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Vor Prfung der Vermgensverhltnisse

 
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Textor
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Anmeldungsdatum: 10.06.2005
Beitrge: 122

BeitragVerfasst am: 26.03.09, 10:40    Titel: Vor Prfung der Vermgensverhltnisse Antworten mit Zitat

Hallo Forum,

Herrn T's Mutter ist in ein Pflegeheim umgezogen. Die Rente reicht fr die Kosten nicht aus, Vermgen ist nicht vorhanden. Herr T. beantragt fr die Mutter beim Sozialamt entsprechende Untersttzung.

Er bekommt vom Sozialamt gleich die Info, man wrde sich demnchst auch mit seinen Vermgensverhltnissen beschftigen. Herr T. hat Verstndnis, ist sich aber im unklaren, wie er sich jetzt verhalten soll.

Sollte er bereits jetzt zu einem Fachanwalt fr Sozialrecht gehen, um sich auf die Offenlegung der Vermgensverhltnisse und auch auf die Bercksichtigung seiner Verpflichtungen und Vorsorgen vorzubereiten?

Herr T. stellt sich dies, wie bei einem Steuerbearater vor, der ja auch wei, was steuermindernd wirksam ist.

Oder sollte er alles auf sich zu kommen lassen, auf die Fairness des Sozialamtes vertrauen, die ja wissen, was man bercksichtigen und was es verlangen kann?

Gru

Textor
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matthias.
FDR-Mitglied
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Anmeldungsdatum: 07.06.2005
Beitrge: 12402

BeitragVerfasst am: 26.03.09, 11:32    Titel: Antworten mit Zitat

Du kannst mal googlen nach dem Stichwort "Elternunterhalt", da wird sicher schon einiges klarer.

Ansonsten knnte man auch erstmal den ersten Bescheid des Sozialamtes abwarten, dagegen knnte man(mit Anwalt) Widerspruch einlegen wenn er einem nicht gefllt.

MfG
Matthias
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FM
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Anmeldungsdatum: 05.12.2004
Beitrge: 7320

BeitragVerfasst am: 26.03.09, 11:35    Titel: Antworten mit Zitat

matthias. hat folgendes geschrieben::

Ansonsten knnte man auch erstmal den ersten Bescheid des Sozialamtes abwarten, dagegen knnte man(mit Anwalt) Widerspruch einlegen wenn er einem nicht gefllt.


Da gibt es keinen Bescheid und keinen Widerspruch, da es um Zivilrecht geht. Das Sozialamt stellt ggf. eine Forderung auf und teilt diese mit, aber das ist kein vollstreckbarer Verwaltungsakt. Wenn der Unterhaltspflichtige damit nicht einverstanden ist, reicht es eigentlich wenn er einfach nicht zahlt. Dann mte das Sozialamt Klage beim Familiengericht erheben.
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yamato
FDR-Mitglied
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Anmeldungsdatum: 09.05.2006
Beitrge: 2207
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 26.03.09, 11:59    Titel: Antworten mit Zitat

Richtig, genau deswegen sollte man auch einen Fachanwalt fr Familienrecht und keinen Sozialrechtler nehmen.
Auch ein Steuerberater wre nicht hilfreich, da die steuerrechtliche und die familienrechtliche Berechnung des Einkommens sich in vielen Punkten unterscheiden.
_________________
ausgezeichnet
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matthias.
FDR-Mitglied
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Anmeldungsdatum: 07.06.2005
Beitrge: 12402

BeitragVerfasst am: 26.03.09, 12:03    Titel: Antworten mit Zitat

Aha.

MFG
Matthias
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Textor
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied


Anmeldungsdatum: 10.06.2005
Beitrge: 122

BeitragVerfasst am: 26.03.09, 14:52    Titel: Antworten mit Zitat

Danke.

Beim Offenlegen der Vermgensverhlnisse kann man also keine Fehler machen.

Erst wenn eine Forderung des Sozialamtes vorliegt, besteht Handlungsbedarf, d.h. ein Fachanwalt fr Familienrecht sollte hinzugezogen werden.

Korrekt?
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