu lesen und sich die Mhe machten, darauf zu antworten.

MfG

Yvi
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Metzing
FDR-Moderator


Anmeldungsdatum: 29.01.2006
Beitrge: 8913
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 14.03.09, 14:22    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
bisher entstandenen Anwaltskosten in Hhe von ca. 500,-
Anwaltskosten wofr? Fr die Anfertigung der Strafanzeige?
_________________
Τὸν ἥττω λόγον κρείττω ποιεῖν.
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hws
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 07.07.2007
Beitrge: 2038
Wohnort: Unna

BeitragVerfasst am: 14.03.09, 15:18    Titel: Re: Nachstellung: Strafverfahren eingestellt, Zivilklage? Antworten mit Zitat

Yvi1004 hat folgendes geschrieben::
Person A mchte aber nicht auf den bisher entstandenen Anwaltskosten in Hhe von ca. 500,- sitzen bleiben
Ich mchte auch so vieles nicht. Steuern zahlen, arbeiten ... Sehr bse
Dann muss A eben diese Kosten von B einklagen. (DAS ist ein Zivilverfahren! Jemanden anzeigen ist ein Strafverfahren. Und das wird nur dann vom Staatsanwalt gefhrt, wenn es ein ffentliches Interesse gibt.)

Yvi1004 hat folgendes geschrieben::
und nach Einstellung des strafrechtlichen Verfahrens setzen die Anwlte der Person A ein Schreiben auf, das an Person B geht....

Netter Versuch Mit den Augen rollen
Jemand hatte mit dem von mir geliehenen Fahrrad nen Unfall (schuldhaft) verursacht, aber bei ihm war nix zu holen. Schrieb MIR doch der gegnerische Anwalt nen Brief, ICH sollte den Unfallschaden zahlen, da es MEIN Fahrrad sei.
War mir nichtmal die Briefmarke wert, darauf zu antworten.

Yvi1004 hat folgendes geschrieben::
Person B mchte aber weiterhin nicht fr die entstandenen Kosten aufkommen.
Welche Mglichkeiten htte Person A? Wo genau lg in diesem "fiktiven" Fall der Unterschied zwischen der Zivil- und Privatklage?

Wer die Musik bestellt, bezahlt sie auch. Einzige Mglichkeit: A verklagt B auf Zahlung (Zivilrecht) Erfolgsaussichten? meiner unmageblichen Meinung nicht gut.

Yvi1004 hat folgendes geschrieben::
Vor allem aber: Im Falle der Nachstellung handelt es sich ausschlielich um SMS, sowie 3 E-Mails, wobei es sich dabei aber nicht um Ankndigung von Gewalt, Liebesschwren o.. ("nachstellungstypischen" uerungen) handelte.

Um was dann? Mit der Einstellung des Strafverfahrens vermute ich mal, es handelt sich (objektiv) um Lappalien.

Yvi1004 hat folgendes geschrieben::
.. da Person B vor allem keine Beweise bringen kann, die gegen Person A sprechen?
Umgekehrt. A will was von B. Also muss A auch Beweise gegen B bringen. (stichhaltige wohlgemerkt! die seine Ansprche untermauern)

hws
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Yvi1004
Interessierter


Anmeldungsdatum: 13.03.2009
Beitrge: 14

BeitragVerfasst am: 14.03.09, 20:39    Titel: Antworten mit Zitat

Metzing hat folgendes geschrieben::
Zitat:
bisher entstandenen Anwaltskosten in Hhe von ca. 500,-
Anwaltskosten wofr? Fr die Anfertigung der Strafanzeige?


..erst einmal ein Danke fr die Antworten!
Werde jetzt dementsprechend auf jede einzelne antworten, oder kann man das auch anders machen?Smilie

..Ich nehme an, die Kosten entstanden durch evtl. Stellen der Anzeige, stundenlanges Beraten und das Anfertigen des Schreibens an Person B..?
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Yvi1004
Interessierter


Anmeldungsdatum: 13.03.2009
Beitrge: 14

BeitragVerfasst am: 14.03.09, 20:59    Titel: Re: Nachstellung: Strafverfahren eingestellt, Zivilklage? Antworten mit Zitat

hws hat folgendes geschrieben::
Yvi1004 hat folgendes geschrieben::
Ich mchte auch so vieles nicht. Steuern zahlen, arbeiten ... Sehr bse
Dann muss A eben diese Kosten von B einklagen. (DAS ist ein Zivilverfahren! Jemanden anzeigen ist ein Strafverfahren. Und das wird nur dann vom Staatsanwalt gefhrt, wenn es ein ffentliches Interesse gibt.)

