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neuer Vermieter - Mngelanzeige

 
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kuezi
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Anmeldungsdatum: 25.04.2006
Beitrge: 178

BeitragVerfasst am: 24.03.09, 14:30    Titel: neuer Vermieter - Mngelanzeige Antworten mit Zitat

wenn man dem alten Vermieter den Mangel angezeigt hat und seither die Miete mindert und teilweise zurckbehlt, dann ein neuer Vermieter eintritt - muss jetzt der Mangel diesem nochmal angezeigt werden, oder muss der neue Vermieter diese Anzeige gegen sich gelten lassen?
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Schmetterling89
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Anmeldungsdatum: 23.03.2009
Beitrge: 29

BeitragVerfasst am: 24.03.09, 14:37    Titel: Antworten mit Zitat

Ihr habt dem alten VM nur die Mngel gezeigt? IdR reicht das nicht ganz, sondern man schreibt die Mngel auf und lsst den Vermieter unterschreiben. Wenn dann ein neuer VM kommt, zeigt man ihm die Unterschrift und lsst ihn auch noch unterschreiben, damit er das wei.
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pcwilli
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Anmeldungsdatum: 05.01.2006
Beitrge: 4139
Wohnort: Hattingen

BeitragVerfasst am: 24.03.09, 14:48    Titel: Antworten mit Zitat

Schmetterling89 hat folgendes geschrieben::
Ihr habt dem alten VM nur die Mngel gezeigt? IdR reicht das nicht ganz, sondern man schreibt die Mngel auf und lsst den Vermieter unterschreiben. Wenn dann ein neuer VM kommt, zeigt man ihm die Unterschrift und lsst ihn auch noch unterschreiben, damit er das wei.
Davon ist nur der Teil richtig, das Mngel schriftlich angezeigt werden mssen oder sollen, damit man etwas in der Hand hat.
Dieses knnte man noch unter Zeugen Einbriefen und per Einschreiben versenden.
Aber das dieses Schreiben vom Vermieter unterschrieben werden soll oder muss ist mir neu und nicht notwendig.

Wenn dem neuen Vermieter eine Kopie gezeigt wird sollte es ausreichend sein oder halt neu melden mit dem Hinweis das dies der Vorbesitzer auch schon erhalten hat.
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Zerstreutheit ist ein Zeichen von Klugheit und Gte. Dumme und boshafte Menschen sind immer geistesgegenwrtig. (Zitat von Charles Joseph Frst von Ligne)
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juggernaut
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Anmeldungsdatum: 10.03.2009
Beitrge: 1479
Wohnort: derzeit: Thringen

BeitragVerfasst am: 24.03.09, 15:15    Titel: Re: neuer Vermieter - Mngelanzeige Antworten mit Zitat

kuezi hat folgendes geschrieben::
wenn man dem alten Vermieter den Mangel angezeigt hat und seither die Miete mindert und teilweise zurckbehlt, dann ein neuer Vermieter eintritt - muss jetzt der Mangel diesem nochmal angezeigt werden, oder muss der neue Vermieter diese Anzeige gegen sich gelten lassen?

er mu die anzeige gegen sich gelten lassen, denn er ist in das mietverhltnis eingetreten, wie es sich zum zeitpunkt des eintritts darstellte - wenn im stadium "mngel sind angezeigt", dann eben so.

allerdings gehe ich dabei davon aus, dass ein vermieterwechsel durch eigentumsbergang stattgefunden hat (und nicht etwa zB durch einen vertrag zwischen dem alten, dem neuen vermieter und dem mieter).
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wahllos in meine beitrge hineingestreute zahlen sind meistens paragraphen des BGB.
backpulver schnffeln soll ne stobilisierende wirkung ham, auffn piephohn (dittsche)
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kuezi
FDR-Mitglied
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Anmeldungsdatum: 25.04.2006
Beitrge: 178

