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privat verkauft-doch gewerblicher Verkauf- steuerliche Behan

 
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jananatali
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Anmeldungsdatum: 09.10.2005
Beitrge: 297

BeitragVerfasst am: 18.03.09, 08:36    Titel: privat verkauft-doch gewerblicher Verkauf- steuerliche Behan Antworten mit Zitat

Schnell wird ein Verkufer gebrauchter Waren zu einem gewerblichen Verkufer fixiert.

In einem theoretischen Falle verkaufe jemand seinen Hausstand, seine Briefmarkensammlung, Radios, Sthle, Vasen, ..., nun alles was er so in den Jahren gekauft und gesammelt habe, so dessen unwiderlegte Behauptung vor Gericht! Versichert sei sein Hausstand mit 250000 Euro gewesen. Nun habe er ihn aufgelst und davon bescheiden gelebt.

All das wrde von einem Gericht als "gewerblicher Verkauf" gewrdigt werden, schlielich habe der Verkufer davon gelebt, so das Gericht. Dies habe Haftungsfolgen ...!
In diesem Urteil sei es um Garantieleistungen gegangen, die X in seiner Auktionsbeschreibung ausgeschlossen hatte!


Unterstellen wir nun die Richtigkeit der gerichtlichen Feststellung und Wrdigung. Unterstellen wir ferner, dass der Wiederbeschaffungsneuwert des gesamten privaten Hausstands ursprnglich mit 250000 Euro korrekt versichtert gewesen sei. Bercksichtigen wir zudem, dass bei einem groen Auktionshaus zum tatschlichen "Marktwert" Ware ersteigert werde.

Nun bringe der Verkauf der gebrauchten Waren bei einem Onlineauktionshaus nicht den versicherten Wert, sondern nur zwanzig Prozent oder gar weniger, d.h. - der Verkaufserls msste schon wegen der Logik - erheblich vom tatschlich bezahlten Wert abweichen (=Verlust).

Wie wrde ein solcher "gewerblicher Verkauf" nun steuerlich bewertet werden, wenn tatschlich nicht nachzuweisen wre, dass X die verkauften gebrauchten Gter - wo anders zwischenzeitlich erworben habe, demnach also kein Handel erfolgt habe?

X - so dessen Meinung - habe "privat" und mit groen "Verlusten" verkauft!

Wie msste nun der rechtlich verwirrte X ["als gewerblicher Verkufer"] korrekt dem Finanzamt gegenbertreten?
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