Richtig. So weit war ich schon:) Frage war auch eher nach den Erfolgsaussichten bzw. berhaupt einmal den Mglichkeiten, die Person A nach Einstellung des Strafverfahrens hat.. Sorry, wenn das nicht so rberkam.

Yvi1004 hat folgendes geschrieben::
und nach Einstellung des strafrechtlichen Verfahrens setzen die Anwlte der Person A ein Schreiben auf, das an Person B geht....

Netter Versuch Mit den Augen rollen
Jemand hatte mit dem von mir geliehenen Fahrrad nen Unfall (schuldhaft) verursacht, aber bei ihm war nix zu holen. Schrieb MIR doch der gegnerische Anwalt nen Brief, ICH sollte den Unfallschaden zahlen, da es MEIN Fahrrad sei.
War mir nichtmal die Briefmarke wert, darauf zu antworten.

Aber wenn in deinem Schreiben stand "rumt damit die letzte auergerichtliche Mglichkeit ein".. Bewertet man dies als einen blichen Satz, der formeshalber in so ein Schreiben gehrt, oder zieht so etwas i.d.R. ein Zivil- bzw. Privatklageverfahren nach sich, wenn man nicht bereit dazu ist, die Kosten zu bernehmen und die Unterlassungs- und Verpflichtungserklrung zu unterschreiben?

Yvi1004 hat folgendes geschrieben::
Person B mchte aber weiterhin nicht fr die entstandenen Kosten aufkommen.
Welche Mglichkeiten htte Person A? Wo genau lg in diesem "fiktiven" Fall der Unterschied zwischen der Zivil- und Privatklage?

Wer die Musik bestellt, bezahlt sie auch. Einzige Mglichkeit: A verklagt B auf Zahlung (Zivilrecht) Erfolgsaussichten? meiner unmageblichen Meinung nicht gut.


..Ich nehme an, Person A merkt erst jetzt von seinem berzogenen Verhalten, da er die Kosten tragen soll fr etwas, von dem er sich sicher war, dass dies nicht so schnell eingestellt wrde. -> Und erklrt sich damit natrlich nicht einverstanden!


Yvi1004 hat folgendes geschrieben::
Vor allem aber: Im Falle der Nachstellung handelt es sich ausschlielich um SMS, sowie 3 E-Mails, wobei es sich dabei aber nicht um Ankndigung von Gewalt, Liebesschwren o.. ("nachstellungstypischen" uerungen) handelte.

Um was dann? Mit der Einstellung des Strafverfahrens vermute ich mal, es handelt sich (objektiv) um Lappalien.

In erster Linie handelte es sich dabei um die Bitte, Person B ihre Sachen wiederzugeben, die sich immer noch in der Wohnung der Person A befanden. Person A reagierte darauf aber nicht und behielt die Sachen einfach, bzw. schmiss sie weg. Der Rest bezog sich darauf, dass Person A und Person B gezwungenermaen 2mal die Woche jeweils 1,5 Stunden im selben Raum zwecks Unterricht verbringen mssen und Person B wissen wollte, wie man zuknftig miteinander umgehen sollte. Person A reagierte darauf nur mit Beleidigungen. Person B fand das Ganze ziemlich lcherlich und teilte das Person A auch genau so mit. Person A wollte aber nicht reden und blieb seitdem auch dem Unterricht fern, mit der Begrndung, er habe Angst vor Person B..
Ich nehme an, Person A hat schon whrend der Beziehung auf diese Sache hingearbeitet, Person B war blo zu bld, dies zu erkennen..
In Augen von Person B ist das alles dermaen lcherlich.. Die Staatsanwlte sehen es ja offenbar genau so.
Dennoch hat Person B einige Fehler gemacht, u.a. Person A mitzuteilen, dass smtliche E-Mails und SMS von ihm gelscht wurden. Person B wusste das super auszunutzen..