BeitragVerfasst am: 24.03.09, 21:08    Titel: Antworten mit Zitat

ja - es fand ein Eigentumsbergang statt- wenn der neue vermieter nach Eigentumsbertragung die z.b. rckstndige Miete verlangt, der Mieter aber nicht zahlt und dann im Prozess erstmals vortrgt, er habe wegen bestimmten Mngeln die Miete gemindert und dies damals (vor ber 2 Jahren) gegenber dem alten Vermieter angezeigt- der neue Vermieter bis dahin von der Anzeige aber nichts wusste - muss der neue Vermieter das gegen sich gelten lassen?
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Frank Oseloff
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Anmeldungsdatum: 15.01.2006
Beitrge: 5347
Wohnort: 58332 Schwelm

BeitragVerfasst am: 25.03.09, 04:56    Titel: Antworten mit Zitat

kuezi hat folgendes geschrieben::
[...]der Mieter aber nicht zahlt und dann im Prozess erstmals vortrgt, er habe wegen bestimmten Mngeln die Miete gemindert und dies damals (vor ber 2 Jahren) gegenber dem alten Vermieter angezeigt- der neue Vermieter bis dahin von der Anzeige aber nichts wusste - muss der neue Vermieter das gegen sich gelten lassen?

Vor diesem Hintergrund meine ich, dass den neuen Vermieter keine Schuld trifft. Offensichtlich wurde er vom Vorbesitzer nicht informiert und in welchem Umfang der neue Vermieter verpflichtet ist, sich diese Informationen zu beschaffen weiss ich nicht.

Aber offensichtlich hat sich der Mieter in Schweigen gehllt. So wie es scheint hat er auf die Forderungen des neuen Vermieters nicht reagiert. Er trgt erstmals im Prozess den der Mietminderung(en) zugrunde liegenden Sachverhalt vor. Dies wre aber durchaus auch vor Einreichung der Klage mglich gewesen.

Man wird dem Mieter ggfs.unterstellen knnen, eher an der Mietminderung als an der Beseitgung der Mngel oder des Mangels interessiert (gewesen) zu sein. Ginge es ihm um die Beseitigung, htte er den neuen Vermieter ja informieren knnen.


_________________
Shit happens
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RM
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Anmeldungsdatum: 31.12.2004
Beitrge: 4266
Wohnort: Halle (Saale)

BeitragVerfasst am: 25.03.09, 08:13    Titel: Antworten mit Zitat

kuezi hat folgendes geschrieben::

... der Mieter aber nicht zahlt und dann im Prozess erstmals vortrgt, er habe wegen bestimmten Mngeln die Miete gemindert und dies damals (vor ber 2 Jahren) gegenber dem alten Vermieter angezeigt- der neue Vermieter bis dahin von der Anzeige aber nichts wusste - muss der neue Vermieter das gegen sich gelten lassen?


Es ist vllig unerheblich, ob ein Vermieterwechsel stattgefunden hat oder nicht. Wenn der Mieter gegen eine Forderung des Vermieters eine Minderung vortrgt, wird er dafr auch Beweis antreten mssen. Voraussetzung fr eine Minderung ist ein Mangel, den der MIeter zu beweisen hat und weitere Voraussetzung ist die Mngelanzeige beim Vermieter. Auch dieses wird der Mieter beweisen mssen.
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juggernaut
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Anmeldungsdatum: 10.03.2009
Beitrge: 1479
Wohnort: derzeit: Thringen

BeitragVerfasst am: 25.03.09, 10:01    Titel: Antworten mit Zitat

Frank Oseloff hat folgendes geschrieben::
Vor diesem Hintergrund meine ich, dass den neuen Vermieter keine Schuld trifft. Offensichtlich wurde er vom Vorbesitzer nicht informiert und in welchem Umfang der neue Vermieter verpflichtet ist, sich diese Informationen zu beschaffen weiss ich nicht.

