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Unterhalt trotz Schwarzarbeit?

 
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capuccine
noch neu hier


Anmeldungsdatum: 24.03.2009
Beitrge: 1

BeitragVerfasst am: 24.03.09, 18:05    Titel: Unterhalt trotz Schwarzarbeit? Antworten mit Zitat

Hallo,
mein Lebensgefhrte lebt in Scheidung. Mit seiner Ex hat er 5jhrige Zwillinge. Sie ist Handwerksmeisterin und hat nach der Geburt wieder angefangen, fr den familieneigenen Betrieb auf 400 Euro-Basis zu arbeiten (bis heute). Auf dieser Grundlage berechnet sich der Unterhalt, den er bezahlen muss. In den Ehejahren bekam er mit, dass sie, auch als die Kinder schon da waren, regelmig unter der Hand arbeitete und an dem Fiskus vorbei eine gute Summe Geld verdiente. Es ist zudem anzunehmen, dass sich dieser Sachverhalt nicht gendert hat. Wieso sollte er ihr unter diesen Umstnden Unterhalt zahlen? Wie kann man vorgehen, um zu seinem Recht zu kommen? Vielen Dank fr Tipps.
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Ronny1958
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 19.08.2005
Beitrge: 6981
Wohnort: "Kchenjunges" Lndle

BeitragVerfasst am: 24.03.09, 20:11    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Wie kann man vorgehen, um zu seinem Recht zu kommen?


Hallo,

ganz einfach:

Den Beweis der behaupteten Tatsachen fhren.

Aber das wird, wie bei der Schwarzarbeit blich, schwer gelingen.
Zitat:

In den Ehejahren bekam er mit, dass sie, auch als die Kinder schon da waren, regelmig unter der Hand arbeitete und an dem Fiskus vorbei eine gute Summe Geld verdiente.


Hat ihn das erst whrend der Trennung gestrt?

Als Ehepartner hat er ggf. den Kopf mit in der Steuerhnterziehungsschlinge. Zumindest hat er von der SchwArb. profitiert, ....

Gre
Ronny Winken
_________________
Vielen Dank auch fr die positiven Bewertungen. Winken
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maconaut
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 13.11.2006
Beitrge: 3479

BeitragVerfasst am: 25.03.09, 11:50    Titel: Antworten mit Zitat

Zumal die bewiesene Steuerhinterziehung zwar Konsequenzen fr Meisterin nach sich ziehen drfte, nicht aber den Unterhalt des Ex-Manns krzt. Denn wenn der Umfang nachweisbar ist, wird nachgezahlt werden mssen (plus Strafe) und dann bleibt der Unterhaltsanspruch in gleicher Hhe bestehen. oder der Umfang ist nicht nachweisbar, dann ist ja nicht klar, um wie viel der Uh. gekrzt werden knnte.

Zusammenfassung: Als "Druck- und Rachemittel" zu gebrauchen, aber nicht zur Minderung des Unterhalts.
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