Yvi1004 hat folgendes geschrieben::
.. da Person B vor allem keine Beweise bringen kann, die gegen Person A sprechen?
Umgekehrt. A will was von B. Also muss A auch Beweise gegen B bringen. (stichhaltige wohlgemerkt! die seine Ansprche untermauern)

Also kann man davon ausgehen, dass Person B auch in so einem Verfahren die Beweise vorbringen wird, die er schon bei Anzeigenstellung anfhrte?
Damit htte Person A seine Beweispflicht doch erfllt?
Person B hat dem aber, wie schon gesagt, nichts entgegenzusetzen, da alle Beweise schon vor Anzeigenstellung gelscht wurden. Person B htte ja auch nie damit gerechnet, diese fr ein evtl. Gerichtsverfahren besser aufbewahren zu sollen..


hws
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hws
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Anmeldungsdatum: 07.07.2007
Beitrge: 2038
Wohnort: Unna

BeitragVerfasst am: 14.03.09, 21:45    Titel: Re: Nachstellung: Strafverfahren eingestellt, Zivilklage? Antworten mit Zitat

Yvi1004 hat folgendes geschrieben::
Aber wenn in deinem Schreiben stand "rumt damit die letzte auergerichtliche Mglichkeit ein".. Bewertet man dies als einen blichen Satz, der formeshalber in so ein Schreiben gehrt, oder zieht so etwas i.d.R. ein Zivil- bzw. Privatklageverfahren nach sich, wenn man nicht bereit dazu ist, die Kosten zu bernehmen und die Unterlassungs- und Verpflichtungserklrung zu unterschreiben?
Dass heisst nur, dass es die letzte Chance ist, sowas aussergerichtlich zu klren. OB es danach zu einer gerichtlichen Klrung kommt oder nicht, hngt vom gegnerischen Anwalt ab. (wenn der aber nicht allzu blde ist, verzichtet er wegen schlechter Erfolgsaussichten auf eine gerichtliche Klrung) Und selbst WENN er vor Gericht geht - verliert er, kann er sich die Prozesskosten selbst ans Bein binden (bzw SEINEM Mandanten) Wre - richtig erkannt - tatschlich ein Zivilprozess und kein Strafprozess. Denn letzterer wurde ja bereits eingestellt. (Und das erhht nicht gerade die Erfolgsaussichten des Zivilprozesses in gleicher Sache).

Yvi1004 hat folgendes geschrieben::
In erster Linie handelte es sich dabei um die Bitte, Person B ihre Sachen wiederzugeben, .. behielt die Sachen einfach, bzw. schmiss sie weg.
Da wrde ich aber eher ber Unterschlagung und Schadensersatz nachdenken, denn ber "stalking". DIE Erfolgschancen sind wesentlich hher.
Bezog sich die "letzte aussergerichtliche Mglichkeit" evtl auf die Wiederbeschaffung der Sachen bzw Schadensersatz?

Yvi1004 hat folgendes geschrieben::
... im selben Raum zwecks Unterricht verbringen .. wie man zuknftig miteinander umgehen sollte. .. Person A reagierte darauf nur mit Beleidigungen. Person B fand das Ganze ziemlich lcherlich und teilte das Person A auch genau so mit. Person A wollte aber nicht reden und blieb seitdem auch dem Unterricht fern, mit der Begrndung, er habe Angst vor Person B..
Sich in die andere Ecke des Raumes setzen und den anderen nicht beachten - htte ich gemacht.
Beleidigungen - so sie denn beweisbar sind und eine gewisse Substanz haben, knnte man gerichtlich nachgehen. Wenn die denn im eingestellten Strafprozess nicht schon fallengelassen wurden. Dass B die Situation lcherlich findet, ist keine starfbare Aussage. Und wenn A nun dem Unterricht fern bleibt, sehe ich darin eher ein Fall fr den Psychater denn fr einen Richter (aus der - zugegebenermassen etwas .. hh .. unbersichtlichen .. Darstellung gefolgert Vielleicht isses ja auch ganz anders.)

hws
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Yvi1004
Interessierter


Anmeldungsdatum: 13.03.2009
Beitrge: 14

BeitragVerfasst am: 14.03.09, 22:04    Titel: Re: Nachstellung: Strafverfahren eingestellt, Zivilklage? Antworten mit Zitat