auf "keine schuld" kommt es bei mngeln aber bekanntlich nicht an Smilie

i.. wird lt. SV die miete gemindert, der neue vermieter htte sich umgekehrt auch unschwer darber informieren knnen, warum der mieter eigentlich weniger miete bezahlt, bevor er ihn auf die rckstnde verklagt. ob man vor diesem hintergrund tatschlich zu einem "anlass zur klageerhebung" kommen kann, wage ich zu bezweifeln - schluendlich wird sich der neue vermieter ja die fehlende information des alten vermieters zurechnen lassen mssen, denn der mieter kann da nun mal gar nix fr, dass ohne seine zustimmung das haus verkauft worden ist Smilie

Frank Oseloff hat folgendes geschrieben::
Man wird dem Mieter ggfs.unterstellen knnen, eher an der Mietminderung als an der Beseitgung der Mngel oder des Mangels interessiert (gewesen) zu sein. Ginge es ihm um die Beseitigung, htte er den neuen Vermieter ja informieren knnen.

darauf wrde ich im proze auch abstellen, allein: mit viel erfolg wird das nicht verbunden sein, denn auch darauf kommt es nicht an...


@RM: klar, allerdings wird sich auch der neue vermieter zuvor fragen lassen mssen, weshalb die nach SV bereits 2 jahre lang andauernde minderung hingenommen wurde, immer vorausgesetzt, der mieter kann den zugang der anzeige beweisen und dort wird auch tatschlich ein rechtlich relevanter mangel angezeigt. da landen wir dann - bevor es um das beweisproblem geht - im weitlufigen bereich der thematik "anerkenntnis des mangels durch nixtun" oder "verwirkung" und wie man das auch immer nennen mag.
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RM
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Anmeldungsdatum: 31.12.2004
Beitrge: 4266
Wohnort: Halle (Saale)

BeitragVerfasst am: 25.03.09, 13:20    Titel: Antworten mit Zitat

juggernaut hat folgendes geschrieben::

... da landen wir dann - bevor es um das beweisproblem geht - im weitlufigen bereich der thematik "anerkenntnis des mangels durch nixtun" oder "verwirkung" und wie man das auch immer nennen mag.


Ein Recht kann zweifellos auch schon vor Eintritt der Verjhrung verwirkt sein. Dass ein Recht ber eine gewisse Zeit nicht geltend gemacht wurde, also "nixtun", ist nur eine von zwei Voraussetzungen fr die Annahme einer Verwirkung. Neben dem Zeitmoment muss aber auch noch ein Umstandsmoment vorliegen. Durch irgendein Verhalten des Vermieters muss der Mieter annehmen drfen, dass der Vermieter seine Forderungen nicht mehr geltend machen wird. "Nixtun" ist aber bereits als Zeitmoment "verbraucht". Etwas anderes als den Zeitablauf kann man dem Sachverhalt nicht entnehmen. Wenn es also nichts weiter als den Zeitablauf gibt, kann Verwirkung keinesfalls in Betracht kommen.
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juggernaut
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Anmeldungsdatum: 10.03.2009
Beitrge: 1479
Wohnort: derzeit: Thringen

BeitragVerfasst am: 25.03.09, 13:29    Titel: Antworten mit Zitat

das bezweifele ich nicht. es ging nur darum, dass ein vermieter durchaus ein problem damit bekommen kann, auf eine mangelanzeige 2 jahre lang nichts zu tun:
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Anmeldungsdatum: 15.01.2006
Beitrge: 5347
Wohnort: 58332 Schwelm

BeitragVerfasst am: 25.03.09, 17:18    Titel: Antworten mit Zitat

juggernaut hat folgendes geschrieben::
auf "keine schuld" kommt es bei mngeln aber bekanntlich nicht an Smilie

Ist klar.

Zitat:
i.. wird lt. SV die miete gemindert, der neue vermieter htte sich umgekehrt auch unschwer darber informieren knnen, warum der mieter eigentlich weniger miete bezahlt, bevor er ihn auf die rckstnde verklagt.