hws hat folgendes geschrieben::
Yvi1004 hat folgendes geschrieben::
Aber wenn in deinem Schreiben stand "rumt damit die letzte auergerichtliche Mglichkeit ein".. Bewertet man dies als einen blichen Satz, der formeshalber in so ein Schreiben gehrt, oder zieht so etwas i.d.R. ein Zivil- bzw. Privatklageverfahren nach sich, wenn man nicht bereit dazu ist, die Kosten zu bernehmen und die Unterlassungs- und Verpflichtungserklrung zu unterschreiben?
Dass heisst nur, dass es die letzte Chance ist, sowas aussergerichtlich zu klren. OB es danach zu einer gerichtlichen Klrung kommt oder nicht, hngt vom gegnerischen Anwalt ab. (wenn der aber nicht allzu blde ist, verzichtet er wegen schlechter Erfolgsaussichten auf eine gerichtliche Klrung) Und selbst WENN er vor Gericht geht - verliert er, kann er sich die Prozesskosten selbst ans Bein binden (bzw SEINEM Mandanten) Wre - richtig erkannt - tatschlich ein Zivilprozess und kein Strafprozess. Denn letzterer wurde ja bereits eingestellt. (Und das erhht nicht gerade die Erfolgsaussichten des Zivilprozesses in gleicher Sache).

..Wird darauf in einem Zivilprozess denn noch Rcksicht genommen, oder der Fall quasi neu aufgerollt?


Yvi1004 hat folgendes geschrieben::
In erster Linie handelte es sich dabei um die Bitte, Person B ihre Sachen wiederzugeben, .. behielt die Sachen einfach, bzw. schmiss sie weg.
Da wrde ich aber eher ber Unterschlagung und Schadensersatz nachdenken, denn ber "stalking". DIE Erfolgschancen sind wesentlich hher.
Bezog sich die "letzte aussergerichtliche Mglichkeit" evtl auf die Wiederbeschaffung der Sachen bzw Schadensersatz?

Da habe ich mich wohl falsch ausgedrckt, oder es war zu verwirrend. Person A hat ja die Anzeige bzgl. der Nachstellung gestellt. Die sog. "Nachstellung" beinhaltete aber eben diese Dinge. Nmlich, die Aufforderung seitens Person B, ihr ihre Dinge wiederzugeben, woraufhin Person A (wohlgemerkt der Anzeigensteller) nur mit Beleidigung reagierte. Zeugen dafr hat Person B leider keine, jedoch hat diese dies schon bei der Polizei zu Protokoll gegeben.
Ebenso fallen unter die Beweise, SMS, in denen um ein Gesprch bzgl. des zuknftigen Umgangs miteinander gebeten wird. Person A reagierte aber auch darauf nicht und fuhr die "Hassschiene" weiter. Wobei er schon zu diesem Zeitpunkt die Anzeige plante und wohl mit seinen Anwlten in Kontakt stand. Person B wusste dies aber nicht und wollte einfach nur ein klrendes Gesprch, da ihr der unbegrndete Hass um einiges zu hoch war und sie dies auch als absolut berzogen und kindisch betitelte.
Mit zeitlicher Distanz schickte Person B dann spter eine E-Mail, in der sie ihre Sichtweise der frheren Beziehung darlegt, da Person B sich ber das ignorante Verhalten rgerte und allmhlich, nachdem die rosarote Brille endlich abgelegt wurde, einiges durchblickte und das nicht kommentarlos im Raum stehen lassen wollte.




Yvi1004 hat folgendes geschrieben::
... im selben Raum zwecks Unterricht verbringen .. wie man zuknftig miteinander umgehen sollte. .. Person A reagierte darauf nur mit Beleidigungen. Person B fand das Ganze ziemlich lcherlich und teilte das Person A auch genau so mit. Person A wollte aber nicht reden und blieb seitdem auch dem Unterricht fern, mit der Begrndung, er habe Angst vor Person B..
Sich in die andere Ecke des Raumes setzen und den anderen nicht beachten - htte ich gemacht.
Beleidigungen - so sie denn beweisbar sind und eine gewisse Substanz haben, knnte man gerichtlich nachgehen. Wenn die denn im eingestellten Strafprozess nicht schon fallengelassen wurden. Dass B die Situation lcherlich findet, ist keine starfbare Aussage. Und wenn A nun dem Unterricht fern bleibt, sehe ich darin eher ein Fall fr den Psychater denn fr einen Richter (aus der - zugegebenermassen etwas .. hh .. unbersichtlichen .. Darstellung gefolgert Vielleicht isses ja auch ganz anders.)

Vielleicht hier nochmal angemerkt, dass Person A die Anzeige stellte.. Ja, Psychiater wre im Allg. sowieso eine sehr sehr sinnvolle Manahme, dazu kann man aber leider niemanden verdonnern:)

hws
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Yvi1004
Interessierter


Anmeldungsdatum: 13.03.2009
Beitrge: 14

BeitragVerfasst am: 14.03.09, 22:14    Titel: Antworten mit Zitat

..vielleicht an dieser Stelle nochmal fr "hws":

Es ist in der Tat verwirrend. Denn letztlich ist es so, dass Person A die Anzeige stellte, Person B jedoch den Schaden davon trug, ihre Sachen nicht wiederzubekommen, sowie aufgrund der blen Nachrede seitens Person A kaum noch die Motivation aufbringen kann, den Unterricht mitzumachen, da Person A die anderen Teilnehmer stets ber alles "informierte", sowie Unwahrheiten verbreitete. Person B sah aber von einer Anzeige ab, da sie nicht weitere Monate auf diesem lcherlich Niveau verbringen mchte und Ruhe und Abstand haben mchte. ...
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hws
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Anmeldungsdatum: 07.07.2007
Beitrge: 2038
Wohnort: Unna

BeitragVerfasst am: 15.03.09, 12:10    Titel: Re: Nachstellung: Strafverfahren eingestellt, Zivilklage? Antworten mit Zitat

Yvi1004 hat folgendes geschrieben::
..Wird darauf in einem Zivilprozess denn noch Rcksicht genommen, oder der Fall quasi neu aufgerollt?
Das geht ja durcheinander wie bei den Hottentotten.
Beispiel:
Karl Klauer nimmt aus der Wohnung von Bettina Besitzer Sachen mit.
Strafprozess: Bettina verklagt Karl auf Diebstahl, Unterschlagung o..
Wird Karl verurteilt, zahlt er ne Strafe an die Staatskasse oder geht in den Knast.
Bettina hat aber davon nix, keine Sachen zurck, kein Schadensersatz - garnix. (ausser vielleicht Befriedigung ihrer Rachegedanken)

Nun strengt Bettina eine Zivilklage gegen Karl an. Das ist ein vllig neuer Prozess mit vllig anderer Zielsetzung. Whrend es im Strafprozess darum ging, ob Karl "ein Verbrecher ist", geht es im Zivilprozess darum, dass Bettina ihre Sachen oder das Geld dafr wiederkriegt.

Die Prozesse haben nix miteinander zu tun. Der Zivilrichter wird allerdings in seiner Abwgung (vermutlich) mit einbeziehen, ob Karl im Strafprozess verurteilt oder freigesprochen wurde.

Yvi1004 hat folgendes geschrieben::
Person A hat ja die Anzeige bzgl. der Nachstellung gestellt. ...die Aufforderung seitens Person B, ihr ihre Dinge wiederzugeben,
Nachstellungen zu unterlassen oder Sachen wieder zurckzugeben sind aber doch zwei vllig verschiedena Sachen Ausrufezeichen Frage

Yvi1004 hat folgendes geschrieben::
Person A reagierte aber auch darauf nicht und fuhr die "Hassschiene" weiter.
Hass ist nicht strafbar. Und auch nicht-Antworten oder "Geh mir nicht auf den Sack, schreib mir keine Emails und SMS mehr" ist nichts strafbares.

Yvi1004 hat folgendes geschrieben::
Wobei er schon zu diesem Zeitpunkt die Anzeige plante und wohl mit seinen Anwlten in Kontakt stand.
Ihre Vermutung oder beweisbare Tatsache? Aber egal, ndert nichts an der Rechtslage.

Yvi1004 hat folgendes geschrieben::
Person B .. wollte einfach nur ein klrendes Gesprch ..
Mit zeitlicher Distanz schickte Person B dann spter eine E-Mail, in der sie ihre Sichtweise der frheren Beziehung darlegt
Nach DER Schilderung halte ich es fr schwierig, eine Stalking Straftat zu begrnden. Allerdings kennt hier keiner die genauen Details und so, wie sie "Unordnung" in die Schilderung bringen, kann es mglicherweise auch ganz anders sein.

Also A hat schon nen Anwalt, und B ? wre anzuraten.

hws
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Yvi1004
Interessierter


Anmeldungsdatum: 13.03.2009
Beitrge: 14

BeitragVerfasst am: 15.03.09, 13:22    Titel: Re: Nachstellung: Strafverfahren eingestellt, Zivilklage? Antworten mit Zitat

Jetzt sind mir hier auch zwei Fehler aufgefallen, weswegen das Ganze wohl undurchsichtig erscheint. Zu erkennen an den "..." am Satzanfang. Mir ist es nicht klar, wie man die Zitate krzen und dann nur auf diese Abschnitte Bezug nehmen kann.