Genau darauf will ich hinaus. Den vorliegenden Informationen zufolge hat der alte Vermieter den Mangel nicht behoben und die Mietminderung wohl klaglos hingenommen. Eine diesbezgliche Forderung seitens des alten Vermieters, in die der neue Vermieter htte eintreten knnen, scheint es also nicht zu geben.

Ist es usus, dass gleich eine Klage eingereicht wird ohne vorherige Forderung? Ich denke nicht und so htte der neue Vermieter im Zuge seiner Forderung ber den Sachverhalt aufgeklrt werden knnen.

Wurde er aber -sofern er entsprechende Forderung gestellt hat -wohl nicht und ich meine, dass sich der Mieter ber Gebhr passiv verhalten haben knnte, wenn er erst im Prozess die Karten auf den Tisch legt.

Zitat:
ob man vor diesem hintergrund tatschlich zu einem "anlass zur klageerhebung" kommen kann, wage ich zu bezweifeln - schluendlich wird sich der neue vermieter ja die fehlende information des alten vermieters zurechnen lassen mssen, denn der mieter kann da nun mal gar nix fr, dass ohne seine zustimmung das haus verkauft worden ist Smilie

Von welcher fehlenden Information schreibst du? Der alte Vermieter scheint ber den Mangel informiert worden zu sein.



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juggernaut
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Anmeldungsdatum: 10.03.2009
Beitrge: 1479
Wohnort: derzeit: Thringen

BeitragVerfasst am: 25.03.09, 17:22    Titel: Antworten mit Zitat

der neue aber (vom alten) nicht.
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Karsten
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Anmeldungsdatum: 12.11.2004
Beitrge: 9688
Wohnort: Mnchen

BeitragVerfasst am: 25.03.09, 17:53    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Von welcher fehlenden Information schreibst du? Der alte Vermieter scheint ber den Mangel informiert worden zu sein.

Hier wird die (angeblich) fehlende Information ber die Mngelanzeige und die damit begrndete Mietminderung gemeint sein, die der alte Vermieter dem neuen nicht gegeben hat. Den schlechten Informationsfluss muss sich der neue Vermieter aber vorwerfen lassen.

Zitat:
ich meine, dass sich der Mieter ber Gebhr passiv verhalten haben knnte, wenn er erst im Prozess die Karten auf den Tisch legt.

Das wrde aber durch den Nachweis des Mieters fr die erfolgte Meldung des Schadens und die Durchfhrung der Minderung, sowie ggf. schriftliche Verhandlungen ber deren Hhe leicht zu entkrften sein. Der Mieter hat mit seiner Anzeige des Mangels und der Minderung seiner Informationspflicht schon genge getan.

Zitat:
Man wird dem Mieter ggf.unterstellen knnen, eher an der Mietminderung als an der Beseitigung der Mngel oder des Mangels interessiert (gewesen) zu sein. Ginge es ihm um die Beseitigung, htte er den neuen Vermieter ja informieren knnen.

Darber, ob eine Minderung berhaupt zum Tragen kommt und wie lange, entscheidet ja nicht der Mieter. Es steht dem Vermieter frei, durch rasche Beseitigung des Mangels auch die Minderung zu beseitigen. Wenn sich der Mieter lieber mit einer geringeren Miete zufrieden gibt, ist das sein gutes Recht. Wofr soll das also ein Argument sein?
Und wie juggernaut schon schrieb,htte sich der neue Vermieter auch selbst informieren knnen und mssen, anstatt mit Kanonen in den Nebel zu schieen. Die Aufklrung wurde wohl auch nie verweigert, sondern niemals angefordert. Auch ich sehe das Versumnis mehr beim Vermieter.
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Es heit Frist, nicht Frits, auch nicht First, sondern Frist, Frist, Frist, Frist, Frsit... Ich lern's nicht mehr.
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