Yvi1004 hat folgendes geschrieben::
Hallo!

Mal angenommen:

Person A zeigt den Ex-Partner Person B aufgrund von Nachstellung (Stalking) an.
Das Ermittlungsverfahren wird nach drei Monaten abgeschlossen, nach insg. vier Monaten wird das strafrechtliche Verfahren ohne nhere Angabe von Grnden eingestellt und Person A auf den "Privatklageweg" verwiesen.

Person A mchte aber nicht auf den bisher entstandenen Anwaltskosten in Hhe von ca. 500,- sitzen bleiben und nach Einstellung des strafrechtlichen Verfahrens setzen die Anwlte der Person A ein Schreiben auf, das an Person B geht.
In diesem Schreiben heisst es, dass Person A damit die letzte auergerichtliche Mglichkeit auf "Einigung" geben mchte, indem Person B die vollen Anwaltskosten bernimmt, sowie eine beigefgte Unterlassungs- und Verpflichtungserklrung unterschreibt, wobei im Falle des Verstoes 5.000,- angeordnet sind.

!(Person B weigert sich aber, nimmt sich daraufhin einen Anwalt, der zuerst einmal Akteneinsicht fordert und schickt eine Stellungnahme an die Anwlte der Person B.

Person B mchte aber weiterhin nicht fr die entstandenen Kosten aufkommen.)!

...Also: Person B weigert sich, das Schreiben der Anwlte des Anzeigenstellers (also Person A) zu unterschreiben und nimmt sich daraufhin erst einen Anwalt, der Akteineinsicht fordert und eine Stellungnahme an die Anwlte der Person A schickt!
Person A mchte aber weiterhin nicht auf den Kosten sitzen bleiben, die er selber verursacht hat. Demnach wre Person A doch dazu gezwungen, ein Zivilverfahren durchzusetzen. Die einzige Mglichkeit, das zu verhindern, wrde doch nur darin bestehen, er trgt seine Kosten selber..Oder sehe ich das falsch?
Da Person A aber schon in der Vergangenheit das Land NRW fr einen Streitwert von letztlich 0,50 , die ihm berwiesen htten werden mssen, verklagt hat, ist davon auszugehen, dass er nun bestimmt nicht sagen wird "Alles klar, ich trage meine 500,- Anwaltskosten selber, damit es gar nicht erst zum Zivilverfahren kommt".

Welche Mglichkeiten htte Person A? Wo genau lg in diesem "fiktiven" Fall der Unterschied zwischen der Zivil- und Privatklage?

Vor allem aber: Im Falle der Nachstellung handelt es sich ausschlielich um SMS, sowie 3 E-Mails, wobei es sich dabei aber nicht um Ankndigung von Gewalt, Liebesschwren o.. ("nachstellungstypischen" uerungen) handelte.
Person A hat diese alle als Beweismittel angefhrt, Person B kann dem aber nichts entgegensetzen, da Person B bereits vor der Anzeige Person A mitteilte, alle (jetzt
mglichen) Beweise gelscht zu haben und dies definitiv auch tat.

.. Hierbei handelt es sich um die unten erwhnten Dinge. Nmlich die SMS seitens Person B, die ihre Dinge wiederhaben mchte, sowie danach der Versuch, mit Person A zu sprechen zwecks zuknftigen Umgangs. Person B hat niemals Person A vor der Tre aufgelauert, Gewalt angekndigt, Liebesbriefe geschickt o....

Htte Person A evtl. somit gute Chancen, mit einem Privat- oder Zivilklageverfahren die bernahme der Kosten durch Person B zu erwirken, da Person B vor allem keine Beweise bringen kann, die gegen Person A sprechen?

Wie ist die Rechtslage?

Ich danke schon jetzt denjenigen, die sich Zeit nahmen, dies zu lesen und sich die Mhe machten, darauf zu antworten.

MfG

Yvi



Also, jetzt an zwei Stellen nochmal berarbeitet.. Was Person B aber die ganze Zeit beschftigt: Ich habe im Zivilklageverfahren gelesen, dass das Verfahren u.a. dann ein Ende nimmt und automatisch zugunsten von Person A ausgehen wrde, wenn Person B keine Beweise entgegenbringen kann. Und genau da liegt der Hund begraben. Denn wie gesagt: Person A hat smtliche SMS und E-Mails aufbewahrt, Person B aber alles gelscht, dass Person B nun weder nachweisen kann, dass beide noch nach der Trennung erst in ganz normalem Kontakt zueinander standen (die Person A nun aber als Beweise fr "Stalking" darlegt) noch kann Person B irgendwelche anderen Beweise anbringen..
Person A hat sich eben schon lange zuvor anwaltlich beraten lassen und konnte alles super fr sich und gegen Person B anbringen, (Person B wusste zum Zeitpunkt der "Beweisvernichtung" ja noch nichts von einer Anzeige etc.) Person B fand das aber alles (nmlich das ignorante Verhalten von Person A und die Ungerechtigkeit, ihre Sachen nicht wiederzubekommen) dermaen absurd, dass sie sich vermutlich viel zu spt einen Anwalt zur Seite nahm..Traurig

Erscheint es jetzt durchsichtiger? Sorry..
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Sir Galahad
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 18.12.2008
Beitrge: 71
Wohnort: Ante Romam Treviris Stetit Annis Mille Trecentis

BeitragVerfasst am: 16.03.09, 00:56    Titel: Ein klarer Fall fr... Antworten mit Zitat

...meine Laienmeinung.

Aaalso ich habe es jetzt so verstanden: A und B waren mal ein Paar und wohnten halbwegs zusammen. B hatte demnach einige seiner Sachen bei A im Haushalt. Dann Trennung wg. mcht-ich-zwar-gerne-mal-wissen - ist-aber-auch-egal, jedenfalls ist A bse auf B. Schmeisst B raus und dessen Sachen weg bzw. droht das an. B schreibt SMS und E-Mails, um sein Eigentum zu retten. Daraufhin initiiert A mit anwaltlicher Untersttzung ein Strafverfahren gegen B mit der Begrndung, dessen Korrespondenz sei "Stalking". Dieses Verfahren wird nach vier Monaten sang- und klanglos eingestellt.

Jetzt ist A noch wtender. Das Geld (fr den Anwalt) ist weg, B ist weg - und immer noch "unbestraft". Also fordert A Geld von B, fr den Anwalt und berhaupt...

An diesem Punkt sind wir jetzt, wenn ich es kapiert haben sollte.

Dann kann B doch einfach sagen: "Nein, von mir gibts kein Geld". Ich sehe hier berhaupt keine Anspruchsgrundlage fr A. Diese "Beweise" (SMS/E-Mails) sind doch vollkommen irrelevant - fr beide Seiten, und zwar eben exakt deswegen, weil das Strafverfahren eingestellt wurde. Was will A hier denn vorbringen gegen B? "Ich habe dich angezeigt, das war zwar substanzlos, bezahl mir jetzt aber trotzdem den Aufwand, den ich dafr hatte?"

Da knnte A eher darber nachdenken, ob sein Anwalt mglicherweise zu weit gegangen ist. Oder A ist selbst zu weit gegangen, indem er seinen Anwalt nicht korrekt ber die Tatsachen informiert hatte.

Ich kann nicht erkennen, dass B hier etwas zu befrchten htte. Mal ganz abgesehen davon, dass er auch noch einen Anspruch auf Schadenersatz htte, wenn A seine Sachen auf irgendeine Weise vernichtet htte.

Mich strt hier etwas ganz anderes: Fr mich sieht das ganze so aus, als ob hier ganz alltgliche Beziehungsprobleme, mit denen erwachsene Menschen fertig werden sollten, mutwillig und kindisch vor die falsche Bhne gezerrt wurden. Es gibt schon seit geraumer Zeit eine Tendenz zur "Verrechtlichung" aller mglichen Lebensbereiche (Sport, Schulnoten), vielleicht weil so mancher RA heute zu allen Schandtaten bereit ist. Obwohl ich ausdrcklich fr eine klare Kante bin, auch und gerade was Rechtsverletzungen im Alltagsleben betrifft, rgert mich besagte Tendenz zur "Prozesshanselei" sehr und ich halte sie auch einfach fr dumm. Normal vernnftige Menschen sollten die Fhigkeit erworben haben, private Konflikte selbstndig zu lsen - ohne Anwlte und Gerichte.


viele Gre,

Galahad
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Yvi1004
Interessierter


Anmeldungsdatum: 13.03.2009
Beitrge: 14

BeitragVerfasst am: 16.03.09, 06:46    Titel: Re: Ein klarer Fall fr... Antworten mit Zitat

Sir Galahad hat folgendes geschrieben::
...meine Laienmeinung.

Aaalso ich habe es jetzt so verstanden: A und B waren mal ein Paar und wohnten halbwegs zusammen. B hatte demnach einige seiner Sachen bei A im Haushalt. Dann Trennung wg. mcht-ich-zwar-gerne-mal-wissen - ist-aber-auch-egal, jedenfalls ist A bse auf B. Schmeisst B raus und dessen Sachen weg bzw. droht das an. B schreibt SMS und E-Mails, um sein Eigentum zu retten. Daraufhin initiiert A mit anwaltlicher Untersttzung ein Strafverfahren gegen B mit der Begrndung, dessen Korrespondenz sei "Stalking". Dieses Verfahren wird nach vier Monaten sang- und klanglos eingestellt.

Jetzt ist A noch wtender. Das Geld (fr den Anwalt) ist weg, B ist weg - und immer noch "unbestraft". Also fordert A Geld von B, fr den Anwalt und berhaupt...

An diesem Punkt sind wir jetzt, wenn ich es kapiert haben sollte.

Dann kann B doch einfach sagen: "Nein, von mir gibts kein Geld". Ich sehe hier berhaupt keine Anspruchsgrundlage fr A. Diese "Beweise" (SMS/E-Mails) sind doch vollkommen irrelevant - fr beide Seiten, und zwar eben exakt deswegen, weil das Strafverfahren eingestellt wurde. Was will A hier denn vorbringen gegen B? "Ich habe dich angezeigt, das war zwar substanzlos, bezahl mir jetzt aber trotzdem den Aufwand, den ich dafr hatte?"

Da knnte A eher darber nachdenken, ob sein Anwalt mglicherweise zu weit gegangen ist. Oder A ist selbst zu weit gegangen, indem er seinen Anwalt nicht korrekt ber die Tatsachen informiert hatte.

Ich kann nicht erkennen, dass B hier etwas zu befrchten htte. Mal ganz abgesehen davon, dass er auch noch einen Anspruch auf Schadenersatz htte, wenn A seine Sachen auf irgendeine Weise vernichtet htte.

Mich strt hier etwas ganz anderes: Fr mich sieht das ganze so aus, als ob hier ganz alltgliche Beziehungsprobleme, mit denen erwachsene Menschen fertig werden sollten, mutwillig und kindisch vor die falsche Bhne gezerrt wurden. Es gibt schon seit geraumer Zeit eine Tendenz zur "Verrechtlichung" aller mglichen Lebensbereiche (Sport, Schulnoten), vielleicht weil so mancher RA heute zu allen Schandtaten bereit ist. Obwohl ich ausdrcklich fr eine klare Kante bin, auch und gerade was Rechtsverletzungen im Alltagsleben betrifft, rgert mich besagte Tendenz zur "Prozesshanselei" sehr und ich halte sie auch einfach fr dumm. Normal vernnftige Menschen sollten die Fhigkeit erworben haben, private Konflikte selbstndig zu lsen - ohne Anwlte und Gerichte.


viele Gre,

Galahad


Hallo Galahad,

du hast das vollkommen richtig erkannt!
Genau so sieht der Stand der Dinge aus.
Und v.a. der letzte Abschnitt deines Postings ist auch genau meine Meinung!
Genau das sind ja auch die Vorwrfe des Stalkings an Person B, die das Ganze total
berzogen findet und genau das auch mitteilte: "Wir sind erwachsen, knnen darber reden, du machst einen Kindergarten daraus, der um einiges zu weit geht".
Person A ging aber auch schon immer in Streitigkeiten auf, whrend Person B Probleme immer "friedlich" und ruhig klren wollte. Weswegen mich das Verfahren nicht weiter berrascht, eher schockiert.
Und weil das Ganze so absurd und kindisch ist, wollte ich gerne wissen, ob trotzem rechtliche Ansprche auf bernahme der Kosten etc. bestehen.
Obwohl Laienmeinung bin ich doch jetzt beruhigter, da auch du erkannt hast, wie lcherlich das ist. Besteht die Hoffnung, dass das Gericht das auch so sehen sollte.
Die Trennung erfolgte brigens grundlos. Person B hat weder gelogen, irgendwelche Spielchen getrieben, ist fremdgegangen o....
Menschen mit einem gesunden Menschenverstand fllt es hier wohl sehr schwierig, das nachvollziehen zu knnen.
Danke fr dein Posting und einen schnen Tag,

Yvi
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